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Betty und ihre Schwestern: Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur von [Alcott, Louisa May]
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Betty und ihre Schwestern: Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur Kindle Edition

3.9 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Länge: 209 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Buch erzählt die Lebensgeschichte der Schwestern Meg, Jo, Beth und Amy, die gemeinsam mit ihren Eltern in Neuengland aufwachsen. Die kluge, jungenhafte Josephine, die hübsche und fügsame Meg, die selbstlose und friedliche Beth und das Nesthäkchen, die egoistische Amy, werden von ihren kindlichen Luftschlössern bis hin zur Frauwerdung begleitet. Marmee, Mutter der vier kleinen Frauen, wacht aufmerksam über die Entwicklung und den Umgang ihrer Kinder. Der Vater ist im Krieg. Meg, die im Vergleich zu ihren Schwestern den größten Wert auf die Einhaltung bestehender Konventionen legt, heiratet schon früh. Mit John Brooke, dem Hauslehrer des jungen Nachbarn und Freundes Laurie, gründet sie eine Familie, die bald um die beiden Kinder John, Jr. "Demi" und Margreth "Daisy" erweitert wird. Später kommt noch Josephine "Josy" dazu, die in Little Men erwähnt wird. Beth, die ihr Leben ihrer Familie widmet und aufopferungsvoll im Haushalt und bei kranken und armen Nachbarn arbeitet, ist selbstlos bis in den Tod. Bei der uneigennützigen Versorgung einer armen Nachbarsfamilie steckt sie sich mit Scharlach an. Wenn sie sich auch vorübergehend von der Krankheit erholt, ist diese ausschlaggebend für Beths frühen Tod. Amy, das Nesthäkchen der Familie, möchte alles und bekommt es nicht immer. Sie sieht sich als Künstlerin, kann als Gesellschafterin mit einer Tante nach Europa reisen und sich dort künstlerisch weiterbilden. Sie heiratet Laurie, den wohlhabenden Nachbarsjungen ihrer Familie, den langjährigen Seelenbruder ihrer Schwester Jo, kehrt gemeinsam mit ihm nach Amerika zurück und bekommt eine Tochter. Jo möchte im Gegensatz zu Amy viel, bekommt aber weniger. Sie wünscht sich unter anderem finanzielle und individuelle Unabhängigkeit, Ruhm und Anerkennung als Schriftstellerin sowie eine Reise nach Europa. Die ersehnte Reise wird nicht von ihr, sondern von Amy angetreten. Zwar wird ihr schriftstellerisches Talent zeitweise finanziell belohnt, jedoch ist es regelmäßig Anlass für persönliche und soziale Konflikte. Erst nach der von der Vaterfigur Professor Bhaer initiierten Aufgabe ihrer (nicht selbstlosen) Schriftstellerei, findet sie in Bhaer den Lebenspartner, den sie schließlich heiratet. Gemeinsam mit ihm eröffnet sie auf dem von ihrer Tante geerbten Anwesen eine Schule. Professor Bhaer wird Leiter dieser Bildungseinrichtung; Jo wird, nach dem Vorbild ihrer Mutter, zur Cosmic Mother. Ihre schriftstellerischen Aktivitäten, die sie wieder aufnimmt, werden nach der Eheschließung nicht mehr durch ein Streben nach Ruhm und Anerkennung motiviert. Sie werden zu einer ausschließlich privaten Tätigkeit, Teil ihrer neuen Rolle als Mutter. Jo bekommt zwei Söhne: Rob, benannt nach seinem Großvater, und Teddy, benannt nach Jos Jugendfreund Laurie.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ohne Geschenke kommt mir Weihnachten gar nicht wie Weihnachten vor", grummelte Jo, die sich gemütlich auf dem Teppich ausstreckte. "Ach, es ist so schrecklich, arm zu sein!" Meg musterte seufzend ihr altes Kleid. "Ich finde es einfach unfair, dass manche Mädchen so viele schöne Sachen besitzen und andere gar nichts", fügte Amy mit einem unterdrückten Schluchzen hinzu.
"Aber wir haben doch Vater, Mutter und uns!", versuchte Betty, die anderen aufzuheitern.
