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Im Gehirn gibt es keine Gedanken. Bewusstsein und Wissenschaft. Phänomenologische Skizzen zu Biologie, Psychoanalyse, Yoga und Buddhismus. Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2010

3,0 von 5 Sternen 4 Sternebewertungen

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Das hervorragend weit angelegte Buch beschäftigt sich grundlegend mit der Beziehung von Körper und Geist aus phänomenologischer Perspektive. Wenke stellt die Annahme, es gäbe kein gesicherteres Bild der Welt als das materialistische der Naturwissenschaften grundlegend in Frage. Dazu wird das ins Licht gerückt, was alle Erkenntnisse produziert: Der Geist, der Wissenschaft betreibt, der Spiegel, dem die Welt erscheint. Will man den Geist verstehen, kann man nicht Dinge der äußeren Welt betrachten - etwa Gehirne - oder abstrakte Konzepte - etwa Quanten oder Gene. Wenke zeigt überzeugend, weshalb Bewusstsein nicht etwa durch die Neurobiologie als sein eigenes Produkt erklärt werden kann und jeder naturwissenschaftliche Ansatz das erlebende Subjekt notwendig auslöscht. Das primäre Fundament für alle Wissenschaften ist immer die unmittelbar erlebte Welt. Behauptet man aber sekundäre naturwissenschaftliche Konstrukte als die „eigentliche“ Wirklichkeit, so stellt man Ursache und Wirkung auf den Kopf. Will man den Geist verstehen, muss man ihn selbst betrachten, ganz unmittelbar aus der Perspektive der ersten Person und den Bewusstseinsstrom quasi von innen heraus verstehen. Genau dies tut die Phänomenologie Edmund Husserls und Merleau-Pontys als Wissenschaft vom Bewusstsein und seinen Erscheinungen, in die Wenke lebendig und spannend einführt. Auch im Buddhismus gibt es die phänomenologische Ansicht, „nach der die wissenschaftliche Betrachtung des Bewusstseins nur dann zur Reife gelangen kann, wenn sie – aufgrund der subjektiven Natur ihres Gegenstandes – eine entwickelte und strenge Methode eines Empirismus aus der Perspektive der ersten Person einbezieht“ (Dalai Lama). Wenke zeigt die fundamentalen Folgen phänomenologischen Denkens für die Psychologie, z.B. den Verzicht auf das Konzept eines biologischen Unbewussten, wie er in der Individualpsychologie Alfred Adlers realisiert wurde. Und er enthüllt die faszinierenden Parallelen von Phänomenologie, Yoga und Buddhismus in ihrem Verständnis von Welt und Geist. Abschließend skizziert er eine praxisnahe Rahmentheorie für Anthropologie und Psychotherapie.

Autorenkommentar

Eine biologische Anthropologie, die aus dem Leib herauspräparierte Organteile wie „das Gehirn“ oder „die Gene“ zu Wesenskernen des Menschen verklärt, gleicht mehr einer vorsintflutlichen Alchemie als moderner, aufgeklärter und ganzheitlicher Wissenschaft. Der Mensch wird zu einer biochemischen Maschine, einem seelenlosen Golem zusammengeschrumpft und sein Daseinszweck auf Überleben und Fortpflanzung beschränkt. Eine solche einseitige naturwissenschaftliche Anthropologie entspricht nicht der Wirklichkeit und übersieht das Wesentliche: den Erlebenden und seinen Sinn.

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Königshausen u. Neumann; 2. Aufl. Edition (1. Januar 2010)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 296 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3826038142
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3826038143
  • Kundenrezensionen:
    3,0 von 5 Sternen 4 Sternebewertungen

Informationen zum Autor

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Matthias Wenke M.A.

studierte Chemie, Erziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie & Philosophie.

Er ist Individualpsychologischer Berater & Supervisor DGIP,

Heilpraktiker (Psychotherapie), Yogalehrer, Tontechniker, Medientrainer,

Dozent und Mitglied des Alfred-Adler-Instituts Nord e.V. (AAIN),

Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft Individualpsychologische Beratung (AGIB)

sowie Ursula-Heuss-Wolff-Preisträger 2013.

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