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Benefit

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Audio-CD, 17. Dezember 1996
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Produktinformation

  • Audio CD (17. Dezember 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Goldrush
  • ASIN: B000005JEJ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Jethro Tulls "Benefit" erschien 1970 und ist - wie der Name ankündigt - ein große musikalische "Wohltat" für diejenigen, die wie ich mit dieser Ausnahmeband aufgewachsen sind. Die bisweilen schwermütige Melancholie, die sich mit den rockigen Rhythmen dieses großartigen Albums kongenial verbindet, ist ein Monument der Sehnsüchte, Hoffnungen und Frustrationen jener Jahre, die Ian Anderson und seine Weggefährten musikalisch in Szene setzten.
Im Unterschied zu den späteren sog. "Konzept-Alben" - ein Ausdruck, über den Ian Anderson sich gerne lustig machte - wie "Thick as a Brick" oder "A Passion Play" setzt sich hier der Protest gegen das bürgerliche Lebensgefühl der 70-er wehmütig und düster-rockig durch. Schöne Beispiele für die musikalische Stimmungslage dieser aufregenden Zeit sind "With You There to Help Me", "To Cry You a Song", "Singing All Day (sing about nothing)" oder das zynische "Son", das die kleinbürgerliche Pädagogik aufs Korn nimmt. In eine ähnliche Richtung geht das letzte Stück (ohne die nachträglichen Bonus-Tracks) "Sossity", einer ruhigen und musikalisch sehr eingängigen ironischen Abrechnung mit der Gesellschaft, der als einer unzeitgemäßen und viel zu alten Freundin der Laufpass gegeben wird. Das poetische Stück "For Michael Collins, Jeffrey and Me" ist ebenfalls hörenswert und wartet mit einem überraschenden Tempowechsel auf.
Auffällig an der ganzen CD ist neben dem teils mehrstimmigen Gesang die unerhört rockige Gitarre von Martin Barre.
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Format: Audio CD
An und für sich ist BENEFIT im Vergleich zu der Mehrheit der Tull-Klassiker wie THICK AS A BRICK oder AQUALUNG ein wenig unscheinbar, stellt dennoch aber eine musikalische Premiere dar, und zwar in zweierlei Hinsicht: Zum Einen wird auf BENEFIT zum ersten Mal die Hammondorgel eingesetzt, allerdings noch nicht so verschwenderisch und vordergründig, wie auf den Spätwerken, zum Anderen wendet man sich nach dem musikalisch schon etwas offeneren und innovativeren STAND UP endgültig vom Blues ab und tendiert zu folkigen ProgRock-Klängen. Die Akustikgitarre klingt hier schon wesentlich dominanter, als auf den Vorgängerwerken. Im Vergleich zu vielen Artrockscheiben ist BENEFIT noch verhältnissmässig zugänglich und leicht verdaulich, dennoch aber nicht oberflächlich oder kommerziell, tendenziell zeichnet sich der Stil ab, den Anderson mit AQUALUNG einschlug. Hervorzuhebende Songhighlights sind unter anderem die kakophonische Flötenorgie WITH YOU THERE TO HELP ME mit den rasanten Duellen zwischen Martin Barres E-Gitarre und Andersons Vorzugsinstrument (soll heissen: das silberne Pusterohr), das urwüchsige und heavy klingende, NOTHING TO SAY, in welchem die E-Gitarre stark dominiert, das dezent-legere, klavierdominierte
ALIVE AND WELL AND LIVING IN, die zauberhafte akustische Ballade
FOR MICHAEL COLLINS, JEFFREY AND ME, der dritte, dem späteren Bassisten Jeffrey Hammond - Hammond gewidmete Tull-Song, das Led Zeppelin und Black Sabbath nicht unähnliche, psychedelisch betäubende TO CRY YOU A SONG, das wundervolle INSIDE, sowie die sehr guten, auf LIVING IN THE PAST auch schon vorhandenen Bonustracks wie WITCHES PROMISES oder SINGING ALL DAY.
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Format: Audio CD
Benefit kam nach "Stand Up" und vor "Aqualung". Obwohl es seinerzeit hoch in die Charts kam steht es heute zu Unrecht etwas im Schatten von anderen LPs.

Benefit wurde in einer ereignisreichen Zeit von Jethro Tull vom November 1969 bis Februar 1970 in den Morgen Studios in London aufgenommen. Die Songs sind z.T. etwas länger und mit experimentellerer Studiotechnik produziert. Obwohl sie meist recht ansprechende Melodien haben, erschließen sich einige erst bei mehrfachem Hören. Gerade hatte Jethro Tull eine sehr erfolgreiche Übersee-Tournee abgeschlossen, die in der New Yorker Carnegie Hall endete. In weniger als zwei Jahren war die Gruppe 1970 zu großen Stars der ersten Musikliga geworden.

Titel:

'With You There To Help me:
Startet seltsam mit rückwärts aufgenommenen Flötentönen. Weiterhin spielt Ian Anderson Piano. Der Text handelt von dem Büro der Plattenfirma Crysalics, wo eine Dame namens Jenny arbeitet. Ian und Jenny hatten sich dort kennengelernt und während den Aufnahmesessions zu Benefit im Februar 1970 geheiratet. An dem Song gefällt mir die (ziemlich ausgeflippt klingende) Flöte und die von den Akustikgitarren getragenen Stimmungswechsel. Der Gesang wurde auf zwei Tonspuren doppelt abgemischt.
'Nothing To Say'
vom Piano getragen. Unaufdringlich umrandet Martin Barres schneidende E-Gitarre das Stück. Ian Andersons Gesang klang besser als auf früheren Platten. Er kannte seine stimmlichen Einschränkungen und stimmte fortan seine Kompositionen darauf ab. Der Text handelt von der Underground-Presse, die ihn häufig interviewen wollte. "What do you have to say, man ?
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