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Belphégor - Das Phantom des Louvre

2.6 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Sophie Marceau, Michel Serrault, Frédéric Diefenthal, Julie Christie, Jean-François Balmer
  • Komponist: Bruno Coulais
  • Künstler: Laurent Poirier, Pierre-Yves Gayraud, Michèle Abbé, Alain Sarde, Jean-François Robin, Jérôme Tonnerre, Sylvie Landra, Christine Gozlan, Jean-Paul Salomé, Gérard Lamps, Danièle Thompson
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 25. August 2003
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0000ACX88
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
Kairo 1935. Eine Gruppe Ägytologen entdeckt einen seltsamen Sarkophag mit einer zweitausend Jahre alten Mumie und schafft ihn zum Louvre nach Paris. 65 Jahre später wird Lisa - eine junge Studentin - von beängstigenden Visionen gequält und das Museum wird von unerklärlichen Ereignissen heimgesucht: Vitrinen zerbrechen, Alarmanlagen fallen aus, ägyptische Kunstgegenstände verschwinden...
Als ein Wachman des Museums ermordet wird, übernimmt Inspektor Verlac den Fall und kommt einem ägyptischen Phantom mit Namen Belphégor auf die Spur, das nachts durch die Gänge schleicht und das Museum terrorisiert. Dieses unmenschliche Wesen schein skrupellos und unbezwingbar zu sein. Ist Lisa der Schlüssel zu diesem Rätsel?

Episoden:
Disc 1:
01 Das Phantom des Louvre
02 Der Louvre
03 Belphegor schlägt zu
04 Menardier in der Klemme
05 Der Hinterhalt
06 Das Rätsel des Louvre
07 Die Witwe von vier Uhr morgens

Disc 2:
08 Hilfe für die Ertrunkenen
09 Bellegarde wird wütend
10 Der Mann mit dem Hund
11 Das schwarze Licht
12 Seien sie da um Mitternacht
13 Der Schleier lüftet sich

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Sophie Marceau wird in dem aufwändigen französischen Mumienthriller Belphégor von einem Geist besessen und schleicht in der Folge durch den nächtlichen Louvre. Der Film basiert auf den gleichnamigen, ungemein populären Fortsetzungsgeschichten von Arthur Bernede aus den 20er-Jahren. Bereits in den 60er-Jahren destillierte man aus dem Stoff eine recht erfolgreiche Fernsehserie, die auch in deutschen Haushalten über die Schwarzweißgeräte flimmerte. Nach dem sensationellen Erfolg der beiden Mumienfilme der letzten Jahre mit Brendan Fraser in der Hauptrolle (Die Mumie, Die Mumie kehrt zurück), schien die Zeit reif für ein aufwändig produziertes europäisches Gegenstück.

Erzählt wird die Geschichte einer 2.000 Jahre alten Mumie, die Ägyptologen im Jahr 1935 in einer Ausgrabungsstätte in der Nähe von Kairo entdecken. Man beschließt den Fund in den weltberühmten Louvre zu schaffen. Doch bereits auf dem Transportschiff nach Paris nimmt das Grauen seinen Lauf. Die Besatzung dreht durch und fällt in wilder Raserei übereinander her. Um Aufsehen zu vermeiden, lagert man den Sarkophag erst einmal ein. 65 Jahre später: Das längst vergessene Artefakt wird erneut entstaubt und soll der Ägyptischen Ausstellung des Louvre zu neuem Glanz verhelfen. Beim Scannen der Leiche passiert Unerklärliches und wenig später beginnen sich die mysteriösen Ereignisse zu häufen. Im Mittelpunkt steht plötzlich die junge Studentin Lisa (Sophie Marceau). Belphégor, der Geist der Mumie, hat von ihr Besitz ergriffen.

Nach einem furiosen Beginn, der bereits schnell deutlich macht, dass man wenig Wert auf die Fortführung der eigenen Traditionen Wert legt und vielmehr an der Nachahmung vergleichbarer Hollywoodproduktionen interessiert ist, wird der Film unverständlicherweise eingebremst und erholt sich bis zum Ende nicht mehr von dieser Rhythmusverschleppung. Auch das blinde Vertrauen in farbenprächtige Schauwerte und spektakuläre Computereffekte will dem Film nicht so recht bekommen. Selbst mit einem für französische Verhältnisse üppig ausgestatteten Budget von 16 Millionen Dollar lässt sich eben kein CGI-Gewitter à la Die Mumie kehrt zurück entfalten. Obwohl Belphégor bis in die Nebenrollen mit Stars wie Julie Christie oder Michel Serrault exzellent besetzt ist, gelingt es Regisseur Jean-Paul Salomé zu keinem Zeitpunkt, dieses Potenzial zu nutzen. Dennoch ist Belphegor ein überdurchschnittlich ausgestatteter Fantasy-Thriller geworden. Vor allem die atemberaubenden Originalschauplätze wissen zu begeistern und über ein Wiedersehen mit Sophie Marceau (La Boum - Die Fete, Der Morgen danach) freut man sich immer. --Thomas Reuthebuch

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Wer den "echten" Belphegor noch kennt (lief früher in der ARD - sorry - im "Ersten Programm", ich glaube sogar am Vorabend zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr ...... in schwarz-weiss.....), der weiß, wie damals noch so eine Spannung ohne Computeranimation usw., nur mit Musik und anderen Sachen erzeugt wurde, dass man sich (ich war damals noch jung) im Bett dann im Dunkeln unter die Bettdecke verkrochen hat. Der hier ist zum Heulen, aber nicht vor Angst.....
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Gute, namhafte Schauspieler verpflichtet, die Drehgenehmigung für eine der atemberaubensten Locations in Europa in der Tasche, ausreichend Budget und einen namhaften Regisseur im Team. Dazu noch erstklassige Kostümbildner und Kulissenbauer und für's Marketing eine Kultserie aus den 60-er Jahren im Rücken.

