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Beuteland Gebundene Ausgabe – 30. Juni 2016

4.6 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Obwohl ich den Ausführungen des Autors in allen wesentlichen Punkten zustimme, erfüllt das Buch in meinen Augen nicht ganz den Anspruch einer ausgewogenen Abhandlung des komplexen Themas. Die Erklärungen sind oft sehr verkürzt und ohne tiefer gehende Erläuterung . Dies ist besonders zu erkennen, sobald man Vergleichsliteratur zu diesem Thema heranzieht, z. B. auch Veröffentlichungen der vom Autor –nicht ganz zu Unrecht, wenn man die Themen der Veröffentlichungen betrachtet- als „Sprachrohr für Regierungspropaganda“ bezeichneten >Bundeszentrale für politische Bildung<.
Ich hätte auch gerne mehr konkrete Fakten des Technologietransfers an die Alliierten durch Patentauswertung und Kriegsbeute erfahren.
Unabhängig davon kann ich feststellen, dass die historischen Zusammenhänge und Quellen –wenn auch kurz- erstaunlich vollständig und korrekt wiedergegeben sind. Dem Eindruck, dass das Werk in einer (berechtigten) Erregung über die einseitige Geschichtsdarstellung in Deutschland entstanden ist, kann man sich schwerlich entziehen. Dazu passt auch die ausgiebig vorgetragene und berechtigte Kritik an der EU, der Euroeinführung und den Euro-Rettungsmechanismen und die in der m. E. richtigen Feststellung gipfelt, dass nach Versailles und Potsdam, Maastricht die dritte Kapitulation Deutschlands ist (Alle diese Punkte sind aber besser in anderen Werken des Autors aufgehoben z. B. in >Die letzten Jahre des Euro<).
Die im letzten Kapitel behandelte Migrationsproblematik bedarf ohnehin keines Kommentars.
Die optisch gut gemachte Gliederung der Teilthemen suggeriert eine Ordnung, die ich im Lesefluss nicht immer nachvollziehen kann.
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Von Hubert Milz TOP 500 REZENSENT am 7. Februar 2017
Format: Gebundene Ausgabe
Der Journalist, Verleger und Autor Dr. Bruno Bandulet hat sich in diesem Buch der Mühe unterzogen die Politik der Siegermächte des II. Weltkrieges, insbesondere die Deutschlandpolitik der drei West-Alliierten und der sich daraus ergebenden Folgen für die deutsche Bevölkerung von 1945 bis in die jetzige Zeit zu untersuchen. Diese Deutschlandpolitik der Sieger stellt Bandulet dabei auch stets in den Rahmen des Agierens oder Reagierens des bundesrepublikanischem Politikgeschehens.

Bandulet führt mit der sog. Stunde "Null" im Mai 1945 in die Thematik ein. Im Mai 1945 endete in Europa der II. Weltkrieg mit der totalen Niederlage des Deutschen Reiches; das Deutsche Reich hatte aufgehört zu existieren. Bandulet versteckt seine Meinung nicht hinter fein formulierten diplomatischen Floskeln, vielmehr stellt er klar, dass der 8. und 9. Mai 1945 seiner Ansicht nach für die Deutschen keine "Tage der Befreiung" gewesen sind, sondern, dass die Alliierten gegen das Deutsche Reich militärisch einen Krieg geführt haben, um das Deutsche Reich vernichtend zu besiegen und im Anschluss an den Sieg das Deutsche Reich und die Deutschen sozusagen zur Plünderung freigegeben haben.

Die ersten Jahre nach 1945 wurden bis 1951 systematisch die Industrieanlagen auch in Trizonesien (den drei West-Zonen) demontiert oder auch einfach nur zerstört; die Betriebsgeheimnisse der deutschen Industrie wurden ausspioniert und konfisziert, Patente und Erfindungen beschlagnahmt, deutsche Wissenschaftler und deren Know-How gekapert und z. B. in die USA verfrachtet.
Bandulet schätzt vorsichtig, aber auf Basis von grundlegenden Forschungsarbeiten (wie z. B.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch von Bruno Bandulet mit seinen über 300 Seiten ist in 8 Kapiteln aufgeteilt, bei denen eine gewisse chronologische Vorgehensweise ersichtlich ist. Die einzelnen Unterkapitel beinhalten schon beim durchlesen brisanten Sprengstoff, der von bestimmten Leuten am liebsten unter den Teppich gekehrt werden würde, oder die Tatschen die sich darin befinden, als übertrieben, oder gar falsch darstellen.
Allein schon der Umstand, in welchem Maße die Alliierten das deutsche Volk und Land ausraubten, ist kaum vorstellbar. So kam Japan was Reparaturleistungen betrifft, aufgrund ihrer neuen Schutzmacht Amerika mit einem blauen Auge davon und erhielt 1951 auch noch einen Friedensvertrag.
Nach Kriegsende wurde die Ausbeutung von Patenten, Betriebsgeheimnissen, Forschungsergebnissen und dergleichen, neu organisiert. Doch auch privates Eigentum und Besitz aus dem Ausland wurde keineswegs verschont. Hundertschaften an Wissenschaftler und Fachkräfte wurden nach England und die USA gelockt, um den technischen Vorsprung an Wissen wieder aufzuholen. Bei einer Bezifferung all dieser Schäden auf der Grundlage von 1945 ging der Betrag schon fast in die dreistelligen Milliardenbeträge, was mehr als die Summe des Bruttosozialprodukts als eines Jahres jener Zeit entsprach.
„Beuteland“ beschreibt ebenso schonungslos, wie das Finanzsystem und der Zahlungsverkehr, deutsche und europäische Konzerne ausspioniert wurden und noch werden und es dann wieder zu exorbitanten Strafzahlungen auf dem Wege des Vergleichs kam.
Fazit: Deutschland war ein besetztes Land und ist es in vielerlei Hinsicht immer noch, wie bei den Aktivitäten der Nachrichtendiensten ersichtlich wird.
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