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am 25. April 2015
Ich habe Bis(s) zur Mittagsstunde im Rahmen der Verlagschallenge gelesen, und zwar für die Aufgabe: "Lies ein Buch, das verfilmt wurde!". Und genau das ist auch die Geschichte, die mich mit diesem Buch verbindet. Es gehört nämlich zu den wenigen, sehr wenigen Büchern, deren Verfilmung ich gesehen habe, bevor ich das Buch gelesen habe. Und damit hatte ich beim ersten Lesen natürlich eine sehr genaue Vorstellung der Charaktere und Handlungsorte. Trotzdem mochte ich das Buch beim ersten Lesen sehr gern.

Nun, da ich es zum zweiten Mal gelesen habe, kommen natürlich ein paar mehr Fragen auf. Allen voran "Was ist bloß mit Bella los?" :-) Aber naja... Ich habe mich für new moon entschieden, weil es mein Lieblingsband der Twilight-Saga ist und genau wie beim ersten Lesen, kann ich nicht verstehen, wie sich so viele Leser für ein "Team" entscheiden können. Ich habe allein beim Lesen dieses Bandes, 4 Mal das "Team gewechselt".

Aber begründet durch das wiederholte Lesen, entdeckt man natürlich auch die Schwächen des Buches sehr viel deutlicher. Neben kleineren Logikfehlern fühle ich mich auch von ständigen Wiederholungen ein wenig überstrapaziert und der eher als mittelmäßig zu bezeichnende Schreibstil der Autorin tat sein übriges. Das alles wäre aber zu verkraften, wenn man in der Geschichte wenigstens eine gewisse Metaphorik finden könnte. Aber vielleicht erkenne ich diese ja auch einfach nicht.

Immer noch mag ich Bis(s) zur Mittagsstunde wirklich sehr gerne und halte die gesamte Saga für eine unterhaltsame und romantische Geschichte, auf die man sich zwar einlassen muss, welche dann aber auch mit Freude gelesen werden kann. Trotzdem fehlt mir eindeutig die Tiefe.
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am 23. Oktober 2014
oder doch nicht?
Der zweite Band ist mein Lieblingsbuch: Endlich einmal steht nicht alles in hell schimmernden Kitsch wie im ersten Band.
Edward verlaesst Bella- und dadurch taucht sein spaeterer Rivale, Jacob Black, wieder auf der Bildflaeche auf. Und er ist im Gegensatz zu dem steinernen Vampir braungebrannt, kräftig, warm und vor allem... menschlich. Er hat, ebenso wie Bella, seine Probleme und Makel. Ich finde
die Geschichte zwischen dem Maedchen mit dem gebrochenen Herzen und dem heranwachsenden, teilweise wilden Mann so viel romantischer und aufregender als die Liebesgeschichte zwischen Edward und Bella.
Was mich stoert: Bella bekommt...Halluzinationen? Wahnvorstellungen? - wenn sie sich in Gefahr begibt. Sie hoert Edward. Ehrlich gesagt dachte ich anfangs, dass es wirklich eine Verbindung in diesem Moment zwischen Bella und Edward gibt...doch es handelt sich tatsächlich nur um eine Sinnestaeuschung bei Bella. Hmm... ich finde, die Autorin klaert hier nicht genug auf.
Ausserdem finde ich es merkwürdig, dass Edward seine Geliebte ohne Schutz zurueck laesst.
Aber vor allem ist mir am Ende negativ aufgefallen, wie Bella glueckselig in Edwards Armen liegt, waehrend ein paar Meter weiter Menschen von den Koenigsvampiren umgebracht werden... wieso gibt es diese Szene ueberhaupt? Und wieso unternimmt keiner etwas- wieso scheint es keinen weiter zu stoeren?
Nun gut, trotz der kleinen Ungereimtheiten
finde ich, dass der zweite Band der beste der Biss-Reihe ist. Sehr fesselnd und mitfuehlend geschrieben, auch wenn ich mir fuer den armen Jacob ein anderes Ende gewuenscht haette.
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am 1. Oktober 2012
Die "Twilight"-Reihe ist nach wie vor eine der besten Reihen überhaupt für mich. Von daher war es selbstverständlich, dass ich der Reihe durch einen Re-read erneut meine Aufmerksamkeit schenke. "New Moon" oder besser gesagt "Bis(s) zur Mittagsstunde" ist jedoch in meinen Augen der schwächste Band der Reihe. Aber der Reihe nach...