Da kann doch fast nichts mehr schief gehen ... sollte man meinen.

Dieser Film lehrt uns leider, daß es doch geht. Wie aus dem Lehrbuch werden die Fallstricke des Filmemachens abgehakt:

Anstatt sich mit der Storyline zu befassen, und jene subtile Spannung aus Erwartung und Nichtwissen aufzubauen, die einen guten Gänsehaut-Film ausmachen sollte, badet der Regisseur in seinen digitalen Special-Effekts und verliert den Spannungsfaden: Als Zuschauer wird man dermaßen oft mit der Geistererscheinung konfrontiert, daß ihr jeder Gruselfaktor verloren geht und statt dessen die Handlung allzu voraussehbar wird. Dabei bleibt zudem offen, was jetzt nur für den Zuschauer sichtbar sein soll, und was auch die Protagonisten sehen können.
Dazu gesellen sich noch ein paar augenfällige Logikfehler (Repliken - das Ritualgewand - kommen nachts in den Tresor, empfindliche Originale - die Mumie selbst - bleiben offen auf dem Labortisch liegen - klar doch!), aber über die hätte man vielleicht noch hinweg sehen können.

Immerhin schafft es der Film im letzten Drittel noch, zum großen Finale auszuholen, um dann ... ja was dann? Alles bleibt vorhersehbar und ohne Überraschungen, selbst das große Ritual wirkt beiläufig und nebensächlich.
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Format: DVD
In der ersten Hälfte des Zwanzigsten Jahrhunderts finden französische Ägyptologen den Sarkophag eines namenlosen Regenten. Die Entscheidung, den Sarkophag nach Paris in den Louvre zu schaffen, endet für die Besatzung des transportierenden Schiffes tödlich. Im Louvre verschwindet das Artefakt erst mal für ein weiteres halbes Jahrhundert in den Kellerräume. Erst zum Millennium interessiert man sich wieder für den unbekannten Herrscher und stellt ihn aus.

Zu dieser Zeit wird die Studentin Lisa grausigen Albträumen heimgesucht. Ein Todesfall im Louvre führt zu Ermittlungen. Es scheint ein surreales Phänomen vorzuliegen. Ein kleiner Kreis um Lisa vermutet, das hier zwei Dämonen am Werke sind. Durch Lisa's Visionen wird deren Anliegen allmählich klar. Eine Zeremonie bricht einen Jahrtausende alten Fluch und gewährt einer umherirrenden Seele den angestrebten Frieden.

Die Geschichte wird spannend erzählt. Der Louvre ist der passende Rahmen für Dämonen aus vergangenen Tagen. Der Spagat zwischen Blephegor, einem Dämon aus der jüdischen Mythologie und der verlorenen Seele eine bösen Pharao, ist schwerverdaulich. Was bleibt ist ein weiterer Mumienfilm, der das Mittelmass dieses Genres nicht verlässt.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Neuverfilmung von "Belphegor" nach einen Roman des französischen Schriftstellers Arthur Bernède erweist durch den einige Sekunden langen Cameo-Auftritt von Juliette Greco, der gleichnamigen 60er Jahre Fernsehserie seine Referenz: Damals wohl eine Art Strassenfeger, auch im deutschen TV.
Nach der erfolgreichen US-Auferstehung der altehrwürdigen "Mumie" fürs Specialeffect- und Blockbusterkino von Heute, erscheint es nur allzu logisch einen ähnlichen Stoff, eine Art europäischer Verwandter dazu zu reanimieren.
Der Film wurde 2001 in Paris und auch im Louvre gedreht und hat im Bild auch seine Stärke. Seine Produktionskosten betrugen damals geschätzte 105 Millionen Französische Franc. Eine Summe, die vor allem durch die teilweise aufwändigen Specialeffekte zustande kam. Immerhin lockte das zwanglose Spektakel mehr als 2 Millionen Franzosen in die Kinos.
Vielleicht wären es mehr geworden, aber vielleicht ging es vielen Zuschauern wie mir. Viel erhofft, aber sich nach 93 hektischen Minuten irgendwo Enttäuschung breit macht, wenn der Abspann läuft.
Der interessante und düster angelegte Stoff hätte doch wesentlich mehr Potential für einen klasse Mystery-Thriller gehabt. Aber Regisseur Jean-Paul Salome erreicht zu keinem Zeitpunkt diese erforderliche Tiefe in seinem Stoff, geschweige denn für die Figuren seiner Geschichte.
Alles bleibt seltsam unverbindlich und strukturlos - fast eine emotionslose Aneinanderreihung von Szenen. Für die nötige Ernsthaftigkeit fehlt die Spannung. Und als ausgelassene Farce, wie der Film manchmal wirkt, fehlt eindeutig der Humor.
Fast neige ich dazu den 5 Sekunden Auftritt der Ikone Juliette Greco als beste Szene des Films zu sehen...
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