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Kundenrezensionen

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am 19. August 2008
Auch wenn Lovecraft ein Genie der Kurzgeschichte ist, haben es mir seine längeren Erzählungen sogar noch mehr angetan. So auch "Berge des Wahnsinns", das immerhin 190 Seiten erreicht. Dieses Buch macht sehr gut deutlich, warum der Autor neben seinem Vorbild Edgar Allan Poe (den er immer wieder zitiert) als unerreichter Meister des niveauvollen Horrors gilt. Hier wird über Romanlänge ein Lovecraft-typisches Szenario entworfen: ein nüchterner Wissenschaftler entdeckt am Rande der Welt, dass seine Sichtweise des Universums weder korrekt noch vollständig ist, dass es mehr gibt, als wir uns auch nur ansatzweise vorstellen können. All das spiegelt sich in der Geschichte wieder, die sehr behutsam aufgebaut wird. Zunächst gibt es wissenschaftliche Betrachtungsweisen, danach schleicht sich still und leise die Angst ein, um später in nacktem Grauen zu enden. Diese an Poe angelehnte Art, eine finstere Geschichte zu erzählen, ist unübertroffen (und wurde auch von vielen späteren Autoren zum Vorbild genommen).

Das Buch liest sich, wie alle Lovecraft'schen Werke, sehr angenehm und zügig. Es steckt voller mysteriöser Andeutungen und Hinweise auf die Gesamtmythologie des Autors (Stichwort: Cthulhu-Mythos), die vor allem im Kontext mit dem übrigen literarischen Werk Sinn ergeben. Was man auf keinen Fall erwarten darf - das wissen Fans des Amerikaners ohnehin - sind detailgenaue Beschreibungen von Morden und Monstern. Hier zwingt Lovecraft den Leser dazu, seine Fantasie zu benutzen, was manche scheinbar verlernt haben. Gerade diese nebulösen Andeutungen (ganz und gar im Kontrast zu den hervorragenden Landschaftsbeschreibungen) sind es nämlich, die den Reiz seiner Bücher ausmachen und dieses mulmige Gefühl erzeugen - auch wenn der Pol heute längst vermessen ist, ertappt man sich ab und an bei der Frage, ob es die Stadt hinter den Bergen des Wahnsinns nicht vielleicht wirklich gibt. Und das ist wohl das größte Kompliment, dass man einem Autor machen kann.
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am 2. Mai 2003
Der Überlebende einer wissenschaftlichen Expedition in die Antarktis berichtet sein phantastisches Abenteuer. Die Forscher wollten fossile Funde aus tieferen Eisschichten bergen. Die Expedition ist gut ausgerüstet und in der Lage mit Flugzeugen weite Gebiete abzusuchen. Schon nach kurzer Zeit kommt es zu einer folgenschweren Entdeckung. Zunächst einer unbekannten Tierart zugeordnet, tritt die Vermutung eine fremde Lebensform entdeckt zu haben immer mehr in den Vordergrund. Etwas wie eine Grabanlage wird entdeckt. Form und Gestalt der Fremden passt zu nichts bekanntem auf dieser Welt. Untersuchungen in den nahe gelegenen Bergen bringen weitere Artefakte zutage. Und schließlich stößt das Team auf eine stadtgroße Anlage. Verlassen und leer, nur Ruinen einer versunkenen Kultur? Zunächst hat es den Anschein, als seien die mächtigen Bauwerke schon vor Äonen verlassen worden. Doch je tiefer das Team vordringt, desto mehr verstärken sich Anzeichen, das doch noch etwas fremdes mächtiges hier lebt. Tief eingedrungen in labyrinthartigen Gewölbe kommt es dann zu dem sicheren Wissen. Hier ist noch was. Die Flucht gestaltet sich lang und schwierig.
Trotz vieler Erklärungen bleibt der Erzählende auch viele Antworten schuldig. Die Geschichte steigert meisterhaft die Spannung und lässt am Ende ein Stück Grusel übrig, dass der Leser über das Buch hinaus mitnimmt. Eines der besten Werke von H.P. Lovecraft.
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am 5. August 2006
Vorneweg: Wer hier einen saftigen Horrorthriller sucht, ist an der falschen Adresse. Lovecrafts Werke beziehen ihre Faszination aus der Fülle fremdartiger Wesen, die sich in unserer Welt verbergen, teilweise bedrohlich, und darauf warteen, von mutigen oder unwissenden Reisenden aufgescheucht zu werden. Berge des Wahnsinns erinnert dabei streckenweise an "Das Ding aus einer anderen Welt", wo Nordpolforscher ein schauriges Alien im Eis finden.