Stephenie Meyer hat ihren Schreibstil enorm verbessert. Im ersten Band ist mir mehrfach aufgefallen, dass einige Sätze viel zu kurz geraten sind. Dies hat sich mittlerweile geändert und der Schreibstil ist spürbar flüssiger. Die Sprache ist weiterhin angenehm und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Trauer, die Bella in diesem Buch ausstrahlt, ist sehr gut beschrieben worden, sodass ich der Autorin für ihre Weiterentwicklung nur gratulieren kann.

Zwar gefallen mir so manche Entwicklungen in der Geschichte so gar nicht, allerdings muss auch ich zugeben, dass diese die einzig richtige Entscheidung der Autorin war. Die Cullens verlassen Forks, nachdem es einen Unfall mit Bella gab. Sie bleibt zurück und trauert um ihre verlorene Liebe, wird aber von Jacob getröstet, der immer mehr zu ihrer Bezugsperson wird. Dazu gefällt es mir nicht, dass die Geschichte nicht mehr wirklich ein Vampirroman ist. Mittlerweile gibt es auch Werwölfe, die in diesem Band besonders zum Vorschein kommen und deren Geschichte ausführlich thematisiert wird.

Besonders positiv ist die depressive Stimmung, die während der gesamten Geschichte anhält. Manche werden dies mit Sicherheit nicht mögen, ich fand es jedoch äußerst passend und dadurch konnte ich mehr mit Bella mitfühlen. Ebenso gefallen hat mir die Tatsache, dass die Nebencharaktere eine größere Rolle erhalten. So erfährt man mehr über Jessica und Mike, was mir im ersten Band ein bisschen gefehlt hat.

Die Entwicklung der Charaktere hat mir gefallen, vor allem Bella hat mir gefallen. Sie entwickelt mehr Ecken und Kanten und mittlerweile wirkt sie auch richtig sympathisch. Mit Jacob werde ich allerdings absolut nicht warm. Ich empfinde ihn als einen kleinen, viel zu forschen Jungen, der direkt rumschmollt, wenn er nicht bekommt, was er möchte. Aber gut, ich muss mich damit abfinden, dass seine Rolle immer größer wird.
Sehr interessant sind die Volturi, quasi die Vampirkönige, die man gegen Ende des Buches kennen lernt. Sie sind zwar nicht unbedingt die größten Sympathieträger, aber dennoch interessant, da sie alles andere als durchschaubar sind und selbst sehr seltene Gaben besitzen.

Das Cover ist so eine Sache. An sich gefällt es mir schon gut, allerdings erinnert es mich immer wieder an einen Historischen Roman - und das ist "Twilight" nun einmal nicht. Das Cover der Originalausgabe hätte ich daher besser gefunden. Die Kurzbeschreibung ist auch etwas kritisch, da bereits zu viel verraten wird. Der ganze letzte Teil mit der Gefahr, hätte meiner Meinung nach nicht mehr erwähnt werden sollen.

Insgesamt hat mich "Bis(s) zur Mittagsstunde" ein kleines bisschen enttäuscht. Die Geschichte ist zwar immer noch großartig, allerdings kam mir Jacob viel zu oft vor, sodass ich mich nur schwer mit der Geschichte anfreunden konnte. Dennoch: Für den Verlauf selbst war es die richtige Entscheidung, Jacob mehr Zeit zu gönnen. Die nächsten Bücher werden selbstverständlich auch (erneut) gelesen.
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am 16. April 2013
Keine Frage, auch dieses Buch ist wirklich gut. Den Stern habe ich aus 2 Gründen abgezogen:
1) Der zweite Teil läßt sich wesentlich leichter aus der Hand legen als der erste. Ich denke, dass es daran liegt, dass er wesentlich melancholischer ist. Die Stimmung steigt, wenn Edward wieder Teil der Geschichte wird (nicht als Phantasie), aber das betrifft ca nur das letzte drittel des Buches, wenn überhaupt.

