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Bellini: La Sonnambula (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Mailand 1957) Doppel-CD

4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 25. April 1997
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Viva! Viva Amina! - Tutto e gioia, tutto e festa (1. Akt) - Ricciardi, Franco
  2. In Elvezia bib v'ha rosa - Coro Del Teatro Alla Scala, Milano/Norberto Mola/Eugenia Ratti/Giuseppe Morresi
  3. Care compagne - Maria Callas/Coro Del Teatro Alla Scala, Milano/Norberto Mola
  4. Come per me sereno - Sempre, o felice Amina - Maria Callas/Eugenia Ratti/Giuseppe Morresi/Coro Del Teatro Alla Scala, Milano/Norberto Mola
  5. Sovra il sen la man mi posa - Giuseppe Morresi/Maria Callas/Eugenia Ratti/Fiorenza Cossotto/Coro Del Teatro Alla Scala, Milano...
  6. Il piu di tutti, o Amina - Giuseppe Morresi/Maria Callas/Eugenia Ratti/Fiorenza Cossotto/Coro Del Teatro Alla Scala, Milano...
  7. Perdona, o mia diletta - Nicola Monti/Maria Callas/Eugenia Ratti/Giuseppe Morresi/Franco Ricciardi
  8. Prendi: l'anel ti dono - Nicola Monti
  9. Scritti nel ciel gia sono - Ah! vorrei trovar parole - Coro Del Teatro Alla Scala, Milano/Norberto Mola/Nicola Monti/Maria Callas/Eugenia Ratti
  10. Domani, appena aggiorni - Nicola Monti/Coro Del Teatro Alla Scala, Milano/Norberto Mola/Maria Callas/Eugenia Ratti
  11. Come noioso e lungo il cammin - Vi ravviso, o luoghi ameni - E gentil, leggiadra molto - Nicola Zaccaria/Eugenia Ratti/Maria Callas/Fiorenza Cossotto/Nicola Monti/Giuseppe Morresi...
  12. Contezza del paese - Nicola Monti/Nicola Zaccaria/Fiorenza Cossotto/Eugenia Ratti/Coro Del Teatro Alla Scala, Milano...
  13. A fosco cielo, a notte bruna - Nicola Monti/Nicola Zaccaria/Fiorenza Cossotto/Eugenia Ratti/Coro Del Teatro Alla Scala, Milano...
  14. Basta cosi. Ciascuno si attenga - Nicola Zaccaria/Fiorenza Cossotto/Maria Callas/Eugenia Ratti/Nicola Monti
  15. Elvino! E me tu lasci - Maria Callas/Nicola Monti
  16. Son geloso del zefiro errante - Maria Callas/Nicola Monti
  17. Davver, non mi dispiace - Nicola Zaccaria/Eugenia Ratti
  18. Che veggio? - Nicola Zaccaria/Maria Callas/Eugenia Ratti
  19. O ciel! che tento? - Nicola Zaccaria/Maria Callas
  20. Osservate: l'uscio e aperto - Coro Del Teatro Alla Scala, Milano/Norberto Mola
  21. E menzogna - Nicola Monti/Coro Del Teatro Alla Scala, Milano/Norberto Mola/Eugenia Ratti/Maria Callas
  22. D'un pensiero e d'un accento - Maria Callas/Nicola Monti/Coro Del Teatro Alla Scala, Milano/Norberto Mola/Giuseppe Morresi...
  23. Non piu nozze - Nicola Monti/Maria Callas/Eugenia Ratti/Giuseppe Morresi/Fiorenza Cossotto

Disk: 2

  1. Qui la selva e piu folta ed ombrosa (2. Akt) - Coro Del Teatro Alla Scala, Milano/Norberto Mola
  2. Reggimi, o buona madre - Maria Callas/Fiorenza Cossotto
  3. Vedi, o madre... e afflitto e mesto - Maria Callas/Nicola Monti
  4. Viva il Conte! - Nicola Monti/Maria Callas/Fiorenza Cossotto/Coro Del Teatro Alla Scala, Milano/Norberto Mola
  5. Ah! perche non posso odiarti - Nicola Monti/Fiorenza Cossotto/Coro Del Teatro Alla Scala, Milano/Norberto Mola
  6. E fia pur vero, Elvino - Eugenia Ratti/Nicola Monti/Nicola Zaccaria/Giuseppe Morresi/Maria Callas/Fiorenza Cossotto...
  7. Signor Conte, agli occhi miei - Nicola Monti/Nicola Zaccaria/Coro Del Teatro Alla Scala, Milano/Norberto Mola/Eugenia Ratti...
  8. Signor? che creder deggio? - Nicola Monti/Nicola Zaccaria/Fiorenza Cossotto/Coro Del Teatro Alla Scala, Milano/Norberto Mola
  9. Oh! se una volta sola - Maria Callas/Nicola Zaccaria/Fiorenza Cossotto/Coro Del Teatro Alla Scala, Milano/Norberto Mola
  10. Ah! non credea mirarti - Maria Callas/Nicola Monti
  11. No, piu non reggo - Nicola Monti/Maria Callas/Nicola Zaccaria/Coro Del Teatro Alla Scala, Milano/Norberto Mola
  12. Ah! non giunge uman pensiero - Maria Callas/Fiorenza Cossotto/Nicola Zaccaria/Nicola Monti/Eugenia Ratti/Giuseppe Morresi...

