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Beute : Roman. Broschiert – 2003

3.7 von 5 Sternen 167 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Sparte:Bücher

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
"Prey" verdient durchaus 4 Sterne, denn in meinen Augen ist dieser Roman ein typisches Beispiel für das Talent des leider viel zu früh verstorbenen Michael Crichton, wissenschaftlich fundierte Science Fiction-Thriller zu schreiben. Schon mit "Andromeda", "Jurassic Park" oder "Timeline" ist ihm dies hervorragend gelungen; mit "Prey" hat er diese Serie nahtlos fortgesetzt.

Die Handlung ist dynamisch und spannend, von der ersten bis zur letzten Szene genau durchdacht, und dominiert durch die handelnden Charaktere, hier also der arbeitslose Informatiker und dort seine Frau, Biologin und Vizepräsidentin einer Nanotechnolgiefirma, die sich zu seiner Gegenspielerin entwickelt. So wird der Kampf gegen die nanotechnischen Erzeugnisse zu einem Kampf zwischen Mann und Frau, eine Auseinandersetzung, die für sehr schöne Spannung sorgt.

Der leichte und flüssige Schreibstil und das fundierte Wissen des Autors machen das Buch zu einem Lesevergnügen, das allerdings auch einige Hänger aufweist. SF-Fans sowie Freunde des guten Techno-Thrillers können sich trotzdem freuen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer den Autor kennt, weiß um seinen einzigartigen Stil und sein Vermögen, Naturwissenschaft und wozu sie theoretisch im Stande wäre mit einem unterhaltsamen Schreibstil zu verbinden und den Leser in seinen Bann zu ziehen. Stets wirken Crichtons wissenschaftliche Beschreibungen auf den laienhaften Leser im gleichen Maße professionell abstrakt und nachvollziehbar. Nie fühlt man sich als fachfremder vom Wissen ausgeschlossen, sondern gewinnt im Gegenteil eher das Gefühl selbst zum Experten biotechnologischer Fragen zu werden.
Dieser Stil ist auch maßgebend in „Beute“. Der Computerspezialist Jack erzählt in Ich-Perspektive von einem missglückten Experiment mit als Nanopartikeln auftretenden Kameras, die in der Wüste um das Forschungslabor für Angst und Tod sorgen. Detailliert und nachvollziehbar beschreibt er dabei das Schwarmverhalten der freigesetzten Partikel. Stellenweise gewinnt Fiction gegenüber Science die Oberhand, an diesen Stellen legt der Roman seine wenigen Schwächen offen, etwa als die Partikel wie Klone auftreten. Die spannende Handlung tröstet über diese seltenen Momente hinweg. Crichton gelingt die Beschreibung einer authentischen Familiensituation ebenso wie der wissenschaftliche Aspekt seines Werkes, was die Story abrundet. Der Roman ist an keiner Stelle nicht fesselnd und in jedem Falle eine Empfehlung.
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Format: Gebundene Ausgabe
Für alle, die sich ein wenig für Technologie und Wissenschaft interessieren, ist der Roman eine spannender Thriller. Man muss dazu nicht Wissenschafter sein, aber Interesse dürfte den Zugang erleichtern.
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Format: Gebundene Ausgabe
Über eine Radioempfehlung bin ich an „Beute" von Crichton geraten. Diese Empfehlung war dermaßen gut, dass ich nicht die Zeit bis zum Taschenbuch abgewartet habe, sondern mir gleich die Hardcover-Version zugelegt.
Zum Inhalt: Jack ist arbeitsloser Familienvater und bekommt die Möglichkeit sofort in der Firma seiner Frau wieder einzusteigen. Dort ist ein Schwarm von Nanorobotern außer Kontrolle geraten. Die Wahrheit erfährt Jack aber erst nach und nach und kann nicht jedem seiner Kollegen trauen...
Die Idee ist wirklich klasse, da es ein Thema ist, das uns alle in naher Zukunft vielleicht erwartet (vielleicht ist es sogar schon soweit). Miniroboter, die außer Kontrolle geraten.
Crichton verwendet sehr viel Zeit und sehr viele Seiten auf die Erläuterung der Nanotechnologie. Das macht das gezecihnete Horror-Szenario zwar umso realistischer, führt aber zu einem äußerst schleppenden Erzähltempo. Erst nach der Hälfte des Buches geht daher die wahre Geschichte los. Dann gefällt mir die Handlung wirklich richtig klasse. Das Finale (eigentlich gibt es zwei) ist zwar spannend, aber irgendwie mag man es nicht annehmen, da es doch einige „Unwahrscheinlichkeiten" gibt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Unter der Rubrik was sie schon immer einmal wissen wollten, nur nie so einfach zu fragen wagten,kann man diesen sehr spannenden Krimi einordnen.
Wie erkläre ich es meinem Kinde, auf dieser Grundlage hat Herr Crichton versucht die Technologie (die weitestgehend nur vom Namen bekannt sind) populärwissenschaftlich zu erklären. Dabei geht er beispielsweise immer wieder auf "immanentes Verhalten" ein. Es sollte nach dem Lesen des Buches jedem Menschen möglich sein eine Definition darüber abzugeben.
Die eigentlichen Erläuterungen über die Schwierigkeiten und Hoffnungen auf diesem Wissenschaftsgebiet werden sehr spannend verarbeitet.
Es stört nicht, daß er sich am Ende des Buches in Fantastereien verliert, oder mahnend den Zeigefinger erhebt, vor mutierter Ethik gegenüber den Nutzungsgebieten, sowie wissenschaftlichem Fanatismus, Macht- und Geldgier.
Ich denke der Auto hat wunderbare Unterhaltungsliteratur geschaffen und das ist doch das einzige was wirklich zählt.
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Format: Taschenbuch
Ihr wollt ein spannendes Buch haben? Eines, das wirklich spannend ist? Also so eins, wo es nervt, wenn man auf's Klo muß, weil man während des die-Hose-Runterlassens nicht weiterlesen kann? Dann schaut Euch dieses Büchlein mal an. Ich hatte es mir gestern, als ich von einem Freund nach Hause fuhr und noch eine Viertelstunde am Bahnhof warten mußte, gekauft, und gegen zwei Uhr morgens dann endlich durch. Keine Ahnung, wer mich darauf aufmerksam machte, aus dem Zug wieder auszusteigen, dann noch den Bus zu nehmen, aus dem Bus wieder auszusteigen, die Schlüssel aus der Tasche zu klambüstern, die Haustür aufzuschließen usw. usf. ...
Kurzer Inhalts-Anriß: Jack ist seit ein paar Monaten arbeitslos und damit Hausmann. Einst ein gefragter Programmierer für verteilte Agentensysteme, kam er einem Mitarbeiter auf die Schliche, welcher geistiges Eigentum der Firma an die Konkurrenz verkaufte. Seit er dies "nach oben" meldete, wird er im ganzen Silicon Valley gemobbt, seine Ex-Chefs waren wohl ebenfalls in die krummen Geschäfte verwickelt und nun hat er einen Ruf als Querulant usw. weg und seine Headhunterin ist verzweifelt, weil er keine Jobs mehr in der Gegeng bekommen kann, aber seiner Frau wegen auch nicht umziehen möchte.
Denn seine Frau Julia macht Karriere im Management einer Hightech-Firma, die im Nano-Technik-Bereich arbeitet. Sie macht sogar richtig Karriere und dafür natürlich viele Überstunden, immer öfter kann sie ihre Familien-Termine nicht einhalten und entfremdet sich den drei Kindern inzwischen merklich.
Lesen Sie weiter... ›
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