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Bellini: Beatrice Di Tenda (Gesamtaufnahme) Box-Set

5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Box-Set, 3. Februar 1993
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Produktinformation

  • Audio CD (3. Februar 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B00000E4Y6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.505 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 25. August 2004
Format: Audio CD
Beatrice di Tenda ist eine der vielen Opern, die ein Schattendasein führen müssen. Verständlich ist dies jedoch nicht, denn wie gewohnt enthält auch diese Oper wunderschöne Melodien und phantastische Koloraturarien. Zwar ist der Inhalt des Werkes ein wenig dümmlich, aber die meisterliche Musik sorgt dafür, dass man gerne darüber hinwegschaut.
Man hat Joan Sutherland die Rolle der Beatrice anvertraut und dies war eine sehr gute Wahl, denn diese außergewöhnliche Sängerin enttäuscht in keinster Art und Weise. Sie ist für ihre vokale Brillianz berühmt und hat besonders in dieser Oper besonders viele Gelegenheiten ihre Fähigkeiten zu zeigen. Schon in der ersten Arie „Respiro io qui" prahlt sie mit waghalsigen Koloraturen und brillianten Spitzentönen. Hin und wieder hat sie zwar ihr weites Vibrato nicht völlig unter Kontrolle, aber dafür schafft sie ein gelungenes Portrait und baut sogar dramatische Effekte in ihren Vortrag ein. Auch die weiteren Szenen werden mit kananrienvogelartiger Brillianz vorgetragen und mit Spitzentönen und Koloraturläufen wird nicht gespart. Die Stimme der Sutherland ist zwar ein wenig arm an Farben, aber dafür versteht sie es auf geniale Art und Weise den Zuhörer mit hohen Noten und überschwänglichen Koloraturpassagen zu verblüffen. Auch die letzte Arie der Oper ist umwerfend. „Nulla io dissi" wird mit viel Gefühl und Melancholie gesungen. Danach stürzt die Sutherland sich in die Cabaletta dieser großen Arie. Mit unglaublichem Tempo und viel Kunstverstand werden hier die Koloraturen und Spitzentöne gesungen. Sie legt wie gewohnt eine bravouröse Leistung ab.
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Von Ein Kunde am 6. Februar 2002
Format: Audio CD
Bellinis Oper "Beatrice di Tenda" kann leider nur auf ein Schattendasein an den Opernhäusern zurückblicken. Dabei steht dieses Meisterwerk den anderen bekannteren Opern des italienischen Komponisten in keinster Weise nach. Die Musik ist melodisch und mißreißend. Die Anforderungen an die vier Protagonisten sind hochkompliziert und verlangen nach überragenden Interpreten. Bellini stattete die Titelfigur seiner Oper mit dramatischen und auch lyrischen Anteilen aus, die eine sehr gute Koloraturfähigkeit bis zum es³ erfordern.
Joan Sutherland gestaltet die Beatrice ausdrucksstark und gesanglich brilliant. Ihr leicht melancholisches Timbre paßt hervorragend zu dieser Rolle und die Koloraturen bewältigt sie als bravouröse und eloquente Klangfontänen. Alle Register der Verzierungskunst kann sie hier ziehen. Sie australische Sopranistin offeriert hier wirklich eines ihrer stärksten und berührenden Portraits.
Der ganz junge Luciano Pavarotti läßt seinen strahlenden Tenor auftrumpfen und kann aber auch innig und verhalten singen.
Dagegen haben es Cornelius Opthof und Josephine Veasey natürlich schwer. Aber der Bariton und die Mezzosopranistin singen und gestalten ihre Rollen mit Geschmack. Besonders Josephine Veasey überrascht mit ihrem gleißenden Mezzosopran. Cornelius Opthof verfügt allerdings nur über begrenzte stimmliche Mittel, die er jedoch gut und überzeugend einzusetzen vermag. Immerhin hat der Bariton in den 60er und 70er Jahren mit großem Erfolg an allen großen Opernhäusern gastiert.
Richard Bonynge leitet das London Symphony Orchestra nicht nur kompetent, sondern mit Verve und Charme.
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Format: Audio CD
Beatrice di Tenda ist eine der vielen Opern, die ein Schattendasein führen müssen. Verständlich ist dies jedoch nicht, denn wie gewohnt enthält auch diese Oper wunderschöne Melodien und phantastische Koloraturarien. Zwar ist der Inhalt des Werkes ein wenig dümmlich, aber die meisterliche Musik sorgt dafür, dass man gerne darüber hinwegschaut.
Man hat Joan Sutherland die Rolle der Beatrice anvertraut und dies war eine sehr gute Wahl, denn diese außergewöhnliche Sängerin enttäuscht in keinster Art und Weise. Sie ist für ihre vokale Brillianz berühmt und hat besonders in dieser Oper besonders viele Gelegenheiten ihre Fähigkeiten zu zeigen. Schon in der ersten Arie Respiro io qui" prahlt sie mit waghalsigen Koloraturen und brillianten Spitzentönen. Hin und wieder hat sie zwar ihr weites Vibrato nicht völlig unter Kontrolle, aber dafür schafft sie ein gelungenes Portrait und baut sogar dramatische Effekte in ihren Vortrag ein. Auch die weiteren Szenen werden mit kananrienvogelartiger Brillianz vorgetragen und mit Spitzentönen und Koloraturläufen wird nicht gespart. Die Stimme der Sutherland ist zwar ein wenig arm an Farben, aber dafür versteht sie es auf geniale Art und Weise den Zuhörer mit hohen Noten und überschwänglichen Koloraturpassagen zu verblüffen. Auch die letzte Arie der Oper ist umwerfend. Nulla io dissi" wird mit viel Gefühl und Melancholie gesungen. Danach stürzt die Sutherland sich in die Cabaletta dieser großen Arie. Mit unglaublichem Tempo und viel Kunstverstand werden hier die Koloraturen und Spitzentöne gesungen. Sie legt wie gewohnt eine bravouröse Leistung ab.

