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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
16
Berlin. Eine Stadt in Biographien: MERIAN porträts
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:16,99 €+ 6,90 € Versandkosten

am 26. Januar 2016
Die dargestellten Biografien sind natürlich recht kurz, das ist das einzige Manko, aber sehr gut charakterisieren und würdigen sie den jeweils vorgestellten Menschen, der auch fotografisch portraitiert wird. Sehr hilfreich sind die angefügten Adressen der mit jedem Protagonisten im Zusammenhang stehenden Plätze, sei es Geburtshaus, Wirkungsstätte(n) und/oder Grab.
Das Buch ist ein toller Einstieg in die Stadt auf der Spur der ungezählten dort heute lebenden und früher dort lebenden Menschen, auch in ihrem persönlichen Widerspruch und z. T. ihrer Ambivalenz zu der Stadt, die ja nicht nur Heimstätte, Wirtschafts- und Kulturzentrum, sondern auch z. B. Nazi-Zentrale war. Das Buch macht Appetit auf die echte, lebendige Stadt mit ihren Menschen und Lust, mehr Biografien, Werke und Plätze Berlins zu genießen. Als Buch, Film und vor Ort mit der echten berühmten Luft.
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am 31. Mai 2012
Dieses Buch hat mir richtig gut gefallen. Obwohl ich zunächst dachte, dass es mich gar nicht so sehr interessieren würde, konnte ich es kaum aus der Hand legen.

Die Biographien sind packend geschrieben und gleichzeitig nicht zu lang, so dass man sich nach wenigen Seiten wie ein "Insider" fühlt. Gleichzeitig wird die Geschichte der Stadt erzählt und man erfährt, wo man Spuren der Persönlichkeiten, die man gerade besser kennengelernt hat, findet. Selbst wenn man nicht vor hat, nach Berlin zu fahren und sich die einzelnen Sights anzusehen, ist das Buch zu empfehlen.

Eine gelungene Mischung aus Geschichte, Stadtgeschichte und Sight-Seeing. Sehr empfehlenswert!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. Juni 2012
Eine neue Perspektive auf die Stadt. Alle Biografien sind spannend und kompakt geschrieben. Die wichtigsten Stationen auf einer Karte festgehalten, so dass man auf den Spuren dieser Personen die Stadt erkunden kann. Und man kann das Buch gut mitnehmen: Es ist leicht und hat einen strapazierfähigen Einband. Toll!
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am 2. Juni 2012
"Kaum ein anderer hat Berlin so brillant beschrieben. Seine Politiker, seine Menschen, seine Kultur, seinen Terror. Er liebte die Stadt und er hasste sie. Er konnte nicht mit ihr leben , aber auch nicht ohne sie." (Fleischmann 2012 über Kurt Tucholsky)

Berlin entdecken durch die Personen, die es geprägt haben - Kurt Tucholsky war einer von ihnen. Der außergewöhnliche Reisebegleiter "Berlin - Eine Stadt in Biografien" greift diese Idee auf und bietet so einen tollen Einblick in Historie und Gegenwart der Stadt. Von König Friedrich II von Preussen bis Manfred Krug werden 20 bedeutende Persönlichkeiten und ihr Leben vorgestellt, verknüpft mit Erinnerungsorten und geschichtlichem Hintergrundwissen. In meinen Augen eine reizende Möglichkeit, Berlin aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen.

Sowohl sprachlich als auch inhaltlich ist das Buch sehr ansprechend. Der hochwertige elastische Leinen-Einband sorgt außerdem dafür, dass das Buch auch nach langen Streifzügen noch unversehrt aussieht.