Für einen kurzen Moment hellten sich die Gesichter der vier Schwestern im Schein des Kaminfeuers etwas auf. Doch sie verdunkelten sich sofort wieder, als Jo traurig fortfuhr: "Vater ist aber nicht hier und wird so schnell nicht wieder bei uns sein." Sie vermied zu sagen "vielleicht nie wieder", aber alle fügten dies in Gedanken hinzu, während sie an ihren Vater dachten, der weit weg an der Kriegsfront war.
Für einige Zeit herrschte bedrücktes Schweigen. Dann riss Meg ihre Schwestern aus den Gedanken: "Mutter hat vorgeschlagen auf Weihnachtsgeschenke zu verzichten, weil es ein harter Winter für alle wird. Sie meint, wir sollten kein Geld für Vergnügen ausgegeben, während die Männer bei der Armee so leiden. Wir können nicht viel tun, aber wir können kleine Opfer bringen und sollten dies gerne tun. Aber ich befürchte, ich tue es nicht gerne." Meg schüttelte den Kopf und stellte sich sehnsüchtig all die schönen Dinge vor, die sie so gerne hätte.
"Ich glaube nicht, dass das bisschen, was wir geben können, irgendwie hilft. Jeder von uns besitzt einen Dollar. Was nützen der Armee schon vier Dollar? Ich finde es in Ordnung, von Mutter und euch keine Geschenke zu bekommen, aber ich möchte mir selbst gerne >Undine und Sintram< kaufen. Ich wünsche es mir schon so lange", sagte Jo, die ein großer Bücherwurm war.
"Ich würde mir mit meinem Dollar neue Klaviernoten besorgen", meinte Betty und schniefte leise.
"Ich kaufe mir Zeichenstifte. Ich brauche unbedingt neue", erklärte Amy entschlossen.
"Mutter will bestimmt nicht, dass wir auf alles verzichten. Wir sollten uns alle eine Kleinigkeit gönnen. Schließlich haben wir hart dafür gearbeitet", rief Jo.
"Ich mit Sicherheit! Ich wäre viel lieber zu Hause, als den ganzen Tag diese schrecklichen Kinder der Familie King zu unterrichten ...", fing Meg an zu klagen.
"Ach was, ich hab's bei Tante March doppelt so schwer", fiel ihr Jo energisch ins Wort. "Wie fändest du es, stundenlang mit einer reizbaren, meckernden alten Dame eingesperrt zu sein, die nie zufrieden ist und dich tyrannisiert, bis du am liebsten aus dem Fenster springen würdest?"
"Ich will ja nicht jammern, aber ich finde Abspülen und Putzen sind die schlimmsten Arbeiten auf der ganzen Welt. Ich bekomme davon schlechte Laune und so steife Finger, dass ich gar nicht mehr richtig Klavier spielen kann." Betty betrachtete seufzend ihre rauen Hände.
"Ich glaube nicht, dass einer von euch so schlimm leidet wie ich", schluchzte Amy. "Ihr müsst schließlich nicht mit arroganten Ziegen zur Schule gehen, die euch auslachen, wenn ihr etwas nicht wisst, über eure Kleider lästern, eure Nasen verunglimmern und unseren Vater als armen Schlucker etikettieren."
Amy!", belehrte Jo das jüngste Mitglied der March-Familie lauthals lachend. "Und >etikettieren< klingt, als wäre Vater ein Gurkenglas!"
"Du brauchst mich gar nicht lächerlich machen!", erwiderte Amy beleidigt. "Es ist schicklich, sich gewählt auszudrücken und den eigenen Wortschatz zu erweitern."
"Streitet nicht! Jo, wünschtest du nicht auch, wir hätten noch all das Geld, das Vater früher besaß? Wie glücklich könnten wir ohne all diese Geldsorgen sein!", sinnierte Meg, die sich als Älteste noch am lebhaftesten an bessere Zeiten erinnern konnte.
"Gestern hast du aber noch gesagt, wir wären viel glücklicher als die Kings-Kinder. Die würden nur jammern und zanken, obwohl sie so reich sind."
"Das stimmt, Betty. Obwohl wir hart arbeiten müssen, haben wir doch jede Menge Spaß miteinander und sind eine echte Rasselbande, wie Jo sagen würde."
"Jo benutzt immer einen solchen Straßenjargon!", beschwerte sich Amy mit einem herablassenden Blick auf ihre schlaksige Schwester.
