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Kundenrezensionen

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am 17. Juli 2016
Es ist kaum zu glauben. Da wird in der Buchzene immer herumgelästert, das die Filme das Niveau der Bücher nicht erreichen,
und hier gibt es eine Verfilmung des brühmten Romanes von Guy de Maupassant, die mindestens so gut ist wie der Roman,
den ich selber gelesen habe und dann nur anzahlmäßig drei Beurteilungen. Was für eine Ironie.

Was Helmut Käutner hier abgeliefert hat ist ein Meisterwerk ohne wenn und aber. Allein wenn Helmut Griem in die Rolle des Bel Ami
eintaucht, sieht man die Romanfigur so vor sich wie sie Maupassant einst so treffent beschrieben hat. Auch Erika Plurhar als
Madeleine Forestier ist ein Genuß. Die Selbstsicherheit mit einem Biß Ironie, diese Lässigkeit der Bewegungen, dieses
immer perfekte aber nie theatralische Agieren, so etwas kann man nicht lernen entweder der Schauspieler hat es im Blut oder nicht.

Schade das dieser Zweiteiler damals noch nicht in Farbe gedreht worden ist ( vermutlich aus Kostengründen ) und das das Bild
doch manchmal Spuren des Altrers wie durchlaufende Bildstreifen hat und kleine Punkte sind ein Ärgernis.
Aber allein um mal zu sehen, wie eine perfektes Drehbuch aussieht, die ideale Besetzung für die einzelnen Rollen eines Romans,
eine optimale Inzenierung, dafür kann diese Fernsehfilm als absolutes Musterbeispiel gelten.

Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, das irgendeine Neuverfilmung auch nur annährend das Niveau dieser 1968er Verfilmung erreicht,
bezw. toppt. Dafür waren damals die Schauspieler einfach zu gut, die Rollenbesetzung zu optimal und Käutner war einer der größten deutschen Regiesseuere, vielleicht sogar der größte.

In diesem Sinne, vielleicht kommt ja nochmal eine besser restaurierte Fassung raus, aber besser kann man diesen Roman defintiv
nicht verfilmen.

Viel Spaß beim Sehen.
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am 4. Oktober 2015
Dieser alte Film von Helmut Käutner war wirklich sehenswert, allerdings dachten wir, er wäre in Farbe, weil die Vorschau auch in Farbe war. Jedoch ändert sich deshalb ja nichts am Inhalt des Films und den großartigen schauspielerischen Leistungen der Akteure (Erika Pluhar und Helmut Griem). Es war eine Freude ihnen zuzuschauen und das Thema ist heute noch so aktuell wie einst.
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am 31. August 2017
Ich fand den Film sehr gut. Es hat Spaß gemacht, Robert auch mal als "hinterlistig" zu sehen und dennoch sehr verführerisch zu sein.
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am 3. Mai 2017
Der Film war wirklich nicht der Knaller schade! Habe mir mehr davon versprochen es lohnt sich wirklich nicht diesen Film sich nochmal anzusehen.
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am 17. Januar 2015
Vor zwei Jahren hatte StudioCanal die Neuverfilmung von Bel Ami mit Robert Pattinson in der Hauptrolle auf DVD und Blu-ray in die Heimkinos gebracht. Dabei handelte es sich um die fünfte Verfilmung des gleichnamigen Romans von Guy de Maupassant. Schon 44 Jahre zuvor hatte sich Regisseur Helmut Käutner an der dritten Verfilmung des Buches versucht und die Hauptrolle mit Helmut Griem besetzt. Und genau diese wurde nun von Pidax Film in der Reihe Serien Klassiker auf DVD veröffentlicht.

