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Believe Enhanced

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Audio-CD, Enhanced, 16. September 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (16. September 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced
  • Label: Wb (Warner)
  • ASIN: B000069KN8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  DVD-Audio  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 37 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Prayer
  2. Liberate
  3. Awaken
  4. Believe
  5. Remember
  6. Intoxication
  7. Rise
  8. Mistress
  9. Breathe
  10. Bound
  11. Devour
  12. Darkness
  13. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

DISTURBED, BELIEVE

Amazon.de

Die erdigen Nu-Rocker aus Chicago machen sich. Klang die letzte Scheibe The Sickness noch ein wenig unausgegoren, so ist das Songwriting auf Believe deutlich überzeugender ausgefallen.

Disturbed haben gelernt, ihr musikalisches Feld effektiver zu beackern. Da die Band keinen Bock auf aufgeblasene High-End-Produktionen und allzu viele Ausflüge in rock-fremde Bereiche hat, bleibt ihr nichts anderes übrig, als auf abwechslungsreiche Riffs und eindringliche Vocals zu setzen. Beides gelingt ihr auf Believe vorzüglich. Das Riffing wirkt relativ kompakt und traditionell, offenbart bei genauerem Hinhören aber viele interessante Details und originelle Wendungen.

Die größten Fortschritte hat allerdings Sänger David Draiman gemacht, der fast jeden der zwölf Tracks mit eigenständigen, unter die Haut gehenden Melodielinien veredelt. Sein einzigartiges Organ prägt Believe von der ersten bis zur letzten Sekunde und dürfte Disturbed nicht nur in den USA, sondern auch hier zu Lande zahlreiche neue Fans bescheren. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Selten habe ich dem Release einer CD so entgegengefiebert wie bei der 2. Platte der Chicagoer Metaller von Disturbed. Ihr Debüt „The Sickness" zählt zu meinen absoluten Lieblingsplatten und hat sich nicht umsonst alleine in den USA über 2 Mio. mal verkauft.
Nach langer Wartezeit erscheint endlich der Nachfolger „Believe".
Leider muß ich sagen, dass ich doch enttäuscht von dieser CD bin. „Believe" ist auf keinen Fall eine schlechte CD und ich höre sie mir eigentlich auch ganz gerne an, aber von Disturbed wollte ich eigentlich etwas anderes hören.
Man kann hier schon von einem Stilbruch sprechen: Anders als bei „The Sickness" wird auf „Believe" fast ausschließlich gesungen. Dies kann Sänger David Draiman auch durchaus gut, jedoch fehlen mir hier eben diese einzigartigen Elemente, die man noch auf der ersten Scheibe hören konnte. Die animalischen Laute, die David bei vielen alten Songs von sich gibt oder seine hämmernden Vocals sind auf „Believe" fast vollständig in den Hintergrund gerückt. Stattdessen bekommt man nun meist melodiösen Gesang zu hören und alles wirkt irgendwie runder. Auf der instrumentalen Ebene hat sich eigentlich nicht viel getan: Die Gitarre haut immer noch rein und die Drums donnern einem um die Ohren. Metal eben. Aber bei einer Band wie Disturbed, die sich vor allem durch den eigenen Stil des Sängers abhebt, ist das eben nur zweitrangig.
Die erste Single „Prayer" zeigt eigentlich schon, in welche Richtung die ganze Platte geht. Einzig das sechste Stück „Intoxication" erinnert noch an die alten Sachen. Deshalb ist es auch mein Favorit auf „Believe".
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Von Chronixx am 26. Dezember 2005
Format: Audio CD
Die zweite CD von Disturbed ist eigentlich ein Pflichtkauf für jeden, dem bei "The Sickness" so richtig das Herz aufging. Und ich für meinen Teil finde auch "Believe" durchaus überzeugend. Vielleicht ist diese Scheibe nicht mehr ganz so heftig und kompromisslos wie das bei "The Sickness" der Fall war, aber dieses Dingen ist immer noch richtig schwerer Sound. Ich denke, man kann das als die vielzitierte Weiterentwicklung beschreiben. Eine Weiterentwicklung übrigens, die auch vor personellen Veränderungen im Line up der Band keinen Halt macht: Der Bassist, so war zu lesen, hat die Combo nach diesem Album verlassen. Grund hierfür waren die sogenannten musikalischen Differenzen und die unterschiedlichen Vorstellungen bzgl. der künftigen Entwicklung der Kapelle. Aha. Aber sei´s drum, bei "Believe" waren sie noch alle da und haben m. E. richtig gute Arbeit geleistet. David Draiman konzentriert sich mehr auf das Singen, denn aufs Shouten, was aber durchaus zum Gesamtbild der Platte passt. Ist sie doch insgesamt etwas melodischer ausgefallen als der Vorgänger. Also in meinen Ohren ist das eine Scheibe, die den Kauf unbedingt lohnt und absolut mit der Qualität des kultigen Erstlingswerkes von Disturbed mithalten kann. Nicht übertrifft, aber mithalten. Übertreffen ist ohnehin nicht wirklich möglich. Also volle Fünf von mir - und ich bin gespannt, was als nächstes - mit neuem Bassisten - kommt.
