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Kundenrezensionen

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am 2. August 2014
Gefällt mir gut.Allein der Vergleich der aufgenommenen Straßenzüge mit ihrer gegenwärtigen Erscheinung
lässt mich immer wieder staunen.Ich empfinde Wehmut,das diese Zeit vorbei ist.Aber zur Bedeutung dieser Zeit,
gehört eben die Tatsache,das sie vorbei ist.
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am 6. Dezember 2014
Ja, so war es damals.
Konnte mich zwar an die Panzer erinnern, aber dass die so dicht am Reichstag standen? Total vergessen!

Die Fotos sind nicht unbedingt künstlerisch wertvoll, eher erschreckende Dokumente und Erinnerungen an meine persönliche Geschichte. Erschreckend zum einen, weil ich inzwischen vergessen hatte, wie zerbombt und kaputt die Stadt damals eigentlich war. Und zum zweiten, weil ich feststellen muss, wie weich gespült dieses Berlin inzwischen ist. Damals war alles möglich, alle hatten Spaß an verrückten Sachen. Heute regiert nur noch der Profit. Kein Platz mehr für Experimente. Die Zeit, das Gefühl, die Stimmung: alles verloren. Meine Fotos aus dieser Zeit sind unscharf und verblasst, gut, dass es dieses Buch gibt!

Für mich persönlich enthält das Buch zu viel Tacheles und zu viel Selbstbeweihräucherung der damaligen Szene, aber natürlich können die auch nur über sich selbst schreiben. Trotzdem dafür 1 Punkt Abzug.
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am 4. Oktober 2015
Das Buch hat mich nicht umgehauen. Habe mir mehr davon versprochen. Das Cover fand ich sehr ansprechend, der Rest des Buches kann nicht mithalten. Finde die Motive eher durchschnittlich. Die Verarbeitung des Buches bzw. die Qualität der Fotos finde ich ziemlich schlecht. Da geht mehr, schade.
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am 8. Juni 2014
Rezension: Anke Fesel, Chris Keller / bobsairport (Hrsg.) - Berlin Wonderland.

Im Berliner Gestalten-Verlag ist 2014 ein exzellenter S/W-Bildband mit Aufnahmen aus der frühen Wendezeit unmittelbar nach dem Mauerfall mit dem Titel "Berlin Wonderland" erschienen. Der vorliegende Bildband zeigt seltene Aufnahmen einer aufregenden Epoche. Es war die Zeit nach 1989, wo sich in Berlin nach der Wende der Humus für eine blühende Subkultur zunächst zart ausbildete, von deren Wirken die Hauptstadt als angesagte Kultur- und Szenenmetropole bis heute profitiert und lange Zeit partizipierte. Ein Konglomerat von Künstlern, Aussteigern, Punks, Hausbesetzern und kreativen Visionären etablierten angesagte Clubs, organisierten Techno-Parties u.v.m. Die Kunstszene wurde bereichert durch progressive Ausstellungen, Galerien und allenthalben machten Künstler mit spektakulären und kritischen Performances auf sich aufmerksam. Der vorliegende Bildband mit seinen dokumentarischen Aufnahmen aus den Jahren 1990 bis 1996 bringt dem Betrachter jenen Spirit und Zeitgeist, die Locations und Protagonisten– in der Berlin in der Tat ein „Wunderland“ war – wieder in Erinnerung.
Dieser gelungene Bildband ist weit mehr als eine Kiez-Beschreibung; Er ist vielmehr auch ein wichtiges Zeitdokument, welches die rasante Entwicklung einer alternativen Kulturszene in der Wendezeit – außerhalb des etablierten Kulturbetriebs – in gelungener Weise nachzeichnet.
Den Herausgebern Anke Fesel, Chris Keller / bobsairport, die den Band erstellten, ist ein herausragender S/W-Bildband gelungen, der sich durch eindringliche und künstlerisch wertvolle sowie einzigartige historische S/W-Aufnahmen auszeichnet.. Ergänzt wird der Bildband durch kenntnisreiche Begleittexte, sowie umfangreiches biographisches Material der Fotografen und Protagonisten.

Anke Fesel, Chris Keller / bobsairport (Hrsg.) - Berlin Wonderland. Gestalten Verlag, Berlin 2014, gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag, Format 21 x 27,4 cm, 240 Seiten, zahlreichen S/W-Abbildungen, Text in deutscher und englischer Sprache.

Rezension: © Willi Wilhelm, Bornheim, Juni 2014.
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am 6. Juni 2014
ein großartiger fotoband, der diese besondere "zwischenzeit" noch mal erlebbar macht, auch und gerade für menschen, wie mich, die damals nicht in berlin waren.
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am 6. Juni 2016
Aufgrund des schön gemachten Covers hab ich mir vom Inhalt mehr versprochen.
Teilweise nette Eindrücke des morbiden Charmes und der Lebendigkeit dieser Zeit.
Leider ist die Qualität der Bilder wirklich nicht so toll und nicht alle Motive fand ich
unbedingt beeindruckend.
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am 21. Juni 2014
Wunderbare Einblicke in das Berlin der Nachwendezeit - eine Empfehlung für alle, die nachvollziehen wollen, wie das einstige wilde Berlin war (und was, im Abgleich mit dem Jetzt, aus ihm geworden ist)
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am 11. April 2015
Ehrlich gesagt hatte ich etwas mehr erwartet denn es sind mir zu wenig Bilder der Stadt selbst. Der Fokus liegt klar auf der wilden Zeit Anfang der 90er / nach der Wende, aber einige der Bilder hätten auch aus Pusemuckel kommen können und sind für mich weniger Berlin typisch. Trotzdem schön gemacht und ein nettes Geschenk für jemanden der einen Bezug zu Zeit und Stadt hat.
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am 9. November 2014
Ein faszinierendes Stück Zeitgeschichte... sehr berührend. Ich wurde wehmütig damals nicht dabei gewesen zu sein und Teil dieser Künstlercommunity zu sein, die Berlin bis heute geprägt hat.
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am 21. November 2014
"seltene Aufnahmen einer aufregenden Epoche" - ohne Zweifel.
Statt Fotografie allerdings eher Geknipstes. Nein, geht auch nicht als Lomografie durch. Enttäuschend.
Als Berliner fehlt mir womöglich das betörende /Berliiin,Berliiiiin,Berliiiiin/-Geraune im Unterbewusstsein des Umblätternden.

"Dafür haste wieviel Jeld ausejebn?" Der Blick dazu ist unbezahlbar: ungläubig, belustigt, zweifelnd, Hilfe anbietend, Fluchtreflex unterdrückend.

Berlin Wonderland. Nicht künstlerisch und nicht dokumentarisch. Aber irgendwie Berlin.
Wie Berliner Weiße. Woanders wird die echt von Männern getrunken.
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