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Bericht eines Schiffbrüchigen: Roman Taschenbuch – 1. April 2004

4.1 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine alte Geschichte, die seit Robinson Crusoe die Regale schmückt. So einfühlsam lebendig, [...] dennoch so nüchtern gelassen, hat sie vermutlich noch keiner aufgeschrieben.« (Stuttgarter Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gabriel García Márquez, geboren 1927 in Aracataca, Kolumbien, gilt als einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Schriftsteller der Welt. 1982 erhielt er den Nobelpreis für Literatur für seine Werke, »in denen sich das Phantastische und das Realistische […] vereinen, die Leben und Konflikt eines Kontinents widerspiegeln«. Gabriel García Márquez hat ein umfangreiches erzählerisches und journalistisches Werk vorgelegt. Er starb am 17. April 2014 in Mexiko City.

Literaturpreise:

Nobelpreis für Literatur (1982)


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Top-Kundenrezensionen

Von cbm TOP 500 REZENSENT am 14. September 2012
Format: Taschenbuch
Die glückliche Rettung/Selbstrettung eines Schiffbrüchigen in der Ich-Form erzählt, in nüchterner Darstellung eines Zeitungsberichts ist ein überschaubares Geschehen. Große literarische Kunst ist es dabei schon, die faktische Abwesenheit von Ereignissen und die Aktionen im Überlebenskampf sowie Wechsel von Hoffnung und Verzweiflung zu einem Text zu formen und zu verweben, der keine Langweile sondern Empathie entstehen läßt. Der Überlebenskampf auf dem Meer als Geschichte extremer Leidensfähigkeit ist eingebettet in einen Rahmen, in dem der einfache Matrose, der nur um sein Leben kämpfte und darin keinerlei Heldentum sah, für andere Interessen als ein solcher Held instrumentalisiert wurde. Der Bericht ist daher weitaus mehr, als eine Robinsonade und als Frühwerk Marquez` unbedingt lesenswert, zumal er mit geringerem Einsatz zum Kennenlernen des literarischen Werks dieses berühmten Schriftstellers führt, als es sein hervorragender aber auch ungleich schwerer zu lesende Roman "Hundert Jahre Einsamkeit" vermag.
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Format: Taschenbuch
Der leider 2014 als 87jähriger verstorbene Literaturnobelpreisträger Gabriel Garcia Marquez legte als 28jähriger eine wunderbare Parabel über einen 10tägigen einsamen Kampf auf dem offenen Meer ab. 1982 wurde diese Geschichte ins deutsche übersetzt, das war auch genau das Jahr in dem Gabriel Garcia Marquez den Nobelpreis erhielt. Erstmals erschien diese Story 1955 in einer kolumbianischen Zeitung in Form von Fortsetzungen, ähnlich wie es bei einigen Karl May Werken auch der Fall war.
In etwa 2/3 der 122 Seiten umfassenden Geschichte ist der Ich - Erzähler ganz allein in einem Rettungsfloß auf offener See. Die Kunst dieser Parabel ist es, diesen einsamen Überlebenskampf dermaßen bildhaft zu schildern, das in keiner Sequenz nur irgendein ein Ansatz einer Langeweile entsteht. Gabriel Garcia Marquez gelingt in diesem Frühwerk eine eindrucksvolle Dichte. Die Schilderung wie Tag und Nacht sich abwechseln, wenn pünktlich um 17 Uhr die Haie auftauchen, wenn er Möwen als seine Begleiter sieht, und diese irrsinnige Verzweiflung und Aussichtlosigkeit ist wunderbar gelungen. Das andere Drittel dieser Geschichte ist das Unglück wie es dazu kam, das er als Schiffbrüchiger in diese Situation schlitterte, und das Ende die Vermarktung des Ich Erzählers über seine sogenannte Heldentat die ihm kurzfristig sogar ein kleines Vermögen brachte. Flüssiges, faszinierendes Frühwerk eines der ganz Großen in der Literaturszene.
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Format: Broschiert
Am 28. Februar 1955 sind acht Besatzungsmitglieder des kolumbianischen Zerstörers Caldas im karibischen Meer, unweit von Cartagena, über Bord gespült worden und ertrunken. Nach vier Tagen wurde die Suche nach den Vermissten eingestellt. Zehn Tage später wurde einer der Männer, der Matrose Luis Alejandro Velasco, an einem verlassenen Strand Nordkolumbiens gefunden. Nachdem die kolumbianische Militärdiktatur den Mann zum Helden stilisiert hatten, erschien er in der Zeitungsredaktion des El Espectador und erzählte seine Geschichte dem Journalisten Gabriel García Márquez.
1970 wurde der mehrteilige Artikel erstmals unter dem Namen des Autoren in Buchform veröffentlicht, 1982 erstmals in deutscher Sprache bei Kiepenheuer & Witsch und 2007 als Taschenbuch bei S. Fischer.

