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Being John Malkovich [Blu-ray]

4.0 von 5 Sternen 77 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: John Malkovich, Cameron Diaz, John Cusack, Catherine Keener, Orson Bean
  • Regisseur(e): Spike Jonze
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Italienisch (DTS 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Spanisch, Kantonesisch, Niederländisch, Griechisch, Isländisch, Koreanisch, Portugiesisch, Mandarin
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 6. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 77 Kundenrezensionen
  • ASIN: B005FNSJR8
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Craig Schwarz ist Puppenspieler und ein armer Hund. Die Öffentlichkeit ignoriert ihn, seine Frau Lotte ist ein reizarmes Neutrum, und Craigs künstlerische Berufung bleibt fruchtlos. Sein neuer Job als Aktensortierer in 71/2ten Stockwerk eines Geschäftshauses bedeutet auch nur nüchterne Demütigung - wäre da nicht seine schöne Kollegin Maxine und eine geheimnisvolle Tür hinter einem Aktenschrank. Kriecht man durch den dahinterliegenden dunklen Gang, landet man für fünfzehn Minuten im Kopf des egozentrischen Schauspielers John Malkovich. Das große Geld witternd, gründet Craig zusammen mit Maxine ein Reisebüro, das Kurzurlaube in Malkovich vermittelt. Alles läuft wie geplant - bis eines Tages der Schauspieler persönlich auftaucht, um selbst diesen Trip anzutreten.

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Viele Filme erleben das Schicksal eines kreativen Bankrotts, ohne auch nur im Entferntesten etwas Neues oder zumindest Interessantes zu erzählen. Being John Malkovich kann man diesen Vorwurf allerdings wahrlich nicht machen, denn was Regisseur Spike Jonze und Drehbuchautor Charlie Kaufman hier erschaffen haben, ist etwas erfrischend Neues, das einem als Zuschauer den Glauben an das Kino zurückgibt. Der Film kitzelt das Gehirn und rührt das Herz. Das ist mehr, als man sonst über einen Film, der im Endeffekt nur die Geschichte eines verzweifelten, im Leben gescheiterten Puppenspielers (John Cusack) erzählt, auch nur ansatzweise erwarten darf. Wie dies möglich ist? Es ist ein Moment im Rahmen der Geschichte. Jener Moment, in dem genau dieser Puppenspieler einen Eingang entdeckt -- einen Eingang in das Gehirn von John Malkovich.

Cusacks Puppenspieler arbeitet, um Geld zu verdienen, als Angestellter im siebeneinhalbten Stockwerk eines Bürogebäudes in Manhattan. Allein die Geschichte des siebeneinhalbten Stockwerkes würde ausreichen, um die Handlung eines ganzes Filmes mit ihr zu füllen. In Being John Malkovich aber ist dies nur ein kleiner Gag am Rande. Im Mittelpunkt des Geschehens steht vielmehr der Versuch des Puppenspielers und einer Kollegin (Catherine Keener), aus dem Weg in Malkovichs Gehirn Geld zu machen. Sie öffnen Touristen den Weg in sein Gehirn und geben ihnen die Chance, 15 Minuten im Kopf des Schauspielers zu verbringen. Die Geschichte wird kompliziert, als John Malkovich spürt, dass etwas mit ihm nicht stimmt und den Ursachen für dieses Problem auf den Grund geht.

Dreh- und Angelpunkt des Filmes ist natürlich John Malkovich, der, obwohl als introvertierter Schauspieler bekannt, sich in dieser wilden Tour über die Leinwand selbst nicht allzu ernst nimmt. Sensationeller Höhepunkt des Filmes ist schließlich ein Tripp von John Malkovich in sein eigenes Gehirn und seine Begegnung mit Dutzenden Malkovichs in sich drin.

Manchmal könnte man meinen, Autor und Regisseur würden den Film mit all ihren Ideen überfrachten. Im Endeffekt aber gelingt es ihnen stets, die Balance zwischen abgedrehter Komödie und unterhaltsamem Mainstream-Film zu bewahren! --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Es gibt in der Kunst der Moderne, von der literarischen Fantastik über die Malerei des Surrealismus bis zum modernen SF-Film à la "Matrix", zahlreiche Werke über die Brüchigkeit der Realität, über die Möglichkeit der Verwandlung, des Identitätswechsels, die Gefahr der "Besessenheit", als "Avatar" von einer fremden Macht beherrscht und ferngesteuert zu werden usw. Doch mir ist kein Werk, kein Buch, kein Bild, kein Film bekannt, in dem diese Thematik auf so irrwitzige und zugleich schlüssige Weise behandelt ist wie in diesem Film von Spike Jonze und seinem Drehbuchautor Charlie Kaufman. Wie der Puppenspieler (!) Craig zufällig in der verwinkelten Topografie eines Bürohauses einen Zugang zum Gehirn von John Malkovich entdeckt, sich dort einnistet und diese Erfahrung schließlich beginnt mit anderen zu teilen, bis daraus eine Art Kollektivwahn entsteht, das ist nicht nur großartiges Kino, das ist auch eine wunderbar kluge und surreale Parabel über die Wechselwirkungen von "innen" und "außen", über räumliche und neuronale Vernetzung und die Austauschbarkeit des "Eigenen".
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Format: DVD
Dieses Meisterwerk werden sich hauptsächlich eingefleischte John Malkovich Fans ansehen, da der Film meines Wissens keine nennenswerte Popularität erreicht hat. LEIDER! Denn was für ein toller Film!

Die Geschichte ist so abgedreht, dass sie anfangs viel Heiterkeit erregt und man erst im Laufe der Handlung kapiert, dass es sich eigentlich um einen Thriller handelt.

