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Der Beweis des Jahrhunderts: Die faszinierende Geschichte des Mathematikers Grigori Perelman (suhrkamp taschenbuch) von [Gessen, Masha]
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Der Beweis des Jahrhunderts: Die faszinierende Geschichte des Mathematikers Grigori Perelman (suhrkamp taschenbuch) Kindle Edition

4.1 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Länge: 319 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine faszinierende Biografie.«
The New York Review of Books 17.12.2012

»Das Buch liest sich wie ein Krimi...«
DIE WELT 26.06.2013

»Der Beweis des Jahrhunderts gibt hervorragende Einsichten in den Kosmos der Mathematik sowie dessen Protagonisten... So kann man sogar als mathematisch Ungebildeter an einer spannenden Jagd um das Geheimnis einer hundert Jahre alten Vermutung teilhaben und das Treiben der handelnden Personen staunend beobachten.«
Christoph Mahnel, literaturmarkt.info 01.07.2013

»Man kann Masha Gessens Buch mit Gewinn lesen.«
Norbert Lossau, Die Literarische Welt 06.07.2013

»Der Beweis der Jahrhunderts ist kein wissenschaftliches Buch - sondern ein Buch über Wissenschaft und das, was sie mit den Menschen macht.«
Thomas André, SPIEGEL ONLINE 09.07.2013

»... eine bemerkenswerte Biografie.«
Anna Pritzkau, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 18.08.2013

»Gessen zeichnet ein stimmiges, eindringliches Bild von dem Mathematiker. Es zeigt einen verschlossenen Menschen, dessen Gedankenwelt geprägt ist von strengen Geometrien, Logik und Zahlen, und macht ein Stück weit begreifbar, warum er sich so ungewöhnlich verhielt.«
Thorsten Naeser, spektrum.de

»Masha Gessen geht es nicht um die Mathematik selbst, sondern um die Menschen hinter der Mathematik.«
Heinrich Hemme, Frankfurter Allgemeine Zeitung 04.09.2013

Kurzbeschreibung

Im Jahr 2000 wurde eine Liste mit sieben Rätseln der Mathematik veröffentlicht, mit einem Preisgeld von jeweils einer Million US-Dollar. Eines dieser berühmten »Millennium-Probleme« war der Beweis der Poincaré-Vermutung, an dem sich bereits die klügsten Köpfe die Zähne ausgebissen hatten. 2002 wurde der Beweis erbracht – von Grigori Jakowlewitsch »Grischa« Perelman, einem exzentrischen russisch-jüdischen Mathematiker. Aber Perelman lehnte ab – nicht nur das Geld, sondern zunehmend auch die Welt. Heute lebt er ohne Festanstellung und völlig zurückgezogen bei seiner Mutter in St. Petersburg. Warum war gerade er in der Lage, das Problem zu lösen – und was ist danach mit ihm geschehen?

Masha Gessen begibt sich auf Perelmans Spuren, von seinen Anfängen als Wunderkind bis zu seinem Rückzug. Nach und nach entsteht das Bild eines Mannes, dessen fast übermenschliche gedankliche Strenge ihn zu mathematischen Höchstleistungen befähigt, aber auch immer stärker von der Welt entfremdet.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1502 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 319 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (17. Juni 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00D6FWCT8
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #162.040 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist ein "Glücksfall" und für diese gelungene "Spurensuche" essentiell, dass die Autorin selbst in Russland aufgewachsen und vom Fach ist und somit sowohl die russische Sprache als auch die mathematische Fachsprache und Denkweise beherrscht. So konnte sie nicht nur zahlreiche russischsprachige Quellen auswerten, sondern auch viele Wegbegleiter Grigori Perelmans direkt interviewen.
Mit einer äußerst lesenswerten Darstellung der sowjetischen/russischen Wissenschafts- und Forschungspolitik der letzten 100 Jahre und ihrer praktischen Konsequenzen für die Mathematik geht dieses Buch weit über eine einfache Biografie hinaus. Für die geschichtliche Einordnung und zurm Verständnis der Erziehung und Sozialisierung, die Grigori Perelman in der Sowjetunion erfahren hat, sind diese Hintergrundinformationen nicht nur eine große Bereicherung, sondern ein absolutes Muss, wenn man das für einen westlichen Durchschnittsbürger sicherlich seltsam anmutende Leben dieses genialen Mathematikers verstehen will.
Obwohl das Original in englischer Sprache geschrieben ist, hebt sich diese "Biografie" aus den genannten Gründen deutlich von den meisten im angelsächsischen Raum erschienenen Wissenschaftlerbiografien ab (was nicht heißen soll, dass diese nicht auf ihre Weise gut recherchiert seien).
Als einziger winziger Kritikpunkt an der deutschen Ausgabe bleibt anzumerken, dass die Übersetzung einiger mathematischer Fachbegriffe nicht ganz korrekt ist. Der Genuss bei der Lektüre wird hierdurch aber nicht beeinträchtigt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Neben dem Werdegang von Perelmann als Schüler des Topologen Alexandrow am Steklow-Institut informiert das Buch auch über die russische Mathematik - heute und gestern. Das Buch ist jedem Bildungsbürger zu empfehlen. Mathematische Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Mathematische Erläuterungen zum Poincare Problem sollten an anderere Stelle eingeholt werden.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein sehr gelungenes Buch, das die Welt der Mathematik und deren Genies näher bringt. Das Buch ist spannend auch ohne mathematisches Verständnis mitzubringen.
Das Buch ist sehr Empfehlenswert.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Tatsächlich ist es eine faszinierende Geschichte, aber für meinen Geschmack kein angenehmer Schreibstil.
Vielleicht hätte ich mir auch noch mehr Recherche gewünscht.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Masha Gessens 'Der Beweis des Jahrhunderts' bezieht sich natürlich auf Gregori Perelmans Beweis der Poincare- Vermutung, einem mathematischen Problem, das rund 100 Jahre ungelöst blieb und das im Jahre 2000 auf die Liste der Milleniums Probleme des Clay Instituts gesetzt wurde.
Völlig überraschend veröffentlichte Perleman 2002/03 drei Preprints, die in gedrängter Form, keine der Arbeiten ist länger als 40 Seiten, sensationelle Resultate zu seinen Untersuchungen des sogenannten Ricci Flusses. Der Fachwelt wurde nach und nach klar, dass diese Resultate den Beweis der Poincare- Vermutung implizieren.

