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Bei Regen im Saal: Roman von [Genazino, Wilhelm]
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Bei Regen im Saal: Roman Kindle Edition

3.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 8,99

Länge: 161 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wer Genazino noch nicht kennt, dem werden die Augen fürs Leben in seiner unüberwindlichen Romanhaftigkeit geöffnet.«
Volker Breidecker, Süddeutsche Zeitung 12.01.2016

Werbetext

Wilhelm Genazino erkundet mit Witz und Genauigkeit den schmalen Grat zwischen Eigensinn und Absturz.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1265 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 161 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (28. Juli 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00LSOX9GO
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #112.310 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 5. Februar 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich schreibt Wilhelm Genazino seit Jahrzehnten immer am gleichen Buch, aber jedes Buch liest sich aufs Neue wunderbar und bereichernd. Hauptpersonen dieser Bücher sind die immer die Unscheinbaren, die an ihrem Alltag leiden, die Übersehenen und die "Kümmerlinge", die ihr Studium, ihre Ehe und ihren Ehrgeiz "abgebrochen" haben und die mehr schlecht als recht durch den Alltag torkeln. Im Mittelpunkt des vorliegenden Romans steht ein promovierter Philosoph, der sich nach dem Scheitern einer akademischen Karriere als nebenberuflicher „Überwinder“ Barkeeper und Reporter eines Anzeigenblattes durchschlägt. Dieser Reinhart – sein Name wir nur einmal ganz am Ende des Buches erwähnt – liebt die adrette und emsige Sonja und besonders ihre freiliegende Brust, die er als "unmittelbare Ermunterung zum Weiterleben“ (S.60) begreift. Leider ist Sonja mit Reinhart unzufrieden, weil er seine Leben verdöst, zu wenig duscht und muffelt und mit jede Menge Flecken auf seiner Kleidung durch die Gegend läuft. Eines Tages wirft sie ihn aus ihrer Wohnung, besinnt sich aber schon bald eines besseren, weil ihr neuer Partner ein noch größeres Desaster als der alte ist und kehrt zu Reinhaart zurück. Viel passiert also nicht auf den 148 Seiten des Romans, und doch ist jede Seite des Buches eine Labsal, eine unterhaltsame Galerie zahlreicher Mikrominiaturen und zugleiche eine Therapie von den Zumutungen der Gewöhnlichkeit, die durch die Lektüre dieses Genazino Buches „überwunden“ werden können. Es ist vor allem die Sprache, mit der Genazino dieses Kunststück gelingt, eine halb ironische-halb analytische Sprache, der es gelingt, durch BENENNUNG den Agonien des Alltags ihre Schrecken zu nehmen. Wie gesagt, die Handlung es vorliegenden Buches ist Nebensache, es ist die Stimmung, die das Buch trägt – eine Stimmung einer ausgereiften Resignation als letzter Etappe bevor man in die Grube fährt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich schwanke etwas, wie ich das Buch bewerten soll. Rein von den Formulierungen her, den Gedanken und dem Mäandern würde ich dem Buch vier Sterne geben. Gleichzeitig gibt es einiges, das mir nicht so recht gefällt an den Buch. Beispielsweise, dass Genazino hier zum wiederholten Mal die immer gleiche Geschichte erzählt. Ein Mann Anfang 40, der nicht so recht im Leben angekommen ist (was auch immer das heißen mag) und eine überempfindsame Weltsicht hat, weiß nicht so genau, wohin mit sich. Er hängt zwischen mehreren Frauen, er fällt von einem unangenehmen Job in einen etwas weniger unangenehmen und zwischendurch trifft er Bekannte auf der Straße, sieht der Welt beim Verfall zu und beobachtet alles so lang, bis er es überwunden hat.

Was mir nicht gefallen hat, war auch der logische Bruch, dass zwar aus der Neuzeit erzählt wird (der Protagonist lässt sich über neue Medien und anderes Zeitgeschehen aus), in seinen Erinnerungen wird dann aber plötzlich auf eine Nachkriegszeit zurückgegriffen, die er so nicht erlebt haben kann. Da vermischt Genazino dann ein wenig zu sehr sich selbst und den (immer gleichen) Genazino-Protagonisten. Das ist nicht schlimm, aber es wirkt etwas bequem. Genauso bequem wie die Handlung des Buchs und vor allem der Schluss. Auch die permanenten Zeitsprünge tragen an manchen Stellen den Zug des Versehens oder der Bequemlichkeit, auch wenn sie wohl nicht so gemeint sind.

Im Prinzip fühlt es sich im Nachhinein so an, als hätte ich eine Schreibübung Genazinos gelesen, mit herrlichen Betrachtungen, sehr lakonischen und sehr amüsanten Stellen, dabei aber unabgeschlossen, leider nicht auf gute Art.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Man muss Genazino mögen und ihm (daher) auch zugestehen, auch weniger gute Bücher zu schreiben. Dieses gehört definitiv dazu. Vor allem ist die Rezension von Büchern persönliche Geschmacksache. Die Handlung, so es eine gibt, ist relativ platt, ein Mann hadert ziellos mit allem, mit allen und mit sich selbst, aber es ist weder sonderlich subtil noch stilistisch anregend. Wenn ausgerechnet Genazino gefühlte tausendmal über "Vögeln" und seine eher nicht besonders gelungenen, sondern völlig gekünstelt-deplatziert wikrkenden erotischen Fantasien und Liebesspiele schreibt, ist das eher ... naja, hätte ich lieber nicht gelesen, zumal in Verbindung von episch breiter, das Buch durchziehender Schilderung vom Versuch, sich neue Socken (Deutschland: Strümpfe) und eine neue Hose zuzulegen. Sonst ist da nicht viel, leider. Wilhelm Genazino hat großartige Bücher geschrieben, viele davon haben mich sprachlos fasziniert und nachdenklich zurückgelassen. Dieses hat mich bloß ratlos zurückgelassen, was aber an mir liegen mag. Ich finde es substanzlos, langweilig und nervend, und ich habe mich durchgekämpft aus purer Hoffnung, dass noch etwas kommen möge. Aber es kam nichts. Ein trostloses Buch über einen trostlosen Mann in einem trostlosen Leben - das kann, wenn es nicht auch noch trostlos und ausgesprochen uninspiriert geschrieben ist, durchaus interessant sein, hier ist es aber nur ... einfach trostlos. Trotzdem halte ich ihn für einen begnadeten Autor, Stilisten und Denker, der eben nicht immer das trifft, was sich ein Leser erwartet, liegt aber wahrscheinlich an meiner hohen Erwartungshaltung an ihn, die jedoch in diesem Fall leider enttäuscht wurde.Lesen Sie weiter... ›
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