Hier ist es eine Antarktisexpedition, die auf ein Gebirge stößt, daß höher ist als der Himalaya, und darin eine verfallene Ruinenstadt, die nicht von Menschen erbaut worden ist. Ein paar tiefgefrorene Aliens gibt es auch dazu, welche sich nach dem Auftauen als nicht so tot erweisen wie sie sollten.

Die Geschichte besitzt keine Charaktere, um die man bangt und keine Spannung im Sinne von Action und Gefahr. Es ist aber dennoch eine wahre Freude, mit den Forschern das Unerforschte, Fremde, Gruselige zu erforschen. Ich habe das Buch bisher fünfmal gelesen und bin nach wie vor fasziniert.

P.Dobrovka, 5.8.2006
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TOP 1000 REZENSENTam 6. September 2011
Genau wie Jules Verne war auch Lovecraft seiner Zeit weit voraus und ein Visionär im besten Sinne. Wie kann man es sich sonst erklären, dass er - ein erklärter Atheist - in diesem Roman von 1936 "Große Alte" vor Hunderten von Millionen Jahren als Erstbesiedler auf die Erde kommen ließ. Die "Großen Alten" sind sozusagen Wanderer durchs Weltall, gründen neue Zivilisationen, verlassen manche Planeten, nachdem ihnen ihr Leben zu technisch bzw technokratisch geworden ist und begeben sich auf Suche nach neuen Welten.
Eine Horrorgeschichte? Für mich weniger Horror als guter, zeitloser Science Fiction diente diese Erzählung sicherlich in den 50ziger Jahren als Vorlage für manchen Gruselschocker.
Die sehr gute, gelungene Übersetzung muss auch erwähnt werden - die Sprache ist gleichzeitig altmodisch gestelzt aber auch zeitlos und passend für diese Erzählung.
Fazit: Ein Meilenstein der Science Fiction Literatur - unbedingt lesen. Sehr empfehlenswert.
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am 22. November 2004
Eine Antarktis-Expedition entdeckt ein unerforschtes Gebirge, und darin wiederum neben merkwürdigen eingefrorenen Kreaturen eine Stadt, die ganz offensichtlich nicht von Menschen erbaut wurde.
Lovecraft, der Erfinder des Necronomicon, ist für die Horrorliteratur ein wenig das, was Tolkien für die Fantasy: Einer, von dessen Ideen unzählige Nachahmer und Epigonen zehren. Sein Bestiarium uralter Göttermonster ist auch heute noch Inspiration für viele Autoren und teilweise sogar für Computerspiele (Quake). Den Hintergrund dieses Kurzromans bilden außerirdische Meereswesen und der tentakelköpfige Cthulhu. Ich konnte mich des Eindrucks übrigens nicht erwehren, daß John Carpenter sich von diesem Roman inspirieren hat lassen, als er "Das Ding aus einer anderen Welt" gedreht hat.
Da ich finde, daß Lovecrafts Gesamtwerk mehr ist als die Summe seiner Teile, ist mein Hauptargument für das Lesen dieses Buches nicht die Qualität des vorliegenden Einzelwerks. Diese ist, bei hellem Licht betrachtet, eigentlich nur Mittelmaß. Es passiert nicht sonderlich viel, und die Fähigkeit der Forscher, aus ein paar Wandreliefs das alles herauszulesen, was sie letzten Endes tun, erscheint mir doch arg unglaubwürdig. Für sich genommen würde ich nur drei Punkte vergeben, im Endeffekt sind es vier, weil ich als Lovecraft-Fan einen Bonuspunkt dafür vergebe, daß diese Geschichte ein Teil des faszinierenden Gesamtmythos ist.
Weshalb ich dieses Buch übrigens immer und immer wieder hervorkrame, sind die Beschreibungen des Gebirges und der verlassenen Stadt. Sie jagen mir einen Schauer über den Rücken, ähnlich wie ein Tourist empfindet, der sich den Grand Canyon ansieht.
Was das staubtrockene Zitat mit den Fußangaben angeht: Es handelt sich um einen Obduktionsbericht eines der gefundenen Monster, das wird nun mal so abgefaßt, und ich persönlich habe diese sehr detaillierte Beschreibung sehr genossen. Ansonsten gilt: Lovecrafts Sprachstil ist nicht jedermanns Sache. Viele finden ihn zu schwülstig, dann wieder zu trocken. Andere lieben ihn abgöttisch. Es ist nicht möglich, vorherzusagen, was der Leser von ihm halten wird, wenn er noch nie etwas von ihm gelesen hat. Aber zumindest kann man sagen, daß sein Stil gleichbleibend ist. Wenn jemandem also eines seiner Geschichten gefällt, werden ihm alle gefallen und vice versa.
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am 3. Januar 2014
Um andere Wissenschafter von ähnlichen Expeditionen abzuhalten, legt ein Überlebender Zeugnis von den schrecklichen und phantastischen Geschehnissen ab, welche er anlässlich einer Antarktis-Expedition in den 1930ern erleben musste: Damals entdeckten die Wisenschaftler zunächst unerklärliche fossile Spuren, später Relikte einer vormenschlichen Hochkultur, schließlich kam es zu einer Katastrophe...