Die Story: Craig Schwartz (John Cusack), seines Zeichens erfolgloser Puppenspieler, nimmt die Stelle eines Registraturangestellten in einer Firma an, die sich im siebeneinhalbsten Stock eines New Yorker Geschäftsgebäudes befindet. Alle die hier arbeiten müssen gebückt laufen, da das Stockwerk deutlich niedriger ist als ein gewöhnliches. Eine Erklärung für seine Entstehung findet sich (auch) im Bonusmaterial. In diesem seltsamen Laden entdeckt Schwartz eine Geheimtür in den Kopf/das Gehirn/das Bewußtsein von John Malkovich, der sich in dem Film selbst verkörpert. Nach 15 Minuten wird man wieder aus ihm herauskatapultiert und landet an der Schnellstrasse nach New Jersey!

Daraus entwickelt er zusammen mit seiner tiernärrischen Ehefrau (Cameron Diaz) und der angebeteten Kollegin Maxine (Catherine Keener) die Geschäftsidee, den Zugang zum Kopf des Schauspielers zu vermarkten. Doch jetzt entwickelt sich ein komplexes Beziehungsgeflecht unter den drei "Jungunternehmern", welches immer skurrilere Züge annimmt. Schliesslich bemerkt auch John Malkovich, dass etwas mit ihm vorgeht, doch da ist es eigentlich schon zu spät!

Einfach brilliant sind die schauspielerischen Leistungen von Malcovich, Diaz und Cusack, die keine Angst vor der eigenen Hässlichkeit zeigen und sich virtous selbst karikieren.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Eine sehr bizarre Phantasie, die eine sehr spezielle und eigenwillige Komik aufweist, sich von jeglicher Mainstream-Unterhaltung weit entfernt, und trotz beabsichtigter Tiefsinnigkeit mitunter eher etwas seltsam und verstörend anmutet, insbesonders da auf jegliche Logik verzichtet wurde. Der Spielablauf ist in manchen Sequenzen recht zähflüssig, die eingeflochtenen Höhen und Tiefen wirken mitunter etwas "gezwungen", Etwas enttäuschend, insbesondere, da dieser Film doch mit Lobeshymnen überschüttet wurde, hinsichtlich Kreativität, Einfallsreichtum und Besonderheit der Inszenierung. Das lässt sich diesem Film auch eigentlich nicht ganz absprechen, dennoch hätte dieser Ausflug in die "Moderne" meines Erachtens wesentlich besser gelingen können. Die Handlung selbst ist mit Sicherheit eine Geschmacksfrage. Mir persönlich war das Spielgeschehen einfach zu kurios und abstrakt, zu wenig ausgefeilt, um wirklich unterhaltsam oder besonders interessant, oder gar mitreissend zu sein. Vielleicht hatte ich auch einfach nur ganz andere Erwartungen an diesen Film gestellt. Selbst meine Begeisterung für die Darsteller, John Cusack, Cameron Diaz und ganz besonders John Malkovich und deren überzeugende Darbietungen konnte für den Rest nicht entschädigen.
Obwohl ich sehr aufgeschlossen für modernes, kreatives Theater und Verfilmungen bin, konnte mich diese Inszenierung von Spike Jonze leider nicht begeistern....Schade...
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Being John Malkovich ist einfach ein grandioser Film, da er mit seiner betont witzigen Story nicht nur oberflächlich begeistern kann. Es ist nicht nur der Aspekt, dass das Innere von John Malkovich beleuchtet wird, sondern auch der Hauptcast brilliert mit seiner Überzeugenden Spielart.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Craig (John Cusack) spielt für sein Leben gern mit Puppen, hat aber keinen beruflichen Erfolg damit. Bei allem künstlerischem Talent und Geschick ist er ein Opfer des Bigger Bang in der Kultur (,wo sein schlimmster Widersacher im Fernsehen mit einer riesengroßen Marionette den Sprung ins Guiness- Buch der Rekorde packt). Als der charmante Dr. Lester (Orson Bean) ihm einen Job verpasst, gerät der Künstler so gut wie vollständig in den Sog der Wirtschaftsmenschen und legt sich, ohne es zu wissen, mit dem geheimnisvollen Captain Mertin (Byrne Piven) an, ein Mann, der Geschäfte macht noch bevor es die anderen können, Grundherr, Baulöwe, Besitzer eines riesigen, anonymen Geschäftsgebäudes, und, was das Brisanteste ist, Erfinder einer Methode, die ihn unsterblich macht. Bei der Arbeit in Mertins Gebäude entdeckt Craig eine Vorrichtung, die Mertin gebaut hat, um in den Leib des bekannten Schauspielers John Malkovich (J.M.) zu gelangen. Was nicht im Sinne des Erfinders ist, wird ihm bald zur Manie. Craig, der sich immer öfter und länger in Malkovich "einloggt", beweist sein Talent für dressierte Gliedmaßen, die diesmal nicht nachgebildet, sondern echt sind. Nicht genug, der Erfolgs- Autor Charlie Kaufman lässt ihn ein Geschäft daraus machen: 200 Dollar für 15 Minuten Body- Moving mit Malkovich, und wie das in Amerika so ist, wer es auch immer bezahlt, ist dabei. Armer Malkovich. Er merkt plötzlich, dass seine ganze Umgebung nicht mehr dieselbe ist und erscheint bitterböse am Ort der Tat, um zu retten, was zu retten ist. Der Loser ist Craig. Nachdem Frau Lotti (Cameron Diaz - ich habe sie erst im 14.Lesen Sie weiter... ›
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