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Berlioz Sinfonie Fantastique Boulez

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Produktinformation

  • Komponist: Hector Berlioz
  • Audio CD (3. Juni 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon Production (Universal Music)
  • ASIN: B000001GYM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Rezension

Besseres könnte dem Erzromantiker Berlioz nicht widerfahren: Pierre Boulez hält seine "Phantastische" aus allen elegisch geschönten, effekthascherischen Interpretationen heraus. Sein analytischer Sinn läßt keine Feinheiten in den fieberhaften Phantasien verkommen. Bei hohem Spielniveau mischen sich die Klänge zu beispielhafter Clarté. Mit welcher Raffinesse wird da das Gekreische, Geknalle, Gespenstische dynamisch wie farblich modelliert! Und rationaler Ernst bewahrt den Reißer vor jeglicher Trivialität.

© Audio -- Audio

Boulez und Berlioz, kein alltägliches Gespann. Aber spannender als eine "Fantastique" vom Avantgarde-Altmeister dann doch das aus dem Umfeld stammende "Tristia", zumal ein Debussy, ein Ravel, ein Fauré an dessen chorsymphonischem Stil später sich orientierten. Und die "Marche funèbre" für die Schlußszene des "Hamlet" markiert exakt die Wegstrecke von Beethoven zu Liszt. Andererseits kann man auch Wagner nachempfinden, daß er dem Kollegen ebenfalls eher skeptisch aufs Notenpapier blickte.

© Stereoplay -- Stereoplay


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Den hier bereits geschriebenen Rezensionen ist zum Inhalt der Stücke nicht mehr viel hinzuzufügen. Ich möchte an dieser Stelle lediglich meine Begeisterung für die Interpretation der Symphonie fantastique zum Ausdruck bringen. Pierre Boulez und das Cleveland Orchestra ist es aus meiner Sicht gelungen, eine ganz hervorragende Einspielung, wenn nicht gar die Referenz auf Tonträger zu bannen.

Was zeichnet diese Interpretation aus? Aus meiner Sicht ihre Schnörkellosigkeit. Die Symphonie fantastique wird manchmal zu einer Art wildes Schaustück, wenn ihr Interpreten sehr deutlich ihren Stempel aufdrücken. Ich will nicht sagen, dass das nicht auch seinen Reiz hätte, ich schätze z.B. die vom Klangbild her deutlich andere, wildere Interpretation von Igor Markevitch auch. Boulez aber Details des Werks sehr klug heraus, wählt insgesamt eher moderate Tempi, ohne zu verschleppen, bringt an den richtigen Stellen prominent plazierte Orchestergruppen sehr schön zur Geltung und lässt das Werk sein eigenes Temperament entfalten, ohne ihm selbst interpretatorisch allzu viel hinzuzfügen. Das Clevaland Orchestra macht seine Sache ganz hervorragend, die Tonqualität der Aufnahme ist ebenfalls exzellent. Ich habe mir in einem Fachgeschäft ausdauernd eine Reihe von Interpretationen angehört, bevor ich für diese entschieden habe und bin immer wieder begeistert. Angesichts der extrem großen Anzahl der Aufnahmen dieses Werks, die auf dem Markt sind, will ich nicht behaupten einen echten Überblick zu haben. Aber ich war und bin von dieser Aufnahme sehr angetan und möchte Sie Ihnen daher ans Herz legen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Boulez präsentiert mit dem Cleveland Orchestra eine texttreue Umsetzung des Meisterwerks seines Landsmanns Berlioz, dabei ist Hochspannung garantiert. Jedes Detail wird fein herausgearbeitet. Das Orchester präsentiert sich in Bestform, die Aufnahmetechnik lässt nichts zu wünschen übrig.
Unter den jüngeren Aufnahmen wird die von Boulez nur durch Minkowski übertroffen, der auf ebenso hohem Niveau, dabei aber mit deutlich mehr Tempo die Fantastique bewältigt.
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Von Andre Arnold TOP 1000 REZENSENT am 23. April 2010
Format: Audio CD
Hector Berlioz schrieb vornehmlich Vokalkompositionen. Unter seinen frühen, rein instrumentalen Orchesterkompositionen sticht die Symphonie fantastique (1830) stark hervor, mehr noch, sie zählt zu den besten und bekanntesten Sinfonien überhaupt. Sie zählt zu den wichtigsten Werken der Programmmusik.

Berlioz verarbeitet in diesem Werk seine unerfüllte Liebe. In seiner fünfsätzigen Anlage stellt dieses Werk einen der Höhepunkte der Frühromantik dar, ist seiner Zeit weit voraus und weist damit bereits auf die Hoch- und sogar die Spätromantik hin. Der erste Satz, der zunächst mit einer sehr langsamen Einleitung beginnt, setzt "Träume und Leidenschaften" in Musik um. Das Allegro ist stark verschnörkelt und schwer zugänglich, dafür aber umso aparter. Kurz nach Beendigung der langsamen Einleitung etabliert Berlioz die "idée fixe", quasi das Hauptthema der Sinfonie, welches sich durch alle Sätze ziehen wird. Zu Lebzeiten war das ein gewaltiger Fortschritt und ein markantes Novum, dessen sich viele nachfolgende Komponisten bedienen würden.

Mit "Ein Ball" ist der Walzer des zweiten Satzes umschrieben. Auch wenn der Walzer sehr gelungen ist, so empfinde ich die leidenschaftlichen Ausbrüche, die illuminieren sollen, dass Berlioz' Liebe nicht erhört wird, innerhalb des Satzgefüges als ziemlich dezent. Die "idée fixe" stellt Berlioz plump ans Satzende.

Die "Szene auf dem Land" ist freilich Beethovens "Pastoraler" nachempfunden und hier speziell der "Szene am Bach". Dieser Satz ist tief empfunden und in sich gekehrt. Mit vielen melodiösen Verzierungen ist er der ruhende Kern des Werkes. Der gepeinigte Komponist findet hier Ruhe in der Andacht der Natur.
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