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Berlin Fidschitown Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2003

3.7 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen

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Schüsse hallen durch die stillgelegte Bunkeranlage. Ein Mann drückt sich gegen die nasskalte Mauer und lauscht in die Finsternis hinein. Erst nach langen Minuten ist er sich sicher, dass von seinen Gegnern keiner mehr lebt. Vorsichtig lässt er die Schnellfeuerwaffe auf den Rücken gleiten und verschwindet in einem der zahllosen Gänge.

Unter Berlin tobt ein Krieg. Asiatische Banden haben sich in halb zerfallenen U-Bahnhöfen und Bunkern eingenistet und liefern sich tödliche Gefechte. Um zollfreie Zigaretten geht es, aber auch um Schutzgelder, Prostitution und die Ehre des Heimatlandes, das viele seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen haben. Heimlicher Held dieses Dramas ist ein Vietnamese, den alle nur McLenin nennen. Niemand kennt seinen richtigen Namen, doch für seine Landsleute, die als ungeliebte Einwanderer oder illegale Flüchtlinge im eiskalten Deutschland leben, ist er eine mythische Gestalt, die ihnen Hoffnung gibt.

Surasek "Farang" Meier dagegen gibt sich keinen Illusionen mehr hin. Der Sohn einer thailändischen Mutter und eines deutschen Vaters ist aus Bangkok nach Berlin gekommen, um einem Großkriminellen eine Million Dollar abzunehmen. Der rechtmäßige Besitzer des Geldes beschließt sein Leben in einem thailändischen Kloster und möchte es für einen wohltätigen Zweck spenden. Farang, Veteran zahlreicher Kriegsschauplätze in Südostasien, erhält bald Unterstützung von einer Journalistin und einer suspendierten Kripobeamtin. Und die hat er auf diesem tückischen und ihm fremden Terrain auch dringend nötig.

D.B. Blettenberg, Weltreisender und mehrfach ausgezeichneter Thriller-Autor, hat in Berlin Fidschitown eine Reise in den Berliner Untergrund unternommen -- im zweifachen Wortsinn: Sein sezierender Blick gilt den Katakomben unter der Hauptstadt ebenso wie den Machenschaften von Verbrechern aus dem In- und Ausland. Die "Fidschis", das sind die Menschen aus Südostasien, die -- wie der Volksmund sagt -- "eh alle gleich aussehen". Dabei weiß der Autor sehr genau zwischen den Beweggründen unterschiedlicher ethnischer Gruppen zu unterscheiden. Und er warnt vor vorschnellen Urteilen, die auf mangelnder Kenntnis fremder Völker beruhen. Heute entspricht "die Russenmafia" dem Feindbild, morgen sind es wieder die Vietnamesen. "Der Zeitgeist ist eine kurzlebige Ratte", aktualisiert Blettenberg Konfuzius. Und Berlin Fidschitown ist ein Thriller, der es spielend mit der internationalen Konkurrenz aufnehmen kann und jede Modeströmung überdauern wird. --Hannes Riffel

Pressestimmen

"Blettenberg erzählt einen mehrperspektivischen Großstadtroman, in dem er durch sein Wissen als ehemaliger Entwicklungshelfer in Asien außerdem einen fundierten Einblick in die thailändische Kultur gibt. Und wenn der Thai Meier seine Klischees über Deutschland relativiert sieht, verleiht Blettenberg seiner quasi-ethnografischen Erzählweise noch eine ironische Note."
Pressedienst, Handelsblatt

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Reinhard Busse TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. November 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Mein Urteil gleich zu Beginn: Für mich *der* deutschsprachige Kriminalroman des auslaufenden Jahres 2003!
Detlef B. Blettenberg bestätigt einmal mehr, daß er einer der wenigen herausragenden deutschen Kriminalautoren ist - internationale Vergleiche braucht er nicht zu scheuen.
Sehr behutsam, liebevoll und intensiv werden der Handlungsablauf und die vielen verschiedenen Figuren aufgebaut - die Identifizierung mit den beteiligten Personen ist extrem hoch, der Wiedererkennungswert ist jederzeit gegeben.
Einige Figuren gefällig?:
Torn, ein mieser deutscher Gangster, tätig im deutsch-thailändischen Pornogeschäft.
Ein echter Fiesling namens Heinz Haller - Besitzer eines Tierkrematoriums und seines Zeichens Kinderschänder.
Und natürlich Rudi - der Penner mit dem roten 'Fuselrüssel' (ehemals Streckengänger im U-Bahnnetz der BVG).
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Fazit: Ein ungemein spannender und intelligenter Roman über die organisierte Kriminalität verschiedenster Bevölkerungsgruppen - durch die zunehmende Globalisierung immer mehr und näher zusammenrückend.
Liebhaber ernstzunehmender Polit-Thriller sollten sich diesen neuen 'Blettenberg' nicht entgehen lassen !!
Aus meiner Sicht mit Sicherheit ein ganz heißer Kandidat für den "Deutschen Krimipreis 2004" !!
Es grüßt ein begeisterter - Reinhard Busse
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Format: Gebundene Ausgabe
Auf Veranlassung seines Großvaters nimmt der Deutsch-Thai Surasek Farang Meier in einem thailändischen Kloster einen Geheimauftrag entgegen. Er soll einen deutschen Zuhälter, den ehemaligen Paten von Patang, der in Berlin untergetaucht ist, um zwei Mio. Dollar erleichtern. Das Geld ist für die
Unterstützung Aidskranker bestimmt.

