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am 13. Oktober 2002
gilt diese Best-of-Zusammenstellung von 1988.
Nach Erscheinen dieses Albums gingen die O.M.D.-Gründer und Hauptverantwortlichen Andy McCluskey und Paul Humphreys getrennte Wege und Andy McCluskey machte 1993 solo als O.M.D. weiter, jedoch wesentlich poppiger und weniger innovativ.
Hier finden sich alle großen O.M.D.-Hits von 1980 bis 1988:
"Enola Gay", "Souvenir", "Maid Of Orleans", "(Forever) Live And Die". "Electricity", "Joan Of Arc", "Genetic Engineering" zeigen, daß Singles in den 80'ern auch mal unkonventionell sein konnten, was in den 90'ern und heute kaum noch möglich erscheint. Da auch die O.M.D.-Singles nach 1988 eher radiokompartipel angelegt waren, ziehe ich dieses Best-of dem "O.M.D.-Singles"-Compilation Nachfolger von 1998 vor. Ausserdem befinden sich mit "Telegraph", "We Love You (12" Version)" und "La Femme Accident (12" Version)" exklusive Mixe von Songs auf dieser CD, die sonst nur auf Vinyl erhältlich sind.
Wie soll man Best-Of-Alben bewerten? In diesem Fall befinden sich 18 Songs auf einer CD, von denen 13 Titel irgendwann einmal meine Lieblingssongs waren, also gebe ich hier 5 Sterne als Bewertung!
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am 17. Mai 2015
Einleitung: OMD- Auf deutsch"Orchestermanöver im Dunkeln"- eine britische Pop-und New Wave Band.
Eine britische Band gegründet 1978 von Andy McCluskey und Paul Humphreys.
Ihre erste Single war "Electric" 1979.
Musikkritik:
1980 kam die erste LP raus mit "Orchestral Manoeuvres in the Dark"of Dindisc.
Dann erfolgte eine weitere Single mit"Enola Gay"aus dem nächten Album herausgestellt.
Experimentalmusik vom "Feinsten.Dies begann mit dem Titel Unrealeased 78 Tapes,ging über
"Architecture&Morality" bis hin zu dem Hit"Maid of Orleans" mit dem sie auf den Platz 4 in den
Charts kamen.In Deutschland waren sie mit diesem Titel wochenlang auf Platz 1.
Über alle Radiostationen wurde dieser Titel "Maid of Orleans"täglich gespielt und das weltweit.
Zu der Zeit kamen zu dieser Band"Martin Cooper und Malcom Holmes hinzu(1962).
Zwei weitere Mitglieder dieser Band waren die Brüder"Graham&Neil Weir(1984/88).
Was aber zeichnet OMD besonders aus.Für ihre Musikproduktionen setzten sie Computer ein,
fanden ganz neue Klangelemente,fanden eine ganz besondere Kopositionsweise elektronischer
Musik womit sie eine neue Musikrichtung schafften und sie damit veränderten.
Mit ihren oft sehr langen Titeln erinnern sie sehr an die Gruppe "Kraftwerk" die ebenfalls mit ihrem
Titel "Autobahn"ganz besonders aufgefallen waren.
Es lohnt sich also diese CD zu kaufen um allein schon den Sound von "Maid of Orleans"wieder zu hören.
Somit noch einmal-Experimentalmusik vom Allerfeinsten!!! Klangfülle ohne Ende.
Ihre beste Zeit hatte diese Band in der 80er Jahren.