Ein tolles Buch für alle, die gerne auf Spurensuche gehen!
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. August 2012
Schon äußerlich sticht der Reiseführer durch seinen hübscher Leineneinband und das integrierte Lesezeichenbändchen im Vergleich zu anderen Büchern dieses Genres hervor; das Buch kommt ein bisschen retro aber erfrischend modern daher. Ebenso verhält es sich mit dem Inhalt: eine Stadt anhand einiger der Persönlichkeiten, die sie geprägt haben, vorzustellen ist mal etwas anderes und eine spannende Art eine Stadt kennen zu lernen. Bei den 20 vorgestellten Persönlichkeiten handelt es sich um einen Querschnitt durch all jene, die Berlin und das Bild von der Stadt in den letzten 300 Jahren geprägt und beeinflusst haben, seien es Politiker, Intellektuelle, Künstler oder Schriftsteller. Wichtige Stationen ihres Lebens und/oder Denkmäler sind im Text hervorgehoben und werden entsprechend im Stadtplan (der freilich ein wenig detaillierter sein könnte) verortet. Eine spannende Art Berlin auf den Spuren einiger seiner wichtigsten Söhne und Töchter zu erkunden. Jedoch ist das Buch kein Ersatz für sondern eher eine interessante Ergänzung zu einem konventionellen Reiseführer, zumindest für alle, die Berlin noch nicht wie ihre Westentasche kennen. Durch die relativ kurzen Kapitel ist das Buch super für unterwegs, man kann entspannt ein oder zwei Biographien lesen und sich den Rest für später aufheben.
Berlin ' Eine Stadt in Biographien ist ein etwas anderer Reiseführer und gerade deswegen durch und durch zu empfehlen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. Juni 2012
Als erstes: Sieht super aus, fasst sich toll an - man hat es einfach gern dabei! Und: Ein perfektes Geschenk obendrein!
Mein Regal steht voller Reiseführer, denen man ihre hochfrequente Nutzung wahrlich ansieht. Nur die ersten Seiten scheinen unberührt: Die Geschichte des thematisierten Landes oder der titelgebenden Metropole. Zu lang, zu trocken und nicht abrufbar genau in dem Moment, wo ich an Ort und Stelle bin; an einem Denkmal, einem Haus, einem Platz.
Aber jetzt gibt es Merians Stadt-Biographien! Hier: Berlin!!! Ab jetzt steht man nicht mehr vor einem Denkmal "Aha, der ist das also", sondern erfährt kurz, knackig und ansprechend geschrieben, mit welchem Wirken und Tun sich der Porträtierte sein Denkmal verdient hat. In einem Abriss der Biographie stellen sich unter anderem König Friedrich II, die Humboldts, Kanzler Bismarck und Brandt, Käthe Kollwitz, Hildegard Knef und Manfred Krug vor und dank jeder weiteren Info und der ein oder anderen Anekdote begegnen diese insgesamt zwanzig Persönlichkeiten dem Reisenden stets als alte Bekannte beim Erkunden der Stadt wieder. Es ist als wenn man auf ihren Pfaden wandelt und eh man's sich versieht, hat man ganz ohne seitenlange trockene Lektüre des Geschichtsteils klassischer Reiseführer die Geschichte der Stadt gelernt - und irgendwie erlebt. Und da die Leben der ausgewählten Persönlichkeiten von 1712 (König Friedrich II. von Preußen)bis heute (Manfred Krug) reichen (schön dargestellt in einer Grafik auf einer der ersten Seiten), kommt man zum Ende seiner Reise mit der Merian Stadt-Biographie auch wieder in der Gegenwart an!
Ach, und ich statte Berlin bald wieder einen Besuch ab! Oder New York? Wien? Paris? Barcelona? .... Am Ende des Buches gibt es nämlich eine Übersicht über weitere von Merian porträtierte Städte!
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am 4. Juli 2012
An der Handhabung könnten wir für meinen Geschmack noch etwas feilen: Wo ist das Inhaltsverzeichnis (vorn, hinten, oder geht es direkt mit Text los? Achso, auf Seite 4, nach dem ersten Fließtext), warum ist im Vorwort plötzlich die Rede von 20 Personen" (müsste es da im Untertitel nicht heißen "Eine Stadt in 20 Biographien"?), und auch erst im Nachhinein begreife ich zum Beispiel auf der Karte, dass die zeitliche Zuordnung der Gebäude sich auf ihre Bauzeit bezieht.

