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Beifang: Roman (Berndorf ermittelt, Band 7) Taschenbuch – 14. Februar 2011

3.9 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Eigentlich gibt es nicht viel zu tun für Hans Berndorf. Zumindest könnte man das meinen, wenn man sich die Ausgangslage seines Einsatzes vergegenwärtigt. Denn der ehemalige Polizist wird zu den Ermittlungen in einem Fall gerufen, der eigentlich schon abgeschlossen scheint. Der mutmaßliche Täter beim Mord an der 27-jährigen Kunsthistorikerin Fiona Morny scheint nämlich durch Indizien ohnehin schon überführt zu sein – auch wenn der Ehemann, ein Hauptmann der Bundeswehr, noch im Ulmer Gerichtssaal mit leiser Stimme seine Unschuld beteuert.

Als dann aber ein involvierter Anwalt vor den Zug gestoßen wird, und als sich herausstellt, dass dieser mit dem mit dem Mord befassten Richter besser bekannt war, als beide während des Prozesses haben durchblicken lassen, weitet sich das vermeintliche Eifersuchtsdrama zu einer spannenden Geschichte, deren dunkler Schatten bis ins Deutschland der unseligen vierziger Jahre zurückreicht. Im Zentrum der Aufklärung scheint dabei ein mysteriöser Hochzeitsring zu stehen, den die Ermittler auf einem der letzten Fotos mit der toten Fiona Morny erkennen – Teil einer feierlichen jüdischen Zeremonie und inzwischen eine mehr oder weniger rare Antiquität. Welche Rolle spielt er in dem Fall? Und welche Rolle spielt der Richter, der Bernsdorf und seinem Team einiges verschweigt?

„Ich frage mich, ob diese junge Frau gewusst hat oder hätte wissen müssen, was sie da trägt. Und warum sie es trotzdem getan hat“, heißt es einmal in Beifang. Und genau diese Frage ist es, deren Beantwortung der Roman in einem ebenso spannenden wie klug entwickelten Plot auf über 450 Seiten fulminant entwirft. Das alles ist handwerklich meisterhaft gemacht. Und gut zu lesen ist es auch. -- Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Pressestimmen

»So ist Kriminalliteratur ein Glücksfall: viele Schichten und Stränge mischend, welthaltig, aber mit einem kleinen Sprung in der Alltagsschüssel. Und dennoch hell und klar.« (Tobias Gohlis, Die Zeit)

»Berndorf, knorriger Held der meisten Ritzel-Romane, ist Romantiker und Skeptiker und daher ein klasse Detektiv.« (Tobias Gohlis, Die Zeit)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ein wertvolles Schmuckstück fehlt in einem Mordprozess und der Mann, der kurz vor dem Mord mit dem Opfer noch zusammen Sex hatte.

Trotzdem erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Mann der Frau, die mit einem Handkantenschlag umgebracht wurde. Der Major war in Afghanistan, hatte sich bei der Rückkehr sinnlos betrunken, weiß nicht mehr, was vorgefallen war und ist der einzige aus der Umgebung des Opfers, der die Technik des tödlichen Handkantenschlags beherrscht.

Der Anwalt Eisholm ist ein Staranwalt und beauftragt den pensionierten Kripomann Berndorf mit der Ermittlungen. Doch bevor der mit dem Anwalt sprechen kann, stürzt dieser vor einen Zug. Selbstmord? Oder wurde er doch gestoßen? Und wie lässt sich dieser unbekannte Sexkontakt finden und was hat das mit dem Mord zu tun?

Eine ganze Menge erfahren wird. Dann taucht die junge Anwältin auf, die Eisholms Mandat übernimmt, der Kripobulle Kuttler wird von seinem Chef zurückgepfiffen und über die Ermordete wird so manches bekannt, dass im Ländle eher hätte unbekannt bleiben sollen.

Ritzel schildert die Ländle unter der allgegenwärtigen "Staatspartei", vor dem großen Umbruch durch die Wahl 2011 und damit wird unter anderem deutlich, wie diese Staatspartei ihren Staat verlieren konnte. Er schildert uns Personen, die selten schwarz oder weiß sind, aber jeder hat seine Geheimnisse und Lebenslügen.

