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Ganz Berlin in 7 Tagen Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook, CD

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses intensiv auf diesen Zeitrahmen fixierte Zeit- und Lokalkolorit und die vielen zeitgenössischen Bilder geben dem Büchlein etwas faszinierend Authentisches." Wilhelmshavener Zeitung
"Ein touristisches Vergnügen wie anno dazumal." aus-erlesen.de
"Es ist faszinierend: Bereits nach wenigen Sätzen wähnt man sich im Berlin des Kaiserreichs." media-mania.de
"Hier kommt der etwas andere Reiseführer für Berlin: gut und zügig geschrieben gewährt er tiefere Einblicke in städtische Strukturen... Zwölf spannende Spaziergänge in verschiedenen Bezirken vermitteln das Berlin um 1910 und eine Stadtgeschichte auf unterhaltsame Weise. Ein echter Sommerschmöker!" BerlinFaces
"Sein "Zeitreiseführer in die Kaiserzeit", mit dem [Gutberlet] Leser und Besucher jede relevante Sehenswürdigkeit der "guten alten Zeit" näherbringt, ist eine tolle Idee: munter und abwechslungsreich geschrieben und unterhaltsam illustriert - mit Karten, Tipps für "Kultur und Amüsemang" und einem Glossar "Berlinerisch". Absolut Klasse!" geschichte & wissen
"Natürlich ist es schwer, im Berlin von heute Reste der Bebauung von 1900 zu finden, selbst der städtische Grundriss ist teilweise verschwunden. Aber mit etwas Fantasie und mit Hilfe der exzellent reproduzierten Fotografien im Buch findet man auch alte Schönheiten wie den Schlachthof oder die Kaiserpassage wieder, wird selber zum Archäologen der Gründerzeit." Zitty Berlin

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernd Ingmar Gutberlet studierte in Berlin und Budapest Geschichte und hat als Journalist, Lektor und Projektmanager im Kulturbereich gearbeitet. Seine Bücher »Die 33 wichtigsten Ereignisse der deutschen Geschichte« (2008), »Die 50 populärsten Irrtümer der deutschen Geschichte« (2005) und »Die größten Lügen und Legenden der Weltgeschichte” (2007) wurden allesamt Bestseller.
Uve Teschner ist vor allem Liebhabern von Hörbüchern bekannt - diese machen einen großen Teil seiner Tätigkeit als Sprecher aus. Egal, ob Thriller oder Sachbuch, Krimi oder Kinderbuch, zeitgenössische oder klassische Belletristik - sowohl die einzelnen Genres, als auch deren Vielfalt reizen ihn. Im Internet findet man ihn unter: www.uveteschner.de


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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Anfangs wollte ich vier Punkte geben, habe mich aber doch für fünf entschieden, da mir die "Zeitreise durch das Berlin der frühen Jahre des 20. Jh." viel Spaß gemacht hat und ich durch die Fülle von Details viel Neues gelernt habe, obwohl ich mit der Materie einigermaßen vertraut bin. Die vielen kleinen Hinweise und Informationen haben mir unter anderem große Freude gemacht.

Nachdem ich das Buch eine Weile gelesen habe, verschwand vor meinem geistigen Auge zunehmend das Bild des heutigen Berlins und ich sah das Berlin der Kaiserzeit vor mir. Allerdings habe ich viele Bildbände von Berliner Ansichten aus der betreffenden Zeitt und sah diese Bilder dann vor meinem geistigen Auge, was ein großer Vorteil war, doch sicher nicht bei allen Lesern der Fall ist. Das vorliegende Buch hat zwar eine Anzahl von alten Aufnahmen, aber ich hätte mehr als wünschenswert gefunden, aber das ist möglicherweise auch eine Frage der Bildrechte und Kosten.

Weswegen ich etwas mit den vier Punkten geliebäugelt habe ist die Sprache des Buchs. Der Autor schreibt sehr gut und es ist angenehm, seine verständlichen, strukturierten und gut formulierten Sätze zu lesen, aber dieses Buch wird als "Reiseführer durch das Berlin der Kaiserzeit" betitelt. Damals hat man sich anders ausgedrückt. Vielleicht ist das von mir zu viel verlangt, aber in einem gewissen Rahmen wäre das sicher möglich gewesen. So ist es ein Text unserer Zeit, der aber gemäß der Intention des Buchs eigentlich ein Text von vor 100 Jahren sein soll.