Besonders empfehlenswert
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Dezember 1999
Die 18 ersten Hits der Elektropop-Band O.M.D. sind auf dieser Zusammenstellung vertreten, deren Erwerb sich unbedingt lohnt. Mein Lieblingslied ist "Maid of Orleans": Hier wird in einem über eine Minute dauernden Intro eine Spannung und Stimmung aufgebaut, die dann das ganze Lied über trägt. Weniger der Gesang als viel mehr die kunstvoll bedienten Computer und Keyboards machen auch bei den anderen Liedern die Musik aus, obwohl auch stimmlich das Ganze recht gut daherkommt. Weitere bekannte Lieder auf dieser CD sind beispielsweise "Tesla Girls", "Souvenir" oder "Human Engineering". Ich denke, daß das wirklich eine gute CD für jeden ist, der mit Synthipop etwas anfangen kann! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 11. Oktober 2002
Dieses Best of Album kann ich absolut empfehlen!Es ist eine gute Mischung aus
Musik zum entspannen oder auch was für Leute die mal ein wenig tanzen wollen.
Die Stimme von Andy McCluskey ist beeindruckend!Vor allen Dingen bei dem Song
"We Love You"(mein lieblingssong von OMD).Songs wie "Maid of Orleans"oder
"If You Leave"lassen alte Zeiten wieder erwachen!Die titel "So in Love"und "Dreaming"
lassen das Gefühl geben das Tanzbein zu schwingen.
Natürlich ist es auch Geschmackssache,aber dieses Best of Album ist eine Musikfahrt
durch die 80er Jahre von OMD!Von "Electricity"(1979) bis "Dreaming"(1988)
sind die besten titel von 8 Jahren zusammengefasst und deshalb ist es für mich
absolut empfehlenswert!!!Hört rein und ihr werdet mir zustimmen!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. April 2005
OMD (Orchestral Manovers in the Dark) wurden bekannt als Synthezizer Pop Band in den 80ern und zählen zu den erfolgreichsten und besten dieser Kategorie von Musik, vergleichbar mit Bands wie Ultravox, Heaven 17 oder New Order.
Das vorliegende Album ist eine Single Collection mit den erfolgreichsten Hits der Band. Bei 18 Stücken kann man sich wirklich nicht beschweren ... und es fehlt wirklich nichts von den erfolgreichen Stücken (wenn man mal von den Stücken von der "Solo-Album" wie z.B. "Sugar Tax" absieht). Da ist z.B. "Electricity", das seinem Namen alle Ehre macht, "Enola Gay" mit dem provokanten Namen (Namen des Flugzeuges der ersten abgeworfenen Atombombe), der Soundteppich von "Maid Of Orleans", die Pop-Balade "If You Leave" usw.
Die 80er sind zurück und hier liegt einer der besten Best Ofs der Zeit vor. Da OMD auf den einzlnen Album auch etwas experimentellere Stücke darauf hatten, ist dieses Album auch der ideale Einstieg in ihr Wirken.
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am 22. Mai 2004
Viele Dinge de 8oziger sind inzwischen zurüchgekehrt - gerade auch im Musikbereich. Merkwürdigerweise sind OMD davon nahezu ausgeschlossen, auch in den fast offiziell anmutentenden Sendung im Fernsehen. Dabei spiegelt ihre Musik den Geist dieser Zeit wider, wie es sich bei kaum einer anderen Gruppe finden läßt. Die hier präsentierte CD ist somit eigentlich ein MUSS für jeden, der Spaß an dieser Zeit hat - egal ob, weil er Sie erlebt hat oder weil er sie einfach nur kultig findet ... dies auch weil Qualität der Zusammenstellung einmalig ist.
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am 7. Juli 2005
Diese cd habe ich mal als Angebot mitgenommen ohne vorher reinzuhören, einfach um meine Sammlung aufzustocken. Als ich sie zuhause dann hörte, bin ich fast tot umgefallen, weil darauf ein Stück war, das mir seit mind. 17 Jahren nicht mehr aus dem Kopf ging, und ich nicht wußte, was und von wem es war. Nun, es war das wundervoll romantische, tiefsinnige, verträumte "Souvenir", ein Lied aus einer anderen, fernen Welt. Schon der Anfang mutet an wie akkustische Nebelschwaden...seufz. Der Rest der cd ist natürlich auch genial, wenn man wie ich seine Jugend in den 80ern verbracht hat. Also, kaufen - marsch, marsch!
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am 16. Dezember 2003
1988 zogen OMD (da waren sie noch komplett zu viert) Bilanz aus den ersten zehn Jahren ihres Bestehens. Die LP „The Best of OMD" enthält sämtliche Hits der Formation von „Electricity" bis hin zu „Forever live and die". Zusätzlich ist auf dem Album noch die neue Nummer „Dreaming", eine flotte Up-Tempo-Pop-Nummer im bewährten OMD-Kuschelsound.
Fazit: wer schöne Synthi-Pop-Klassiker aus den 80ern sucht, ist hier richtig.
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am 15. Februar 2000
Auch wenn die Tophits schon älter als 15 Jahre sind,so kann man diese Scheibe immer wieder hören. Vor allem überrascht das die Songs immer noch nach langer Zeit gute Laune wecken und mancher der mit den Namen OMD nichts anfangen kann denken wird "Was das kommt auch von denen?" Nicht zu verachten das Stück "If you leave" das innerhalb eines Tages für den Film "Pretty in Pink" geschrieben werden musste,nachdem man kurzfristig das Drehbuch änderte und daher auf keinem Album zu finden ist.
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Electricity, Enola Gay, Maid of Orleans, Locomotion, Talking Loud and Clear, Secret, Forever live and die und Dreaming.
Der Strauß von schönen Elektropop-OMD-Stücken ist da (das hier häufig genannte Genetic Engineering ist mir persönlich zu stark Kraftwerk plus Schrammelgitarre - und die Deutschen sind da besser). La Femme Accident erscheint leider nur als komplett vermischter 12-Zoller.

Das Beiheftchen bringt Coverminibildchen und Konterfeis der damals vier Bandmitglieder. Gerade eine Einführungs-CD sollte jedoch schon an Texte denken.

Fazit: Gut, doch zumindest ein Blick auf andere OMD-Sammel-CDs ist mittlerweile wohl eine gute Idee. Dreieinhalb bis vier Sterne.
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