Sofort sprang Jo auf, stemmte ihre Hände in die Hüften und begann, munter zu pfeifen.
"Hör auf, Jo! So etwas tun nur Jungs!" "Genau deswegen mache ich es ja!"
"Ich verabscheue Mädchen, die sich nicht damenhaft benehmen können!"
"Und ich hasse affektierte Prinzesschen!"
"Pack schlägt sich, Pack verträgt sich", trällerte Betty mit so zuckersüßer Stimme und unschuldigem Gesicht, dass selbst die beiden Streithähne lachen mussten und das Kriegsbeil vorerst begraben wurde.
"Man muss euch wirklich beide rügen", begann Meg, ihren jüngeren Schwestern mal wieder eine Predigt zu halten. "Josephine, du solltest endlich aufhören, dich wie ein Junge aufzuführen, und dir ein besseres Benehmen angewöhnen. Denk daran, du bist jetzt eine junge Dame, die ihr Haar hochsteckt..."
"Bin ich nicht!", schrie Jo, riss sich das Haarnetz vom Kopf und schüttelte trotzig ihre lange kastanienbraune Mähne. "Wenn mich aufgesteckte Haare zu einer Dame machen, trage ich eben Zöpfe, bis ich zwanzig bin. Ich hasse es, nur daran zu denken, dass ich erwachsen werden muss! Ich will nicht Miss March genannt werden, lange Roben tragen und so steif rumstehen wie ein Porzellanpüppchen! Es ist schlimm genug, ein Mädchen zu sein! Ich wäre viel lieber als Junge zur Welt gekommen. Dann wäre ich jetzt vielleicht bei Papa, statt hier wie eine tattrige alte Oma zu stricken!"
Wütend schleuderte Jo die blaue Armeesocke samt Stricknadeln zu Boden.
"Arme Jo. Aber da kann man nichts machen. Immerhin kannst du bei uns im Haus den nicht vorhandenen Bruder spielen", versuchte Betty, sie zu trösten.
"Und du Amy", nahm Meg unbeirrt ihre Predigt wieder auf, "du benimmst dich einfach viel zu geziert. Deine Starallüren sind mit zwölf Jahren vielleicht noch ganz witzig. Aber wenn du so weitermachst, wirst du mal eine richtig arrogante Diva. Ich mag deine guten Manieren, aber deine affektierte Art zu reden ist genauso schlimm wie Jos Gossensprache!"
"Wenn Jo ein Wildfang und Amy eine Diva ist, was bin ich dann?", wollte Betty wissen.
"Du bist unser Goldstück!", erklärte Meg ohne zu zögern. Und niemand widersprach ihr.
Die dreizehnjährige Betty war mit ihrem ruhigen, ausgeglichenen Wesen tatsächlich der Liebling aller.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 687 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 209 Seiten
  • Verlag: andersseitig.de (5. Dezember 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00H48OUWU
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #57.242 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Wie ich auf „Little Women" bzw. „Betty und ihre Schwestern" kam?? Durch einen RIESEN Zufall. Und ich kann nur sagen - Gott sei dank, denn das Buch hat mich regelrecht verzaubert (ich kann es leider nicht weniger schnulzig ausdrücken). Und mir ist sogar aufgefallen, dass es dieses Buch sogar als Zeichentrickserie gab, die unter dem Titel „Eine glückliche Familie" gesendet wurde. Und auch von dieser Serie war ich damals einfach nur begeistert.
Es geht hier um die Familie March, speziell um die vier Schwestern, deren Charaktere nicht unterschiedlicher hätten sein können...da haben wir die hübsche Meg, die burschikose Jo, die schüchterne Betty und die temperamentvolle Amy, von denen uns erzählt wird, wie sie von kleinen Mädchen zu jungen Frauen heranwachsen, und alle typischen Hochs und Tiefs durchleben. Und das in der Zeit des Bürgerkriegs.
Klingt simpel, aber es ist einfach so wundervoll und rührend dargestellt, dass man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen kann.
Sei es durch die Bekanntschaft mit dem jungen Laurie, die Jo bald macht, und der sich unsterblich in sie verliebt; sei es durch Betty's Krankheit, mit der sie sehr lange zu kämpfen hat, oder durch Amy's Abenteuer, die sie im Ausland macht...diese Ereignisse klingen so „langweilig", doch jeder wird verstehen, was ich meine, wenn er dieses Buch liest. Ganz toll geschrieben, bleibt es einfach absolut zeitlos, und ich bin mir sicher, dass „Betty und ihre Schwestern" auch noch in 30 oder 40 Jahren gelesen wird.