2) Ich finde es schade, dass man Endward so wenig erfährt. Man weiß nur das, wass er sagt oder das was angedeutet ist. Durch die Erzählweise aus Bellas sicht, erfährt man sehr viel über sie, aber nur vergleichsweise wenig über ihn. Was bei ihm passiert, während sie getrennt sind, erfährt man überhauptnicht. Wie hat er seinen Tag gemeistert, wie hat er sich bei der Jagt angestellt, war er frustriert?? Alle Fragen dieser Art bleiben offen, und das finde ich schade. Allgemein fände ich eine zusätzliche Erzählung aus seiner Sicht sehr interesannt, da er ja ständig um seine Selbstbeherschung kämpfen muss.

Fazit: auch dieses Buch ist fesseld und schön geschrieben und vermittelt wesentlich mehr als der Film.
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am 12. November 2010
Ich bin gestern mit der letzten CD fertig geworden und war wieder restlos begeistert, wie schon vom ersten Hörbuch, das Annina Braunmiller gesprochen hatte.
Sie ist einfach die Ideal-Synchronbesetzung von Bella - in jeder Hinsicht!
Abgesehen davon, dass hier wieder eine ungekürzte Fassung gelesen wurde (wie kann man überhaupt auch nur daran denken, die Twilight-Texte zu verstümmeln???), stimmt hier einfach alles: Tempo, Betonung, Ausdruck von Emotionen - und die "deutsche Originalstimme" von Bella sowieso.
Ich hatte auch mal in die gekürzten Versionen von Ulrike Grothe reingehört, weil ich anfangs nicht warten wollte auf die erst später lieferbaren. Aber schon die kurzen Abschnitte haben mich leider nicht überzeugen können. Und warum soll man eine Imitation nehmen, wenn man das Original haben kann?

Übrigens habe ich mich auch schon nach dem Hören der ersten CDs des zweiten Hörbuchs beim Verlag erkundigt, ob und wann denn die Veröffentlichung von Teil 3 (Eclipse-Bis(s) zum Abendrot) geplant sei und die Info bekommen, dass wir voraussichtlich schon im Frühjahr 2011 damit rechnen können!!! Annina ist also sicher jetzt schon wieder fleißig beim Einlesen ;-)!
"Etwas, auf das wir uns freuen können", um Emmett zu zitieren...
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am 3. April 2009
...auch wenn ich ein paar hundert Seiten lang nicht den Eindruck hatte! Ich kann meine schwungfolle Rezension über den ersten Band hier nur fortsetzen, denn ich muß gestehen: Mit Beginn von Teil zwei hatte mich der "Biss-Wahn" ja schon längst völlig erwischt!
Meine einzige Möglichkeit, diese lange Phase "ohne Edward" zu überstehen, war tatsächlich das Buch schnellst möglich hinter mich zu bringen (es also zu verschlingen), damit er endlich wieder auftauchen konnte!
Und das war Programm: Ist man einmal im Fieber, läßt es einen nicht mehr los. Das Buch wollte gelesen werden, gelebt. Ich konnte es einfach kaum noch aus der Hand legen, noch schlimmer als beim ersten Teil! Ich habe es tatsächlich geschafft (trotz meines überquellenden Terminplaners) es innerhalb einer Woche komlett durchzulesen, das habe ich bis dato noch nie geschafft oder auch nur versucht.
Es hat sich gelont: Der Wiedervereinigung steht am Ende (fast) nichts mehr im Wege, aber das Herzklopfen wird bis zu diesem Zeitpunkt auch bis an den Rande des Erträglichen gesteigert.
Bravo zu so einer schriftstellerischen Meisterleistung (ja - ich meine das ernst, hingegen so vieler Kritiken)!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 30. Juli 2009
Gut, den ersten Teil habe ich nicht gelesen sondern "nur" den Film gesehen. Aber dieser hat mich so in den Bann gezogen das ich quasi zwingend wissen musste wie die Story um Edward und Bella weiter geht.
Ich bin definitiv mit meinen fast 40 Lenzen kein Fan von eigentlichen Teenager-Büchern aber ich mag Vampirstorys und so kam es auch das ich mir die DVD des Films ausgeliehen hatte.

