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Kommentar: Gebundene Ausgabe, Größe: 19.2 x 12.8 x 2.4 cm Anaconda Verlag GmbH, 2012. 224 Seiten Buch etwas begriffen. 10.335 Beim Kauf unterstützen Sie die Bücherkiste Lebenshilfe Nürnberg und schaffen dadurch Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung. Werktäglicher Versand als Büchersendung. Rechnung mit ausgew. Mwst. liegt bei. Laufzeit 3-6 Werktage. Viel Spaß beim Lesen!
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Der Bericht des Arthur Gordon Pym Gebundene Ausgabe – 5. August 2012

4.1 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Rezension

Das längste, auch rätselhafteste Prosastück von Edgar Allan Poe erschien 1838. „Der Bericht des Arthur Grodon Pym“ ist eine Mischung aus Entdeckungs- und Abenteuergeschichte, angereichert mit den typischen Poeschen Schreckensmotiven. Der Ich-Erzähler Arthur Gordon Pym (klingt sehr nach Edgar Allan Poe) berichtet von seinen furchtbaren Erlebnissen an Bord eines Walfängers, auf einer von Wilden bewohnten Insel und seiner Flucht bis zur Vision einer weißen, übermächtigen Gestalt... Hier bricht der Bericht urplötzlich ab.

Dieses Hörspiel ist eine beeindruckende Inszenierung aller Schrecken, die der Protagonist zu durchstehen hat: angefangen bei den Qualen in seinem Versteck als blinder Passagier, über das dem Wahnsinn nahe Dahintreiben der letzten vier Überlebenden auf dem Wrack bis hin zur Flucht vor den Wilden – das blanke Entsetzen, das Grauen ist spürbar. Vielleicht liegt es an der erstklassigen musikalischen Untermalung von Jens-Uwe Bartholomäus, vielleicht an den brillanten Sprechern beispielsweise an Heiner Heusinger als Erzähler und Roland Renner als Arthur Gordon Pym, die Schauer in dieser Produktion reißen mit. Und das gänzlich ohne großartige Effekte: Der Ich-Erzähler führt durch die Story, sicher eingespielte Hintergrundgeräusche, perfekt arrangierte Dialoge und die bereits erwähnte geniale Musik, mehr brauchte Serotonin nicht für diese professionelle Hörspielproduktion. Hinter der AudioKunstgruppe Serotonin stehen Marie-Luise Goerke, sie arbeitet als freie Autorin und Regisseurin in Berlin, und Matthias Pusch, der ebenfalls in Berlin als Regisseur und freier Dramaturg arbeitet.

Edgar Allen Poe (1809 bis 1849) prägte mit seinen Texten Horror, Fantasy und die Detektivgeschichte. Poe war ein erstklassiger Analytiker, ausgestattet mit einem außergewöhnlichen, psychologischen Scharfblick und großer poetischer Begabung. Das Leben des literarischen Erfinders des Schreckens war jedoch unstet und gekennzeichnet durch Schicksalsschläge, Armut und Krankheit. Mit zwei Jahren wurde er adoptiert, seine Schulzeit verbrachte er im Heim, von der Militärakademie wurde er unehrenhaft entlassen. Seine Arbeit als Journalist war schwierig. Der berühmteste Vertreter der amerikanischen Romantik, der in die unbekannten Tiefen der menschlichen Seele Einblick nahm, der Verfasser eines der berühmtesten amerikanischen Gedichte mit dem Titel „Der Rabe“ (1845) starb einsam, in finanzieller und gesundheitlicher Not, nachdem zwei Jahre zuvor seine Frau Virginia gestorben war.

Fazit: Ein in jeder Hinsicht empfehlenswertes Hörspiel. Sehr professionell gemacht! Hörspiel, Spieldauer: ca. 112 Minuten, 2 CD. Mit Booklet. Auch als MC (3899403673) erhältlich. -- culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Edgar Allan Poe wurde am 19. Januar 1809 in Boston geboren. Nach dem Tod seiner Eltern 1811 wuchs er bei dem reichen Kaufmann John Allan auf. Poes Stiefvater verweigerte ihm ausreichende finanzielle Unterstützung, so daß er sein Studium an der Universität Virginia und seine Ausbildung an der Militärakademie West Point nicht abschließen konnte. Poe schrieb bereits zu Studienzeiten Gedichte, jedoch mit geringem Erfolg. Nach der Hochzeit mit seiner 13jährigen Cousine Virginia Clemm begann er für verschiedene Zeitschriften zu arbeiten. Seine Rezensionen und Artikel machten ihn als Autor bekannt, die Familie lebte jedoch in armen Verhältnissen. Berühmt wurde er mit dem Gedicht The Raven (Der Rabe, 1845). Seine Gedichte und Kurzprosastücke gelten als Wegbereiter des Symbolismus, seine Kurzgeschichten und Erzählungen zählen zu den Meisterwerken des Genres. Heute ist er vor allem als Verfasser von Detektiv- und Schauergeschichten, wie The Murders in the Rue Morgue (Der Doppelmord in der Rue Morgue, 1841), bekannt. Mit C. Auguste Dupin schuf er außerdem eine der bekanntesten Detektivfiguren der Kriminalliteratur. Edgar Allan Poe starb am 7. Oktober 1809 unter ungeklärten Umständen.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

am 19. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Dezember 2004
Format: Audio CD
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 3. November 1999
Format: Taschenbuch
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