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Der Beweis des Jahrhunderts: Die faszinierende Geschichte des Mathematikers Grigori Perelman Gebundene Ausgabe – 17. Juni 2013

3.8 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine faszinierende Biografie.«
The New York Review of Books 17.12.2012

»Das Buch liest sich wie ein Krimi...«
DIE WELT 26.06.2013

»Der Beweis des Jahrhunderts gibt hervorragende Einsichten in den Kosmos der Mathematik sowie dessen Protagonisten... So kann man sogar als mathematisch Ungebildeter an einer spannenden Jagd um das Geheimnis einer hundert Jahre alten Vermutung teilhaben und das Treiben der handelnden Personen staunend beobachten.«
Christoph Mahnel, literaturmarkt.info 01.07.2013

»Man kann Masha Gessens Buch mit Gewinn lesen.«
Norbert Lossau, Die Literarische Welt 06.07.2013

»Der Beweis der Jahrhunderts ist kein wissenschaftliches Buch - sondern ein Buch über Wissenschaft und das, was sie mit den Menschen macht.«
Thomas André, SPIEGEL ONLINE 09.07.2013

»... eine bemerkenswerte Biografie.«
Anna Pritzkau, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 18.08.2013

»Gessen zeichnet ein stimmiges, eindringliches Bild von dem Mathematiker. Es zeigt einen verschlossenen Menschen, dessen Gedankenwelt geprägt ist von strengen Geometrien, Logik und Zahlen, und macht ein Stück weit begreifbar, warum er sich so ungewöhnlich verhielt.«
Thorsten Naeser, spektrum.de

»Masha Gessen geht es nicht um die Mathematik selbst, sondern um die Menschen hinter der Mathematik.«
Heinrich Hemme, Frankfurter Allgemeine Zeitung 04.09.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Masha Gessen wurde 1967 in der Sowjetunion in eine russischjüdische Familie geboren und hat sich in ihrer Jugend intensiv mit Mathematik beschäftigt. 1981 emigrierte sie mit ihrer Familie in die USA, kehrte aber 1994 nach Russland zurück und lebt heute hauptsächlich dort, aber auch in den USA. Sie schrieb u. a. für die New York Times, Slate, Vanity Fair und The New Statesman, ist feste Mitarbeiterin der Zeitschrift Itogi sowie politische Kolumnistin der Zeitung Matador; außerdem arbeitet sie als Russlandkorrespondentin für New Republic und hat mehrere Bücher verfasst. 2012 erschien ihre aufsehenerregende Biografie über Wladimir Putin, Der Mann ohne Gesicht.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Masha Gessens 'Der Beweis des Jahrhunderts' bezieht sich natürlich auf Gregori Perelmans Beweis der Poincare- Vermutung, einem mathematischen Problem, das rund 100 Jahre ungelöst blieb und das im Jahre 2000 auf die Liste der Milleniums Probleme des Clay Instituts gesetzt wurde.
Völlig überraschend veröffentlichte Perleman 2002/03 drei Preprints, die in gedrängter Form, keine der Arbeiten ist länger als 40 Seiten, sensationelle Resultate zu seinen Untersuchungen des sogenannten Ricci Flusses. Der Fachwelt wurde nach und nach klar, dass diese Resultate den Beweis der Poincare- Vermutung implizieren.

Öffentliches Interesse erregt die Lösung des Problems aber erst 2006, als Perelman die Fields Medaille – eine Ehrung, die oft als Nobelpreis für Mathematiker bezeichnet wird – verliehen werden soll, dieser aber ablehnt. Dieses denkwürdige Ereignis bringt Perelman in die Schlagzeilen der Tagespresse – ein überaus seltenes Phänomen für einen Mathematiker.