In "Berge des Wahnsinns" vermischt H. P. Lovecraft die Genres: Es handelt sich um eine abenteurliche Horrorgeschichte mit phantastischen Science-Fiction-Elementen sowie sozialutopischen Ansätzen. H.P. Lovecraft knüpft dabei an den von ihm geschaffenen Cthulhu-Mythos an, verweist auf das fiktive (in seinen Werken immer wieder auftauchende) geheime Buch "Necronomicon" und stellt auch Bezüge zu E. A. Poes Roman "Die denkwürdigen Erlebnisse des Arthur Gordon Pym" her. Trotzdem bleibt das Werk auch ohne Kenntnis dieser Werke verständlich.

Überzeugen kann das Buch jedoch nur ansatzweise: Während zunächst der rastlose, mit geologischen und paläontologischen Begriffen gespickte, nüchterne Bericht eines Wissenschaftlers Spannung erzeugt und den Leser fesselt, vertändelt sich H. P. Lovecraft im weiteren Verlauf seiner Erzählung mit der Wiedergabe einer Chronik jener phantastischen, vormenschlichen Zivilisation, die der Ich-Erzähler alleine aufgrund von gefundenen Reliefs detailgetreu wiederzugeben in der Lage ist. Dies wirkt wie ein Stilbruch zu Lasten der Spannung und Glaubwürdigkeit der Erzählung. Ebenfalls kritisch anmerken möchte ich die fast schon inflationäre Benutzung mancher Wörter und daraus resultierender Wiederholungen.
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Einen Roman in der guten Tradition der Lost-World-Erzählungen und der Berichte über Entdeckungsreisen des 19. Jahrhunderts bekommt man hier zu lesen. Auf einen dieser Romane wird im Text selbst sogar mehrfach verwiesen, auf Edgar Allan Poes "Der Bericht des Arthur Gordon Pym". Aber es findet sich auch ein in vergangener Zeit konserviertes Hochland wie in Arthur Conan Doyles "Die vergessene Welt". Und da gibt es auch noch einige Parallelen zu Joseph Conrads "Herz der Finsternis", denn hier wie dort kehren die Beteiligten nicht von der Reise zurück, ohne sich von Grund auf verändert zu haben. Daneben bezieht sich der Roman natürlich auch noch auf die zum Zeitpunkt des Erscheinens aktuellen Entdeckungsreisen, die - der Roman ist 1936 erstmals veröffentlicht - in die Antarktis führten, den damals wohl letzten, großen, leeren Flecken auf den Landkarten.

Aber der Roman ist natürlich noch mehr als nur Sammlung von schönen Referenzen. Er bietet vielleicht den tiefsten Einblick in die Welt, die Lovecraft den meisten und besten seiner vielen Geschichten zugrunde gelegt hat. Es geht um den Mythos von Cthulhu, von merkwürdigen, unirdischen Wesen, deren Anblick den Betrachter in den Wahnsinn treiben kann. Das schöne an diesem Mythos ist, dass in jeder dieser Erzählungen nur ein kleiner Teil der großen Geheimnisse aufgedeckt wird, immer bleibt da noch das große Unbekannte im Hintergrund, was zu der besonderen Atmosphäre der Geschichten führt. Die Welt ist nicht sicher, sie wird von anderen beherrscht, die älter, mächtiger sind als wir. Ein Blick, wie ihn Ameisen auf einen menschlichen Spaziergänger im Wald haben mögen, diese Perspektive ist wichtiger Teil des Konzeptes hinter den Geschichten Lovecrafts.

