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Better Than Raw

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Audio-CD, 13. September 1999
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Produktinformation

  • Audio CD (13. September 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Castle (Edel)
  • ASIN: B00000891C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Deliberately Limited Preliminary...
  2. Push
  3. Falling Higher
  4. Hey Lord!
  5. Don't Spit On My Mind
  6. Revelation
  7. Time
  8. I Can
  9. A Handful Of Pain
  10. Laudate Dominum
  11. Midnight Sun

Produktbeschreibungen

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Mit Master Of The Rings (1994) und vor allem The Time Of The Oath (1996) machten Helloween ihre schwachen Werke der frühen 90er Jahre vergessen und spielten sich in einen zweiten Frühling hinein, den ihnen kaum noch jemand zugetraut hatte. Entsprechend hoch waren die Erwartungen an Better Than Raw (1998) -- zu hoch vielleicht, um gänzlich erfüllt werden zu können.

Das bombastische Klassik-Metal-Intro "Deliberately Limited Preliminary Prelude Period In Z" kann zwar mächtig Eindruck schinden, danach flacht das Niveau aber leider schon wieder ab. Vereinzelte Tracks wie das hymnische "Falling Higher" können durchaus mit dem The Time Of The Oath-Material mithalten, beim Großteil der Nummern tun sich allerdings leichte bis mittelschwere Schwächen im Hookline-Bereich auf. Die von Tommy Hansen fett produzierten Gitarren krachen extrem amtlich drauflos, und auch die komplexen Arrangements lassen aufhorchen, doch die Gesangsmelodien klingen ein ums andere Mal zu kitschig und vorhersehbar. Ein gutes Album ist Better Than Raw natürlich trotzdem, der Level der Vorgängeralben wird aber leider nicht erreicht. --Michael Rensen

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Schon das hochdramatische Klassik-Intro dieser Platte lässt Grosses erwarten. Und siehe da: Ob nun aus Budget-Gründen (Helloween klagten häufig, dass sie ihr damaliges Label Castle nicht sonderlich gut unterstützt hätte) oder als tatsächliche Rückbesinnung auf weniger glattgebügelte Zeiten, präsentierten sich die alten Teutonen-Metal-Helden in Roots-orientierter Form. Es gibt wieder diverse Speed-Hämmer, coole Midtempo-Kracher und natürlich 'ne Menge Hooks. Bei letzteren merkt man der Band den Reifeprozess dann doch deutlich an. Die Zeiten der Kinderlied-Refrains wurden nämlich definitiv nicht wiederbelebt. So gelang Helloween ein Spagat, mit dem sie alte Fans zurückgewinnen konnten, ohne auch nur einen einzigen Anhänger der Andi Deris-Ära zu verlieren. Gute Platte. --Jan Jaedike

Rezension

Theatralische Streicher eröffnen den Weg zum zehnten Heavy-Metal-Werk des deutschen Quintetts. Danach geht's in elf Songs richtig deftig zur Sache. ** Musik: 02-03

