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Berlinoir Gebundene Ausgabe – 3. September 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"So lebendig war die Untoten-Literatur lange nicht. - Hervorragend!", Münchner Merkur, 16.09.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Reinhard Kleist, geboren 1970 in Hürth bei Köln, studierte Grafik und Design in Münster und lebt und arbeitet seit 1996 in Berlin, wo er sich heute mit den Comic-Zeichnern Fil, Mawil, Andreas Michalke und Naomi Fearn ein Atelier teilt. Er veröffentlichte zahlreiche Comics, unter anderem bei den Verlagen Ehapa, Landpresse, Reprodukt, Edition 52 und Carlsen. Neben seinen Comicarbeiten schuf Reinhard Kleist Illustrationen für Bücher und Plattencover. Darüber hinaus war er als Artdirector für Trickfilme tätig. Reinhard Kleist wurde für seine Comics bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Max und Moritz-Preis für »Lovecraft« (Ehapa) und für »Cash – I see a darkness«. Für »Cash« erhielt er zudem den PENG!-Preis sowie den Sondermann-Preis und war mit dem Band sowohl für den »Eisner-Award« als auch für den »Harvey-Award« nominiert. Mit »Der Boxer« gewann der Berliner Künstler den Deutschen Jugendliteraturpreis in der Kategorie »Sachbuch«. Vor der Biografie des jüdischen Boxers schuf Reinhard Kleist die Comic-Biografie »Castro« und brachte im Vorfeld dazu das Reisetagebuch »Havanna – eine kubanische Reise« heraus.

Mit seinem aktuellen Werk „Der Traum von Olympia“ wendet sich Reinhard Kleist erneut einem biografischen und zugleich hoch-politischem Thema zu.



Reinhard Kleist, geboren 1970 in Hürth bei Köln, studierte Grafik und Design in Münster und lebt und arbeitet seit 1996 in Berlin, wo er sich heute mit den Comic-Zeichnern Fil, Mawil, Andreas Michalke und Naomi Fearn ein Atelier teilt. Er veröffentlichte zahlreiche Comics, unter anderem bei den Verlagen Ehapa, Landpresse, Reprodukt, Edition 52 und Carlsen. Neben seinen Comicarbeiten schuf Reinhard Kleist Illustrationen für Bücher und Plattencover. Darüber hinaus war er als Artdirector für Trickfilme tätig. Reinhard Kleist wurde für seine Comics bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Max und Moritz-Preis für »Lovecraft« (Ehapa) und für »Cash – I see a darkness«. Für »Cash« erhielt er zudem den PENG!-Preis sowie den Sondermann-Preis und war mit dem Band sowohl für den »Eisner-Award« als auch für den »Harvey-Award« nominiert. Mit »Der Boxer« gewann der Berliner Künstler den Deutschen Jugendliteraturpreis in der Kategorie »Sachbuch«. Vor der Biografie des jüdischen Boxers schuf Reinhard Kleist die Comic-Biografie »Castro« und brachte im Vorfeld dazu das Reisetagebuch »Havanna – eine kubanische Reise« heraus.

Mit seinem aktuellen Werk „Der Traum von Olympia“ wendet sich Reinhard Kleist erneut einem biografischen und zugleich hoch-politischem Thema zu.



Tobias O. Meißner, geboren 1967, studierte Kommunikations- und Theaterwissenschaften und lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Seine vielseitigen Veröffentlichungen reichen von Cyberpunk über Fantasy bis hin zu Sachliteratur und Hörspielen. Seine Romane werden von der Kritik hoch gelobt. Meißner wurde von der Zeitschrift »Bücher« als einer der »10 wichtigsten Autoren von morgen« ausgezeichnet. Bei Piper liegen sein hochkarätiger Fantasy-Zyklus »Im Zeichen des Mammuts«, die apokalyptischen Epen um »Die Dämonen« sowie die Romane »Die Soldaten« und »Barbarendämmerung« vor. In Zusammenarbeit mit dem Zeichner Reinhard Kleist veröffentlicht er "Berlinoir".


