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Berliner Wald/berlinerWald: Live-Literatur aus dem Festsaal Kreuzberg Audio-CD – Audiobook, 1. März 2008

5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolf Hogekamp ist Poet, Performer und Slamveranstalter und lebt in Berlin-Kreuzberg. Hogekamp gilt als Pionier der deutschen Poerty Slam Szene: 1993/94 begann er als der Erste in Deutschland, Poetry Slams in Berlin zu veranstalten, Spielort war das legendäre Ex 'n' Pop, später ab 2000 der Bastard Club (Volksbühne/Prater). Der Bastard Slam, für den Hogekamp seit 2000 als Veranstalter und Mentor verantwortlich zeichnet, ist einer der wichtigsten und größten Poetry Slams in der deutschsprachigen Bühnenliteratur-Landschaft. Ebenfalls seit 2000 beschäftigt sich der Poet mit der Umsetzung von Bühnenliteratur ins Video Clip Format. Er ist Herausgeber und Produzent gemeinsam der DVD "Poetry Clips (Vol. 1)", gemeinsam mit Bas Boettcher. Im Oktober 2007 war Hogekamp Veranstalter der deutschsprachigen Slam-Meisterschaften, die im ausverkauften Admiralspalast (1800 Zuschauer) in einem furiosen Finale gipfelten. Wenn auch in Berlin fest verwurzelt, bereist Hogekamp mit seinen tiefsinnig-skurilen, kurzweiligen und schnoddrig performten Texten immer wieder Slams im gesamten deutschsprachigen Raum. Hogekamp ist außerdem Mitgleid beim Slam-Team „Agrar Berlin“.

In der deutschsprachigen Gegenwartslyrik steht der Name Bas Böttcher seit Jahren exemplarisch für die lebendige Szene der Lesebühnen und Poetry Slams. Die Texte des jungen Dichters erscheinen bereits in den einschlägigen Anthologien (Der neue Conrady, Jahrbuch der Lyrik u.a.), die FAZ vergleicht ihn mit Jandl und Ringelnatz. Böttcher wurde 1974 in Bremen geboren, studierte in Weimar am Bauhaus Medienentwicklung und lebt seit 2000 in Berlin-Kreuzberg. Als reisender Dichter und Rezitator ist Bas Böttcher weltweit auf Tournee (USA, Kanada, Brasilien, Russland, Frankreich, uvam.). Klang, Rhythmik und sprachliche Dynamik sind für ihn wesentliche Elemente, um Atmosphären und Stimmungen zu schaffen. Für Bas Böttcher gehören das Verfassen und das Präsentieren von Texten zusammen. Auf der Bühne arbeitet er mit Videoprojektionen und Musikprogrammen. Er ist Herausgeber und Produzent der DVD "Poetry Clips (Vol. 1)", 2004 erschien sein Roman "Megaherz" im Rotbuch Verlag. Anfang 2006 erschien sein Gedichtband "Dies ist kein Konzert" (Buch & CD, Voland & Quist).

„Dichten und Coolness passen plötzlich harmonisch zusammen, so dass auf spielerische, lässige Weise tatsächlich Kunst entsteht - weitab von manch angestrengter Dunstproduktion im Literaturbetrieb", [...] "Atemlos schleudert Böttcher seine mit Binnenreimen und Alliterationen gespickten, im Hip-Hop-Stil durchrhythmisierten "Assoziationskettenreaktionen" in den Saal" (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Frank Klötgen, Slam-Poet und Netz-Literat, wurde 1968 in Essen geboren und startete bereits 1982 die journalistische Subversive mit der Schülerzeitung "The Monatsblutung". Klötgen studierte Kommunikationswissenschaften, betreute als Webmaster für Universal Music 10 Jahre lang die Webseiten von Marilyn Manson bis Tokio Hotel und schreibt seit August 2007 den Stadtkind-Blog auf tagesspiegel.de. Seit mehr als 20 Jahren und 13 CDs ist Frank Klötgen Sänger und Texter bei Marilyn's Army und seit 2002 Sänger beim Tanzorchester Baron Von Kurz. Seine Hyperfiction "Aaleskorte der Ölig" wurde 1998 von der ZEIT mit dem "Pegasus"-Preis ausgezeichnet, 2004 erschien der Hyperfiction-Roman "Spätwinterhitze" (CD-ROM), 2005 feierte sein Online-Musical "Endlose Liebe/Endless Love" Premiere. Eine Auswahl seiner stets hochpoetischen, mit Sprachwitz und Geistesblitzen durchsetzten Slam-Texte gibt es seit März 2007 in "Will Kacheln" (Buch und CD) sowie in zahlreichen Anthologien. Er ist Mitglied beim Slam-Team "Agrar Berlin" (2. Platz beim Slam-National 2005), permanent auf Lese-Reise und lebt in Berlin.

