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Kundenrezensionen

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am 19. März 2017
Die bekannte Legende von Beowulf ist in dieser etwas bizarr anmutenden Verfilmung eigentlich nicht schlecht umgesetzt. Einzig die trashigen Computer-Special-Effekts sind etwas nervig.
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am 15. Oktober 2004
Nun...Beowulf ist sicherlich ein schönes englisches Epos, das per se schon genügend Stoff für einen guten Film bieten würde (wer hört nicht gerne von edlen Kriegern?). Doch den Machern dieses Filmes war das egal. Anstatt den armen Beowulf in seiner vertrauten, frühmittelalterlichen Umgebung zu lassen, wurde er in eine quasi-Science-Fiction Welt verlegt. Hrothgars Halle ist jetzt eine Art "Fabrik", mit Krematorium und allem was dazu gehört, und die Helden besitzen Schwerter mit eingebauten Kettensägen - mit einem Wort: Schwachsinn.
Ich habe absolut nichts gegen Neuinterpretationen dieses Stoffs einzuwenden, aber ein wenig Nähe zum Original scheint doch angemessen (z.B. Beowulf als Sohn eines Dämons...meine Güte...wer hat sich das ausgedacht?), zumal der Film so tut, als wäre das Original stinklangweilig und daher müsse man zu drastischen Maßnahmen greifen.
Alles in allem kann ich nur die Bücher über Beowulf empfehlen (es gibt auch ein gutes über Grendel, das Monster) oder eben den Film 'Der 13. Krieger', der sich wenigstens ein wenig anders der Materie nähert. Den zweiten Stern bekommt der Film, weil man mitunter doch sehr lachen muss - was wahrscheinlich nicht geplant war ;) - und natürlich wegen Christopher Lambert, der mir im 1. Highlanderfilm gut gefallen hat.
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Also, meine Vorrezensenten haben den Film ja übelst verrissen. Ich dagegen muss sagen, ich hab schon jede Menge Fantasy-, Mittelalter- und Sci-Fi-Filme von bösem Schund bis Top-Blockbustern gesehen und würde "Beowulf" dennoch im Mittelfeld ansiedeln. Deshalb will ich mal hier eine Lanze für den Film brechen.

