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Der Besen im System Taschenbuch – 1. April 2006

3.5 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Endlich übersetzt: das genialische Debüt von David Foster Wallace. (FAZ)

Wallace ist einer der intelligentesten Gegenwartsschriftsteller überhaupt. (Welt am Sonntag)

David Foster Wallace - der geniale Kritiker des westlichen Wahnsinns. (Die ZEIT)

Der Verlag über das Buch

David Foster Wallace’ erster Roman – endlich auf Deutsch --This text refers to the Gebundene Ausgabe edition.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich gebe zu: ich habe mich von dem Hype um Unendlicher Spaß anstecken lassen - und um mal zu gucken, was denn nun dran an ist an diesem Mann, habe ich seinen ersten Roman "Der Besen im System" gelesen. Mit eindeutigem Resultat: dieses Buch gehört zu den besten, die ich in meinem Leben gelesen habe, und ein paar waren schon dabei. Erstmals seit langem hatte ich den Eindruck, dass da jemand etwas neues zu erzählen hat, und dabei sämtliche Register zieht, die zu ziehen sind. Wer freilich nur Romane liest, die linear und geradlinig erzählt sind, wird an dem Buch keine Freude haben. Perspektivenwechsel, Zeitsprünge, Wechsel der Stilmittel, offenes Ende - so kommen Rezensionen zustande, die das Buch als Zettelkasten bezeichnen. Für mich ist gerade das die Stärke des Romans, neben seinen vielen niedlichen Anspielungen (Judith Prietht, Vlad der Pfähler, etc.) und der großartigen Zeichnung der diversen Charaktere.

Vieles von dem, was in den letzten Jahren vor allem aus den USA nach Deutschland gekommen ist, war sicher sehr gut - ich liebe Bret Easton Ellis, mag Jeffrey Eugenides und Jonathan Frantzen, verehre (natürlich, das geht gar nicht anders) Roth und Updike. Aber (vielleicht von Ellis mal abgesehen) haben sich alle auf die altbewährte Erzählweise des modernen amerikanischen Romans zurückgezogen; Versuche, davon abzuweichen, habe ich bei Pynchon, Gaddis oder DeLillo gelesen. Aber die Wucht eines David Foster Wallace ist einfach unbeschreiblich! Wir erleben eine wirklich neue Literatur, eine neue Form des Romans, und die Überwindung der zwanghaften Postmoderne.

