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Beyond Democracy: Why democracy does not lead to solidarity, prosperity and liberty but to social conflict, runaway spending and a tyrannical government (Englisch) Taschenbuch – 13. Januar 2012

3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karel Beckman is a writer and journalist. He is chief editor of the online medium Energy Post (energypost.eu). Before that he worked as journalist at the Dutch financial newspaper Financieele Dagblad. His personal website is www.charlieville.nl. Frank Karsten is founder of Mises Institute Netherlands and Stichting Meer Vrijheid (More Freedom Foundation), two Dutch libertarian organizations which act to reduce taxes and government intervention. He regularly appears in public to speak against the growing interference of the State in the lives of citizens. www.mises.nl.

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch bietet eine libertäre Kritik der Demokratie.

Demokratie kann man heute als eine Religion betrachtet werden, die niemand in Frage stellt. Statt des von Gott erwählten Königs herrscht allerdings heute der Staat. Demokratie bedeutet, dass der Staat im Auftrag der Mehrheit alles tun und lassen kann; sie ist demnach kollektivistisch und deshalb tendenziell sozialistisch.

Schon die politischen Voraussetzungen sind Mythen; denn es zählt eben nicht jede Stimme und der Wille der Mehrheit ist auch nicht unfehlbar. Außerdem tut die Regierung eh nicht, was die Wähler wollten.

Auf dem Gebiet der Soziologie und Wirtschaft ist es nicht besser. Demokratie bedeutet nicht Frieden, Toleranz, Harmonie und Wohlstand. Im Gegenteil: Demokratie lebt vom Kampf der Interessengruppen um das Gehör der Politiker, sodass sie Klassenkämpfe herauf beschwört. Die Bürokratie wuchert und die Rechte der Bürger werden im Namen des Gemeinwohls immer weiter eingeschränkt.

Aber haben wir nicht wegen der Demokratie überhaupt Menschenrechte? Nein, die Menschenrechte entstanden vorher während der Aufklärung. Unser Wohlstand ist nur deshalb so hoch, weil diese Freiheiten noch nicht ganz abgeschafft wurden.

Was sind nun die Errungenschaften der Demokratie?

- Bürokratie
- Schmarotzertum
- Megalomanie
- Wohlfahrtsstaat
- Antisoziales Verhalten und Kriminalität
- Mittelmäßigkeit
- Kultur der Unzufriedenheit
- Kurzfristigkeit

Diese Folgen sind kein Zufall. Da Regierungen auf Zeit gewählt sind, ist ihr Horizont natürlich kurzfristig und sie müssen sich schnell bereichern.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Staatsverschuldung, demographische Entwicklung, Politikverdrossenheit - die demokratischen Gesellschaften des Westens driften immer mehr in eine existenzielle Krise. Die häufig geäußerte Kritik am "System" und den "Eliten" verkennt jedoch, dass die Demokratie an sich das Problem ist - und mehr Demokratie folglich keine Lösung sondern eine Verschärfung des Problems bedeutet. Der nüchterne Blick auf diese Kausalität wird versperrt durch die "Vergötterung" der Demokratie in unserer Gesellschaft - wer diese kritisiert, muss doch ein ... sein! Oder etwa nicht?

Keineswegs: Die Lösung besteht - wie die Autoren überzeugend darlegen - nicht darin, die Demokratie durch eine andere Regierungsform zu ersetzen. Sie besteht darin, das Einflussfeld der Politik insgesamt zurückzudrängen und damit den Menschen wieder mehr Kontrolle über ihr eigenes Leben zu geben.

Absolut lesenswert und zum Nachdenken anregend - fünf Sterne!
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Format: Taschenbuch
This book helps one to counter the 13 most often heard myths about democracy...and to shed new light on all to one-sided views...

It starts with a remarkable statement:
"It is no exaggeration to say that
democracy has become a religion - a
modern, secular religion."

Myth 1: Every vote counts
Myth 2: The people rule in a democracy
Myth 3: The majority is right
Myth 4: Democracy is politically neutral
Myth 5: Democracy leads to prosperity
...jumping to
Myth 9: Democracy equals freedom and tolerance
and so on until the book demystifies in
Myth 13...There is no (better) alternative.

A truly thought-provoking book which gives the ardent reader the little edge in battling collectivism.

"...the problems of our society are not solved with more democracy - but less.
Decentralization and individual liberty is...a system of 'live and let live'."

"For libertarians individual liberty (self-ownership) does not mean the 'right' to work, education, health care, housing or some other good, since such 'rights' imply the duty of others to provide those benefits. If a person is forced to sacrifice himself for others, that's not liberty, but slavery."

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Format: Kindle Edition
Ich hatte das Buch gekauft, weil es billig war und ich es als spannend empfand gewagte Perspektiven für die Zukunft kennenzulernen. Ich wurde radikal enttäuscht! Die Autoren propagieren den Staat so weit zu schwächen wie nur möglich. Sie halten jede Form von gestalterischer Politik für Unsinn und machen für alle Missstände die Demokratie verantwortlich. Wir Bürger sind alle doof, weil wir uns der Diktatur der Mehrheit beugen und nicht dagegen rebellieren. Viel schöner wäre die Welt, wenn es keine Nationalstaaten mehr gäbe. Die Menschen sollten ihre Regierungen als "Kunden" so aussuchen können wie sie sich ihren Supermarkt aussuchen können. Privat immer vor staatlich - in allen Bereichen! Man muss nur die Staaten in ganz kleine Einheiten zerlegen, die 10 Personen ODER auch 2 Millionen umfassen können. Also praktisch könnte es einen Staat der Google-Mitarbeiter geben. Die Menschen müssen nur frei wählen können, welcher Regierung (also welchem Ministaat) sie durch Umzug beitreten wollen. Regierungen können dabei auch Monarchien sein und dürfen lediglich keine Gewalt anwenden gegen die Bürger. Verhungern lassen von Menschen ist okay, denn eine Aufnahmepflicht oder Versorgungspflicht gibt es nicht. Also hoffen wir mal ohne Steuern und mit unserem technologischem Fortschritt reicht es auch für Menschen mit einer Schlafkrankheit oder anderen Handycaps sich einen Lebensunterhalt zu verdienen. (Persönlich sehe ich schwarz, aber die Autoren sind da wohl Optimisten!) Aber die Menschen sind ja Kunden und können sich auch einer kommunistischen Regierung anschließen.Lesen Sie weiter... ›
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