Der Film spielt im Jahre 1890 in Paris, wo der junge George Duroy mit viel Charme die Damen der feinen Gesellschaft betört. Er steigt schnell zum Liebling in der Gesellschaft auf und macht Karriere als Journalist. Doch als der sich in die Politik einmischt, begibt er sich auf gefährliches Terrain…

Ich finde die 1968er Verfilmung besser gelungen als die aus dem Jahre 2012. Die Darsteller, unter anderem Helmut Griem, Violetta Ferrari und Erika Pluhar, machen ihre Arbeit wirklich gut, Längen sind nicht vorhanden. Der Nachkriegsregisseur Helmut Käutner schuf hier einen sehenswerten Zweiteiler, er zollt der Vorlage von Guy de Maupassants großen Respekt. Ansehen lohnt sich!
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am 15. August 2014
Enttäuschender Film: die Handlung plätschert vor sich hin, plötzlich ist der Film zu Ende und man fragt sich, was genau eigentlich die Story war. Die ständige Leidensmine von Robert Pattinson kann man schon nach 30 min nicht mehr ertragen. Einziger Lichtblick ist Uma Thurman.
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am 16. November 2014
Ein in die Länge gezogener Film, wo man ständig auf die Uhr schaut. Bin wirklich enttäuscht, da es ein Film mit Robert Partinson ist. Man muss schon ein absoluter Fan von diesem Schauspieler sein um diesen Film des öfteren anzuschauen.
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am 8. Mai 2015
Literaturverfilmungen sind immer schwierig, da es naturgemäß nicht möglich ist, alle Facetten eines literarischen Werkes in einen 90minütigen Film zu pressen. Dennoch sehe ich über solche dem Medium Film geschuldeten Kürzungen gerne hinweg, solange der Sinn und die Ästhetik nicht verstellt werden. Was die Handlung bei "Bel Ami" anbelangt, so bin ich mit den entsprechenden Änderungen gegenüber der Vorlage durchaus einverstanden. Es wird klar dargestellt, wie ein Emporkömmling durch die Gunst diverser Frauen seinen Erfolg begründet. So weit so gut.

Was ich aber überhaupt nicht verstehe, ist die Besetzung von Bel Ami durch Robert Pattinson. Hier hätte er die Chance gehabt, eine andere Facette seines Könnens zu zeigen. Hier ist der charmante Verführer gefragt. Das macht in der Vorlage nämlich den Bel Ami aus - treffend formuliert durch einen alten Schlager" "Bist nicht schön, doch charmant - bist nicht klug doch sehr galant - bist kein Held, nur ein Mann der gefällt." Robert Pattinson gefällt nicht. Sein Georges ist in keinster Weise charmant, selten lächelt er, ist nicht der leidenschaftliche Verehrer, den Guy de Maupassant schilderte. Es ist nicht überzeugend, dass so ein Mann eine treue, zurückhaltende Ehefrau wie Virginie erobern und ihr Herz brechen könnte. Für mich ist Robert Pattinson in dieser Rolle eine absolute Fehlbesetzung.

Hingegen hat Christina Ricci den Sprung von dem düsteren blassen Mädchen der Horrorstreifen zur quirrligen Pariser Lebedame Clotilde wunderbar gemeistert. Sie hat mich am meisten überzeugt und rettet diesem Film noch einen zweiten Stern.
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am 19. Mai 2015
Eine so ausführliche Behandlung ist heute nicht mehr denkbar. Durch solche Filme legitimierte das öffentlich-rechtliche Fernsehen seinen Anspruch. Lang lang ist es her. Leider war der Film wohl nur noch in einer mehr oder weniger vernachlässigten Magnetband-Kopie vorhanden (oder wurde überhaupt nur auf Magnetband gedreht) und Pidax hat garnicht erst den Versuch gemacht, wenigstens die schlimmsten Bildfehler zu retouchieren. In dieser erbärmlichen Bildqualität wurde der Film schon vor über 20 Jahren auf Bayern 3 gesendet. Die ARD gibt ihr Geld heute für anderes aus...
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am 23. März 2015
Der Trailer zu dem Film hat mir sehr gut gefallen und ich wollte unbedingt den Film anschauen. Leider war der Film nicht so gut. Er ist öfters mal auch hängengeblieben.
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