Im winterlichen Berlin gerät er sofort in ein Geflecht aus organisiertem Verbrechen, sich bekämpfenden Gruppen von Nord- und Südvietnamesen, Thailändern und Hongkong-Chinesen, in dem sich außer ihm selbst noch weitere Individualisten tummeln, z. B. eine geschasste Polizistin, ein Penner mit Spezialkenntnissen, eine gutgläubige Sozialwissenschaftlerin usw.. Große Teile der Handlung spielen sich im historisch gewachsenen Tunnel- und Bunkersystem unter Berlin ab.

Die Handlung ist nicht übermäßig kompliziert, wird aber durch häufige Perspektivwechsel auf Touren gebracht. Der eigentlich Pfiff liegt im Athmosphärischen, in der Lockerheit, mit der Blettenberg erzählt, in vielen treffenden Details, die trotzdem nicht der Fantasie im Wege stehen,
und in einer gewissen Verspieltheit, die sich hin und wieder in skurrilen Episoden Bahn bricht. Mein Eindruck war, dass hier jemand Spaß am Schreiben hatte. Nichts Weltbewegendes, aber sehr gute Unterhaltung.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
BLETTENBERG entwirft ein spannendes und „exotisches“ Szenario „in“ einem Berlin, das nur wenige kennen.

DIE STORY:

FARANG ist Eurasier, lebt eigentlich in Bangkok und schlägt sich als Detektiv durch. Dort erhält er einen heiklen Auftrag. Ein Weißer, der seine Drogensucht in einem Thai-Kloster heilen konnte, konvertiert und wird Mönch in dem Kloster. Aus Dankbarkeit will der „Mönch“ dem Kloster seinen Anteil i.H.v. 1 Mio. US-Dollar aus einer ehemaligen nicht ganz legalen “Geschäftsverbindung“ spenden. Sein ehemaliger „Geschäftspartner“ hat sich nach Berlin abgesetzt. FARANG soll ihn aufspüren und den entsprechenden Anteil nach Thailand schaffen. In Berlin angekommen sieht FARANG sich mit kriminellen Machenschaften rivalisierender vietnamesischer Banden konfrontiert. Als Infrastruktur dient diesen Banden das unermessliche und überwiegend unbekannte unterirdische Tunnelsystem Berlins. Irgendwo dort – inmitten des „Bandenkrieges“ - muß sich der Gesuchte verborgen halten. Unterstützt von der Journalistin Heliane Kopter und der suspendierten Kripobeamtin Romy Asbach begibt sich FARRANG auf die gefährliche und fast aussichtslose Suche in der „Unterwelt“ Berlins...

FAZIT:

Das „Buch“ hat mich positiv überrascht. Ich habe es als (kostenloses) Ebook gelesen und der mir bislang völlig unbekannte Autor hat mich derart überzeugt, dass ich mir vorgenommen habe, auch die anderen Bücher von BLETENBERG zu lesen. Bei einer Autorenrecherche konnte ich zudem feststellen, dass der Autor auch von der namhaften, ernstzunehmenden Kritik sehr hoch geschätzt wird. Für BERLIN FIDSCHITOWN erhielt der Autor 2004 den „Deutschen Krimi Preis National“.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Idee mag ja ganz gut sein, aber die Umsetzung.
Da herrscht in den Kanälen unte halb Berlins (Die Kanäle sind real existent) ein regelrechter Krieg unter Asiaten. Vietnamesen und Chinesen führen hier einen erbarmungslosen Krieg. Kaum zu glauben, dass sich vor mir bei meinem Sonntagsspaziergang der Gullydeckel öffnet und ein Asiate mit einer Uzi vor mir steht. Die ganze Story wirkt dann doch ziemlich aufgesetzt und unglaubwürdig. Schade ums Geld. Lesen muss man das nicht wirklich unbedingt, aber wer es gelesen hat, der legt das Buch beiseite und wird es wohl nie wieder anfassen. Nicht lohnenswert.
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