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Im Jahre 1957, in dem die vorliegende Aufnahme von „La Sonnambula" entstand, stand Maria Callas auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Ihre Interpretationen hatten einen bis heute Maßstäbe setzenden Reifegrad erreicht und die Stimme besaß zwar nicht mehr die dramatische Attacke ihrer frühen Aufnahmen, hatte sich aber zu einem Instrument von größter Farbigkeit entwickelt und gehorchte ihr in den großen Belcantopartien (Bellini, Donizetti, Rossini) noch nahezu perfekt (in anderen Rollen gelang dies teilweise schon nicht mehr!!). Callas' Gesamtaufnahme der „Sonnambula" von 1957 darf ohne Übertreibung zu ihren größten Hinterlassenschaften gerechnet werden. Während sich uns im Mitschnitt von 1955 eine feurige Virtuosa präsentiert, ist 1957 im Studio eine stimmlich reduzierte, zartere, zerbrechlichere Amina zu hören. Callas führt die Stimme schlanker, auch ausgeglichener. Ihre Atemkontrolle scheint nochmals verfeinert und sie differenziert noch mehr die Dynamik und die Klangfarben. Ihr Portamento und ihre Kunst des Rubato - jene elementaren Fähigkeiten einer echten Belcanto-Spezialistin - sind auf einsamer Höhe und machen den Abstand zu den heutigen Belcanto-Versuchen einer Netrebko deutlich. Ein Höhepunkt der Aufnahme ist sicherlich die Nachtwandelszene Aminas. Was hier an Mezza voce- und Legatokunst, an feinsten Pianissimi geboten wird, ist selbst in der an Höhepunkten reichen Discographie der Callas nicht sehr häufig.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Eine weniger bekannte Oper von Bellini,die jedoch sehr schöne Duette enthält (z.B. CD1 Track 8 ).Sehr eingängige Melodien,nicht nur für Opernliebhaber sondern auch für Neulinge.Verglichen mit neueren Aufnahmen ist in dieser mehr Lebensgefühl, sie bewegt Herzen !!!
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Format: Audio CD
Nicola Zaccaria, Fiorenza Cossotto provinziell?? Haaallooooo, auf welchem Mond lebst Du, die beiden singen durchaus ebenbürtig! Nicola Monti mag zwar nicht die erste Riege sein, aber die Eleganz des Gesanges ist hervorragend, nahezu ein stimmlicher Bruder zu Alfredo Kraus, im Stile eines Schipa oder Tagliavini. Schließlich ist dies die parallele Schule im Gegensatz zu den Urlisten in Nachfolge Carusos. Der 1894 geborene Sänger war zum Augenblick dieser Aufnahme 63 Jahre alt, er zog sich dann vom Bühnengeschehen zurück, wurde Seefahrer und starb auf der Heimfahrt von Ischia am 17 Dezember 1979.
Den 5. Stern sei aufgrund der Historizität und die daraus bedingte bescheidene Tonqualität der Aufnahme verwehrt!
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Amazon.com: 3.9 von 5 Sternen 17 Rezensionen
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2.0 von 5 Sternen A boring performance!! 27. November 2016
Von loren biagi - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
I really love Belcanto opera however I can't get through somnambula!! Maria Callas is wonderful and I do have a a problem with the tenor Nicola Monty he's just too light for me the other principles are very good I sis once again I'm this is the one I print it just puts me to sleep however there are moments in the score but I do really love but as a whole I have 7-Eleven Pavarotti version and I do like that so I don't know if it's at the conducting of
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super! 19. August 2014
Von Manuel - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Callas is the greatest Amina I have ever heard
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5.0 von 5 Sternen Five Stars 20. November 2016
Von Gilbert Bittman - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
No problems
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5.0 von 5 Sternen La Sonnambula 29. Dezember 2014
Von Bill - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Callas if great. Well recorded work.
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Another Callas triumph 11. Februar 2009
Von Ralph Moore - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
N.B. This is now available at super-budget price in an excellent Naxos re-engineering.