Zuallererst darf man nicht den Fehler machen, den Film auch nur ansatzweise mit der literarischen Beowulf-Vorlage zu vergleichen. Sie diente bestenfalls als grober Ideenlieferant.
Mit diesem Blickwinkel kann man sich dann schon eher auf ein "mal ganz anderes" düsteres und postapokalyptisches Halb-Fantasy-/ Halb-SciFi-Szenario mit einer Story nach dem 10-kleine-Negerlein-Prinzip einlassen, in dem der stetig vom B- zum C-Star absteigende Lambert meiner Meinung nach noch (ein letztes Mal) ein paar Qualitäten gezeigt hat. Die Kampfszenen sind passabel; Christopher zeigt sich hier überraschend beweglich und im Umgang mit interessanten Trickwaffen bewandert. Lamberts Markenzeichen, der durchdringende Silberblick, verstärkt einmal mehr die gelungene düstere und zum Teil sogar klaustrophobische Stimmung des Streifens. Grendel wirkt tricktechnisch gesehen etwas gewöhnungsbedürftig bis enttäuschend, während Grendels Mutter mit Blick auf das Entstehungsjahr des Filmes eigentlich ganz gelungen kreiert wurde.
Also mal ehrlich, Leute, 3 Sterne hat er verdient! ;)
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am 25. Januar 2001
Man kennt das sicher, Standort ist irgendein Konsumtempel und man ist auch der suche nach einem guten Film. Bei der Suche geht man nach verschiedenen Kriterien vor, sei es nun das tolle Cover, der Klappentext oder die Schauspieler. Daß man selbst bei Christopher Lambert dabei ziemlich auf die Nase fallen kann, beweist dieser Film. Oh super ! Toll - die Verfilmung einer klassischen Sagengestalt mit einem erstklassigen Schauspieler ! Beim Auftauchen des Logos (unz unz unz dada da darm zing zing zing pschhhh !) machen sich bereits erste Zweifel breit. Nochmal ein Blick auf die Verpackung, das Kleingedruckte. Von den Porduzenten des Mortal Kombat Films. Die Zweifel wachsen. Aber zurück zum Film. Die DVD ist wirklich nett gemacht, das Menü ist o.k. und Extras gibt es auch, aber damit hat es sich auch. Selbst eingefleischte Fans von Christopher Lambert sollten einen Bogen um diesen Film machen, denn meiner Meinung nach sollte man für einen Film auf dem Level und mit dem Gehalt einer durchschnittlichen Hercules TV Folge nicht so viel Geld ausgeben. Zumal es Hercules und Xena ja im Fernsehen praktisch gratis gibt, wenn man sowas mag. Also - lieber die Flimmerkiste anschalten und das Geld für bessere Lambert Filme wie Ressurection (exzellenter Thriller in bester "Sieben" Tradition) sparen. Wer allerdings mit MortalKombat 2 seinen Spaß hatte, wird diesen Film auch mögen.
2 Sterne für diesen oberflächlichen Scifi Fantasy Kitsch Action Film mit grauenhafter Techno Äzz Mucke und einer Oberbösewichtin die mit 100 %iger Sicherheit in den Drehpausen massenhaft Kaugummi gekaut hat- ein Stern für Lambert, der sein Potential zwar nicht entfalten kann, aber trotzdem eine gute Figur macht und den anderen Stern für das Dekolté der weiblichen Haupdarstellerin, das mehr Format hat, als ihre ganze Rolle. Prost !
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am 22. April 2003
Die Bewohner des eines abgelegenen Vorpostens unter Burgherr Hrothgar sind in keiner beneidenswerten Lage: innerhalb der Burgmauern geht ein unheimliches Wesen um, das Nacht für Nacht wie aus dem Nichts auftaucht und seine Opfer fordert. Die Kämpfer in der Burg können gegen den mysteriösen Feind nichts ausrichten.
Wer dem sicheren Tod zu entfliehen versucht, fällt aber der Belagerungsarmee in die Hände, die vor den Toren Stellung bezogen hat, um jeden zu töten, der diesen Ort, an dem das Böse umgeht, verlassen will.
Beowulf, ein umherziehender Vagabund mit geheimnisvoller Herkunft, bietet seine Hilfe an. Den mörderischen Siegeszug des Monsters kann aber auch er so leicht nicht stoppen...
Fazit: Schwer einzuordnen, dieser Film, was an sich ja nichts schlechtes ist. Eine Portion Humor (teils unfreiwillig) ist auch mit drin.
Wer ein mittelalterliche oder fantasyartige Heldengeschichte erwartet, wird sich schwer tun mit dem Film, weil moderner Schnickschnack wie Reißverschlüsse, Lautsprecheranlagen, Aufzüge, Krematorien, Brillen etc. zu dieser Atmosphäre nur schwerlich passen. Sci-Fi-Atmosphäre will aber auch nicht so recht aufkommen bei einer düsteren Burg, bevölkert von vorsintflutlich gekleideten Zivilpersonen und blechgepanzerten Recken.
Mir kommt es vor wie ein nur ansatzweise gelungener Versuch, mal einen etwas anderen Film zu drehen nach der Vorlage eines altenglischen Heldenepos.
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am 9. November 2005
Der absolute Wahnsinn der Streifen, was wir gelacht haben ! Muss man gesehen haben, schon allein um gute Filme mal wieder schätzen zu lernen. Im Ernst ? Leider nur ironisch.
Also unser Testteam hatte soeben die Chance den Film anzuschauen. Nicht alle Teilnehmer haben es bis zum Ende ausgehalten, aber immerhin hat der DVD Player nicht vor Filmende aufgegeben … aber mal der Reihe nach. Neben dem seltsamen Schnitt während den Kampfszenen – die Bewegungen passen gar nicht zusammen – fallen einem erstmal die ganzen seltsamen Waffen und Rüstungen auf. Zum kaputtlachen. Und der eine Helm, der mit den 15 Kg Hörnern obendrauf … ja, am Anfang fanden wir es alle noch lustig.
Dann die Burg. Absolut schlechte Animation – total verschwommen. Gott sei dank reitet unser Held schnell durchs Tor, damit wir nur noch Nahaufnahmen von irgend einer aufgepeppelten ollen Burgruine sehen können. Und jetzt endlich, Götz Otto im Mittelpunkt mit seinen geilen Schulterklappen. Und das Schwert, wie geil ist das denn ? Aber die Waffen sind sowieso zu allem gut (vor allem für Gartenarbeiten), aber nicht zum töten. Von der Frisur und seiner Mimik schaut Götzi ein bisserl wie Til Schweiger für Arme, aber das fällt nur auf weil wir noch mit Humor bei der Sache sind. Noch … Mittlerweile kommt auch die böse Grendel öfters mal aus ihrem dunklen Eck. Noch schlechtere Animation als bei der Burgaufnahme. Übel !
Und mittendrin Null-Bock-Christoph, den man gar nicht ernst nehmen kann. Er sieht tatsächlich aus wie auf dem Cover, eine Mischung aus Heino und Scooter. Und so stolpert er mehr zufällig als gekonnt mit seiner Plastikarmbrust durch die dunklen Hallen. Auf die Handlung muss man eigentlich nicht weiter eingehen, für das Drehbuch reichten wahrscheinlich 4 bedruckte DIN A4 Seiten. Die ganzen Dialoge sind natürlich auch eher zum schmunzeln. Dass es in der Burg seltsame Dinge wie z.B. Lautsprecher gibt nimmt man mittlerweile als gegeben widerstandslos hin.
Die Schauspieler, die an dem Werk teilnahmen, tun mir alle leid. Sie werden es sehr schwer haben vernünftige Arbeit zu finden. Dass der Film überhaupt fertig gedreht wurde ist nicht nachvollziehbar. Normalerweise muss man da den Geldhahn noch während den Dreharbeiten zudrehen und den Regisseur am schlecht animierten Burgturm hängen.
Alle Leute, die richtige Blockbuster wie Herr der Ringe, Star Wars 3 usw kritisieren, sollten unbedingt zwangsweise Beowulf sehen müssen, damit sie mal wieder wissen wozu Menschen sonst noch fähig sind. Fazit: Entweder ihr habt sehr viel Humor oder haltet sicherheitshalber Drogen bereit, ansonsten nutzt die Zeit um eure Bude aufzuräumen und mal wieder die Blumen zu gießen, macht mehr Sinn. Einfach übelst.
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am 9. Januar 2001
Um es kurz zu sagen: Dieser Film ist so behämmert, so blöd, so doof, so schlecht, so absolut vollkommen abgrundtief grottenschlecht, dass er schon wieder gut ist. Es ist der genialste Film, den ich je gesehen habe! BEOWULF ist scheiße. BEOWULF ist stink-blöd. BEOWULF ist eine Religion! Wer diesem Film mit ernsten Hintergedanken sieht, wird hirntot. Wer den Film aber als Satire auf jeglichen filmischen Action-Müll sieht, lacht sich tot bis zum umfallen. Ich nehme jedenfalls sehr stark an, dass es eine Satire sein soll. Aber selbst das ist dem Film nicht ganz eindeutig gelungen. Doch wie sollte man in einem vormittelalterlichen Film sonst Holztelefone, Nachtsichtgeräte, Leichensäcke mit Reißverschluss, Flammenwerfer und ähnlich "mittelalterliches" Zeug deuten? (Vielleicht als Produktionsschwäche, aber Produktion kann man das nicht wirklich nennen.) Leute, ihr MÜSST euch diesen Film ansehen, egal, wonach diese Beschreibung auch aussieht. Seht euch den größten Film der Menschheitsgeschichte nur einmal an und ihr werdet verstehen, was ich meine. BEOWULF RULES!!!
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am 1. Dezember 2010
Gleich zu allererst: Man muß ihn mögen. Es gibt unzählige Varianten des Beowuf-Mythos, diese hier ist ein Mittelalter-Wikinger-Steampunk- Film. Unterhaltsam und hirnlos und darin sehr konsequent. ;-)
Ich mag ihn.
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am 8. Juni 2014
So einen "Erguss" musste ich schon lange nicht mehr übergehen lassen.

