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Berlin Alexanderplatz: Die Geschichte vom Franz Biberkopf Taschenbuch – 5. September 2001

4.0 von 5 Sternen 72 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Dieser Mann muss den Teufel al fresco immer von neuem an die Wand malen; es ist kein Wunder, wenn der immer von neuem kommt und ihn holen will.« Walter Benjamin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alfred Döblin, geboren am 10. August 1878 als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie, war Nervenarzt in Berlin; dort begründete er auch die expressionistische Zeitschrift "Der Sturm" mit. 1933 emigrierte Döblin nach Paris, 1940 floh er nach Amerika und konvertierte zum Katholizismus. Nach dem Krieg kehrte er als französischer Offizier nach Deutschland zurück. Er war Herausgeber der Literaturzeitschrift "Das goldene Tor" (1946-1951) und Mitbegründer der Mainzer Akademie (1949). 1953 übersiedelte er wieder nach Paris. Er starb am 26. Juni 1957 in Emmendingen bei Freiburg.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Alfred Döblin schreibt mit Berlin Alexanderplatz einen der wichtigsten Romane der deutschen Moderne in der Literatur. Der grandiosen Reihe Bibliothek Suhrkamp sei gedankt für diese Edition.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe Berlin Alexanderplatz nach zwanzig Jahren wieder zur Hand genommen und war erneut völlig begeistert von der virtuosen Beschreibung der Erlebnisse des Franz Biberkopf im Berlin der Jahre 1928-29. Die Geschichte ist die eines Kleinkriminellen, der aus dem Gefängnis entlassen beschließt anständig zu werden und doch an verschiedenen Prüfungen des Lebens scheitert, wieder kriminell, und dann zum Krüppel wird, schließlich seine Braut verliert und zum Schluss erkennt, dass er sich im Leben nur auf sich selbst und auf Gott verlassen kann. Döblin beschreibt ihn als den 'Hiob' Berlins.

Was mich bei der diesmaligen Lektüre jedoch besonders berührt hat, sind die Beschreibungen Berlins kurz vor dem Sieg der Nationalsozialisten. Es besteht eine breite Kluft zwischen der großen Masse der Armen, der Arbeiter, Arbeitslosen, Kleinhändler, Handwerker etc. und den wenigen Großbesitzern (die Letzteren bleiben im Roman anonym). Die Armen kämpfen ums Überleben und wenn sie 'anständig' bleiben, dann ist es vor allem aus Angst vor der Polizei und vor Strafe. Es gibt eine große Gewaltbereitschaft, politisch wählt man die Extreme und jeder sehnt sich nach einer Perspektive für eine positivere Zukunft. Die Beschreibungen erinnern in Manchem an das heutige Moskau, Bukarest oder Kiev. Man bekommt Angst, wenn man Döblin liest, dass sich die Geschichte wiederholen könnte, wenn die Politik im Osten sich nicht ändert und weiter wenig Gewinner, viele Verlierer und wenig Perspektive und Stolz auf das Erreichte hervorbringt.
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Format: Audio CD
Die Geschichte von Franz Biberkopf, Berlin Alexanderplatz, ist in dieser Hörbuch-Version ein Highlight. Hannes Messemer, der die Texte liest, setzt das Buch mit seiner sehr variantenreichen, virtuosen Stimme in bestechender Weise in gesprochene Sprache um, so dass die Geschichte und ihre Dialoge mit allen Gestalten pointiert und im Wechselspiel ihrer Einstellungen und Situationen sehr eindrücklich für den Hörenden entsteht. Auch schafft er es für meine Begriffe, den atmosphärischen Kolorit der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts sehr gut zu treffen. Dieses Hörbuch mit seinen 11 CDs und seinem großen Umfang an Text Alfred Döblins und sonstigem Material (Booklet) kann daher als ein ganz eigenes Kunstwerk auf Basis von Alfred Döblins Romanwerk angesehen werden. Das Hörbuch hat mich ohne Zweifel sehr beeindruckt und sehr gefallen. Ich habe es gerne angehört.
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Format: Taschenbuch
Eines steht fest: Man liebt dieses Buch oder man hasst es, man liest es zu Ende oder hoert mittendrin auf. Wenn ich ein Buch dieser Komplexitaet zur Hand nehme, muss ich mich fragen, warum ich es tue und welche Erwartungen ich damit verbinde. Döblin schafft es, die damalige Zeit der Weimarer Republik lebendig werden zu lassen. Er macht sich zum Chronisten, beschreibt soziale und politische Zusammenhaenge, zeigt auf, laesst erahnen, wie es zum 3. Reich kommen konnte. Berlin ist nicht nur die Hauptstadt, sondern auch der Schmelztiegel, in dem sich die verschiedenen gesellschaftlichen Schichten vereinen und auf engstem Raum nebeneinander leben, erhalten Einblicke voneinander. Hier ist es dem einzelnen moeglich, sich in einem bestimmten Rahmen auszuleben, Eigenarten zu entwickeln. Dennoch ist der Zwang zur Konformitaet gross. Berlin ist fortschrittlicher als die anderen Regionen des Landes, aber auch damals schon bunter. Berlin verfuehrt. Die Probleme engen, menschlichen Zusammenlebens, die Haerten des Lebens sind hier offensichtlicher und werden weniger durch die Gemeinschaft abgefedert, als es in beschaulicheren Teilen der Republik der Fall ist..
Mit den alltaeglichen Problemen konfrontiert, geht es fuer viele 'einfache' Buerger nur ums Ueberleben. Tagein, tagaus. Ums Ueberleben, ohne sich dabei verkaufen zu muessen. Was angesichts der Verhaeltnisse schwer genug zu sein scheint. Das versucht auch die Hauptperson Franz Biberkopf, um bei diesem Versuch zu scheitern und sich den Anforderungen der damaligen Zeit zu ergeben und zum kopflosen Mitlaeufer zu werden. Welche andere Chance haette er gehabt? Diese Frage muss jeder fuer sich selbst beantworten.
Doeblins Meisterwerk ist eine Bestandsaufnahme Berlins und der damaligen Zeit.
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Format: Gebundene Ausgabe
In den heutigen Tagen wird viel über Berlin geredet und die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts werden sowieso meist als „goldig" bezeichnet. In diesem Roman ist eben das Berlin der 20er Jahre Schauplatz und auch Thema. „Berlin Alexanderplatz" war der erste bedeutende deutsche Roman, in dem die Großstadt nicht nur Schauplatz und Rahmen der Handlung war, sondern thematisiert wurde. Und: er ist bis heute der bedeutendste deutsche Roman dieser Art. Die Großstadt Berlin der goldenen 20er(der Roman ist 1928/29 entstanden und spielt auch in dieser Zeit) ist es, in die der Strafgefangene Franz Biberkopf zurückkehrt. Die Stadt ist ihm fremd geworden und er fühlt sich unsicher und sehr einsam. Er will ehrlich werden, was aber durch vielfältige Gegebenheiten stark erschwert wird... Der Roman „Berlin Alexanderplatz" ist für alle, die sich mit der Stadt Berlin auseinandersetzen einfach ein Muß. Und für alle anderen ist das Buch wenigstens von der Geschichte her noch interessant und vielleicht kommen sie dadurch auch der Stadt Berlin etwas näher. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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