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Between the Buttons (UK Version) [Vinyl LP] Import

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Produktinformation

  • Vinyl (13. Oktober 2003)
  • Erscheinungsdatum: 13. Oktober 2003
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B0000AKOVN
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

DSD Remastered ,,NEU / VERSCHWEISST - DSD Remastered - .Label: ABKCO Records.Published: 2003/Arranged By - R


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Format: Audio CD
Mit "Between The Buttons" wollten die Stones hörbar etwas Neues machen. Weg vom reinen Blues, der bis dahin die Grundlage ihrer Songs bildete, hin zu mehr Pop. Das Ergebnis ist recht ordentlich.

"Between The Buttons" war aber auch ein Ergebnis der Umstände. Die Stones waren permanent am Touren, was sicherlich Wirkung zeigte, vor allem, weil sie sich zunehmend in Drogen flüchteten, allen voran Brian Jones (Man muss ihn sich nur mal auf dem Cover ansehen. Er wirkt nicht nur zugedröhnt, er war es auch bei dieser Aufnahme). Mit diesem Album begann sein unaufhaltsamer Abstieg, der sich schon vorher angedeutet hatte, erst richtig. Für die Stones wurde er mehr und mehr ein Klotz am Bein. Dazu kam noch, dass auch die Verbindung zu Andrew Loog Oldham nicht mehr funktionierte, weil Mick Jagger und Keith Richards inzwischen eigenständiger geworden waren und Oldhams Vorschläge, Einlassungen, Bevormundungen oder was auch immer, zunehmend als lästig empfanden. Kurz, die Band steckte in ihrer ersten Krise.

Um so erstaunlicher ist es, dass "Between The Buttons" unterm Strich ein gutes Album wurde, wenn auch kein überragendes. Es gibt keinen wirklich schlechten Song auf dieser Platte (wobei man bemerken muss, dass man bis einschließlich "Exile On Main Street" wirklich schlechte Stonessongs mit der Lupe suchen muss - eine bemerkenswerte Leistung), aber ein paar, die nicht ganz so stark waren, z. B. "She Smiled Sweetly" - ganz hübsch, aber eher ein Routineprodukt.

Mick Jagger hat sich immer abfällig über das Album geäußert, nur "Back Street Girl" erzeugt heute noch sein Wohlwollen. Bei einigem Nachdenken kam er noch auf "Connection".
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Format: Audio CD
Genau wie bei "Aftermath" gilt hier: Endlich ist wieder die UK-Version zu haben. Auch wenn "Buttons" nicht das Stones-Album schlechthin ist und insbesondere bei Rockfans Wünsche offen lassen dürfte, so ist doch die Mehrzahl der Songs hörenswert und die mitunter ausgefallenen Arrangements verblüffen bisweilen.
Das größte Kapital von "Buttons" ist seine Geschlossenheit. Genau dies wird durch das bei der US-Version praktizierte Weglassen von "Please Go Home" und "Backstreet Girl" (jammerschade!) verhindert. Die Dort beigefügten Hit-Singles "Ruby Tuesday" und Let's Spend The Night Together" sind für sich genommen zwar erstklassig, passen aber nicht in den Kontext dieses Albums. Also: Buy British!
Für alle Stones-ReReleases gilt: Nur die Digipak-Ausgaben sind tatsächlich Hybrid-SACD`s - ohne dass dies auf der Hülle erkennbar wäre. Die auch erhältlichen Jewel-Cases enthalten nur normale CD's. Und es sei wärmstens empfohlen, die SACD's zu kaufen - auch wenn noch kein SACD-Player im Regal steht. Als Hybrid-Scheiben laufen sie auf jedem CD-Player, und die Hardware kann nachträglich aufgerüstet werden. Dies ist auch zu empfehlen, denn die SACD-Schicht transportiert einiges mehr an Räumlichkeit und Lebendigkeit als die für sich genommen immer noch sehr gute CD-Schicht.
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Format: Audio CD
Between the buttons wirkt im Vergleich zum tollen Vorgänger Aftermath nicht sehr homogen und die Songs nicht mit allzu viel Liebe gemacht. Sicherlich sind einige sehr gute Songs und Melodien auf dem Album zu hören, doch bilden die Lieder keine Geschlossenheit, die ein gutes Album auszeichnet, und auch der Gitarrensound klingt nicht sehr berauschend. Das Album als Gesamtwerk macht keinen guten Eindruck. Doch genug der Kritik.
Yesterday's papers ist ein sehr schönes Lied, bei dem der reife Text und die Musik sehr gut harmonieren. Auch Connection hat immer wieder eine gute Songzeile versteckt. She smiled sweetly ist eine für die frühen Stones typische Rhythm 'n blues-Soul-Ballade. Mein Lieblingshit des Albums ist das rockige All sold out, das mit seinem Beat und seiner Intensität und tollen Melodie an Klassiker wie Get off of my cloud und The last time heranreicht. Ebenfalls stark ist Complicated. Ganz lustig sind der kleine Rock'n Roller Miss Amanda Jones und das bluesige, etwas Ragtime angehauchte Something happened to me yesterday.
Natürlich haben Stones-Songs immer gute Passagen in den Songs, doch ist der Gesamteindruck vor allem der anderen Lieder doch eher schwach. Doch das muss ich noch sagen: Es ist meiner Meinung ein für die Rolling Stones recht schwaches Album, andere Bands wären für solche Lieder vielleicht dankbar.
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Von tinatina am 23. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe die CD UK Version gekauft. Als Autorip in der cloud befindet sich die UK Version . Heute kommt die CD, es ist die US Version ! wundersamerweise steht nun unter Meine Bestellungen, ich hätte die US Version gekauft, als ich das kontrollieren wollte. So habe ich nun beide Versionen, warum auch immer. super Musik übrigens!
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Format: Audio CD
Vorweg: Da ich vorliegendes Album schon zu Beginn meiner entdeckten Stones-Sammel-Leidenschaft erworben habe und ich mich damals bezügl. US-UK-Veröffentlichungen deshalb noch nicht so gut ausgekannt habe, besitze ich lediglich die US-Version (mit den beiden Superhits "Let's Spend The Night Together" und "Ruby Tuesday"). Als Stones-Fan kenne ich aber freilich auch alle Songs, die auf der UK-Version enthalten sind...

"Between The Buttons", das selbst Mick Jagger höchstpersönlich (angeblich) nie so recht zufriedengestellt haben soll, ist nach seinem überwiegend starken Vorgänger ("Aftermath") bestimmt keine Offenbarung. Denn anders als beim Vorgänger wirkt die Platte so, als hätte man in aller Eile ein paar Tracks aufgenommen, um sie möglichst schnell noch irgendwie unters breite Musikvolk mischen zu können. Dabei sind es nicht unbedingt die Kompositionen an sich, die sich für meine Ohren teils unausgegoren, lieblos und auch unfertig anhören - vielmehr liegt der vielzitierte Hund im "Wischi-waschi-Charakter" des Soundbildes dieser Platte begraben. Und daran haben auch sämtliche Remasters bis heute nicht wirklich etwas ändern können...
Ich gehe ja sogar so weit und behaupte jetzt mal frisch und frech, dass selbst der oft überkritisierte Nachfolger (das im selben Jahr veröffentlichte) "Their Satanic Maquesties Request" um einiges besser geworden ist. Immerhin lässt sich da ein zusammenhängender, wenigstens konzeptähnlicher Charakter erkennen... (Mir persönlichen gefallen ja sogar die meisten Songs darauf besser, um ehrlich zu sein - ist aber wiederum eine andere Geschichte!
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