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Beweise, dass es böse ist: Commissario Brunettis dreizehnter Fall Gebundene Ausgabe – Juni 2005

3.9 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen

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„Jeder, der sie kannte, hat sie verabscheut.“ Viel Sympathie gibt es wahrlich nicht für die bestialisch ermordete Maria Grazia Battestini. Geizig sei die alte Xanthippe gewesen, habgierig, verrückt und „völlig übergeschnappt." Ihre rumänische Haushälterin wird kurze Zeit später am Bahnhof gestellt, kann fliehen und gerät dabei unter einen Zug. Fall geklärt, Akte zu?

Seit rund 25 Jahren lebt und arbeitet Donna Leon in Venedig und dass sie sich dort zu Hause fühlt, das strahlen ihre Romane allemal aus: das ist ein weiterer, spannender Krimi, eine gute Story, eine Handlung, der man ohne kleinste Ermüdung bis zum Schluß folgt, eingebettet in die typisch venezianische Art, in ein schillerndes Lokalkolorit, das sich erst abseits der Touristenzentren so richtig entfaltet. Mord und Totschlag, Korruption und Verbrechen werden eingefügt in diesen charaktervollen Hintergrund. Venedig, diese attraktive Stadt, in der jeder, der nicht „in Hörweite der Lagune geboren war, als Fremdling“ gilt und „unseliger Kleinstadttratsch“ auch für einen Commissario ganz schön informativ sein kann.

Commissario Guido Brunetti war im Urlaub, denn sonst hätte dieser neue und heikle Fall natürlich von vorne herein in seinen Händen gelegen. Da mag sich einer seiner Untergebenen für „eine bequeme Lösung des Verbrechens“ entscheiden, aber die Rechnung hat er ohne Brunetti gemacht, den Inspektor mit Instinkt, den Feinschmecker mit Feingefühl. Und der erkennt und ermittelt nach dem brutalen Tod der ‚alten Schreckschraube‘ höchst überraschende Aspekte. Soviel ist klar: nur weil die Battestini den Fernseher für die Nachbarschaft unerträglich laut stellte, ihren Abfall aus dem Fenster warf, wurde sie nicht ermordet. „Ihre Habgier, die kam aus tiefster Seele.“

Ein Genuss ist nicht nur der neue Fall, der sich klar entwickelt, logisch verläuft, sich in einem überschaubaren Rahmen bewegt, in dem der Leser sich nicht verliert: jedes Mosaikstückchen stimmt hier. Mit Wonne aber schleicht man sich besonders in das eingespielte Team um Brunetti, erwähnenswert allen voran die engagierte Signorina Elettra: sie ist es, die ihrem Chef ergeben jede Information besorgt, und dabei auch schon mal zu abenteuerlichen und nicht ganz legalen Mittel greift. Donna Leon, sie schreibt so herrlich normal, so ist das Leben eben, mit Schwarzarbeit, Betrug, leeren Staatskassen, Erpressung und: fehlenden Computer-Kenntnissen des Chefs. Der kennt sich dafür kulinarisch bestens aus: Ehefrau Paola hat da höchstens mit Schwertfischsteak mit Shrimps oder Kalbsbraten mit Zitrone und Rosmarin noch eine Chance. --Barbara Wegmann

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Donna Leon wurde in New Jersey, USA, geboren und lebt seit über zehn Jahren in Venedig. Sie unterrichtet englische Literatur in Vicenza, einer Außenstelle der Universität Maryland auf einem US-Luftwaffenstützpunkt. Ihr Erstling, ein Venedigkrimi mit Opernatmosphäre, wurde mit dem renommierten japanischen Suntory-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres 1991 ausgezeichnet.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 7. November 2005
Format: Audio CD
Diese Hörspielbearbeitung des neuesten Brunetti-Romans von Donna Leon ist wirklich eine Spitzenleistung.
Besonders gekonnt ist die Umsetzung der vielen, im Roman vorhandenen Überlegungen von Brunetti durch Einführung einer Erzählerin. Dabei ist es gerade deren Sprecherin Barbara Auer, die dieses Hörspiel durch ihre höchst angenehme Stimme und präzise Artikulation trägt. Dem stehen die anderen Sprecher in nichts nach. Noch nie habe ich auch so eine passende und die Handlung so gut illustrierende Klanguntermalung (eine Art Geräusch - Collage) gehört.
Besser kann man einen Roman nicht in ein Hörspiel umsetzen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Leider gehört dieser Brunetti-Roman zu den schwächsten der Reihe. Mag sein, dass ich dieses Buch zu sehr durch die Brille des Brunetti-Fans sehe. Aber für mich war die Story doch recht langweilig. Man ist es gewohnt, dass Brunetti im moralischen Sumpf der italienischen oberen 10.000 ermittelt mit all seinen Verwebungen und Verwirrungen. Hier ist aber ein recht banaler Mordfall aufzuklären. Hinzu kommt, dass aufgrund der Charakterlichen Auslegung der Ermordeten keine Sympathie für sie entsteht, die ein größeres Interesse an der Aufklärung beim Leser auslösen würde. Ohnehin: Commissario Brunetti taucht erst auf Seite 50 des Romans auf, und dann auch erstmal 15 Seiten lang nur aus der Sicht einer Zeugin. Das allerdings hat auch Charme, da die sonst relativ einseitige Schilderung von Brunettis Art und Weise einmal von anderer Seite reflektiert wird.