So viele inhaltliche Fehler. Zudem sind Wortwahl und Kampfmusik echt zum kotzen (erinnern mich eher an einen Action- oder Science Fiction Film).

Was die da aus Beowulf gemacht haben ist schlimmer als nichts.

Kauft euch lieber eine andere Variante wie z. B. Die Legende von Beowulf
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am 27. Juni 2010
Das Menü dieser DVD gliedert sich in Hauptfilm, Kapitel, Trailer (6 Stück), Extras, Sprachen/Ton, Fortfahren. Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 89 Minuten, neben Christopher Lambert sind u. a. noch Rhona Mitra, Götz Otto, Layla Roberts und Patricia Velasquez (Die Mumie 1 & 2) zu sehen.

Was soll man zu diesem Streifen bloß sagen? Am besten haben mir noch die Sequenzen mit Layla Roberts und vor allem Rhona Mitra (ein echter Hingucker!) gefallen - der Rest (u. a. die Story) ist bestenfalls Durchschnitt.

Das Bonusmaterial (neben den Trailern, s. o.) ist unter dem Punkt "Extras" zu finden und beinhaltet ein "Making Of" (im O-Ton, ohne UT) sowie den "Trailer Beowulf" (auf Deutsch) mit einer Gesamtspieldauer von ca. 37 Minuten - ein für diese Disc angemessener Umfang.
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