Im Folgejahr erscheinen erste allgemein verständliche Darstellungen der Problematik, etwa Georg G. Szpiro: Das Poincare- Abenteuer oder Donal O'Shea: Poincares Vermutung. Im Gegensatz zu diesen Werken, steht in Masha Gessens Buch (2009 im englischen Original erschienen) das mathematische Genie Gregori Perelman im Vordergrund. Die Autorin, ebenso wie Perleman, stammt aus der ehemaligen Sowjetunion und hat in jungen Jahren an der Mathematik Olympiade teilgenommen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Grigori Perelman wird in dem Buch instrumentalisiert, um 322 Seiten verbalisierte Langeweile zu verkaufen.
Man erfährt weder was konkretes über die mathematischen Inhalte und Hintergründe zum vermeintlichen "Beweis des Jahrhunderts" noch erfährt man irgendwas Fundamentales über Grigori Perelman.
Die Autorin hat mit Leuten gesprochen, die mal was mit Grigori zu tun hatten und gibt das ganze eifrig aufgearbeitet wieder.
Im Prinzip Tratscherei auf hohem Niveau gemischt mit so einigem, was man wohl ohnehin schon immer mal loswerden wollte.
Das Bild seines Gesichtes auf dem Cover sowie sein Name dienen wohl dazu, die wenigen "Inhalte" verkaufsfördernd zu verpacken
Vom plakativ reißerischen Titel des Buches mal abgesehen.

Im Buch wird auch darüber spekuliert, dass Grigori wohl sogenannter Asperger-Autist sei.
Es kommt geliehenes Wissen von Psychologen zu diesem Thema zur Ansprache, sogenannte schwache "Zentralkohärenz" wird ihm so indirekt unterstellt und man spart nicht damit, sein Sozialverhalten als unzueichend ausgeprägt darzustellen und führt außerdem so "Argumente" an wie bspw dass sein Äußeres ungepflegt gewesen sei oder auch dass er stets inhaltliche Korrektheit bewahrte.
Das dargestellte sagt mehr aus über die Werte und den Wissensstand, die beim Schreiben des Buches wohl zum Einsatz kamen als darüber, um was es bei dem Beweis ging oder auch was Perelman's subjektive Vorgehensweisen betrifft.
Letztgenannte findet man im Buch ohnehin nicht.

Im Buch wird auch erwähnt, dass Perelman eigentlich nicht will, dass man über ihn schreibt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Schreibstil ist ganz okay. Das Buch liest sich locker, es ist aber nicht unbedingt unterhaltsam oder witzig geschrieben. Es gleicht mehr einer trockenen Biografie.
Die Autorin hat sehr gut recherchiert was die Vergangenheit von G. Perelman anbelangt. Sie hat mit so ziemlich jeden ausführlich gesprochen, der jemals mit Perelman in Kontakt kam.
Vor allem seine Kindheit und Jugend werden im Buch sehr detailliert wiedergegeben.

Schade nur, dass die Autorin es nie geschafft hat persönlich Kontakt mir Herrn Perelman aufzunehmen.

Ferner wird die Mathematik hinter der Poincare Vermutung und dem Beweis selbst nur sehr oberflächlich dargestellt. Aber dafür gibt es bekanntlich andere Bücher.

Gut finde ich, dass man einen Teil der E-Mail Korrespondenz zwischen Perelman und anderen Mathematikern im Buch finden kann.

Im Großen und Ganzen ist es ein gelungenes Buch, dass sich vor allem für diejenigen zu lesen lohnt, die gerne mehr über Perelman als Menschen erfahren wollen, speziell über seine Vergangenheit, die ihn ja schließlich zu dem gemacht hat, der er heute ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch innerhalb eines Tages durchgelesen, da der Inhalt mich in seinen Bann gezogen hat.
Eine grobe Übersicht, welche Themen angeschnitten werden (Und mich angeschnitten haben :) )
-Der nicht beachtete Bereich der Mathematik in der Sowjetunion des Stalins(20er,30er Jahre) bis zu seinen Blühzeiten(Aufgrund des Wettkampfes mit dem Westen). Das totalitäre System in 50er-90er Jahren.
-Perelmans Lebenslauf beginnend von seiner Kindheit(Hier insbesondere die Mathematik Schulen), die Restriktionen mit denen Juden in der SU zu kämpfen hatten(Von denen Perelman verschont blieb), über seinen Aufenthalt in den USA bis zum Beweis der Poincaré Vermutung.
-Auch ein Erklärungs(versuch) der Poincaré Vermutung ist enthalten

Das Buch kann ich jedem Empfehlen, der Interesse an Geschichte, Mathematik und generell Biographien hat.
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