Luis Alejandro Velasco hat ein ungutes Gefühl. Er hat zum ersten Mal in seinem Seefahrerleben Angst vor der Überfahrt vom amerikanischen Mobile nach Cartagena, dem kolumbianischen Heimathafen des Zerstörers Caldas. Schnell merken die erfahrenen Seeleute, dass der Zerstörer falsch beladen wurde und kaum manövrierfähig ist. Immer wieder müssen alle Matrosen sich an der Backbordseite einfinden, um ein Kentern zu verhindern.
Am 28. Februar ist Velasco mit sieben Kameraden mit der Sicherung der Ladung beschäftigt, als diese sich löst und die Männer mit sich reißt. Luis gelingt es mit letzter Kraft auf ein Floss zu gelangen. Er sieht vier Männer in der aufgewühlten See ertrinken und ist wenig später allein. Der Zerstörer, nicht in der Lage zu wenden oder eine Suche nach den Matrosen zu veranlassen, verschwindet am Horizont. Sie sind kaum zwei Stunden von Cartagena entfernt.
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Von Xirxe TOP 1000 REZENSENT am 16. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Diese Geschichte, die sich tatsächlich ereignet hat, ist schnell erzählt: Mann geht über Bord und treibt 10 Tage ohne Essen, Trinken und Werkzeuge auf einem Floß auf dem Meer bevor er das Festland erreicht. Sollte jemand einen Bericht à la Robinson Crusoe erwarten, wird er/sie enttäuscht. An tatsächlichen Ereignissen geschieht wenig bis nichts. Der Schiffbrüchige, dessen Bericht Marquez aufgezeichnet hat, schildert sachlich und detailliert sein Überleben auf dem Floß. Anschaulich wird dargestellt, wie selbst in Momenten der völligen Verzweiflung und Kraftlosigkeit sein Lebenswille wieder die Oberhand bekam. Beeindruckend!
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Format: Taschenbuch
Nun, wie der Titel des Buches es schon verrät, handelt es sich hier um die Aufzeichnungen eines Schiffbrüchigen. Der Protagonist war kolumbianischer Matrose auf einem Zerstörer welcher illegal mit Waren beladen wurde. Die Story gibt die 10 Tage wieder, die besagter auf dem Meer ohne Vorräte im Februar 1955 überlebte, nachdem er von einer größeren Welle mitsamt der Ladung von Bord geschwemmt wurde. Dessen Rettung, den Aufstieg durch Marine und Medien und den tiefen Fall aufgrund der Tatsache, dass sich dieser Mann dann mit der wahren Geschichte an den Autor wagte, der zu der damaligen Zeit Reporter war und sie episodenweise veröffentlichte.
Leider kann man in diesem Werk nicht viel von G. G. Màrquez Handschrift erkennen. Da dies im Prinzip ein Tatsachenbericht ist und der Schriftsteller nahezu in den Worten des Matrosen das Buch geschrieben hat, wie er selbst zugibt, fehlen mir die sprachliche Brillanz und die Dichte, die ein solches Thema von einem solchen Autor zulassen würde.
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