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Das Beste aus 2006, was mir zu Ohren gekommen ist, Teil 1

chokey
 
On Fire,With Love
On Fire,With Love
"zwei wahrhaft bewegende Indierock-Tracks zum Einstieg mit dezentem Noiseeinschlag, dann wird’s athmosphärischer, schließlich ein überwältigender Song zum Ausklang, untypisch fürs Label Glitterhouse"
The Body the Blood the Machine
The Body the Blood the Machine
"Lo-Fi, gebrochener Gesang + sich überschlagende Rhythmik: Indieliebhaber werden trotzdem drückende Gitarren, leidenschaftliche Minihymnen u verwegene Breaks entdecken & gerade wg. der Unschärfe lieben"
Return to Cookie Mountain
Return to Cookie Mountain
"geht das zusammen: Beach-Boys-Vokals, Noisegitarren und Postrockrythmik? Ja: in athmosphärischem, tanzbarem, souligen Progrock. Dürfte berechtigterweise das Kritiker-Konsensalbum 2006 werden"
With Love and Squalor
With Love and Squalor
"kommt innerhalb des New New Wave Booms wohl etwas zu spät, klaut teilweise unverschämt bei den Killers u.ä., unterhält aber grandios"
Garden Ruin
Garden Ruin
"weniger exotisch als die Vorgänger-LPs, aber durchgängig phantastische Songs in stimmiger Instrumentierung"
First Impressions of Earth
First Impressions of Earth
"gehöre zur Fraktion, die von 'Room on fire' enttäuscht waren, hiermit Rückkehr zu alter Form"
Morph the Cat
Morph the Cat
"zuletzt mit Steely Dan schwächelnd, hiermit ein weiterer Geniestreich"
Rather Ripped
Rather Ripped
"eine meiner Lieblingsbands fügt ihrem Katalog ein weiteres vollkommen gelungenes Album hinzu; entgegen dem Punkcover ist es ziemlich poppig, songorientiert und entspannt geworden"
The River in Reverse
The River in Reverse
"wei Songwritergenies, mal unter Südstaaten Verve mit Bläserdruck, mal mit emotionalen Pianoballaden, edle Poduktion von Joe Henry"
Meet on Plateau
Meet on Plateau
"moderner Alternativrock auf internationalem Niveau, genau richtige Mischung zwischen euphorischen Melodien, energischem Rock und spannungsgeladenen Athmosphären, stimmlich + instrumental beeindruckend"
Ode to Ochrasy
Ode to Ochrasy
"die klassische Rockschule mit eingängigen Harmonien, was zum Schwelgen"
Modern Times
Modern Times
"stilistisch zwischen dem etwas muckerhaften Americana Vorgänger 'Love & theft' und dem tiefgängigem Meisterwerk 'Time out of mind'"
Destroyer's Rubies
Destroyer's Rubies
"es wird Zeit, dass Dan Benjar auch in Europa bekannter wird; für mich genauso faszinierend wie die früheren Platten, diesmal tendenziell gitarrenlastiger, aber auf seine psychedelische Folkrockweise"
The Spell
The Spell
"für mich berührend emotional; weniger experimentell als der Vorgänger 'Amore del tropico', was mir besser gefällt"
Breakfast Epiphanies
Breakfast Epiphanies
"unter den postrockenden Sinnbus Bands die beste Anlehnung an den aktuell angesagten englischen New New Wave Sound und am wenigsten 'arty' sondern groovy. nicht vom Namen abschrecken lassen"
The Horror the Horror
The Horror the Horror
"elektrisierend tanzbarer Indierock mit schwedischem Popfaktor, kurze LP, im Liveset sind schon weitere hoffnungsvolle Songs"
No Love Lost
No Love Lost
"typisch englischer Gitarrenpoprock, neben Indiefloorpleasern wie 'Local boy', 'Peace & quiet' oder 'She's got standards' stößt mir manchmal die fehlende Innovation unangenehm auf"
St. Elsewhere
St. Elsewhere
"unvorstellbar clever, viele potentielle Hits ohne formelhaft zu sein, neben 'Crazy' vermutlich 'Just a thought', 'Smiley faces' und das Violent Femmes Cover 'Gone Daddy gone'"
The Loon
The Loon
"schön verschwurbelter Indiepop mit Alt.Folkrock-Einschlag, aber mit Dynamik und Tiefgang für langes Hörvergnügen"
Awoo
Awoo
"die beste Gute-Laune-Platte dieses Jahr, lauter beschwinkte Popjuwelen, Indieheads würden böse Adult-Pop sagen, auf Albumlänge besser als die vom Ansatz her ähnlichen The Feeling"
Light Grenades
Light Grenades
"bin ich aber froh,dass eine meiner Lieblingbands nachm verkrampften letzten Album wieder in Form kommt mit ihrem typischem anspruchsvollen Alternativrock,den dieses Jahr aber Elikan Dew(s.o.) besser s"
Songs from the Deep Forest
Songs from the Deep Forest
"von Piano getragener symphonischer Pop, wie eine gute Mischung aus Ben Folds und Neil Hannon, gegen Ende weniger prägnante Melodien"
Real Life
Real Life
"wunderschöne Stimme, meist tolle Songs, Anthony bedangt sich als Cosänger bei seiner ehemaligen Backroundchanteuse"
Saturday Night Wrist
Saturday Night Wrist
"nicht so formelhaft wie die letzte LP, bin positiv überascht angesichts der Querelen in der Band bei der Entstehung, aber immer noch nicht so viele gute 'songs' wie auf den ersten drei Platten"
Eyes Open
Eyes Open
"schön, dass sie nicht nur ihre bekanntermaßen eingängigen Schrammelpowerpopsongs bringen, sondern auch für Abwechslung sorgen, nicht nur im Duett mit Martha Wainwright"