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Bewusstsein: Bekenntnisse eines Hirnforschers Gebundene Ausgabe – 15. Mai 2013

3.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“... Wer sich über den Forschungsstand zum Thema Bewusstsein und freier Wille informieren möchte kann das Buch mit Gewinn lesen.“ (Karl Schäfer, in: Amazon.de, 26. Oktober 2014)

“... viel Interessantes und Wissenswertes über die Gedankengänge des Nobelpreisträgers Francis Crick erfährt ... Mit vielen Beispielen unterlegt, werden die verschiedenen Aspekte des Leib-seele-Problema aus aktueller Sicht kritisch beleuchtet ... die Lektüre dieses inhaltsreichen Buches nur empfehlen ...“ (Heinz Penzlin, in: Biologie in unserer Zeit ,Heft 4, 2015)


Buchrückseite

Wie erleben wir Gefühle, wie Bewusstsein? „Über unseren Kopf“ ist die naheliegende Antwort. Was genau in unserem Gehirn bewirkt, dass uns Farben, Schmerz und Freude, Vergangenheit und Zukunft, unser Selbst bewusst werden? Was geht in dem Gehirn eines Komapatienten, eines Fetus, eines Hundes, einer Maus oder einer Fliege vor? Und was in den „Gehirnen“ von Computern? Können diese jemals ein Bewusstsein erlangen?

Christof Koch geht in seinem sehr persönlichen, autobiographisch geprägten Buch auf all diese Fragen ein. Er greift auch Fragen nach dem freien Willen auf, nach einer Theorie des Bewusstseins und nach, wie er es nennt, dem „Schreckgespenst seiner Forschung“: Inwieweit ist die Quantenmechanik für das Verständnis des Bewusstseins relevant?

Wie kann Aktivität im Gehirn Gefühle auslösen? Wie kann „bloßes Fleisch“ – so wird der Körper in Cyberpunkromanen oft abfällig genannt --  subjektives Empfinden hervorbringen? Oder allgemeiner gesagt: Wie kann etwas Physisches etwas Nichtphysisches, subjektive Zustände erzeugen? Ob es der Zahnschmerz ist, die Freude beim Anblick der eigenen Kinder oder der Geschmack eines edlen Weins, sie alle haben denselben Ursprung in der Aktivität von Nervengewebe, im Bewusstsein.

Christof Koch forscht seit Jahren über das Thema Bewusstsein. In einer Art Bestandsaufnahme zeigt er den derzeitigen Stand der Forschung auf, an dem auch maßgeblich Wissenschaftler wie Francis Crick, Ned Block, David Chalmers, Stanislas Dehaene, Giuli

o Tononi und Wolf Singer mitgewirkt haben. Ihm erscheint nicht als Widerspruch, mit naturwissenschaftlichen, empirischen Methoden erklären zu wollen, wie Gefühle entstehen. Wir sind uns der meisten Dinge, die in unserem Kopf vorgehen, nicht bewusst. Koch postuliert, dass Zombies ohne Bewusstsein in weiten Teilen unser Leben steuern, auch wenn wir der festen Überzeugung sind, darüber selbst zu bestimmen. Seiner Meinung nach wird es gelingen, empfindungsfähige Maschinen zu bauen – er liefert eine erste Vorlage hierfür im Buch. Er reflektiert so diverse Aspekte wie die Unterscheidung zwischen Aufmerksamkeit und Bewusstsein, das Unbewusste, die Physik und Biologie des freien Willen, Hunde, den Ring der Nibelungen, den Glauben an einen persönlichen Gott und Traurigkeit.

Kochs Buch ist mehr als ein wissenschaftlicher Überblick – es ist zudem Bekenntnis, Autobiographie und futuristische Spekulation.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zum Buch: Ich hatte das Buch schon vor zwei Jahren im Original gelesen. Der Inhalt des Buches ist ABSOLUTE SPITZE! Viele Fakten in Prosa dargestellt - mit persönlichen Erfahrungen angereichert. Man merkt, dass das Thema für Koch eine Herzensangelegenheit ist. Ein ABSOLUTES MUSS für jeden, der sich für Bewusstsein oder Hirnforschung interessiert. Auch Philosophen, die sich für das Leib-Seele Problem interessieren, können durch dieses Buch den aktuellen Stand der Forschung erfahren.

Zur Übersetzung: Ich habe mir nun die deutsche Übersetzung zusätzlich gekauft, weil ich manchmal Dinge dann besser verstehe bzw. behalte. Aber ich war sehr enttäuscht. Das Buch enthält extrem viele Rechtschreibfehler, falsche Worttrennungen, falsche Fälle, fehlende Wörter im Satz und falsche Kommasetzungen. Der Lesefluss wurde oft behindert. Man musste sich die Satzteile gelegentlich zusammensuchen, um den Satz zu verstehen.