Fazit: Mein absolutes Lieblingsbuch, das ich nur wärmstens weiter empfehlen kann. Ich habe es übrigens letzte Woche fertig gelesen, und habe gerade wieder angefangen :-)
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Von Ein Kunde am 5. Dezember 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich den Film gesehen hatte, konnte ich gar nicht anders, als sofort in die Buchhandlung zu gehen und das Buch zu kaufen. Es ist eines der schönsten Bücher, das ich jemals gelesen habe! Es ist wundervoll originell, hat eine sehr schöne Handlung und man kann sich auf irgendeine Weise mit jeden den vier March-Mädchen indentifizieren. Natürlich geht es hauptsächlich um Jo, ein junges Mädchen, das unbedingt schreiben will. Man liest das Buch und legt es solange nicht mehr aus der Hand, bis man es durch hat. Und dann fängt man wieder von vorne an. Es ist genau die Art von Buch, die man immer neben seinem Bett zu liegen haben sollte! Es ist wundervoll!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch schon immer sehr gemocht, bin aber von dieser Ausgabe ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht. Ich empfinde es auch als unseriös, dass nirgendwo erwähnt ist, dass der Text stark gekürzt ist. Die Kürzungen ergeben teilweise auch keinen Sinn, z.B. in der Szene, als sich Jo wundert, dass ihr neuer Bekannter "Laurie Laurence" heißen soll; im Original erklärt er ihr hier, dass er eigentlich Theodor heißt, aber seine Freunde davon überzeugt hat, ihn Laurie zu nennen, weil er seinen Vornamen nicht mag.
Ein Kapitel fehlt außerdem völlig, der über Megs Besuch bei der Familie Moffat. Dieses Kapitel ist für Megs charakterliche Entwicklung sehr wichtig, wurde aber bei dieser Ausgabe möglicherweise als "nicht kindgerecht" ausgelassen. Dabei ist dies kein Kinder- sonder ein sogenanntes Jungmädchenbuch. Wenn man es für ein kindlicheres Publikum umschreiben will, ist das ja verständlich, aber dann sollte der Leser auch deutlich darauf hingewiesen werden. Wirklich schade.
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Von Ein Kunde am 12. Februar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch schon einmal auf Deutsch gelesen und lese es jetzt gerade auf Englisch (mein schönstes Weihnachtsgeschenk!). Es ist einfach toll. Einerseits so naiv und weltfremd, aber gerade das macht seinen Charme und den Reiz aus. Andererseits spielt auch die Realität eine Rolle, mit dem Vater im Bürgerkrieg. Es ist einfach super und man kann es in meinem Alter (16) auch total gut auf Englisch lesen!
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Von Ein Kunde am 7. August 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Buch ist eins der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe. Ich las es auf English und kann anderen nur empfehlen dies auch zu tun, denn es ist nicht sehr schwer zu verstehen. Das ganze Buch ist eine Sucht, die so ein "Heile Welt" Gefühl in einem aufkommen lässt, aber gleichzeitig auch zum Träumen von der schönen Zeit, die Meg, Jo, Beth und Amy dort durchlebt haben, anregt. Zudem wünscht man sich danach auch ein Mitglied der March Family zu sein, was bei jedem bißchen weiterlesen nur verstärkt wird. Ein tolles Buch, besonders für Mädchen.
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Format: Taschenbuch
Ich habe "Betty und ihre Schwestern" vor vielen Jahren zum ersten Mal gelesen und habe es geliebt. Ich wollte meiner Nichte das Buch schenken und habe diese Ausgabe gekauft und bin sehr enttäuscht, da es nicht die vollständige Version ist und zum anderen die Sprache "moderner" gestaltet worden ist, als in der früheren von mir geliebten Ausgabe. Das Buch endet mit der Rückkehr des Vaters aus dem Krieg. Die weitere Entwicklung der Schwestern, wie sie sich verlieben und heiraten fehlt. Ich kann nur jedem empfehlen, die vollständige Originalversion zu kaufen.Betty und ihre Schwestern
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