In den Bergen des Wahnsinns eröffnet der Autor nun etwas mehr vom Mythos als in seinen anderen Geschichten. Auch dadurch, dass sein Protagonist hier ein recht furchtloser Wissenschaftler ist, der sich zumindest um Objektivität bemüht, auch wenn er diese aufgrund der Ereignisse nicht immer durchhalten kann. Stück für Stück gerät er in einer Welt, in der seine konventionelle Sicht der Welt nicht mehr taugen will. Und das steigert sich dann zu einem erschreckenden Höhepunkt.

Spannend zu lesen, eigentlich recht kurz, aber durchaus intensiv. Zu Empfehlen insbesondere dann, wenn man schon ein paar andere Geschichten von Lovecraft zuvor gelesen hat.
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am 19. Mai 2010
Die Berge des Wahnsinns war das erste, was ich von Lovecraft gelesen habe und wurde nicht enttäuscht. Was mir am Anfang aufgefallen ist, dass es in dem Buch kaum, bzw. garkeine Dialoge gibt und man sich erstmal an die sachliche Schreibweise gewöhnen muss. Wenn man sich dann allerdings daran gewöhnt hat, dann liest es sich erstaunlich flüssig und verständlich.

Wer also damit klarkommt, dass es sich hierbei nicht wirklich um einen Roman handelt, sondern eher um einen angeblichen Tatsachenbericht - denn genau so präsentiert sich das Buch - sollte auf jeden Fall zu greifen.
Ich zumindest fand das Buch 'wahnsinn'ig gut :)
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am 30. Juni 2009
Was manche Rezensenten, die wohl nur aktuelle (zeitgeistige ?) Literatur kennen, offensichtlich nervt, nämlich die "altmodische" Sprache, gefällt mir ausgesprochen gut. Sie versetzt einen in eine andere Zeit und schafft damit eine von der aktuellen Gegenwart klar getrennte eigene Welt. Man muss nur guten Willens sein, um sich dann anhand seiner eigenen (so denn vorhandenen) Phantasie diese Welt vor seinem inneren Auge zu konstruieren. Dann ist das ja detailreiche Buch durchaus spannend und auf eine wohlverstandene Weise altmodisch vergnüglich. Vergleichbar einer Geschichte von Edgar Allan Poe.
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am 3. August 2012
... war der Roman "die Berge des Wahnsinns" - und es sollte bis heute die prägenste Geschiche von H.P. Lovecraft sein. Es ist für mich immer noch erstaunlich, dass die Geschichten von H.P. Lovecraft bald 100 Jahre alt werden. Sind sie doch selbst heute noch sehr lesenswert und damit zeitlos.

Die "Berge des Wahnsinns" erzählt die Geschichte einer arktischen Expedition, die auf unerklärliche Funde in der eisigen Kälte stoßen. Zur Story soll es das auch gewesen sein, denn zu viel möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.

H.P. Lovecraft besticht durch eine ganz eigene Art des Erzählens. Das mag zum einen des hohen Alters der Geschichte und ihrer Entstehungszeit geschuldet sein, aber auch Lovecraft selbst vermag es, durch geschickte Arrangements, stets das Erzählniveau sehr hoch zu halten.

Wer mit dieser Geschichte einen Horror-Roman erwartet, wird enttäuscht werden. Viel mehr fußt diese Geschichte auf der klastrophobischen Stimmung und stetig schwebt in der Luft, was in diesen "Bergen" vorgeht und welche Entdeckungen die Forscher erwarten...

Fazit: Herrlicher Grusel-Roman aus der Feder von H.P. Lovecraft. Diese Geschichte vermittelt auch nach fast 100 Jahren auch noch eine Spannung und Atmosphäre, mit dennen viele Gruselromane von heute nicht mithalten können. Unbedingte Kaufempehlung für Fans, aber auch für Neueinsteiger und Interessierte von Lovecraft sehr geeignet!
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