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Berlin Babylon [VHS]

4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen


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Produktinformation

  • Darsteller: Günter Behnisch, Werner Durth, Helmut Jahn, Josef Paul Kleihues, Angela Winkler
  • Regisseur(e): Hubertus Siegert
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: absolut Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 20. Mai 2002
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000067FA3
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.545 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Vier Jahre lang begleitete Regisseur Hubertus Siegert den Umbau Berlins mit der Filmkamera. Berlin Babylon erzählt von der Melancholie einer Stadt, die ihre zerstörte Struktur mit aller Macht zurückgewinnen, die Schatten der Vergangenheit überwinden will. Was bleibt, was wird abgerissen, was nur gebaut? Die Bauleute machen sich an die Arbeit...

Wir erleben die Protagonisten des Umbaus: prominente Architekten wie Axel Schultes, Renzo Piano, Josef P. Kleihues und Rem Koolhaas. Bauherren, Politiker, Stadtplaner und Arbeiter. Anstelle von Interviews und Statements zeigen Körpersprache, Mimik und Fragmente von Gesprächen die Protagonisten bei ihrer Arbeit, in ihrem sozialen Raum, auf Baustellen und Richtfesten; das komplexe Gefüge der Hierarchie, die Konzepte, den Widerstreit, die Suche. Aus ungewöhnlichen Blickwinkeln, in genau beobachteten Szenen des Planes und Bauens, in spektakulären Aufnahmen zeigt Berlin Babylon die Kontraste einer Stadt im Umbau, zwischen der Angst vor der Leere un der Sucht nach Vollendung. Die babylonische Zivilisationsfabel lebt in der wiedervereinten Metropole an der Schwelle zum 21. Jahrhundert fort. Der Aufbruch wird zu Stein.
"So sehen wir Berlin, wie wir es schon oft gesehen haben, und erkennen es doch nicht wieder. Die Kamera entkleidet die Stadt von unseren Sehgewohnheiten. Berlin schaut und an, und wir begreifen eine aufschlussreiche Banalität: Die Stadt ist weder Form gewordene Geschichte noch Spiegel ihrer Bewohner - sie ist ein Drittes, mit einer eigenen Qualität, einem eigenen leben."

DVD & Video Report

Doku über den städtebaulichen Umbruch in Berlin von 1996 bis 1999, mit dem die Stadt die Schatten der Vergangenheit überwinden will.

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Format: DVD
Der Dokumentarfilm "Berlin Babylin" beschreibt die Umbrüche, die mit unserer Hauptstadt nach der Wende geschehen. Wie kann man aus einer etwas "heruntergekommenen" Stadt eine Weltmetropole machen, die zeitgemäß modern ist, aber dennoch ihr typisches Gesicht wahrt. Dabei werden die Hintergründe von städteplanerischer Sicht genauso beobachtet, wie die Vorstellungen der Künstler, Architekten, Poliers und Arbeiter. Der ganze Film ist keine schwere Kost - man findet gefallen an den imposanten Bildern, an der schwebenden leichten Kamerafahrten knapp über den Häuserdächern und auch der weniger vorgebildete Zuschauer wird unterhalten. "Berlin Babylon" zeichnet schließt die Geschichte nicht ab, vielmehr wird gesagt, daß sich die Stadt in einem ständigen Umschwung befindet und ein Intervall, das von 1996 bis 1999 dauert, wird genauer untersucht. Der Engelsmonolog der metaphorisch beschreibt, wie Berlin Aussenstehenden vorkommen muß zählt zu den grandiosen Überleitungen des Film. Anders als von sonstigen Dokumentationen gewohnt hat diese einen tollen Unterhaltungswert durch die tollen aber dennoch inhaltvollen Bilder, die eine fantastische Atmosphäre erzeugen und die noch von den maschinell-klingenden musikalischen Tönen untermalt werden. Ich würde den Film jeden empfehlen, der Interesse an großen Städten zeigt, Dokumentationen mag und/oder ein Fan von Berlin ist.
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Format: Videokassette
Mit hoher Geschwindigkeit schwenkt die Kamera über grüne Wälder und Vorortbezirke, bevor sie über dem Stadtkern von Berlin zum Stehen kommt. Dort fokussiert sie den Fernsehturm am Alexanderplatz, wo in Schwindel erregender Höhe Bauarbeiter Renovierungsarbeiten nachgehen. Unter ihnen zeigt sich das Berlin der 90er Jahre: eine ganze Stadt als monströse Baustelle.
Zwischen 1996 und 2000 ließ der Dokumentarfilmer Hubertus Siegert die Kameras im Dauerbetrieb laufen, um den Wandel in der seit November 1989 wiedervereinten Stadt festzuhalten. Berlin Babylon heißt das Endprodukt, das mit seinen eindrucksvollen Bildern und faszinierenden Einstellungen ein bleibendes Dokument darstellt. Siegerts Ziel war es, die hektische Betriebsamkeit an Berlins Baustellen und das rasende Tempo des Wandels in der deutschen Hauptstadt durch eine ruhigere Sicht zu bremsen.
Im Mittelpunkt von Berlin Babylon steht kein einzelner Mensch, auch kein Meisterplan oder kein prunkvolles Gebäude. Stararchitekten wie Helmut Jahn, Axel Schultes oder Renzo Piano erscheinen zwar kurz auf der Leinwand und versuchen, sich als Dirigenten des Städtebaus zu inszenieren. Aber ihre Worte gehen unter im Maschinenlärm der Konstruktionsarbeiten. Siegert führt keine Interviews mit Politikern, Bauherren oder Investoren. Er beschränkt sich auf unkommentierte Eindrücke, Momentaufnahmen. Ebenso stark konzentriert er sich auf die Bauarbeiter, die mit hartem Körpereinsatz den Wandel herbeiführen.
Der Regisseur bewegt sich quer durch die Metropole, von Baustelle zu Baustelle, und lässt mittels der Kamera die vielen konträren Visionen und Meinungen über Berlins neue Gestaltung gleichwertig am Zuschauer vorbeiziehen.
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