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Below the Belt (Lim.Edit.+Bonus)

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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. I Think Bad Thoughts
  2. Active Volcanoes
  3. Tonight Is Fine
  4. Magic Snake
  5. Had Enough
  6. (I Can't Handle) Moderation
  7. Full Of Regret
  8. The Sore Loser
  9. Like Dynamite
  10. Apology Accepted
  11. I Wanna Break Up With You
  12. Guest List Blues
  13. Rock N Roll Proletariat

Produktbeschreibungen

motor.de

Die kanadischen Hard-Rocker von Danko Jones veröffentlichen dieser Tage ihr sechstes Album „Below The Belt“. Der Titel des neuen Langspielers ist selbsterklärend: Unter die Gürtellinie geht's. Doch keine Angst, nicht musikalisch, sondern wie immer nur textlich. Nichts Ungewöhnliches für die Band. Schließlich sind wir hier ja auch im Schweinerock und nicht im Kirchenstift. Ähnlich sieht das auch der gleichnamige Frontmann der Band Danko Jones: „Wir sind eine Rock'n'Roll-Band. Wir reden nicht davon die Welt zu retten, oder politische oder soziale Probleme zu bewältigen.“ Nicht mal in Ansätzen: Die vorwiegenden Thematiken des Albums sind – wär hätte das vermutet – Frauen und der Sex mit Selbigen. Aber mal ehrlich: Was erwartet man von einer Danko Jones-Platte? Keine hochtrabenden poetischen Ergüsse zumindest, das sollen andere übernehmen. Hier gibt's nur gut gespielten, schnellen Heavy-Rock.

Musikalisch wurde die Handbremse, im Vergleich zum Vorgänger, wieder gelockert. In „Born A Lion“-Manier, dem zweiten Langspieler der Band, wird endlich wieder drauflosgeknüppelt. „Wir hatten eine Devise: Eine Platte, die die Leute verdammt nochmal umbringt.“ Gute Entscheidung! Dieser Sound steht der Band bei weitem besser, als die Ausflüge in den Klassikrock des Vorgängers „Never To Loud“ – Jones' pädagogischen Ansatz, seinen Zuhörern den frühen Hard-Rock nahezubringen, in allen Ehren. Gleich der Opener „I Think Bad Thoughts“ brettert drauflos, als hätte man den Jungs, nach Jahren der Abstinenz, endlich wieder Instrumente in die Hand gedrückt. Von der ersten Sekunde an geht es nur in eine Richtung: Vorwärts. Fette Powerchords, mit treibenden Drums treffen auf rotzige Texte („I can rip you off and steal all your cash / Suckerpunch you in the face / stand back and laugh / leave you stranded as fast as a heartattack“). Zurück auf die Rock'n'Roll-Schulbank, wer da kein breites Grinsen im Gesicht hat. Schon nach der ersten Nummer hat man vergessen, dass die Texte theoretisch mal „gegendert“ gehörten und Jones hier mal wieder den perfekten Macho gibt. Political Corectness war noch nie ein Steckenpferd der Band. Dies sind die Momente, in denen Danko Jones beweisen, dass sie ganz gewiss ihre Daseinsberechtigung haben - eine demütige Verbeugungen vor Referenzbands wie AC/DC, Kiss und Motörhead inbegriffen.

„Full Of Regrets“ und besonders „Apology Accepted“ sind Rock-Nummern, die sich geradewegs zwischen die großen Songs der Band, wie z.B. „Play The Blues“ oder „Baby Hates Me“ platzieren. Das macht es dem geneigten Fan auch leichter über andere Nummern wie „Magic Snake“ und „Like Dynamite“ hinwegzusehen, die musikalisch zwar gut bisweilen sogar großartig sind, aber textlich nahe der Debilität stehen. Beispiel gefällig? „Sit at home / all alone / it's friday night / but your magic snake don't wanne play outside.“ Zwischengestreut gibt es etwas seichtere Titel wie „Active Volcanoes“ und „Had Enough”, die trotz kurzer Gitarrensoli einen derart poppigen Eindruck hinterlassen, dass sie auch bequem im Radio nebenbei laufen könnten. Doch keine Sorge, dass sind nur die kurzen Verschnaufpausen im Stop-And-Go des Albums. Alles wie immer also: Danko Jones klingen vertraut, veröffentlichen abermals ein Album bei dem Matt DeMatteo, Produzent der Vorgängeralben „We Sweat Blood“ und „Sleep Is The Enemy“, mit von der Partie ist, gehen auf Tour und spielen unzählige Gigs. Ganz klar: Never Change A Running System.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Never too loud, das letzte Studioalbum des kanadischen Powertrios Danko Jones stieß in den Reihen seiner Fans nicht überall auf offene Arme. Denn denen war es eben nicht "laut" genug. Der Stadionrocktouch wurde als eher etwas zu lasch und zu glatt abgestempelt. Dabei war es objektiv doch eine ziemlich gute Platte. Aber beim neuesten Scheibchen Below the belt sollten alle ihre Ohren aufsperren. Denn hier wird wieder rauer und schmissiger geholzt. Statt dem ungeliebten Nick Raskulinecz nahm jetzt abermals Matt DeMatteo hinter dem Mischpult Platz, der auch schon bei den beiden Hitalben Sleep is the enemy und We sweat blood an den Knöpfchen drehte.