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Format: Gebundene Ausgabe
Am 20. September diesen Jahres wurde im Kreuzberger Kulturwirtshaus Max und Moritz das Erscheinen einer nennenswerten Gesamtausgabe gefeiert: Die Trilogie rund um "Berlinoir" von Tobias M. Meißner und Reinhard Kleist, ursprünglich zwischen 2003 und 2008 bei Edition 52 erschienen und inzwischen vergriffen, wurde mit neuer Kolorierung und überarbeitetem Lettering vom Carlsen Verlag auf den Comic-Markt gebracht. Der Zeichner Reinhard Kleist gehört mittlerweile zu den bekanntesten Graphic Novel Autoren Deutschlands; seine politisch-biografischen Werke („Cash“, „Castro“, „Der Boxer“) haben in der Comic Welt stets große Aufmerksamkeit erfahren. Umso interessanter gestaltet sich ein Blick auf die Wiedererscheinung des fantastischen Polit-Thrillers "Berlinoir". In einem dystopischen Berlin der Zukunft regieren Vampire die Bevölkerung der abgedunkelten Großstadt. Sonne und Pflanzen wurden von der Obrigkeit verbannt und die Spree lahmgelegt – wenn nicht zum eigenen Schutz, so zur Zerstörung der menschlichen Hoffnung. Blutbänke sichern das Überleben der in Armut lebenden Großstädter und die Fortdauer der Untoten. Rebellen formieren sich zum Widerstand und versuchen der dämonischen Schreckensherrschaft ein Ende zu bereiten. Aber nicht alle Menschen sehen in den Attentaten eine Verbesserung ihrer Lage.

Band 1: Scherbenmund

Im ersten Teil wird der Leser in die düstere Welt Berlinoirs eingeführt. Diverse Epochen der realen Großstadtgeschichte lassen sich wiedererkennen. Im fiktiven Berlin amalgamieren sich Elemente aus Kaiserzeit, Weimarer Republik, NS-Regime, DDR-Ära und Gegenwart zu einer dystopischen Herrschaftskulisse.
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Format: Gebundene Ausgabe
Eben habe ich Berlinoir zu Ende gelesen. Ich habe die letzten zwanzig Seiten nur ganz flach atmen können, weil mir ein Schluchzen in der Kehle saß. Denn die Geschichte ist so schön. So traurig. So vielschichtig. Ich hatte das Gefühl, ein Magier blättert lächelnd vor mir durch einen Block, und auf den Seiten springt und hüpft es.

Besonders gefallen hat mir das SETTING: Berlinoir ist ein flirrender Mix aus expressionistischer Düsternis und Prunksucht, geschöpft aus dem Aquarellkasten von Reinhard Kleist, meines Erachtens einer der talentiertesten Zeichner des Landes. Ich finde, er hat sich zum dritten Teil von BERLINOIR hin sogar gesteigert.
Dann liebte ich die HAUPTFIGUR, Niall - ein Anti-Held, ohne ins Klischee des Anti-Helden abzurutschen (überhaupt rutscht hier nie etwas in Klischees ab - und ich lese viel). Niall macht, was er macht, und zweifelt und gibt auf und flieht und ist ein Jedermann, aber niemand ist wie er. Niemand wagt es mehr im totalitären Stadtstaat Berlinoir. Außerdem (natürlich!) trägt er eine Brille, lange vor Harry Potter.
Dann die LIEBESGESCHICHTE. Ganz kurz und hitzig wie ein Streichholz, das man wegwirft. Alles ist hoffnungslos, alles durchwirkt von Berlinoirs Atmosphäre: Nichts bleibt bestehen, nichts entwickelt sich, es geht alles nur kaputt. (ACHTUNG SPOILER: Auch die potentielle zweite Liebhaberin aus den Reihen der Rebellen - stirbt einfach. Meine Lieblingsszene mit ihr: wie sie durch das Fernglas ihre Familie beobachtet und weint.)

Die VERMISCHUNG von Symbolen, Andeutungen, zufälligen Ähnlichkeiten und historischen Anspielungen ist grandios.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
irrtum von meiner Seite.
war als Geschenk gedacht und kam leider gar nicht an.
das Geburtstagskind steht auf Krimis aber eben nicht in dieser Form.
geht also zurück.
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