Das Schmuckstück entpuppt sich als alter jüdischer Hochzeitsring und damit bekommt der Roman eine historische Komponente, die weit in die Vergangenheit zurückreicht und in ein jüdisches Altersheim im dritten Reich.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ulrich Ritzel kann gut und spannend schreiben. Viel besser als die sprachlich tieffliegenden Autoren der Kluftinger-Krimis (Kobr/Klüpfel) zum Beispiel. Krimifreunden kann man die Ritzel-Krimis 1 bis 4 aus den Jahren 1999 bis 2003 (Der Schatten des Schwans, Schwemmholz, Die schwarzen Ränder der Glut, Der Hund des Propheten) wirklich sehr empfehlen, aber die Krimis 5 bis 7 ("Beifang" von 2009 ist der 7. um den ehemaligen Hauptkommissar Berndorf) sind in meinen Augen nur durchschnittlich.
Nur 3 Sterne für "Beifang"? Zum einen sind in die komplexe Handlung zu viele sehr sehr unrealistische Zufälle eingearbeitet (- 1 Stern). Zum anderen gefallen mir einige Facetten nicht, die sich zu einem zweiten Abzug summieren: Eine toughe Rechtsanwältin, die gleich mit zwei männlichen Akteuren "in die Kiste springt". Das ist so unmotiviert. Wieso meint ein reifer, 69-jähriger Krimiautor mit so einem Schmarrn seine Handlung würzen zu müssen? Mit Ritzels Einschätzung des BW-Ministerpräsidenten Günther O. ("redet schneller, als er nichts denkt") bin ich einverstanden, aber ständig dieser linksintellektuelle Touch (Staatspartei statt CDU, Lügenblatt statt Bild, ...). Das ist so oberlehrerhaft, das es nervt. Der vorherigen 3-Sterne-Wertung stimme ich zu: Es fehlen spannende Charaktere. Berndorf kann man eigentlich nicht richtig sympathisch finden, und Kuttler ist kein Tamar Wegenast-Ersatz.
"Beifang" habe ich mir als Hardcover zu Weihnachten gewünscht. Bei Nachfolgebänden reicht dann einmal Ausleihen aus der Stadtbibliothek.
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Format: Taschenbuch
Als Süddeutsche ist es für mich interessant, Ulrich Ritzels Kriminalromane zu lesen, weil ich die Orte der Handlung teilweise kenne. Sein Kriminalroman "Beifang" spielt größtenteils (wieder) in Ulm, teilweise auch in Stuttgart oder auf der Alb, z.B. am Blautopf.

Die attraktive Kunsthistorikerin Fiona Morny wird ermordet aufgefunden. Der Mann, mit dem sie vor ihrem Ableben Geschlechtsverkehr hatte, war allerdings nicht ihr Ehemann, Bundeswehrhauptmann Ekkehard Morny. Dieser wird des Mordes an seiner Frau angeklagt. Der zynisch-aggressive Anwalt Eisholm verteidigt Morny, doch bald kommt auch Eisholm ums Leben. Besteht hier ein Zusammenhang? Dr. Elaine Drautz, seine toughe Kollegin in der Anwaltskanzlei übernimmt den Fall.

"Beifang" knistert nicht gerade vor Spannung, was mir aber gut an Ritzels Arbeit gefällt, ist die sehr fein ausgearbeitete Charakterisierung seiner Personen - und das sind nicht gerade wenig. Da gibt es recht zwiespältige und auch nicht unbedingt immer sympathische Charaktere dabei: z.B. ein bibelverszitierender Rentner, der keine Ulmer Gerichtsverhandlung auslässt, ein Kriminalkommissar vom Dezernat I der Ulmer Polizeidirektion, der verschiedene Demütigungen seiner Vorgesetzten über sich ergehen lassen muss und nicht zuletzt der schlaue Fuchs Hans Berndorf, ehemaliger Hauptkommissar im Ruhestand, der jetzt als Privatermittler tätig ist und in Berlin lebt. In diesem Fall hier wird er beauftragt, einen jüdischen Hochzeitsring zu finden, den das Mordopfer besessen hat. Die Figur des einsamen Wolfs Hans Berndorf bläst dabei schon auch gerne mal die Trompete der moralischen Selbsterhöhung ...
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