Zum Verlag: Kein wissenschaftliches Buch ist frei von Fehlern, aber müssen so viele Fehler sein? Ich finde, dass der Verlag das Buch sehr schlecht lektoriert hat und den hervorragenden Wissenschaftler Koch hierdurch diskreditiert! Deshalb einen Punkt weniger für dieses Buch. Der Verlag sollte das Buch von einem Germanisten überarbeiten lassen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer schon immer etwas über das Leben von Christof Koch wissen wollte, sollte unbedingt dieses Buch lesen.
Wer sich für die aktuelle Forschung in der Neurologie interessiert, sollte sich besser ein anderes Buch kaufen. Zum Beispiel INKOGNITO von David Eagleman.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Man liest Vieles und lernt Einiges im Buch von Christof Koch. Gestört hat mich aber, die für meinen Geschmack übertrieben starke autobiografische Note. Noch mehr gestört hat mich, der gefühlte mehrhundertfache Bezug auf seine Zusammenarbeit mit Sir Francis Crick, dem Nobelpreisträger und Mitentdecker des genetischen Codes. Der Ausdruck "Francis und ich" kommt so häufig im Buch vor, dass man dessen wirklich überdrüssig wird. Und wenn man "Christof Koch" googelt findet man nicht etwa zahlreiche wissenschaftliche Hinweise, sondern vor allem seine Website viel Persönlichem, mit Bildern und Texten zu seinen Kletterpartien in den kalifornischen Bergen, beispielsweise. Das Buch trägt zwar den Titel "Bekenntnisse ..." und Persönliches musste erwartet werden, dennoch ... . Daneben aber dennoch viel Interessantes aus der Hirn- bzw. Bewusstseinsforschung - von anderen Forschergruppen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Christof Koch ist als neurobiologischer Weggefährte von Francis Crick und nicht erst durch sein Buch „Bewusstsein – ein neurobiologisches Rätsel“ bekannt geworden; viele seiner interessanten Vorlesungen sind im Internet verfügbar.
Koch schildert den Hintergrund der Zusammenarbeit, liefert den theoretischen Überbau zum Thema und zu früheren Publikationen: Crick und Koch haben sich als ausgewiesene Experten unterschiedlicher Disziplinen der Physik auf dem für sie neuen Gebiet der neurobiologischen Forschung gefunden; beide verstanden sich menschlich wie fachlich trotz eines großen Altersunterschiedes und unterschiedlicher Lebenserfahrung bestens, wobei Koch durch eine katholische Erziehung geprägt ist, während Crick eine reduktionistische, materialistisch-physikalischen Sichtweise vertrat.
Francis Crick scheint für Koch die Rolle eines Übervaters eingenommen zu haben; religiöse Fragen spielten wissenschaftlich wohl keine Rolle, denn in der Physik wird Gott als Erklärungskonzept ausgeklammert.
Aber nach Crick Tod, als sich Koch wissenschaftlich noch intensiver einsetzte und auch sportlich durch freies Klettern oder Geländeläufe mentale Grenzbereiche erschloss, gleichzeitig aber auch menschlich-persönlich eine Krise durchmachte, scheinen religiöse Erfahrungen wieder an Bedeutung gewonnen zu haben, obwohl eine „Offenbarung“ im klassischen Sinn offensichtlich ausblieb.
Koch setzt sich von der streng materialistischen Sichtweise Cricks ab, zumindest nehme ich seine ausführliche Schilderung der „Theorie der integrierten Information“ von Giulio Tononi als Indiz für diesen Eindruck.
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Format: Gebundene Ausgabe
Im Psychologiestudium bearbeite ich derzeit das Fach Allgemeine und Biologische Psychologie, in dem u.a. Bewusstsein eine zentrale Rolle spielt als Dreh- und Angelpunkt der weiteren Kerngebiete des Grundlagenfachs.
Neben Lehrbüchern interessieren mich Sachbücher, da sie mir helfen, die Theorien und Methoden des jeweiligen Faches in einen praktischen Zusammenhang zu bringen bzw. die Thematik aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Christof Koch, renommierter Hirnforscher, beleuchtet die Entstehung von Gefühlen sowie u.a. die Themen des freien Willens, des Bewusstseins, das Leib-Seele-Problem aus naturwissenschaftlicher und autobiographischer Perspektive als Abriss über die Bewusstseinsforschung.
Eine inhaltlich sehr interessante und abwechslungsreiche Lektüre, die allerdings hinsichtlich Rechtschreib- und Grammatikfehler lektoriert werden sollte.
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