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Believing the Lie: A Lynley Novel (Englisch) Taschenbuch – 4. März 2014

3.1 von 5 Sternen 50 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 4. März 2014
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"A multiplicity of subplots and a richness of physical detail...The terrain and the weather are objective correlatives to the characters' stormy patches. Meanwhile, the story strands are untied and retied in satisfying and often moving ways."—The Wall Street Journal

"Elizabeth George is a superstar of the crime-fiction world, British Inspector Division. Deservedly so: Her tales always provide nuanced character studies and insights into social issues along with their intricate mysteries."—The Seattle Times

"Devilishly complicated."—Entertainment Weekly

"A dense, twisty plot with characters who reveal the sad spectrum of human dereliction."—People

"George's...ability to continually enhance the portraits of Lynley, Havers, and other recurring characters while generating fully fleshed new ones for each novel is nothing less than superlative, and her atmospheric prose, complete with lovely and detailed descriptions of her setting, combines to add literary gravitas to her work...A worthy addition to her portfolio and one that simultaneously disturbs and satisfies."—Richmond Times-Dispatch

“Masterly…an intricate crime drama.”—Marie Claire

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elizabeth George is the New York Times bestselling author of numerous suspense novels, one book of nonfiction, and two short story collections. Her work has been honored with the Anthony Award, the Agatha Award, and France’s Le Grand Prix de Littérature Policière. She lives in Washington State.

Recent Inspector Thomas Lynley novels include: This Body of Death, Careless in Red, What Came Before He Shot Her, With No One as Witness, A Place of Hiding, and A Traitor to Memory


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
...und ließ dann leider stark nach. Die Grundidee fand ich durchaus anziehend. Inspector Lynley wird von seinem Vorgesetzten verpflichtet im Geheimen Ermittlungen anzustellen, um herauszufinden, ob der Tod von Ian Cresswell, dem Neffen eines angesehenen Industriellen, tatsächlich ein Unfall war oder doch ein Mord.
Lynley begibt sich also mit seinen Freunden Simon und Deborah St.James in den Lake District in Nordengland um der Sache auf den Grund zu gehen. Erscheint das ganze anfangs noch halbwegs spannend und unterhaltsam, wird es nach einer Weile leider zeimlich öde. Wie zu erwarten, haben alle Familienmitglieder Leichen im Keller - ok, fast alle: ein kleines Mädchen kommt erstaunlicherweise ohne davon, ihr 14-jähriger Bruder hingegen... nun ja... insgesamt ist die Familie dermaßen zerrüttet, dass man meinen könnte im Denver Clan oder einer Daily Soap gelandet zu sein.
Lynley spielt dann scheinbar auch irgendwann nur mehr eine Nebenrolle, das Hauptaugenmerk richtet sich auf Deborah, die aufgrund privater Probleme - sie und Simon sind uneins darüber, wie sie dem gemeinsamen Kinderwunsch doch wieder näher kommen können - ein wenig neben der Spur ist und in einer der Frauen der Familie eine Seelenverwandte zu erkennen glaubt.
Oh, und dazu kommt noch ein tollpatschiger Reporter und seine unausgegorene Liebesgeschichte mit der Untermieterin seiner Mutter.
Aber am Ende ist dann erstaunlicherweise (fast - Schwund ist überall) alles wieder gut. Besonders bei dem Teenager schon erstaunlich, bedenkt man, was er auf den letzten 70 Seiten erleben muss. Man kann eigentlich nur den Kopf schütteln.
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Format: Gebundene Ausgabe
"He has set me in dark places
Like the dead of long ago." -- Lamentations 3:6 (NKJV)

Nothing pleases me more than to sit down with a long engrossing tale and to be drawn fully into a different world, gaining many insights from the experience . . . and feeling transformed at the end.

Having been a fan of the Thomas Lynley novels for some time, I settled in with this book and waited for the magic to arrive.

It was a long wait. In the last hundred pages, the book began to take on a more interesting character . . . or I would have rated it at one star.

This book needs a strong editor to whack it down to size to fit the story's potential. Without that, you'll spend a lot of time following matters that won't interest you very much and may even make you feel not as good as when you picked up the book.

Unless you feel compelled to read every word that Elizabeth George writes, I suggest you skip this book. The next one has to be better.

So what's it all about? The book's core concerns the death of Ian Cresswell, who had recently left his wife to live with his male lover. Sir David Hillier "loans" Lynley to a casual acquaintance, Bernard Fairclough, to look into the death in an unofficial way. Thomas asks Simon and Deborah St. James to join him in the sleuthing, and he makes occasional calls on Barbara Havers for research help. It's all a bit awkward because Thomas cannot tell his "guv" and lover, Isabelle Ardley, where he is or what he is doing . . . and Barbara Havers is under her authority.

The book has multiple narrators: the deceased; Lynley; Deborah; Barbara; Cresswell's son Tim; a Fairclough daughter; a Fairclough daughter-in-law; and Zed Benjamin, a tabloid reporter.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Thomas Lynley ist wieder in den regulären Polizeidienst bei der Londoner Met zurückgekehrt. Allerdings hält der Friede nicht lange an, denn sein Vorgesetzter Sir Hillier läßt es sich wieder einmal nicht nehmen, Lynleys adlige Abstammung und Verbindungen auszunutzen, um seine eigenen Ziele durchzusetzen. Wenn er damit Lynley in Schwierigkeiten bringt, nimmt er dies nur zu gern in Kauf. So beauftragt er Lynley damit, inoffiziell in einem Todesfall in der Provinz Cumbria zu ermitteln, der von der örtlichen Polizei bereits als Unfall eingestuft und abgeschlossen wurde. Bei dem Toten handelt es sich um den Neffen von Hilliers Freund Bernard Baron of Ireleth, und es ist zweifelhaft, welchem Zweck Lynleys Ermittlungen überhaupt dienen sollen. Da er weder Havers noch seine Vorgesetzte Isabelle Ardery einweihen darf, eine äußerst heikle Mission...

In seinem neuesten Fall ermittelt Lynley hinter der scheinbar heilen Fassade des britischen Geldadels, wobei seine Arbeit durch die schier unlösbare Aufgabe erschwert wird, daß er sich weder als Polizist zu erkennen geben darf noch auf die Ressourcen der Londoner Met zurückgreifen kann. Insbesondere die Mitarbeit seiner unverwüstlichen Kollegin Havers fehlt ihm schmerzlich, und die Erinnerungen an Helen, die ihn früher auf solchen Einsätzen begleitet hatte, wiegen schwer. Hier kommen seine Freunde Deborah und Simon St. James ins Spiel, die einerseits durch die Sachkenntnis von Simon wertvolle Erkenntnisse liefern, aber andererseits durch Deborahs eigenwillige und nicht immer neutrale Auffassung des Falls zu neuen Schwierigkeiten führen und eine turbulente Zuspitzung der Ereignisse bringen.
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