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Bellini, Vincenzo - La Sonnambula

4.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Natalie Dessay, Juan Diego Flórez, Michele Pertusi, The Metropolitan Opera Orchestra, Evelino Pido
  • Regisseur(e): Mary Zimmermann
  • Komponist: Vincenzo Bellini
  • Format: Classical, PAL, Farbe
  • Sprache: Italienisch (DTS 5.1), Italienisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Chinesisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 2. März 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 138 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • ASIN: B002Y5FKUE
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Produktbeschreibungen

"Libretto"
by Felice Romani

"Musik"
The Metropolitan Opera Orchestra, Chorus
Chorus Master: Donald Palumbo
Conductor: Evelino Pido

"Interpreten"
Amina - Natalie Dessay
Elvino - Juan Diego Florez
Count Rodolfo - Michele Pertusi
Lisa - Jennifer Black
Teresa - Jane Bunnell
Alessio - Jeremy Galyon
Notary - Bernard Fitch

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Ich mag die MET, ich bewundere Natalie Dessay, ich finde Juan Diego Florez eine tolle Tenorstimme, genug für mich die etwas schwierig darzustellende La Sonnambula mit Beellinimusik zu kaufen und ich wurde überrascht. In die heutige Zeit versetzt ohne übertrieben supermodern wirken zu wollen. Einfach, wie vermutlich die Amerikaner sich die Schweiz (Tirol) heute/gestern vorstellen.Sorgfältig gewählte gute Orchestrierung, Stimmen im Vordergrund. Wie das 1801 -1835 zu Bellinis Zeit üblich war. Sehr oft ohne Musikbegleitung, doch nie störend, da die Stimme von Natalie D'Essay und J.D. Florez zusammen sehr gut harmonieren und wunderbar tragen. Eine Freude. Die simple Geschichte: Ein junges Paar will heiraten, die Frau schlafwandelt wird von ihrem Verlobten dabei gesehen,(natürlich im Raum eines anderen fremden Mannes) der Bräutigam hat noch nie über schlafwandeln was gehört. Das ganze Dorf wird in diese Geschichte des Schlafwandelns einbezogen. Am Ende wissen alle etwas über diese "Krankheit" und das Paar darf glücklich werden. Wie stelle ich mir ein so schwierig darzustellendes Thema runtergebrochen auf 2 Stunden Oper vor? Mary Zimmermann als Regisseurin hat sich den Kopf dafür zerbrochen und gut und verständlich gelöst. Bravo.
Natalie Dessay bezaubert mit klarem, hellen und doch so warmen Sopran. Klimmt in Bergeshöhen mit Leichtigkeit und füllt den Raum auch mit Acapella wunderbar aus. Woher nimmt diese kleingewachsene schmale Person diese grosse die MET, füllende Stimme her?! Sie verschluckt bei Koloraturen keine Note und hat wunderbare bezaubernde glasklare pianissimo wie auch kräftige fortes einfach ein Genuss! Bestimmt spannend diese Stimme über Jahre zu verfolgen.
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Verifizierter Kauf
Wie immer - über eine Inszenierung kann man streiten, Mir gefällt sie und ich finde den Ansatz von Mary Zimmermann schlüssig (Booklet).
Natalie Dessay spielt die schlafwandelnde Amina einfühlsam, liebenswert und - wenn es passt - auch mit charmantem Witz. Juan Diego Flórez gefällt mir sehr gut in der Rolle des Elvino. Im ersten Akt sehr verliebt und eifersüchtig, zeigt er im zweiten Akt Verletztheit, Entäuschung, Wut und Verzweiflung (auch verletzte Eitelkeit) glaubwürdig. Und er singt großartig.
Jennifer Black kann die notwendige Härte als Lisa in ihre Stimme legen und Michele Pertusi singt den Grafen ausgesprochen angenehm, spielt ihn leicht süffisant. Der "arme" Alessio ist mit Jeremy Galyon bestens besetzt. Schön ist auch, daß der recht große Chor sich nie zu sehr in den Vordergrund singt.
Den Bonustrack sollte man sich unbedingt ansehen.Ich jedenfalls habe mich köstlich über J. D. Flórez' Zusammenfassung der Rolle des Elvino im zweiten Akt amüsiert!
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Verifizierter Kauf
Die kommende Spielzeit beginnt in München mit dieser Oper, die mir bisher unbekannt war. Nachdem ich die unterschiedlichen Bewertungen der verschiedenen Aufnahmen gelesen hatte,entschied ich mich für diese.Über den Inhalt wurde schon alles gesagt. Deshalb äußere ich mich nur über Inszenierung und die musikalische Ausführung. Bemängelt wurde z.T. die sehr moderne Inszenierung. Ja, sie ist modern und in unsere Zeit versetzt, jedoch das Bühnenbild ist nicht zu nüchtern, und lässt sich mit einfachen Mitteln verändern. Ich war sehr angetan davon, wenn ich bedenke, was sonst alles geboten wird z.B. Fidelio auf einer Art Baugerüst, Urinieren oder echtes Kochen mit Geruch auf der Bühne usw.. Die Sänger tragen Straßenkleidung. Die Handlung läuft flott. Die Sänger (mir bisher alle unbekannt) sind stimmlich und schauspielerisch großartig. Dazu die fröhliche Musik von Bellini mit vielen schönen Arien, Duetten usw. Alles in allem kann ich diese Aufnahme sehr empfehlen.
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Verifizierter Kauf
Die Inszeierung ist gewöhnungsbedürftig. Ich habe deb Eindruck, die Regisseure müssen mal was neues erfinden. Eine Verdi Oper habe ich mal in einer ähnlichen Inszenierung erlebt. Hier wurden die Solisten, Chor und Komparsen langsam in die Handlung einbezogen, dies war gekonnt. Bei "La Sonnambula" wirkte es etwas verkrampft und man mußte die handelnden Personen durch die Alltagskleidung erst Einmal zu ordnen. Ich hatte mir die DVD vor allem wegen "Natalie Dessay" gekauft und wurde nicht enttäuscht.
Fan's sollten sich diese DVD unbedingt zulegen. Dr. Gäbert
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Verifizierter Kauf
Die drei Protagonisten singen hervorragend. Einzig vielleicht Nathalie Dessays Stimme hat nicht mehr die Brillianz von frueher.

Die Direktion ist OK aber einfallslos. Aber die Inszenierung ist ein Alptraum. Ich habe die Met immer so sehr geschaetzt, weil die Inszenierungen in der Regel geschmackvoll waren und nicht den Weg des Regietheaters ist wie die meisten Haeuser in Europa. Man muss sich vorstellen, diese Sonnambula findet statt in den Kulissen der Met, die Saenger tragen normale Kleider, wie sie eigentlich zur Probe kommen wuerden.

Also eine Oper die in der Schweiz des fruehen 19. Jahrhunderts passiert, wurde in die heutigen Tagen verlegt. Sie vermisst damit jede Charme oder Atmosphaere, man hat tatsaechlich den Eindruck, die Saenger sind bei der Probe.

Ich kann nur sagen, schade fuer die einmalige Besetzung und fuer die Met. Einfach entspannen,,k Augen zu und die Musik hoeren. Oder die CD kaufen.
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