Also ein kleiner Blick zurück und weiter geht's Richtung Rockolymp! Dort gehört das augenzwinkernde Großmaul Danko Jones und seine schwer pumpende Rhythmusmaschine John Calabrese und Damon Richardson schließlich hin. Oder etwa nicht? Jedenfalls scheint bei Below the belt wieder der Hunger der jungen Garagenband aus Toronto durch, die sie einmal war. "The sore loser", "I wanna break up with you", "I think bad thoughts" oder "Tonight is fine" sind wieder so unwiderstehliche und schmutzige Rocker, wie man sie von dieser Band kennt und erwartet. 1, 2, 3, 4 und voll auf die Zwölf. Genauso wie der Blues-Punk von "Apology accepted" und "Magic snake".

Dazu gesellen sich mit "Active volcanoes" und "Like dynamite" zwei locker swingende Titel, die schon regelrechter und schwer groovender Classic Rock im besten Sinne sind. Recht griffig ist dagegen das straighte "(I can't handle) Moderation", das einen genauso ohrwürmelnden Chorus besitzt, wie das Ende von "Had enough", das sicherlich für Singalongs auf den kommenden Danko Jones-Shows sorgen wird.
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Format: Audio CD
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Das "schwarze Album" von Danko Jones wurde in der Tat nicht so gehypt wie seine Vorgänger. In dieser Hinsicht bin ich also der gleichen Meinung wie die Allgemeinheit...
Nun zum aktuellen Output:
Ich würde die neue Scheibe als das zweitbeste Album von DJ einstufen.
Mein Favorit "Sleep is the Enemy" wurde aber nur haarscharf verfehlt.
Nummern wie "Think bad thoughts", "Had enough" (erinnert schon fast an Volbeat), "Moderation", "Full of Regret" oder "Apology Accepted" sind einfach nur cool wie Sau und zeigen, dass DANKO wieder vor Energie glüht!
Die erwähnten 5 Titel haben es mir besonders angetan und dürften auf einer DANKO-Best of nicht fehlen.

Mid-Tempo Nummern wie "Active Volcanoes" und "Tonight is fine" sind hingegen zwar sehr cool anzuhören, werden in den nächsten Wochen jedoch in der Masse der besseren Lieder auf der Scheibe untergehen.
Insgesamt ist auf der Platte kein wirklich schwacher Song enthalten und sogar die BONUS-Tracks passen ins Gesamtbild des Albums (auch wenn sie nicht hervorstechen).
Es wurde im Vergleich zum Vorgänger weniger Fokus auf Stadionhymnen, und mehr Wert auf Rotzrock und schnelle Nummern gelegt.
Auch die Produktion ist durchaus gut - das Ding knallt im Auto wie Sau!!

Fazit:
Die o.e. 5 Lieder sind der Oberhammer (5x5 Sterne),dicht gefolgt von "i wanna break up" aber leider halten nicht alle Songs (z.B. "like Dynamite" oder eben "active Volcanoes") dieses Niveau, weshalb ich die Platte insg. trotzdem als SEHR EMPFEHLENSWERT einstufen würde.

Fast so gut wie "Sleep is the enemy", aber als zweitbestes Danko-Album (auch wenn jetzt jeder meine Rezi boykottiert) sogar noch besser wie die hochgelobte "we sweat blood".
Für Danko Jones Fans eigentlich Pflicht...

BIER AUF - DAUMEN HOCH!!
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Format: Audio CD
Und die Ausdauer hat sich im Falle des neuen Danko Jones Albums durchaus gelohnt. Über zwei Dinge sind sich wohl alle einig: 1. Danko Jones funktionieren am besten live. 2. Das letzte Album "Never too loud" war alles, nur nicht zu laut. Trotzdem hat Danko mit dem letzten Output "B-Sides" erneut gezeigt, welche Energie die Band auch auf Platte zu versprühen vermag, wenn sie denn richtig produziert und nicht zu seicht abgemischt wird. Der richtige Produzent war im Falle von "Below the Belt" nun erneut Matt DeMatteo, der bereits für die beiden großartigen Alben "We sweat blood" und "Sleep is the Enemy" verantwortlich zeichnete. Diese Rückorientierung sorgt in erster Linie dafür, dass die neue Scheibe insgesamt wieder roher und direkter klingt. Da Danko die neuen Songs außerdem mit einer guten Prise Sleaze versetzt hat, entspricht der Sound des Albums damit exakt dem schwitzenden und unmittelbaren Vibe durchfeierter Sommernächte in viel zu engen und viel zu vollen Clubs mit viel zu lauter Musik. Um es auf den Punkt zu bringen, "Below the belt" grooved im Gegensatz zu seinem Vorgänger-Studioalbum von Anfang bis Ende und liefert mit "I think bad thoughts" obendrein einen der vielleicht besten Songs die Danko je geschrieben hat.
Ich würde behaupten das "Below the belt" auf lange Sicht in einer Reihe mit den beiden oben genannten Alben (We sweat blood, Sleep ist the Enemy) stehen wird und kann dem interessierten Leser somit nur empfehlen sich diese Platte zuzulegen und laut aufzudrehen. Denn wie AC/DC so schön behaupten: "Rock`n`Roll Ain`t Noise Pollution!" Da ist in diesem Falle was dran.

Ansppieltipps: I think bad thoughts, Had Enough, Apology Accepted.
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