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Bernhard Sinkel - Die Kinofilme: Lina Braake, Berlinger, Der Mädchenkrieg, Taugenichts, Kaltgestellt, Der Kinoerzähler GG 36 [6 DVDs]

5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Fritz Rasp, Martin Benrath, Lina Carstens
  • Regisseur(e): Sinkel Bernhard
  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 6
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Studio Hamburg Enterprises
  • Erscheinungstermin: 25. März 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 793 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • ASIN: B004JIM5CK
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bernhard Sinkel zählt zu den prägenden Regisseuren des Neuen Deutschen Films und ist einer der wichtigsten deutschen Autorenfilmer.

Die Box beinhaltet seine sechs Kinofilme die zwischen 1974 bis 1992 teilweise mit Alf Brustellin entstanden. Sie sind preisgekrönt, hochkarätig besetzt und gesellschaftskritisch orientiert.

Neben diesen erfolgreichen Spielfilmproduktionen inszenierte er legendäre TV-Mehrteiler wie "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull", "Väter & Söhne" oder "Hemmingway" und machte sich auch als Opernregisseur und Romanschriftsteller einen Namen.

Lina Braake (1974) mit Lina Carstens, Fritz Rasp:
Lina Braake ist 81 Jahre alt. Sie lebt in einem Mietshaus, wo sie durch den Eigentümer ein lebenslanges Wohnrecht eingeräumt bekommen hat. Als dieser jedoch stirbt, werden seine Schulden mit dem Wert des Hauses aufgerechnet. Das Haus gehört jetzt der Bank. Die Bank beginnt mit der Sanierung des Hauses und bringt Lina Braake in ein Altenheim. Die alte Frau ist darüber erbost, weiß sich allerdings nicht zu helfen. Im Altenheim lernt sie den 84-jährigen pensionierten Bankkaufmann Gustav Härtlein kennen, der wegen diverser Bankbetrügereien entmündigt ist und strafrechtlich nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden kann.

Berlinger (1975) mit Martin Benrath, Hannelore Elsner:
Der Industrielle Lukas Berlinger stellt Individualität über alles. Seine Einstellung bewahrt ihn vor Mitläufertum. Als kriegswichtiger Wissenschaftler bleibt ihm im Dritten Reich der Dienst an der Waffe erspart. Weil er die Nazis zutiefst verabscheut, überträgt er die Leitung seiner Fabriken an seinen Freund Roeder , einem Mitglied der NSDAP. Als die Gestapo Berlingers Frau Marlit verhaftet, flieht er aus Deutschland. Erst in den 60er-Jahren kehrt er zurück ­ und trifft Roeder wieder…

Der Mädchenkrieg (1977) - nach dem Roman von Manfred Bieler mit Katherine Hunter, Matthias Habich:
Der Mädchenkrieg erzählt die Geschichte einer deutschen Familie in Prag, in den Jahren 1936 bis nach 1945. Jahre, in denen in Europa und der ganzen Welt der Teufel los war und die Hölle sich von Deutschland aus verbreitete.

Taugenichts (1977) - nach einer Novelle von Joseph von Eichendorff mit Jacques Breuer, Matthias Habich, Mareike Carrière:
Ein junger Mann sucht die Freiheit und wird letztlich doch angepasst. Um der Gesellschaft zu entfliehen, wandert er nach Süden, landet in einem Schloss in der Nähe von Wien, arbeitet dort eher lustlos als Gärtner und Zolleinnehmer, verliebt sich in die schöne Aurelie, die er fälschlicherweise für eine Gräfin hält zieht weiter nach Italien und erfährt dort was es mit den "Brotlosen Künsten" auf sich hat ...

Kaltgestellt (1980) Martin Benrrath, Helmut Griem:
Jeden Morgen, seitdem seine Frau Juliane ihn verlassen hat, joggt der Berufsschullehrer Brasch durch die Straßen Berlins und nimmt es vergeblich mit dem regelmäßigen S-Bahn Zug auf. Seine 12-jährige Tochter Anna macht inzwischen Frühstück. An einem dieser grauen Vormittage nimmt sich der Schüler Kapuste das Leben. Kapuste hatte sich von einem V-Mann des Verfassungsschutzes namens Körner anwerben lassen, um Mitschüler und Brasch zu bespitzeln. Dem psychischen Druck ist er nicht gewachsen...

Der Kinoerzähler (1992) - nach dem Roman von Gert Hofmann mit Armin Mueller-Stahl, Martin Benrath:
Der Kinoerzähler fühlt sich als großer Künstler. Doch eines Tages entschließt sich der Kinobesitzer Theilhaber sein Lichtspielhaus auf Klangfilm umzurüsten. Die sprechenden Bilder werden zum Todfeind des Kinoerzählers - sein Beruf wird überflüssig...

