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Beowulf: Das angelsächsiche Heldenepos über nordische Könige. Neue Prosaübersetzung, Originaltext, versgetreue Stabreimfassung Gebundene Ausgabe – 18. Februar 2005

2.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Mir ist schleierhaft, wieso jemand, der das Beowulf-Epos nicht mag, unbedingt ein Beowulf-Buch herausgeben muß. Dr. Hans Hubes eitle Germanistenkommentare aller zwanzig Seiten können einem das Lesen wirklich verderben; aber sie sind ein schönes Beispiel für moderne Herangehensweisen an uralte Überlieferungen. Es geht nämlich nicht darum, was das älteste erhaltene Epos eines Germanenzweiges uns Heutige lehren kann (in Erzählweise und -perspektive, Mehrdeutigkeit, Sprachkunst, Bildkraft), sondern es geht stets nur darum, was wir Heutige an das Epos heranzutragen haben.

Dr. Hube z.B. findet zu viel Dialog im Epos langweilig; dichterische Schönheit kann er ihm nicht abgewinnen. Ebenso verwirren ihn Mehr- und Zweideutigkeiten (die aber eine QUALITÄT altenglischer Kunst sind, kein MANGEL). Weiterhin findet er die ständig variierenden Anreden und Kenninge „manchmal sehr penetrant“ (S. 493). Ja, überhaupt belächelt er den Beowulf-Dichter gern wegen seiner dramaturgischen Mängel – und entschuldigt sich bei den Lesern fast dafür, daß das Epos nicht bietet, was man von amerikanischen Action-Reißern gewöhnt ist. Seine Lieblingsnörgeleien sind „ausgewalzt“ und „verwässert“ (S. 86), „ungefüge, schlecht verbundene Redemassen“ (S. 131), „handlungsarm“ und „wie könnte es anders sein“ (S. 188), „ziemlich wenig zur Situation passend“ und „unbeabsichtigt komisch“ (S. 221), „oft penetrant“ (S. 421), „nutzlos“ und „ermüdend“ (S. 428) sowie „öde und langweilig, aber poetisch“ (S. 216).

Sätze wie der folgende sind in dem Buch keine Seltenheit und zeigen nicht etwa Dr.
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Von Ein Kunde am 14. November 2005
Eine leider recht unübersichtlich aufgebaute Beowulfausgabe, in der Original, Übersetzung, Prosafassung und Kommentare fast nahtlos ineinander übergehen, wodurch sich das Lesen tw. etwas mühsam gestaltet. Besonders die vierfache Wiederholung des Inhalts strapazieren die Geduld erheblich. Auch die altmodisch dozierende Ausdrucksweise des Autors (Wir lesen nun..., wir erfreuen uns nun an...)ist nicht jedermanns Sache. Ebenso wie die in Kursivschrift gesetzten Wörter, auf die wohl mit dem erhobenen Zeigefinger hingewiesen werden soll. Warum die Kommentare am Anfang jedes Kapitels begonnen, nach der Prosafassung fortgesetzt, und nach der Stabreimfassung beendet werden bleibt wohl auch Geheimnis des Autors. Daß die Kommentare sich zum Teil offenbar nicht auf die im Buch verwendete Übersetzung, die nicht von Hube stammt, beziehen macht die Sache auch nicht leichter. Besser wäre es mit Sicherheit gewesen den Beowulftext fortlaufend abzudrucken und ihn im Anschluß zu kommentieren. Trotzdem hat auch diese Ausgabe ihr Gutes: die deutsche Stabreimfassung liest sich sehr angenehm und flüssig und läßt zumindest diesen, wichtigsten Teil des Buches durchaus zum Lesevergnügen werden.
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Wer das Buch liest, kommt sicher zu der Frage, woher Hr. Hube den Text hat. Die- bzw. derjenige sollte googeln nach "Slade Beowulf heorot" und den text (den altenglischen und den deutschen) mit den dortigen vergleichen. Eine Analyse des Zusammenhangs ist zu ergoogeln mit "Popp Hube Beowulf EESE".
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Glücklicherweiese gibt es eine sehr gründliche und aufschlussreiche Rezension von Dr. Margret Popp in der Online-Zeitschrift EESE (den Google-Empfehlungen von Jomasi kann man folgen). ESt.
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Ein sehr gut gestaltetes Buch!Ideal für Studenten, Interessierte, Lese- und Sprachbegeisterte. Das Buch ist in Kapitel untergliedert, in welchen man sich zuerst mit der Prosafassung (mit vielen Erklärungen)und anschließend mit dem Originaltext und dessen wortgetreuen Übersetzung befasst. Ein Buch, welches zu lesen sich wirklich lohnt - ich bin begeistert!
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