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Bestechung: Roman Gebundene Ausgabe – 10. April 2017

3.1 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Roman, der hilft zu verstehen, warum jemand wie Donald Trump zum Führer seines Landes aufsteigen konnte.« (Kölner Stadt-Anzeiger)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Grisham hat 30 Romane, ein Sachbuch, einen Erzählband und sechs Jugendbücher veröffentlicht. Seine Bücher wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Er lebt in Virginia.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Natürlich wirklich NEUES ist jedoch nicht zu erwarten, die Romane sind immer nach dem gleichen Muster gestrickt. Aber auch immer sehr spannend!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Selten wird wohl in einem Buch so viel Kaffee getrunken, genippt, geschluckt, die Kaffeetasse gehalten, umfasst, gedreht, etc.
Dabei ist das Thema gut: In den Indianerresevaten der USA gelten eigene Gesetze, sie sind wie ein Land im Land, mit eigener Polizei und Gerichtsbarkeit. Einzige Ausnahme bildet das FBI. Die Reservate erhalten Kasinolizenzen, davon lebt der gesamte Stamm. Durch den Bau eines Kasinos steigen die umliegenden Grundstückspreise. Es werden Hotels gebaut, Vergnügungsparks, eine komplette Tourismusindustrie. Einige Mitglieder des Stammes sind gegen den Bau eines Kasinos, um die Umwelt zu schützen. Einer von ihnen wird ermordet, dem anderen wird der Mord angelastet und er wird zum Tode verurteilt. Jahre vergehen, das Kasino wird gebaut, neue Zufahrtsstraßen entstehen, Hotels usw. Da erhält die Justizaufsichtsbehörde eine Beschwerde über eine angeblich korrupte Richterin, die für einen Anteil an den Kasino- und Hoteleinnahmen das Urteil fingiert haben soll. Der "Whistleblower" möchte für diese Information eine Belohnung kassieren. Die junge - und natürlich blonde und schöne - Lacy ermittelt. Auch ein - ebenfalls junger, einfühlsamer und gut aussehender - FBI-Beamter steht ihr zur Seite. Und es wird ständig Kaffee getrunken und dabei jedes verfügbare Klischee bedient.
Nach vielen sehr guten, spannenden und auch witzigen Grishams ist dieses Buch eher die Sorte Kaffee, die in einem American Diner oder einem Truckstop nach mehrmaligem Wiederaufwärmen serviert wird: Langweilig.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wenn das John Grisham geschrieben hat, dann habe ich die Bibel verfasst. Ghostwriting to the max.! Schade dass das Iny Lorenz Syndrom scheinbar branchenweit um sich greift. Nach meiner Auffassung ein Fall für die Staatsanwaltschaft.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das BJC ist eine Rechtsaufsichtsbehörde in Florida, die u.a. gegen korrupte Richter ermittelt, doch diesmal haben es die Mitarbeiter mit einem besonderen Fall zu tun.
Offensichtlich ist hier nichts, sondern sie bekommen die Informationen durch einen Kontaktmann, der nicht offiziell in Erscheinung treten möchte und der den wahren Whistleblower auch nur über einen Mittelsmann kennt. Die gesammelten Hinweise reichen aber nicht für eine Anklage, deswegen muss das BJC verdeckt vermitteln und hieb- und stichfeste Beweise beschaffen.
Das macht es für die BJC- Anwältin Lacy und ihren Kollegen Hugo nicht gerade einfach, etwas herauszukriegen. Zumal es sich bei den Beschuldigten um hochrangige Geschäftsleute und Richter handelt. Erschwerlich kommt hinzu, dass die Fälle sich größtenteils auf dem Gebiet der Indianer abgespielt haben, bei denen sich fast gar nicht ermitteln lässt.
Als ein schrecklicher Unfall passiert, wird dem BJC klar, mit welchen Methoden die gegnerische Seite kämpft und dass sie um jeden Preis verhindern will, dass die Machenschaften ans Licht kommen.

John Grisham hat einen sehr komplexen Fall geschaffen. Zuerst hatte ich Schwierigkeiten, die vielen Personen richtig zuzuordnen, vor allem, da sie einmal mit Vor- und manchmal mit Nachnamen erwähnt werden. Aber das fand ich eigentlich nur am Anfang etwas verwirrend, danach blickt man gut durch.
Es geht um Korruption, Bestechung, Gefälligkeitsurteile bei Gericht und Mord, insgesamt Verbrechen im ganz großen Stil. Eine Mafia agiert auf dem Gebiet der Indianer, die ihre eigenen Gesetze haben und nicht gerne jemanden dahinterblicken lassen. Ich habe das mal gegoogelt, es scheint wirklich heute in einigen Reservaten noch so zu sein.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wie gewohnt setzt Grisham auch seinen neusten Roman ein in die Welt des Rechts, samt der ebenfalls bei ihm fast klassisch zu nennenden Konstellation eines „Underdogs“ (hier eine nur mangelhaft und mit wenigen Rechten ausgestattete Kontrollbehörde gegenüber Richtern) und einer „Krake“ (einer weit verzweigten, gnadenlosen und mächtigen kriminellen Organisation).

Ebenfalls bekannt ist die gerade, schnörkellose Art Grishams, zu erzählen.

Was im Gesamten ein rundes Bild des Falles einer Ermittlung gegen eine als bestechlich bezeichnete Richterin angeht und auch den ein oder anderen Spannungsmoment einschließt (ein Autounfall, die Frage, wer die „Quelle“ ist, die Gefahren für einen Spitzel und fremde Männer, die sich scheinbar sehr entspannt in anderer Leute Häuser umsehen).

Und sicher ist es überraschend, wer das Ende des Romans nicht erleben wird und wer sich warum gegen die Richterin im Geheimen stellt.

Doch im Gros des Romans wirkt dieser fast dokumentarisch angelegt. Detaillierte Beschreibungen der dunklen Geschäfte, ein Blick auf undurchschaubare Verflechtungen im Indianerreservat und die akribische Begleitung der Ermittlungen führt doch zu einem eher langsamen Fortschreiten der Ereignisse. Auf deren Weg die ein oder andere durchaus wichtige Person (die man gerne länger begleitet hätte wie den „Chief“ oder Greg Myers) plötzlich nicht mehr vorkommt. Wie auch eine mögliche, beginnende Liebesgeschichte fast einfach so im Ungefähren verbleibt.

Lacy Stoltz, die Hauptperson des Romans, unterbezahlte Anwältin einer Behörde, die Richtern „auf die Finger schaut“, kann zunächst kaum glauben, was sie da erfährt.
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