Bonus: Sechs Interviews mit Regisseur und Autor Bernhard Sinkel zu den jeweiligen Filmen (ca. 180 Minuten)

VideoMarkt

"Lina Braake": Eine Rentnerin rächt sich mit Hilfe eines ehemaligen Bankkaufmanns an der Bank, die sie in ein Altenheim stecken ließ. "Berlinger": Das Leben eines deutschen Wissenschaftlers und Industriellen. "Der Mädchenkrieg": Das Schicksal dreier junger Schwestern von 1936 bis 1945. "Taugenichts": Ein junger Mann erlebt Abenteuer auf dem Weg in den Süden. "Kaltgestellt": Nach dem Selbstmord eines Schülers, der als Spitzel tätig war, versucht V-Mann Körner dessen Lehrer anzuwerben. "Der Kinoerzähler": Der Übergang vom Stumm- zum Tonfilm bringt einen Kinoerzähler um seinen Job.

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Format: DVD
Bernhard Sinkel - Die Kinofilme
Große Geschichten 36
Diese Box enthält 6 großartige Kinofilme
von den prägenden Regisseuren
Diese Filme entstanden in den Jahren 1974 bis 1992
mit großartigen Schauspielern.

Film 1: Lina Braake oder die interessen der Bank können nicht die interessen sein, die Lina Braake hat. Lina Braake ist 81 Jahre alt und lebt in einem Mietshaus, in dem sie von ihrem Vermieter ein lebenslanges Wohnrecht bekommen hat, Dies ändert sich, als der Eigentümer stirbt. Das Haus ging der Bank über und Lina Braake wurde in ein Altenheim abgeschoben. Hier lernt Linba einen 84-jährigen Bänker kennen.............. Lina und ihre neue Bekanntschaft brauchen Geld und mit einem Kreditbetrug wollen sie zu mehr Geld kommen
ein wundervoller Film der aus dem Jahre 1974 ist. Dieser Film wurde 1975 mit dem Filmband in Silber und dem Filmband in Gold ausgezeichnet.

Film 2: Berlinger - ein deutsches Abenteuer. Die Geschichte wird in 2 Zeitebenen erzählt (1938-42 & 196-73). Der Wissenschaftler Berlinger lässt die Firma seines Vaters im Stich und hat dafür lieber mit dem Fliegen angefangen. Sein bester Freund bekam von der NSDAP den Auftrag , Berlinger zu zähmen, doch dieser entflieht mit dem Flugzeug. Erst 1968 kam Berlinger nach Deutschland zurück. Er möchte seine Pläne verwirklichen und Luftschiffe bauen, doch sein Freund möchte auf diesem Firmengelände von Berlinger einen Freizeitpark errichten.
ein spannender Film , der sehr gut gemacht wurde.

Film 3: Der Mädchenkrieg. Der Kaufmann Sellmann hat drei Töchter. Diese ziehen 1936 mit ihrem Vater von Dessau nach Prag.
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Format: DVD
Der 1940 in Frankfurt am Main geborene Regisseur, Autor und Produzent Bernhard Sinkel zählt zu den prägenden Regisseuren des Neuen Deutschen Films und ist einer der wichtigsten Autorenfilmer. Dennoch stand er immer im Schatten seiner bekannteren Kollegen wie Volker Schlöndorff, Wim Wenders oder Rainer Werner Fassbinder. Sinkels wenige Produktionen für Film und Fernsehen haben als zeit- und gesellschaftskritische Werke in einer bewegten Zeit während des Deutschen Herbstes viel Beachtung gefunden. Neben Operninszenierungen, Romanen, Fernsehserien (Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull", Väter und Söhne", Hemingway") umfasst Sinkels Werk sechs preisgekrönte Kinofilme, die zum Teil zusammen mit Alf Brustellin entstanden. Sie sind teilweise thematisch in die damalige Zeit eingebunden, jedoch mit ihren zeitlosen Aussagen auch heute noch aktuell. In der Reihe Große Geschichten" bringt Studio Hamburg eine Box mit sämtlichen sechs Kinofilmen Bernhard Sinkels heraus. Bis auf Der Kinoerzähler" (1992) entstanden sie alle in den gesellschaftliche turbulenten 1970er Jahren. Diese Zustände mit der Angst vor einem Überwachungsstaat, Radikalenerlass und Berufsverboten kommen am deutlichsten in Kaltgestellt" zum Ausdruck. Zu jedem Film nimmt Bernhard Sinkel in halbstündigen Interviews ausführlich Stellung. Ohne diesen dreistündigen Bonus beträgt die Laufzeit der Filme etwa 619 Minuten.
In Lina Braake" (1974) geht es darum, wie ernst ältere Menschen in unserer Gesellschaft genommen werden. Die 81-jährige Lina Braake, unvergleichlich dargestellt von Lina Carstens, lebt in einem Mietshaus, in dem sie durch den Eigentümer ein lebenslanges Wohnrecht eingeräumt bekommen hat.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Neben den fantastischen Klassikern wie Lina Braake und Berlinger auch (mir) weniger bekannte Filme. Sinkel zeigt, daß man mit klasse Schauspielern auch mit geringem Budget anspruchsvolles Kino zaubern kann.
Super.
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