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Benedikt XVI.: Der deutsche Papst Gebundene Ausgabe – 19. September 2011

3.3 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Beinahe ein Vatikan-Krimi: Andreas Englisch hat ein fakten- und kenntnisreiches Buch über Papst Benedikt XVI. und seine Amtszeit geschrieben." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

"Andreas Englisch wartet mit einer unglaublichen Informationsfülle über die bisherige Amtszeit Benedikts auf. Unterhaltsam versteht er es, die reine Faktenmenge analysierend zu ordnen und zugleich mit reichlichen Anekdoten zu versehen." (Westfalenpost)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Englisch ist der bekannteste deutsche Vatikan-Korrespondent. Er wurde am 6. Juni 1963 in Werl in Westfalen geboren. Nach dem Abschluss des Studiums der Journalistik, Germanistik und Sprachwissenschaften an der Universität Hamburg arbeitete er als Redakteur für die Bergedorfer Zeitung und das Hamburger Abendblatt. Im Jahr 1987 wechselte er in das Büro des Springer-Auslandsdienstes nach Rom, dessen Leiter er 1992 wurde. Neben seiner Arbeit als Italien- und Vatikankorrespondent schrieb er Romane und Sachbücher: 1995 erschien der Vatikan-Thriller "Der stille Gott der Wölfe", 1998 der zweite Vatikan-Krimi "Die Petrusakte". Auf den Kunstreiseführer "Toskana" folgte 2002 der Bestseller "Johannes Paul II. Das Geheimnis des Karol Wojtyla". Im Jahr 2005 erschien "Habemus Papam", im Jahr 2006 "Gottes Spuren", das vom ZDF unter dem Titel "Macht der Wunder" als dreiteilige Dokumentation verfilmt wurde. 2009 veröffentlichte er "Prophezeiungen - Wenn Gott spricht" und 2011 "Der Wunderpapst". Seine Bücher wurden in neun Sprachen übersetzt. Andreas Englisch lebt mit seiner Frau und seinem Sohn im römischen Stadtviertel Monteverde hinter dem Vatikan.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Auch ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut und wurde leider enttäuscht. Ich weiß nicht, ob es eher dem Lektorat anzukreiden ist oder dem Autor selbst, jedenfalls habe ich noch nie ein Buch gelesen, in dem so viele Geschichten mehrfach erzählt werden und in dem so viele Rechtschreibfehler bzw Buchstabenauslassungen vorliegen. Es wirkt überhastet geschrieben.
Inhaltlich macht es der Autor leider nicht wieder wett, da (wie schon einige schreiben) er sich schon seit dem Buch über Papst Johannes Paul II. leider den damaligen Kardinal Ratzinger als "Buhmann" ausgesucht hatte.
Dieses Buch hält mich nun davon ab, mir die Biografie über Papst Franziskus zu kaufen. Da werde ich mich lieber bei anderen Autoren umsehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich dieses Buch gelesen und mit den letzten Auftritten und Interviews Englischs zum Rücktritt Benedikts XVI. verglichen habe, kann ich, gelinde gesagt, nur noch den Kopf über diesen Menschen schütteln - und über sein Buch.
Auf der einen Seite sitzt da der ehemalige Bild-Redakteur zerknirscht und schweißgebadet und wartet auf seine Audienz bei Benedikt, der ihm respektlose und unfundierte Äußerungen vergeben hat. Und nach dem Rücktritt des Pontifex hat Englisch nichts anderes zu verkünden, als das die Wahl Benedikts eh eine Fehlentscheidung gewesen sei usw. usf.

Diese Geisteshaltung und dieser "Stil" durchziehen das ganze Werk. Der Hang zum Skandalisieren ist geblieben, zu nervigen Stilblüten und ominöser Besserwisserei (siehe Regensburger Rede).
Manche mögen Englischs Schreibsalven vielleicht als mitreißend empfinden; ich tue das nicht. Über Plappereien geht hier nichts hinaus - vielleicht soll es das auch gar nicht. Denn man möchte ja naturgemäß Bücher verkaufen.
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Von H. F. am 12. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wenn man dieses Buch liest, kann man so vieles Verstehen, was Josef Ratzinger zum Rückzug aus dem Vatikan bewogen hat. ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich mir bisher nicht vorstellen konnte, wie es in der katholischen Gemeinschaft zu solchen
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Schade, aus den vielen Informationen hätte ein gutes Buch werden können.
Ist es nicht geworden, da
1) vermutlich aus diversen Vortexten zusammengestückelt, ständige Redundanzen
2) Englisch Benedikt als Papst nicht mochte und zu streng ins Gericht ging.
Natürlich war Benedikt ein ganz anderer Papst wie sein Vorgänger. Aber doch kein Versager. Gibt es den perfekten Papst?
2/3 des Buches beschreibt Fehler des Vatikans.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Kindle-Version hat den Vorteil, daß sie im Schrank keinen Platz wegnimmt und man kein schlechtes Gewissen hat, das Buch zu löschen.

Hat das Lektorat geschlafen? Unendlich viele Rechtschreibfehler, der 23. Dezember wird als der Tag vor Weihnachten bezeichnet, und, und, und.

Ständige Wiederholungen, Authentizität wird aus Berichten "meines Freundes" eingefordert, sehr schwache Analyen ohne Angabe der zugrunde liegenden Fakten.

Ein paar Informationen sind erstaunlich und interessant, lohnen aber nicht, sich dafür durch das Buch zu kämpfen, schon gar nicht den Preis.

Schade. Andererseits gibt das Buch Einblick in die Persönlichkeit des Autors, sein Denken und Fühlen. Wie Nachrichten zustande kommen wird wieder deutlich.

Wir müssen Journalismus endlich vernünftig bezahlen damit Wettbewerb entsteht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das seltsam unbeherrscht wirkende Auftreten von Andreas Englisch in den Medien und sein ungeordnetes Sprechen spiegeln sich leider in diesem Klatsch-Buch wieder. Seine Eitelkeit, seine Halbbildung - er versteht nichts von Katholizität, schon überhaupt nichts vom Islam, Buddhismus, Judentum, New Age etc.- haben zu einem entbehrlichen, dicken Buch geführt, das massenhaft unbelegte Zumutungen verbreitet und den jetzigen Papst auf perfide Weise ständig diffamiert, wobei das Wort Desaster in Endlosschleifen wiederholt wird. Sein Held ist der Papst Johannes Paul II, den er unentwegt und respektlos mit Benedikt XVI. vergleicht, der quasi fast nichts richtig macht, alle vermeintlichen Fehlleistungen werden sorgsam mit Datum dokumentiert. Ihm scheint auch nicht bekannt zu sein, daß die Theologie des verstorbenen Papstes im Hinblick auf die Vaterreligion der Christen, das Judentum, von Papst Benedikt - in seiner Eigenschaft als Präfekt der Glaubenskongregation -
entstanden ist. Kein Papst hat bisher das Judentum so tief verstanden wie Benedikt. Dem Theologen Karol Wojtyla wurde wegen mangelhafter theologischer kenntnisse zweimal ein Lehrstuhl, gerade auch an der damals katholischen und angesehensten Universität in Krakau verweigert. Nur so kann man sich u.a. auch erklären, daß er beim Besuch einer muslimischen Delegation im Vatikan ehrfürchtig den Koran küßte, wobei der damalige christliche Patriarch des Iraks, Raphael Bidawid, dessen Kirchen mit TNT zerstört und die Priestergräber geschändet wurden, zusehen muße.
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