Die sonstigen Zutaten sind natürlich die gewohnten, allerdings kommt seine Familie eindeutig zu kurz, Vice-Questore Patta taucht fast überhaupt nicht auf. Dafür werden die Animositäten zwischen Brunetti und Tenente Scarpa fast schon unerträglich hochgespielt. Die Rollenauslegung Scarpas erlaubt eben nicht, ein gleichwertiger Ersatz für Patta als Gegenpart zu sein. Einzig schön ist, dass Scarpa am Ende gehörig zusammengestaucht wird.

Natürlich wird sich jeder, der die Reihe um Brunetti so mag, wie ich, dieses Buch kaufen und es lesen. Es lässt sich auch wieder recht gut durchnehmen. Allein, es fehlt der Spannungsbogen, und auch das restliche Umfeld bleibt blass. Einige wenige helle Momente, speziell im Zusammenspiel zwischen Brunetti, seinem Ispettore Vianello und Signorina Elettra können die eindeutigen Schwächen dieses Romanes nicht aufwiegen.

So bleibt der übliche Genuß von Brunetti-Fällen hier doch leider etwas getrübt.
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Von Amazon-Kunde VINE-PRODUKTTESTER am 22. Dezember 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
von amazon für Kindl white gekauft
Natürlich kann man am Schluss konstatieren, daß man nicht so leicht mit einem Obstmesser einen Menschen umbringt. Aber eigentlich sind solche Kleinigkeiten nicht wichtig. Mir jedenfalls ist wichtig, wie wunderbar Menschen beobachtet werden, welche seelischen Verwicklungen zu schlimmem Tun führen, kurz der Stil von Donna Leon, die einen den Commissario Brunetti einfach gern haben läßt.
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Format: Taschenbuch
Selten habe ich einen solch guten Krimi gelesen der dieses Attribut eigentlich gar nicht verdient, dieser 13. Fall ist wieder einmal mehr, viel mehr!

Der eigentliche Plot, die Ermordung der alten Dame, rückt völlig in den Hintergrund und ist nur Staffage für einen Roman voller Gesellschaftskritik, persönlicher Animositäten und wunderbarer Charakter-Studien.

Zudem schafft sie es wie immer mit ein paar tramezzini al prosciutto, mozzarella di Bufalo, gedünstetem Gemüse mit Weißwein oder Schwertfisch mit Shrimps und Knoblauch in Tomatensoße ein wunderbares Bild von La Serenissima zu malen - man kann Venedig förmlich riechen!

Donna Leon versteht es ausgezeichnet einen eher schwachen Krimi mit leiser Ironie und wundervoller Atmosphäre zu umgeben; sie lässt uns sehr sensibel und überzeugend in die Befindlichkeiten der Einwohner Venedigs blicken und führt uns wieder einmal die tiefen Abgründe von Korruption, Vetternwirtschaft, Erpressung und Karrieresucht vor Augen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nur wenige Krimi-Autoren schaffen es, dreizehn Romane zu schreiben. Noch weniger gelingt es, dabei eine etwa gleichbleibende Unterhaltungsqualität zu produzieren. Donna Leon hat mit dem vorliegenden Titel bewiesen, dass sie dazu sehr wohl in der Lage ist.
Wie gelingt ihr diese Leistung? Zum einen schafft sie es immer wieder ein Stück italienischer Lebensart zu vermitteln: Ein paar tramezzini mit prosciutto, mozzarella di bufala, ein Glas Weißwein. Das Ganze garniert mit der italienischen Respektlosigkeit gegenüber Steuerbehörden und der dokumentierten Unfähigkeit von Menschen in öffentlichen Ämtern - fertig ist das (zugegeben stereotype) Bild.
Zum anderen treffen wir die vertraute Brunetti-Familie, Vice-Questore Patta, Tenente Scarpa, Signorina Elettra und Inspettore Vianello wieder. Die bekannten Animositäten und Spezialitäten der handelnden Personen leben auch in dieser Ausgabe weiter fort, ein bisschen Lindenstraße eben (aber eben nur ein bisschen).
Die Handlung des Romans (eine weitere Wiedergabe des Inhalts erspare ich mir) ist - verglichen mit den grassierenden skandinavischen Action-Krimis - eher hausbacken. Donna Leon kommt auch in diesem Roman mit einer einzigen Toten zurecht - und das bei über 320 Seiten! Diese wurde zudem "ganz normal" erschlagen und nicht trendig bestialisch ermordet. Brunetti vergisst auch in diesem Fall, stets seine Dienstwaffe mitzunehmen. Und es erfolgt auch keine Einführung in die allgemeine Pathologie durch eine forensische Anthropolgin.
Trotzdem oder gerade weil sie ohne diese Mittel auskommt, wird Donna Leon gerne gelesen und bekommt deshalb vier Sterne. Da das Buch unbestritten auch einige "Längen" hat, bleibt Donna Leon dieses Mal der fünfte Stern versagt. Dennoch eine entspannte Lektüre für alle Krimifreunde, die es gerne mal gemütlich lieben.
Ideal für den kommenden Sommerurlaub - nicht nur in Venedig!
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