Die Handlung des Buches zu beschreiben, spare ich mir, dazu gibt es zu viele Stränge, die nebeneinander dargestellt werden.
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Format: Taschenbuch
Ja, bei diesem Buch stellt sich der "???" Effekt oft ein, was aber in diesem Fall meiner Meinung nach eher als Pluspunkt denn als Minuspunkt zu werten ist. Ein toller Roman, der wirklich einige Fragen offen lässt, wie einige Leser schon kritisch beurteilt haben, aber muß denn ein Roman wirklich einen Punkt haben? Abgesehen davon, dass die wichtigen Fragen (bis auf eine, die nicht umsonst nicht geklärt wird) auf den letzten 5 Seiten gelöst werden... Ein gesellschaftskritisches, amerikakritisches, fast surrealistisch anmutendes Meisterwerk. Zum Teil in reinen Dialogen gehalten, die oft mehr als nur zum Schmunzeln verleiten und vor allem, trotz der vielen Sprünge und aufeinander wechselnden Erzählperspektiven, sehr zusammenhängender Roman. Sehr anders, aber wirklich auf dem Niveau einen Thomas Pynchon, John Barth oder auch William Gaddis (dessen beste Romane leider in deutscher Sprache nicht erhältlich sind...). Einige der schrulligen, neurotischen, oder komplett meschuggenen aber auf jeden Fall symphatischen Charaktere werden so schnell nicht aus dem Gedächtnis weichen.
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Format: Taschenbuch
Eine hübsche junge Frau namens Leonore, die nur weiße Baumwollkleider und ausgeleierte Turnschuhe trägt, eigentlich reich wäre, wenn sie mit dem Vater, der Babynahrung herstellt, nicht gebrochen hätte, und die für vier Dollar in der Stunde in der Telefonzentrale eines obskuren Verlags jobbt, der keine Publikationen herausgibt. Ein Verlagsinhaber, der darunter leidet, ein recht kleines Glied zu besitzen, zum Ausgleich seiner Freundin - Leonore - Geschichten erzählt, die vermeintlich dem Verlag zugesendet wurden, wahrscheinlich aber von ihm erdacht wurden. Ein Nymphensittich namens Vlad, der Pfähler, der plötzlich fließend sprechen kann. Eine Oma, auch namens Leonore, die nur bei 37 Grad Außentemperatur lebensfähig ist und gemeinsam mit mehreren Dutzend anderen Insassen spurlos aus dem Altenheim verschwindet. Eine künstliche Wüste mit der Bezeichnung G.O.D. - Great Ohio Desert. Ein Psychiater, der sämtliche Leiden auf eine hirnrissige Membran-Theorie zurückführt, in seiner Praxis eine Art Autoscooter betreibt und seine Patienten gerne auch mal fragt, ob sie eigentlich bekloppt seien. Ein fetter Industrieller, der durch enorme Gewichtszunahme die gesamte Menschheit verdrängen will. Ein junger Mann, der sich "Antichrist" nennt, in seiner Beinprothese Drogen hortet und als Gegenleistung für Nachschub seine Kommilitonen mit Prüfungsantworten versorgt. Eine durchdrehende Verlags-Telefonanlage, die Anrufe für "Bambis Bondage Studio" durchstellt und viele andere, aber nie die richtigen. Ein Fernsehmissionar, der den sprechenden Vogel als Stimme Gottes verkaufen will. Und, und, und.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Der erste Roman von David Foster Wallace sprüht von abstrusen Einfällen und bietet ein wahrhaft gutes Lesevergnügen.

Es gibt Verbindungsprobleme in der Telefonzentrale des Verlagshauses Frequent & Vigorous in der Leonore Beadsman, Tochter des steinreichen Stonecipher Beadsmann III, dem eigentlich alles gehört, arbeitet. Andauernd melden sich Anrufer die einen Käseladen, eine Abschleppfirma, den Goodyear-Reifendienst oder Bambi' s Bondage-Katakombe erreichen wollen. In dieser Form, die Verbindung von mehreren Zeitsträngen und Erzählperspektiven, findet sich auch im ersten Roman von David Foster Wallace (1962-2008). Die Geschichte beginnt im Jahre 1981, als die noch junge Leonore im Wohnheim ihrer älteren Schwester übernachtet und eine Begegnung, nicht nur mit einem hübschen Mädchen, die hässliche Füße hat, macht, sondern auch mit zwei betrunkenen Studenten. "...alle Probleme im Kontext der von mir angedachten Geschichte nicht nur behandelt, sondern auch gelöst werden können." Was sich nun nach einer schwierigen und unlesbaren Geschichte anhört, "Eine zutiefst beunruhigende Geschichte. Und das Produkt eines zutiefst verkorksten Studi-Hirns", ist in Wahrheit ein wahres Lesevergnügen.
Der unter Depressionen leidende Wallace (1962-2008) hat Kurzgeschichten, Essays und drei Romane verfasst, wobei sein zuletzt erschienener, "The pale king", unvollendet geblieben ist. Die Los Angeles Times nannte ihn im Jahre 2008 nach seinem Selbstmord einen der "...einflussreichsten und innovativsten Schriftsteller der letzten zwanzig Jahre." In seinem ersten Roman, "Der Besen im System", der von der Kritik wohlwollend aufgenommen wurde, setzt sich Wallace unter anderem mit der Literaturszene auseinander.
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