Dieser zweite Band hat mich wieder total gefesselt. Ich habe wirklich jede Minute genutzt um weiter zu lesen weil der dritte Teil auch schon bereit liegt und ich wissen wollte wie es weiter geht.

Die Story ist wieder erstklassig geschrieben. Einzig etwas schade finde ich doch das man Edward für meine Begriffe zu viele Seiten völlig aus den Augen verliert und das sich alles auf Bella u. Jacob fokusiert. Ok, Jacob spielt wohl auch weiterhin eine große Rolle aber Edward hat irgendwie in weiten Teilen doch etwas gefehlt. Er war zwar durch Bella und ihre Trauer um sein Weggehen irgendwie doch immer präsent aber dann doch wieder nicht.
Aber trotzdem gibts von mir fünf Sterne weil es einfach durch und durch gut und fesselnd geschrieben ist, so das man unbedingt weiter lesen will. Bin gespannt wie es im dritten Teil weiter geht.
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am 11. Januar 2013
Eigentlich hatte ich mich gegen den ganzen Hype um die Twilight Vampirsaga gewehrt. Doch als ich die ersten Seiten bei einer Freundin gelesen hatte, hat auch mich das Vampirfieber gepackt. Es ist die Wirklichkeit und die heutige Zeit die diese Vampirbücher so interesant machen. Die Story spielt im Hier und Jetzt und nicht mehr 300 nach Christus wie so viele andere Vampirromane. Die Nähe zur Realität und der Gendanke es könnte ja wirklich so sein machen die Liebesgeschichte der beiden Teenager so spannend. Sehr zu empfehlen.
Ich habe dieses und auch schon viele Bücher gebraucht gekauft und wurde auser der Lange Wartezeit des Versandes noch nicht enttäuscht.
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am 11. September 2009
Und es geht spannend weiter... gleich zu Beginn quasi die Katastrophe... Bella's Geburtstag endet in einem "Blutbad".. und zeigt wieder deutlich, wie schmal der Grad ist, auf dem sie sich im Kreis Ihrer Vampire bewegt. Und urplötzlich verschwindet Edward aus ihrem Leben.. für Bella nicht nachvollziehbar.. Ihr Leben macht für sie keinen Sinn mehr.. Es ist Jacob der sie auffängt.. der in ihr den die Erkenntnis wieder weckt, dass das morgendliche Aufstehen doch nicht sinnlos ist.. Und doch läßt ihr Edward's Verlassen keine Ruhe... zumal Victoria auftaucht und den Tod ihres Gefährten rächen will.
Plötzlich scheint es, als müsse Bella ihren Edward retten..
Am Anfang denkt man: nanu.. wieso macht der Depp jetzt Schluss.. und man fiebert mit, ob und wann sie sich wiedersehen.. Man staunt eigentlich nicht mehr wirklich, als sich herausstellt, dass auch Jacob ein Geheimnis hat.. denn Bella scheint ja alles anzuziehen, was nur entfernt nach Gefahr aussieht..
Wahnsinnsbuch!! Absolut lesenswert!!!
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am 20. Februar 2013
Meine Güte. Das Buch ist doch fantastisch. Nicht gerade eine literarische Meisterleistung aber was für den Romantikmuskel. Aber die Vorleseleistung... Ich bin echt fasziniert wie übertrieben theatralisch, an den falschen Stellen betonend und unglaublich stümperhaft, abgehackt und monoton man lesen kann. Selbst wenn man in Studios so ziemlich alles schneiden und stückeln kann. Sie wirkt unecht, aufgesetzt und ... uuuaaahhh ...zum abgewöhnen. Bella ist ganz anders! Was solls. Da ich aber nie Hörbücher in der gekürzten Fassung kaufe, blieb mir nichts anderes übrig. Sobald ich wieder Zeit zum selber lesen habe, schnapp ich mir Bella und Edward und lasse sie in meinem Kopf klingen und das wegradieren, was das Hörbuch angerichtet hat...
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