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Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn [ASSORTMENT PARENT]

3.7 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Große Themen, große Mimen, schwaches Drehbuch, abruptes Ende. Viel zum Inhalt ist von anderen schon erzählt. Die Tochter gibt ihr Mathematik-Studium auf und zieht zurück in das elterliche Haus, um ihren in die Hilflosigkeit geratenen Vater, dem das Heim droht, zu pflegen. Die Mutter ist schon lange tot (kein Thema), die Schwester lebt weit weg in NY. Der Vater ist ein anerkannter genialer Mathematiker, der im Alter den Überblick verliert, auch über seine eigene Schaffenskraft. Die Tochter hat nicht nur Herz, sondern auch die Leidenschaft und das Talent für mathematische Herausforderungen vom Vater geerbt. So nutzt sie die soziale Isolation, in die sie die Pflege des Vaters brachte (niemand sonst kümmert sich), sich anhand der großen Fachbibliothek im Haus in mathematische Probleme zu vertiefen. Es gelingt ihr, ein altes Problem zu lösen, sie schreibt eine 40seitige mathematische Herleitung: der Beweis.

Doch als der Vater stirbt, bricht alles über ihr zusammen. Plötzlich taucht der ehemalige Assistent des Vaters auf und kramt im dessen Nachlass, (der Vater schrieb noch hunderte von Kladden voll, doch oft nur wirres Zeugs ohne Relevanz) nach irgendetwas Genialem. Als sie ihn rausschmeißen will und ihm Hausverbot erteilt, gesteht er ihr seine Liebe. Sie misstraut erst seinem Bekenntnis, doch lässt sich dann doch nach der Trauerfeier auf eine Liebesnacht mit ihm ein. Zaghaft, doch durch die Nacht sowie durch die Beteuerung seiner schönen Augen berauscht, fasst sie Vertrauen. Sie zeigt ihm ihren Beweis. Der Assistent ist von der stringenten Brillanz begeistert, doch hält er es nicht für möglich, dass die Tochter als Studiumsabbrecherin diese geniale mathematische Arbeit zustande brachte.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
In dem Film geht es leider um nichts. Also wirklich um garnichts. Wer den Vergleich zu "A beautiful mind" ziehen will ist völlig abgedreht. Es wird überhaupt nicht auf irgendwelche mathematischen Inhalte eingegangen oder auch nur eine annähernd mitreisende Story erzählt. Die Schauspierler sind zwar gut, man wartet jedoch den ganzen Film auf den Beginn der eigentlichen Story. Dann ist der Film vorbei und man hat keine Antworten bekommen.
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Format: DVD
An ihrem 27. Geburtstag hat Catherine die traurige Pflicht, ihren Vater zu beerdigen. Die letzten Jahre verbrachte das einstige Mathematik-Genie trotz Demenz mit der besessenen Suche nach einer weiteren bahnbrechenden Entdeckung. Die Pflege ihres Vaters und die damit verbundene Aufgabe ihrer eigenen wissenschaftlichen Karriere haben bei Catherine ihre Spuren hinterlassen. Als Hal, ein ehemaliger Student des Professors und sich behutsam nähernder Freund, im Nachlass ein Notizbuch mit einem sensationellen mathematischen Beweis entdeckt, dessen Herleitung Catherine für sich beansprucht, stellt sich plötzlich die Frage, ob die Tochter tatsächlich die Genialität ihres Vaters oder womöglich dessen Geisteskrankheit geerbt hat. Während ihre Schwester Claire Letzteres für die tragische Wahrheit hält, schickt Hal sich an, den Gegenbeweis zu führen.

Wenn ein Film mit der Traumbesetzung Paltrow, Hopkins, Gyllenhaal unter der Regie des oscargekrönten Regisseurs John Madden (SHAKESPEARE IN LOVE) unter Ausschluss der Öffentlichkeit nur kurze Zeit in den Kinos läuft und knapp ein Drittel seiner Produktionskosten von lächerlichen 20 Mio. Dollar einspielt, sagt das nicht zwangsläufig etwas über dessen Qualität aus. Vielmehr stellt sich die Frage, weshalb ein thematisch verwandter Streifen wie A BEAUTIFUL MIND zum Riesenerfolg und PROOF (so der Originaltitel), von Kritik und Publikum als Theaterstück bereits gefeiert und somit bestens vorgetestet, ein kapitaler Flop wird. Sicher liegt die Antwort irgendwo zwischen Marketingbudget und Veröffentlichung zum richtigen Zeitpunkt. Ein Grund mehr, meine Entdeckung dieses kleinen Juwels auf DVD als Empfehlung an alle Freunde erlesener Schauspielkunst weiterzugeben.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ein ausgesprochen starkes Drama, in dem es letztlich um Selbstzweifel, Selbstvertrauen und um die Frage geht, was wahr und wirklich ist. Und Gwyneth Paltrow zeigt, warum sie zuvor bereits mit einem Oscar bedacht wurde.
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Format: DVD
Fantastische Schauspierlerische Leistung von Sir Anthony Hopkins und von Gwyneth Paltrow, die für den Golden Globe Best Actress in Drama bennant wurde.

Die Geschichte wird auch sehr spannend aufgebaut. Immer mehr ist man daran interessiert zu erfahren, was als nächstes passieren wird.

Das Ende kommt daher umso überraschender. Leider etwas zu abrupt und lässt den Zuschauer auf dem Trockenen. Es fühlt sich so an, als hätte der Regisseur auf ein Mal gemerkt, dass er die maximale Filmlänge erreicht hatte, und dann nur noch 5 Minuten für den Schluss hatte.

Es werden viele Themen gehandelt: Wahnsinn und Genie, Mut und Faulheit, Vertrauen und Liebe. Alle kommen etwas zu kurz durch das Ende.

Die beste Message des Filmes lässt sich aus den Untertitel nehmen: the biggest risk in life is not taking one.

2 Sterne für die Schauspielern. Geschichte ist leider durch das Ende eine wahre Enttäuschung.
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