Trotzdem finde ich das Buch äußerst gelungen und Menschen, die sich für das alte Berlin interessieren, sollten es unbedingt lesen.
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Format: Broschiert
Es ist faszinierend: Bereits nach wenigen Sätzen wähnt man sich im Berlin des Kaiserreichs. Denn gerade durch die anschauliche Sprache gelingt es Gutberlet ein authentisches Bild des kaiserlichen Berlins zu zeichnen. Dabei lernt der Leser insbesondere die Vorzeigeseiten jener aufstrebenden Metropole kennen, während die unangenehmen Seiten nur indirekt durch Warnungen wie diese angesprochen werden:

"Wir empfehlen also nicht, von der Münzstraße rechts in eine der engen Gassen zu laufen, in denen der Unrat das Schuhwerk verschmutzt, aus offenen Stiegen niedriger Häuser abgestandener Kohlgeruch wabert und schmierige Verkaufsstände Zweifelhaftes präsentieren." (Seite 32)

Immer wieder geht Gutberlet bei seinen Darlegungen auf kunst- und kulturgeschichtliche sowie städtebauliche Entwicklungen ein, so dass neben der Tourbeschreibung aus zeitgenössischer Sicht auch zahlreiche Hintergrundinformationen genannt werden, wodurch der Leser den damaligen Entwicklungsstand in einen Gesamtkontext einordnen kann.

"Dann erreichen wir den Ehrenhof am ältesten Teil des Schlosses. Das Mittelstück wurde 1695 bis 1699 als kurfürstliches Lusthaus errichtet, damals noch ohne einen Kuppelturm. Mit der Erhöhung Preußens zum Königtum 1701 wurde es für Königin Sophie Charlotte zur barocken Dreiflügelanlage nach französischem Vorbild erweitert und durch den Kuppelturm bekrönt, auf dessen Spitze die Göttin Fortuna mit ihren Attributen, dem Tuch und der Kugel thront. Vor allem für die Gartenseite stand das allerdings ungleich größere Versailles Pate, denn in Sachen Hofhaltung und Prachtbauten war der französische König Ludwig XIV.
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Von Buchrezensent aus-erlesen TOP 500 REZENSENT am 23. März 2013
Format: Broschiert
Kurz nach der Wende gab es weltweit keine andere Stadt, der man einen Boom andichtete, der dann auch tatsächlich geschah, als Berlin. Noch nie wurde ein Nationalgefühl, ohne dumpfe Misstöne im Nachgang so sehr vom Image einer Stadt abhängig gemacht wie das der Deutschen mit ihrer Hauptstadt. So manche Berühmtheit ließ vorsichtshalber mal einen Koffer hier stehen, andere packten Wahrzeichen in ein silbrig schimmerndes Gewand. Das Zentrum wurde komplett umgekrempelt. Berlin hat sich jemausert. Zu einer echten Metropole, die im Konzert der großen Namen wie Paris, New York und London immer öfter den Takt angibt. Die Reiseführer überschlagen sich mit Highlights, Geheimtipps und Hotspots, die man gesehen haben muss.
Bernd Ingmar Gutberlet geht bei seinem Reiseführer einen anderen Weg. Er geht rückwärts. In der Zeit. Bis ins Jahr 1910. Damals war Berlin ähnlich attraktiv und erhaben wie heute, nur eben anders. Seine Reisewoche führt den Spaziergänger, Wissbegierigen und Forscher ein ganzes Jahrhundert zurück, an die Plätze, die Geschichte (für uns) schrieben und für die Zeitreisenden schreiben werden.
Vieles ist heute noch bekannt, der Hackesche Markt zum Beispiel oder bald wieder bekannt wie das Schloss. Es wird auf alle Fälle eine Reise, die Altes wieder hervorholt und Neues erstrahlen lässt. Wer Berlin als Tagesausflügler kennt, wird schnell bemerken, das „janz Berlin“ nicht nur „eene Wolke iss“, sondern voller Geschichte(n) steckt, die es wert sind erzählt und entdeckt zu werden. Und er wird merken, dass Berlin doch eine gewaltige Ansammlung von Dörfern ist.
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