© Audio -- Audio


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Der klassisch angehauchte Opener leitet "Irritation" - ähnlich die CD ein. Was danach kommt ist im wahrsten Sinne des Wortes der Hammer. Mit Push stellen sich Helloween sebst ein neues Härtelimit auf. Die verzerrten Vocals und der treibende Sound reißen einen sofort mit. Falling Higher erinnert sehr an das Material von Master of the rings und geht ins Ohr. Hey Lord! ist einer der größten Hits, die Helloween je geschrieben haben, weshalb es mir vollkommen unverständlich ist, warum er auf der "treasure chest" best-of fehlt. Revelation greift wieder die Härte von Push auf und bietet wieder einige Hammer-Riffs vom feinsten à la Mission Motherland. Time ist mit Windmill und a tale that wasnt right die beste Ballade, die Helloween je geschrieben haben. I Can liegt auch wieder dieses treibende Element zugrunde, so hart wie Push ist es aber auf keinen Fall. A Hand full of Pain zeigt, welches Potential in Andi Deris' Stimme vorhanden ist und der lateinische Song Oh laudate dominum überzeugt durch seinen Text und den witzigen Riffs. Einzige leichte Durchhänger auf der Platte sind der durch den etwas misslungenen Refrain nicht ins Ohr gehen wollende Midtempo-Song Dont spit on my mind sowie der eher durchschnittliche Finisher Midnight Sun. Insgesamt muss man sagen, dass Helloween mit dieser Platte der absolute Abschuss gelungen ist, sie sprechen durch die neu gewonnene Härte auch härtere Gemüter an. Dass das ganze nur stellenweise an alte Helloween Scheiben erinnert, ist nach 12 Jahren verständlich. Trotz allem erinnern mich einige Songs an die Walls of Jericho-Ära mit den schnellen, treibenden Speed Metal Krachern. Mein Tip: Zulangen!
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Format: Audio CD
Spätestens bei diesem Album kommt die Weiterentwicklung Helloweens so richtig zu Tage. Schon mit einem riff-lastigen Song wie "The Time Of The Oath" auf dem Vorgänger konnten Helloween eine neue Seite an sich zeigen und das wird nun bei "Better Than Raw" fortgeführt. Schon der erste Song "Push" haut einem mit verzerrtem Gesang und unglaublicher Geschwindigkeit die Birne weg und bei dem absoluten Highlight des Albums, dem mit Tempowechseln und fetten Soli ausgestatteten "Revelation" wird die Thrash-Keule ausgepackt. Total geil! - Dennoch wird der traditionelle, typische Helloween-Speed-Metal nicht völlig begraben, wie man anhand von Tracks wie "Falling Higher", "Hey Lord!" oder dem sehr geilen, fröhlichen "Laudate Dominum" (coole Idee mit den lateinischen Lyrics) erkennen kann. Etwas schwächer vielleicht "I Can" - keineswegs allerdings ein schlechter Song.
Ziemlich untypisch für Helloween, aber ebenfalls großartig gelungen ist das düstere "Don't Spit On My Mind", mit einem intelligent eingebauten Keyboard-Solo. Überhaupt treten bei dieser CD öfter als zuvor vereinzelte Keyboard-Sounds auf, die eine gute Atmosphäre erzeugen und mehr Abwechslung bieten.
Auch eine Ballade ist mit "Time" wieder mal am Start, die einmal mehr zeigt, was für begnadete Songwriter Helloween sind.
Das Finale bietet jedoch das ziemlich harte, hymnenartige "Midnight Sun", das noch einmal zum Bangen auffordert.
Fazit: So viel Abwechslungen wie auf "Better Than Raw" gab's bei Helloween wohl noch nie! Es sollte Helloween gelungen sein, mit diesem Album sowohl ihre alten Fans anzusprechen, als auch die, die gerne härtere Sachen hören. Supergeile Scheibe!
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Von Ein Kunde am 15. November 1999
Format: Audio CD
Nach dem superben Vorgänger "The Time Of The Oath" fällt "Better Than Raw" leider etwas ab. Nach einem furiosen Intro kracht "Push" aus den Boxen. Für meinen Geschmack übertreiben es die Kürbisköpfe hier ein wenig mit der Härte. Bis auf einige andere Stellen auf der CD bleibt es jedoch eher die Ausnahme. Die Single - Auskoppelung "I Can" ist einfach gestrickt und bleibt sofort im Ohr hängen. Hier zeigt sich die Stimmvielfalt von Sänger Andi Deris. Mit "Laudate Dominum" haben die Speed - Metaller erstmals einen Text auf Latein verfaßt. Leider weist das Album an einigen Stellen songwriterische Schwächen auf, was dafür sorgt, dass das Album nicht ganz so rund wie der oben erwähnte Vorgänger ausgefallen ist.
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