The opera semiseria "La Sonnambula" is a slight thing compared with the grandeur and complexity of the tragedia lirica "Norma". Both were first performed in 1831, but are worlds apart; "La Sonnambula" has a formulaic plot, little depth of characterisation, banal action and could be said to consist of little more than a pleasing succession of pretty tunes. Unless, that is, excitement is injected through the sheer virtuosity of a charismatic diva who has coloratura fireworks and an unearthly, limpid beauty of utterance at her disposal - in other words, unimpeachable bel canto technique. Visconti understood this when, in his La Scala production upon which this recording is based, he had Callas come front stage to deliver the second verse of Ah! Non giunge with the all the house lights turned up. The story is told of Callas demurring when he asked her to play Amina dressed as a simple village maiden but wearing a diva's diamonds; he reminded her that the audience had come to see the famous Maria Callas sing Amina. Furthermore, it was more likely that a conductor such as the young Bernstein would invest "La Sonnambula" with more verve than a traditionalist like Votto - as the 1955 live recording confirms.

Not that Votto does a bad job; he conducts with the right lilt and charm. Mono sound is much less of a disadvantage in so light and graceful a piece and Votto delivers gracefully the minimal accompaniment required to the arias and the simple, rustic choruses. He never obtrudes and ensures that the ensemble concluding Act 1 is a highlight.

The raison d'être of this set must be Callas. Hers was never a voice as sheerly beautiful as that of Sutherland or Sills but the compensations are many and it is a pleasure to hear in a role which makes no inordinate demands on her vocal technique beyond its capability. She successfully lightens her voice throughout; it is strange to think that only the following September she would record Turandot - not entirely successfully. So many things are right here: the heart-stopping downward portamenti; the lapidary staccati; the subtle variation of vibrato to enhance emotion; the haunting, plaintive cantilena - all these are immediately and gratefully encountered in Come per me sereno and the subsequent aria Sovra il sen. There is little edge or beat except in the stratospheric E-flats at the end of Act 1 and of course in the concluding showpiece Ah! Non giunge - and here, despite the wobble, she amazes with a spectacular diminuendo. Callas creates a vulnerable, infinitely touching Amina, full of pathos - and her characterisation is matched by peerless vocalisation. The last fifteen minutes provide a suitably climactic conclusion to a thrilling performance; this is a great bel canto singer in full flight.

Her supporting cast are more than adequate, although some are bettered elsewhere. Many have complained about what they hear as the slightly whining tone of Nicola Monti but I find him perfectly acceptable; he was, after all, thought good enough to partner Sutherland in her first studio recording, too. His voice is of the light, attractive kind probably envisaged by Bellini himself: it is sure of intonation, artfully modulated and produced with a minimum of vibrato. The duet Son gelosa is delightful and he is a model of grace in such phrases as "mio bene". True, his mezza-voce is not as honeyed as that of Valletti or, especially, Tagliavini but they are all three of the same voice type - with the significant difference that Monti's high C in Ah vorrei trovar parole is a bit of a bleat and he has far less heft in reserve. Nonetheless, he combines sensitively with Callas and understands the idiom perfectly. A young Fiorenza Cossotto lends distinction to the small role of Teresa and the ubiquitous Zaccaria sings the Count smoothly and nobly; it is only when you hear what Cesare Siepi makes of Rodolfo that you realise what is missing in Zaccaria's assumption. A blot on the set is Eugenia Ratti's pert, acid Lisa; hers is the edgy "Minnie Mouse" type of soubrette voice that I can well live without.

However, there are other options. I am very attached to the 1952 Cetra recording conducted by Capuana, which is almost contemporary but seems to come from an earlier age. It features a wonderful cast: Tagliavini, who has the most apt and beautiful voice of all those tenors who have essayed Elvino; Pagliughi, at the end of her career and bereft of the money notes but making the most convincing and childlike of Aminas with her clear, infinitely touching innocence and purity; and Siepi, who brings extraordinary warmth and sparkle to a potentially dull rôle. It is the most consistent and authentic version of "La Sonnambula" and I would not part with it. As much as I admire Sutherland, her first recording is blighted by her droopy characterisation and indistinct words; her second was recorded too late and is compromised by Pavarotti's inappropriate, gung-ho style. I like the modern Naxos version with Luba Organasova and Raúl Giménez: she, warm and vibrant, if rather anonymous; he, stylish and experienced - but it has little "star quality". I have not yet heard the new set with Bartoli and Flórez, but the reports are that she does exactly what I feared, and pulls the music about self-consciously while appearing to be recorded in a different acoustic to accommodate the smallness of her voice; he is as good as you would expect.

There are two important live recordings: the aforementioned 1955 Bernstein/ Callas occasion and the 1961 New York performance with Sutherland. The sound is pretty dire in both. They have their adherents, but for a studio recording the choice remains between this Callas version and the Cetra (Warner-Fonit) classic.
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