Aber hat man diese Hürden einmal genommen, dann sind die Kurzporträts höchst genüsslich zu lesen: Kleine und große Anekdoten, Kunstgeschichtliches, eher Unbekanntes. Auch durch die Abbildungen, mit denen die Menschen und ihre Lebensumgebung porträtiert werden, bekommt der Leser einen direkten Zugang zu den porträtierten Personen. Die Standorthinweise zum Ende eines jeden Textes laden zum Besuch der Schauplätze ein, an denen die 20 Berliner Persönlichkeiten gewirkt haben oder ihrer (etwa durch ein Denkmal) gedacht wird.

Wo genau diese Orte sich befinden, wo im Text schon einmal darauf verwiesen wurde, könnte für den oberflächlichen Leser noch ein bisschen besser klargemacht werden (Bsp: Ist "Schloss Humboldt" [S. 24] dasselbe wie "Schloss Tegel mit Grab der Humboldts" [S. 25]?), auch könnte auf ein paar Übergenauigkeiten (wer kennt schon Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff) verzichtet oder besser hingeführt werden. Aber dieser Porträtführer ist eben ein kleiner Zwitter: Biographiezusammenstellung und Reiseführer, keine Lektüre für jedermann: Aber wer einen Sinn für Kunst-, Literatur- und Musikgeschichte hat, Spaß an Berlin und daneben selbst eine weitere Landkarte zur Hand oder sein Smartphone bedienen kann, bekommt hier ein schön gemachtes, kurzweiliges Angebot.
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am 10. Juni 2012
Eine der beliebtesten Städte der Welt hätte man nicht besser präsentieren können!
Viele haben bereits das vielseitige Berlin dargestellt und die Veränderungen, die seine Geschichte charakterisiert haben, analysiert. In diesem Buch dagegen wird die Stadt aus einer besonderen Perspektive gezeigt: Man lässt sich durch die Stadt führen, wo Politiker wie Willy Brandt, Schriftsteller wie Alfred Döblin, Schauspieler wie Marlene Dietrich oder auch Wissenschaftler ihre Spuren hinterlassen haben und dadurch die Physiognomie der Stadt geprägt haben. Was in diesem Buch unterstrichen wird, ist die enge Verbindung zwischen der Stadt und den Leuten, die mitgewirkt haben, das heutige Berlin zu begründen.
Sehr hilfreich sind der Stadtplan und die Chronologie in der Einleitung, so dass man nie die räumliche und zeitliche Orientierung verliert.
Sehr empfehlenswert für alle, die Berlin lieben oder, wie ich es ausdrücken will, die in Berlin verliebt sind und mindestens einmal dorthin gefahren sind.
(Nunzia Scafuro)
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am 11. Juni 2012
Fazit:
Dies ist kein gewöhnlicher Reiseführer, sondern ein Buch, das den Leser in die Vergangenheit führt und ihm zeigt, wie Facetten dieser Stadt sich entwickelt haben. Nicht aus der Sicht des Geschichtslehrers sondern aus der Sicht der Menschen, die hier gelebt und gewirkt haben. Um dieser Menschen zu gedenken, ihr Schaffen kennen zu lernen und zu sehen wie sie dazu beigetragen haben Berlin zu dem zu machen was es ist, werden hier viele interessante Orte genannt, die man in Berlin aufsuchen kann.

