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Berlin: Die Frühen Neunziger - The Early Nineties Fotografien 1989-1994 (Englisch) Gebundene Ausgabe – 28. August 2010

4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Muhs hat jenen fantastischen Schwebezustand zwischen Abgesang und Aufbruch in unspektakulären, aber eindrucksvollen Bildern festgehalten. Vielleicht hätte man solche Fotos selber gemacht, wenn man vor lauter Staunen nicht das Fotografieren vergessen hätte…“
(Andreas Gebhardt, Kasseler Fotobuchblog, 8.Oktober 2011)

„Ein Buch, das man sich mitnimmt, wenn man in Berlin vergeblich nach den Zeugen der geteilten Stadt gesucht hat. Oder wenn man sie gefunden hat, die Dinge im Kopf aber nicht mehr zusammenbekommt.“ (Leipziger Internetzeitung, 10. September 2010)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Muhs (geb. 1965), Studium der Volkswirtschaftslehre in Hamburg, seit 1991 als Fotograf in Berlin tätig, widmete sich besonders den Großbaustellen am Potsdamer Platz und am Reichstag, zahlreiche Veröffentlichungen in Büchern und Magazinen, kontinuierliche Arbeit am Berlin Bildarchiv


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Format: Gebundene Ausgabe
144 Seiten hochwertig gedruckter Schwarzweiß-Fotografien zeugen von einer Zwischenzeit, deren Spuren in der heutigen Hauptstadt nicht ohne Weiteres wiederzuerkennen sind. Bilder der noch stehenden Mauer inmitten der Stadt, wo heute die einstigen Zonengrenzen für jene, die die Teilung nicht mehr miterlebt haben, kaum noch rekonstruierbar sind. Ein Autobahnschild, auf dem notdürftig die Ergänzung zum Zielpunkt Berlin, "Hauptstadt der DDR", mit schwarzer Folie notdürftig überklebt ist. Zugemüllte und verfallene Hinterhöfe, wie sie selbst in den bewusst in noch etwas morbidem Charme belassenen Ecken in Mitte nicht mehr zu sehen sind. Die gähnende Leere des Potsdamer Platzes. Halb abgerissene Häuser und ganze Fassadenreihen voller Baugerüste.

Eingeleitet wird dieser Bilderreigen mit einem Vorwort von Christian Welzbacher, der nostalgisch die Aufbruchsstimmung der ersten, rauen Jahre nach dem Mauerfall beschwört. Geht es in dem Text weniger um die städtebaulichen Veränderungen an sich als um den Alltag, der in dieser Baustelle stattfindet, so sind auch die meisten der nachfolgenden Fotografien nicht allein als Dokumentation eines architektonischen Ist-Zustands, sondern als die von Lebensraum sichtbar. Am stärksten sind die Aufnahmen, die Menschen zeigen, wie sie inmitten dieser Stadt stehen und doch immer zu ihr in Spannung: In ihr zu leben ist nicht selbstverständlich, die Menschen scheinen sie nicht als gegebenen Lebensraum wahrzunehmen, sondern sie und ihr Werden zugleich interessiert, fasziniert, bisweilen auch argwöhnisch zu betrachten.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich hab selbst 1992 und 1993 in Mitte, Prenzlauerberg und Pankow gelebt und diese fotos sind wie ein Echo meiner eigenen aufnahmen. eine erfahrung, die mein ganzes leben geprägt hat.
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