Öffentliches Interesse erregt die Lösung des Problems aber erst 2006, als Perelman die Fields Medaille – eine Ehrung, die oft als Nobelpreis für Mathematiker bezeichnet wird – verliehen werden soll, dieser aber ablehnt. Dieses denkwürdige Ereignis bringt Perelman in die Schlagzeilen der Tagespresse – ein überaus seltenes Phänomen für einen Mathematiker.

Im Folgejahr erscheinen erste allgemein verständliche Darstellungen der Problematik, etwa Georg G. Szpiro: Das Poincare- Abenteuer oder Donal O'Shea: Poincares Vermutung. Im Gegensatz zu diesen Werken, steht in Masha Gessens Buch (2009 im englischen Original erschienen) das mathematische Genie Gregori Perelman im Vordergrund. Die Autorin, ebenso wie Perleman, stammt aus der ehemaligen Sowjetunion und hat in jungen Jahren an der Mathematik Olympiade teilgenommen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Leser bekommt einen Einblick in die unglaubliche mathematische Fähigkeit dieser Person. Schreibstil des Buches ist sehr lebendig, immer wieder werden Aussagen von mathematischen Kapazitäten zitiert, gut recherchiert. Nebenbei wird das Schulsystem im damaligen Russland und Elitenförderung beschrieben. Bitte unbedingt "Poincarés Vermutung: Die Geschichte eines mathematischen Abenteuers" als Ergänzung lesen, wegen Bedeutung und Hintergrundwissen dieses Beweises.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir das Buch wegen der Negativrezensionen erst nicht gekauft und bekam es dann geborgt. Im Nachhinein ärgere ich mich über die schlechten Beurteilungen, denn sie werden dem Buch nicht gerecht. Aber zuerst einmal zum Inhalt.

Frau Gessen beschreibt nicht nur Perelman, sondern geht zuerst ausführlich auf die Bedeutung ein, die die Mathematik in der früheren Sowjetunion gehabt hat. Diese Einordnung ist wichtig, weil Perelman ein Kind seiner Zeit ist. Man muss das (u.A. auf Kolmogorov zurückgehende) System der Mathematik-Schulen und Mathematik-Olympiaden kennen um zu verstehen, dass Mathematiker (Frau Gessen erklärt fast nebenbei, wieso es eher Männer und weniger Frauen sind, auch das war mir neu) eine Art Parallelwelt bilden konnten. Perelman konnte so das werden, was er heute ist: Jemand, der sich nur der Mathematik und ihren Regeln verpflichtet fühlt, dem Geld fast nichts bedeutet, ein Beweis der Poincare-Vermutung dagegen alles. Auch war mir nicht klar, wie stark antisemitisch die russische Gesellschaft zu dieser Zeit war und wahrscheinlich auch heute noch ist und weshalb das auch Auswirkungen auf den "jewrei" Perelman hatte (in der Sowjetunion wurde "jüdisch" in der Tat als "Nationalität" in den Pass eingetragen; Perelman hatte zudem den Nachteil, einen offensichtlich jüdischen Nachnamen zu besitzen). Wir normale Menschen verstehen das nicht, weil wir diese Sozialisierung und diese Hintergründe nicht kennen und weil nicht jeder, den man auf der Straße danach fragt, weiß was ein Ricci-Fluss auf einer Mannigfaltigkeit ist. Ich finde das Buch auch sehr lesenswert geschrieben, es endet kurz vor der Preisvergabe durch das Clay-Institute.
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