Ausführliche Beschreibung:
Schon auf der ersten Blick unterscheidet sich dieser Städteführer deutlich von dem, was man so kennt: er wirkt sehr gediegen, vor allem durch den textilem Einband und das hochwertige Papier und beinhaltet nicht die üblichen Tipps, Fotos und Karten eines Städteführers. Beim Aufschlagen des Buches fällt die geordnete Struktur ins Auge. Der umfangreiche Text wird gut strukturiert durch Absätze und wenige Bilder.
Der Inhalt wird gleich auf den ersten Seiten durch eine Zeittafel wiedergegeben, auf welcher die Lebensdaten der beschriebenen Persönlichkeiten chronologisch angeordnet sind. Gleich dahinter findet der Leser eine Karte, auf der wichtige Orte in Berlin vermerkt sind. Diese werden in den dahinter folgenden 20 chronologisch angeordneten Biografien erwähnt. Leider umfasst die Karte nur einen Ausschnitt vom Hansaviertel bis zum Alexanderplatz, was bei mir die Frage aufkommen lässt, ob man im östlichen Teil von Berlin keine geschichtlich interessanten Orte finden kann.

Die ausgewählten Berliner Persönlichkeiten leben und lebten im Zeitraum 1700 bis heute. Die Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wirkt aber sehr repräsentativ. Die Beschreibungen von Menschen aus den Bereichen Politik, Kunst und Kultur, Bauwesen, Medizin, Natur- und Sprachwissenschaften bieten so unterschiedlichste Blickwinkel auf die vielseitige Stadt Berlin. So kann jeder Leser sowohl für ihn bekannte, als auch neue Seiten der Stadt und der beschriebenen Berühmtheiten entdecken.

Beim Lesen erfährt man vor allem viel über die einzelnen Menschen; ihren Charakter, ihren Lebenslauf und ihr Lebenswerk. Man erfährt, wie sie die Stadt geprägt haben und wie die Stadt ihr Leben beeinflusst hat, vor allem durch politische Geschehnisse, aber auch durch die Reaktion der Berliner Bevölkerung. Mich persönlich hat beim Lesen vieles davon sehr berührt. Ich fand es schön, Neues über Menschen zu erfahren, von denen ich bis dahin oft nicht viel mehr wusste als den Namen und ihre größten Erfolge. In manchen Biografien werden auch enge und prägende Bekannte kurz beschrieben, was ich eher als verwirrend empfunden habe.

Ich persönlich habe mir beim Lesen gewünscht, mehr über die beschriebenen Werke der Persönlichkeiten zu erfahren. Das würde allerdings den Rahmen des Buches sprengen. Der Bogen zwischen den Menschen und der Stadt wird fast ausschließlich durch das Verweisen auf Denkmäler, Museen, Friedhöfe etc. geschlagen, die am Ende jeder Biographie inklusive Anfahrt mit ÖPNV aufgeführt werden. Um die Verbindung zwischen dem Leben der Personen und der Stadt wirklich zu verstehen, sollte man sich auf eine Art Forschungsreise begeben, um die Lücke zwischen dem Leben dieser Menschen und den Gegenständen, die ihr Leben beschreiben zu schließen. Für Menschen, die diese Art zu reisen und eine Stadt zu entdecken mögen, ist das Buch genau das Richtige.
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am 17. Juni 2012
Wer seinen Berlinbesuch wie ich im Regen verbringen muss und schon mal da war der freut sich über diesen griffigen und unterhaltsamen Reisebegleiter. Es gibt dort zwar keine Detail-Karte oder sowas aber interessante Treffpunkte, Sehenswürdigkeiten, Bilder und Skizzen und es hat einen schönen Lesefluss, nicht nur eine aneinanderreihung von Fakten über Personen oder Orte in Berlin. Vielmehr durchdringen sich die Geschichten von Orten und Personen um einen auf der Reise durch Raum und Zeit zu begleiten. So vorbereitet hat Berlin auch beim x-ten Besuch interessanter zu bieten und man selbst hat im Zweifelsfall trotz Regen interessantes zu erzählen.
Pssst: Die Karte gibts an fast jeder BVG Geschäftstelle oder Touri Info
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