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am 11. März 2017
Gleich vornweg ; Der Film ist ein absolut billiges und unterdurchschnitliches Machwerk der Extraklasse.

Dieser Film ürzeugt mit knapp 100 Minuten Länge mit übelster Schauspielerischer Leistung, Regie und Umsetzung einer vielleicht noch halbwegs akzeptablen Story.

Eine Aneinanderreihung von seltsam wahrgenommenen Geräuschen dominiert das geschehen.
Ich müsste mich längst in die Hände eines Exorziten begeben haben, denn auch bei mir knackt ab und zu mal das Gemäuer. Bin ich jetzt verrückt ?

Ansonsten kopiert der Film das Schweben der mit einem Dämon besessenen Dame, den Spider - Walk und das pinkeln auf den Dielenboden aus dem Original des Exorzisten
von 1974. Wenigstens hat die kleine Regan aus dem Exorzisten noch Anstandshalber auf den Teppichboden gepinkelt. Aus den Ritzen des Holz - Dielenbodens bekommt man das doch schlecht wieder weg wenn es erst mal reingesabbert ist. Böser Böser Dämon.

Ansonsten betitelt die Bessessen Wahnsinnige zum Abschluß noch den stark Alkoholisierten Priester mit etwas Dirty Talk. Das machen andere auch bei netten Zweisamkeiten um sich in Stimmung zu bringen. Also her mit einem Priester bei netten Zweisamkeiten im Schlafzimmer !

Ich weiß nicht wie man hier 5, 4 und 3 Sterne vergeben kann ? Aber das alles ist ja Geschmacksache, wie das versuchte auflecken mit langer Zunge in die Ritzen des Dielenbodens zu gelangen um die Urinprobe damit wieder zu entfernen.

Viel Spass beim ansehen.
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am 26. August 2016
Am Anfang dachte ich noch, schaut gar nicht mal so schlecht aus die Geschichte, aber der Film entwickelte sich zum absoluten Reinfall ! Immer wieder dieselben Klischees: Komischerweise wird immer nur eine Jungfrau vom Dämon besessen, warum nicht mal ein häßlicher, dicker, alter gewaltbereiter Kerl als Beispiel, oder immerzu dieselben Dialoge wenn ein Priester den Dämon aus der jungen Frau austreiben will (Dämon macht Bibel lächerlich, Frau zeigt dem Priester ihre Vagina, Prister sein Kruzifix, Frau bekommt von einem Moment zum anderen gelbe Zähne etc.). Es ist so lächerlich mittlerweile, dass man sich statt gruseln auf dem Boden werfen kann vor lachen! Ich kann es nicht weiterempfehlen!
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am 13. Oktober 2017
Na ja, es ist nun nicht gerade der beste Horrorfilm, aber auch nicht der schlechteste. Ein paar gute Schockmomente gibt es, aber der Film krankt vor allem daran, dass ausgerechnet die Hauptdarstellerin keinerlei schauspielerisches Talent hat. Sie sollte sich vielleicht eher aufs Modeln verlegen. Das Exorzismus-Ritual an sich ist ziemlich unspektakulär und spielt sich - fast wie ein lästiges Anhängsel an die Story - nur in den letzten 10 Minuten ab. Insgesamt ein sehr schwacher Film, den man sich nicht antun muss.
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am 6. November 2017
den "Schlechtesten Film aller Zeiten".

Wer Spaß hat an drei stets leicht bekleideten Damen ohne jedes schauspielerische Talent mit einem albernen Plot ohne Sinn und Verstand, dem sei dieser Film empfohlen. Unsere Laien-Schauspielgruppe vor Ort hätte das besser hinbekommen.
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am 19. Januar 2018
Eine junge Frau die bei einer Wahrsagerin von einem Dämon befallen wird. Der Film nimmt leider nicht so richtig Fahrt auf und kann auch nicht mit tollen schockmomenten trumpfen. Und auch das Ende ist sehr unspektakulär.
Ich finde es ist ein guter Film für Dämonenfans die nicht viel erwarten ist er aber in Ordnung.
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am 29. Mai 2018
Der Trailer macht mehr her als der viel am ende Verspricht,
Zu viele unnötige Dialoge und die langsame Erzähl Struktur machen den Film langatmig und Langweilig die wenigen schock Momente sind evt. was für Anfänger aber für Hart gesottene Empfehle ich den film nicht weiter
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am 22. Januar 2014
Und wieder ein unbekannter Nachwuchsregisseur, der mit altbekannten Genre-Stoffen groß Fuß fassen möchte in der großen, bunten Welt der „bösartigen“ Filme. „Devil Seed“ ist quasi eine 1:1 Umsetzung des bekannten Klassikers „Der Exorzist“ aus dem Jahre 1973 und bedient sich dreist und frech fast aller bekannte Schlüsselszenen dieses schaurigen Meisterwerks. Trotz des dreisten Ideen-Klaus weiss dieses kleine B-Filmchen dennoch charmant zu überzeugen. Das mag einerseits an den sympathischen Hauptdarstellern und der recht düsteren Inszenierung liegen, die immerhin einige kleine, nette Überraschungen zu bieten hat. Auf jeden Fall ALLEN No-Budget-Werken aus der grottigen „Asylum“-Schmiede vorzuziehen!
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am 28. Oktober 2017
Leider scheitert der Film an Gruseleffekten, schauspielerischer Leistung und am Aufbau von Immersion um das Gruselfeeling ordentlich rüber zu bringen. Schade, muss man wirklich nicht gesehen haben und die Zeit bekommt man auch nicht wieder.

PS: Wenn man Horror mit Damen in knappen Nachthemden schauen will, Pornhub schaltet bestimmt bald die Halloween-Sektion frei. ;)
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am 23. Juli 2017
Ein durchschnittlicher Exorzistenfilm. Es gibt nichts was man nicht schon in anderen Filmen gesehen hat. Für einen netten Filmabend ist er ausreichend. Leider nicht gut genug um ihn sich ein zweites Mal anzuschauen.
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am 3. Dezember 2017
Ich fand den Film aufregend und fesselnd. Ich verstehe, dass einigen die Exorzismus-Szenen zu krass waren, auch von der Sprache her, aber wer Exorzisten-Filme kennt, weiß doch, dass das häufig überspitzt und mit Fäkalien-Wörtern geschmückt wird.

Würde diesen Film auf jeden Fall nochmals sehen!
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