Luciano Pavarotti steht ihr hier als Partner zur Seite.
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Amazon.com: 4.2 von 5 Sternen 11 Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Not Bellini's best, nor Sutherland's... 10. April 2012
Von pietrogiovanni - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
I love both Sutherland and Bellini, and the combination is usuallly magical. Not quite so here.

Sutherland, just in her prime, sounds droopy in this recording. It just seems that earlier AND later recordings were better than this (Norma 1962, Lucia 1972). The 'Angiol di Pace is such a disappointment...I keep thinking of a live recoding with Sutherland, Pavarotti, and Horne from 1981. That "Angiol" was perfection, and that from a 55 year old, not the 40 year old who is singing here. Still, Sutherland is always a delight. Just not as much as usual.

Pavarotti...who would complain?

Veasey: my main complaint. dear Marilyn Horne, where were you that day? Veasy is callow, harsh...totally off-putting. I skip past her lengthy solo.

The music itself is vintage Bellini. There is even a section of music identical to one in La Sonnambula. I do so hate it when composers do that, as in Donizetti when he transplanted a chorus from Maria de Rudenz to La Fille du Regiment...

A nice addition to a collection...just not the best Bellini.
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Generic Bellini 7. Mai 2007
Von Steven Muni - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
When measured against his operas such as Norma, I Puritani, or La Somnambula, or even his operas such as I Capuleti e i Montecchi and Il Pirata, it is easy to see why this is a lesser-known work. Beatrice is a hand-wringing victim, not a blazing heroine like Norma or even unhinged by love like Elvira (I Puritani). True, she's married to a human fiend, (excellently sung by the unknown Cornelius Opthof), and her true love (sung somewhat less ardently than usual by Luciano Pavarotti) turns out to be a [...], but still, most of her music is merely sad and full of self-pity or self-sacrifice at the end.
This kind of music is hard to put any real fire to, and Sutherland doesn't. She makes a gorgeous sound, and she does droopy and pathetic real well, but the whole production sounds a little detached, as if everybody (including the orchestra) wishes they were doing something else. The two exceptions are the aforementioned Opthof, and mezzo Josephine Veasey, who puts some life into the role of the wicked husband's evil mistress.
Maybe it's the material--even the great composers can't be expected to hit a home run every time. This 1966 Decca recording has acceptable sound and there is a libretto, although it doesn't have any essay about the opera itself. It's not bad, it's just generic bel canto.
5.0 von 5 Sternen Five Stars 13. März 2017
Von Amazon Customer - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Excellent product as advertised. Arrived on time.
5.0 von 5 Sternen Five Stars 13. November 2016
Von Michael Lemmon - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Amazing recording the coloratura is astounding
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I give the rate five stars. 24. Juli 2011
Von Henriette L. Champagne - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
I don't understand exactly what you ask me to do. But if you want to know how much I love this Opera, I delight it and my husband too. All what Dame Joan and Luciano made together, was «perfection». With Richard as conductor, then what a wonderful part!
Henriette L.Champagne
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