"...bot alles auswendig dar - und zeigte sich als Performer, der mit seiner breiten Vielfalt an gestalterischen Mitteln jeden Text zum Erlebnis macht. Seine Prosa und Lyrik ist von geradezu überwältigendem sprachlichem Einfallsreichtum. Der Wortfundus, aus dem er schöpft, riesig." (Dresdner Neue Nachrichten)

Felix Römer, geboren 1979, lebt als Autor in Berlin und Marburg. Wenn er nicht gerade auf Tour ist. Felix Römer ist Mitglied der Poetry-Slam-Boygroup Smaat (CD „Back for Food“ erschienen im Sprechstation Verlag 2006), die bei den deutschsprachigen Slam-Meisterschaften 2007 als Sieger des Team-Wettbewerb hervorging. Ein Jahr zuvor verpasste Römer nur knapp den ersten Platz im Einzel-Wettbewerb.

Gauner, geboren 1974 ist vor allem bekannt als eine feste Größe in der deutschen Hip-Hop-Szene: Man nehme die dutzenden Studiokollaborationen,wie einst mit Da Germ (Brothers Keepers),Sido ,B-Tight oder mit der Berliner Vokalrunde ,wo Gauner zusammen mit P.R.Kantate, Ganjaman, Pyranja u.v.a.mit "Berlin,Berlin"2006 einen Sommerhit landete. Zusammen mit Torch, Toni L., Blumentopf, Clueso und Tomekk hatte Gauner legendäre Auftritte, seit Jahren ist er ein geschätzter MC in der deutschen Raplandschaft. Im Jahr 2007 erschien sein zweites Soloalbum „In Wirklichkeit Träumer“. Doch auch die Spielstätten deutschsprachiger Performance-Literatur bereichert Gauner seit langem mit fantasiesprühenden Texten aus dem Grenzbereich zwischen Lyrik und Sprechgesang.

Paul Hofmann, geboren 1981, ist das Nesthäkchen im Berliner Wald. Er lebt für Slam und bearbeitet in seinen lyrischen, tragisch-komischen Geschichten das Leben in Berlin und Hamburg. Die Bühne und das Schreiben entdeckte er 2004. Er lebt in Neukölln und studiert Psychologie in Dahlem.

Claudius Hagemeister, geboren 1968 ist ebenfalls einer, der bereits in den frühen 1990er Jahren als Bestandteil der Berliner Spoken-Word-Szene nicht wegzudenken ist. Er schrieb mehrere Drehbücher, nahm an verschiedenen Kunstaktionen teil und hatte mit seinen klaren, minimalistischen Texten zahlreiche Auftritte. 1999 erschien sein Gedichtband „Tanne und Quadrat“. „Hagemeister betreibt Anarchie der Worte, Parallelismen und Kleinschreibung unterstreichen den Charakter einer Hierarchielosigkeit, in der Alles und Nichts, sich ausschließende und widersprechende Elemente dem gleichen Kontext angehörig gemacht werden.“ (Junge Welt)

Yaneq ist einer der umtriebigsten Künstler der Berliner HipHop-Szene und er ist neben dem berlinerWald, den er auch moderiert, auf vielen anderen Parketts zu Hause: ob als Partyveranstalter, Schreiber ( de:bug, intro, Radio Fritz ), Autor ( „American Rap“ / Ventil Verlag ) oder auch als Schauspieler („Status Yo“). Yaneq ist Entertainer und Story-Teller zugleich. Als einziger Wald-Autor trägt er seine amüsanten Kurzgeschichten im Sitzen vor, nimmt dazu geradezu rituell Platz auf einen eigens für ihn auf der Bühne stehenden Barhocker, gleichzeitig lässt er es sich nicht nehmen, bei musikalischen Gästen spontan mitzurappen. Der laute Kreuzberger mit Punk-Attitüde tut was er will und passt sich nicht an. 2007 erschien sein Solo-Album „Widersprüche“.


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9. Februar 2014
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