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Format: Audio CD
Eigentlich ist "Believe" fast noch ein wenig besser geworden als "The sickness", weil es noch bessere Melodien aufweist und sich noch weniger an Trends anbiedert als der eh schon fast trendfreie Vorgänger.
Insgesamt kommen die Songs allesamt noch einen Tick old-school mäßiger rüber, können also auch für Fans von Maiden/Priest/Manowar interessant sein, wenn diese ein wenig für modernere Sounds geöffnet sind. Immerhin zählt Joey DeMaio zu den größten Fans des Quartets und auch Disturbed selbst sind eher zu traditionellem Metal als zu Nu Metal hingezogen. Modern ist hier lediglich die Produktion mit den extra fetten Gitarren, ansonsten rockt man sich ohne Raps, Scratches oder anderes Trendzeugs durch die Songs.
Anspieltips: Der Opener "Prayer" (auch als Quicktime-Video auf der CD), der Titelsong, "Intoxication", "Bound" sowie die brilliante Gänsehaut-Ballade "Darkness" zum Abschluss.
Fazit: Eine Band die zeigt, wie leicht sich moderne Sounds mit traditionellem Songwriting kombinieren lassen und sowohl für old- als auch für new-school Fans gleichermaßen empfehlenswert.
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Von Ein Kunde am 12. April 2003
Format: Audio CD
Disturbed, ein Name, den man nicht vergessen wird, wenn man sich mit Nu-Metal anfreunden kann oder ein hartgesottener Nu-Metaler ist. Diese Platte ist wirklich super. Sie schafft zwar ihren genialen Vorgänger nicht, aber sie ist trotzdem saugeil!
Die Highlights: "Darkness", "Liberate", "Prayer", "Intoxication", "Rememberund "Rise"!!!
Alle die auf KoRn, Slipknot und Konsorten stehen brauchen diese Platte (und "The Sickness auch)!
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Von Ein Kunde am 24. September 2002
Format: Audio CD
Auf die Band "Disturbed" stiess ich über den Soundtrack eines Pornos, und die dort vertretenen Songs wie "Down with the Sickness", "Stupify" oder das "Shout 2000"-Cover begeisterten mich so, dass ich bei der Veröffentlichung von "Believe" sofort zuschlug.
Was uns das Chicagoer Quartett bietet, ist richtig solider Langhaarsound mit allen Ingerdienzien wie Gitarren auf Dauerdistortion, Double-Bass-Schlagzeug usw. Was "Disturbed" dann von dem ganzen Wust aus "oldskool" und Nu-Metal-Bands abhebt, sind einige entscheidende Punkte: erstens, ein Sänger, der die beeindruckende Fähigkeit hat, fließend zwischen Ultra-Gegröle und Softpop-Trällern zu wechseln - wenns sein muß im Verlauf eines gesungenen Wortes. Zweitens ein abwechslungsreiches und interessantes Songwriting, das Songs in unüblichen Metren nicht der Intellektualität wegen einstreut, sondern diese ("Breathe") in das musikalische Konzept integriert. Das Textinhalt, Komposition und Arrangement zusammen mit dem Mix perfekt abstimmt. Und das eine Dramaturgie aufbaut, die angefangen von den kämpferischen "Knallern" am Anfang ("Prayer", "Liberate") immer mehr in Richtung einer düsteren Stimmung abdriftet, bevor das Album in die getragene Nummer "Darkness" endet.
Klanglich fällt vor allem der (fast) komplette Wegfall von Analogsynths und Drummachines im Vergleich zu manchen früheren Tracks auf. Geblieben ist die Vorliebe des Gitarristen für geschickten Einsatz von Obertönen in seinen Lines. Und das Faible für Einwort-Songtitel ist hier zum Konzept geworden!
Als Kritikpunkt scheint noch das "Prayer"-Video auf der Enhanced CD auf, das einen QuickTime-Player haben will, den aber nicht auf der CD hat sondern aus dem Netz holen will, und beim Scheitern komplett den Dienst quittiert. Ware, die Internetupdates erfordert mag sehr zeitgemäß sein, gut heißen kann ich es doch nicht.
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