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Behind the Black Veil

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Produktinformation

  • Audio CD (19. November 2010)
  • Erscheinungsdatum: 22. November 2010
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Insideout Music (EMI)
  • ASIN: B00461VXX2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. I open up my eyes
  2. The sound of flies
  3. Ghostride
  4. Welcome
  5. By the crossroads
  6. Selebrate
  7. Snake skin
  8. Sleepwalking
  9. The black cradle
  10. A Candle In The Gallery
  11. A symphony of shadows

Produktbeschreibungen

THE SHADOW THEORY Behind The Black Veil CD


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Top-Kundenrezensionen

Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 8. Dezember 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Überraschend ruhig wurde es um Devon Graves (bzw. Buddy Lackey) in letzter Zeit. Still und leise ließ er seine Band Deadsoul Tribe verschwinden. Und fast wäre sein neuestes Projekt The Shadow Theory nach der Ankündigung der Psychotic Waltz-Reunion im Freudentaumel untergegangen. Aber das wäre schade! Denn Behind the black veil ist ein wirklich gutes Stück Musik und dürfte dem Progmetal-Fan ziemlich munden. Um seine Visionen auszuleben, hat Devon jetzt wieder eine richtige Band um sich geschart, anstatt alles selbst in die Hand zu nehmen. Und so beschränkt er sich neben dem Songwriting lediglich auf Gesang und Querflöte. Dafür gibt es mit ex-Pain of Salvation-Bassist Kristoffer Gildenlöw und dem hauptamtlichen Threshold-Schlagzeuger Johanne James ein bisschen Semi-Prominenz in der Band. Dazu kommen noch der deutsche Gitarrist Arne Schuppner (Complex 7), sowie der (noch) unbekannte Keyboarder Demi Scott.

Soviel zu den Rohdaten. Die musikalischem Wurzeln von Devon Graves kann man bei The Shadow Theory durchaus heraushören. So besitzen die Songs genauso die Raffinesse der ersten beiden Psychotic Waltz-Alben, wie die düstere Atmosphäre von Deadsoul Tribe. Das Gitarrenriffing ist allerdings um einiges härter und schwerer. Der stimmige Keyboardteppich sorgt für ein plus an Stimmung. Und da Behind the black veil ein Konzeptalbum ist, fühlt man sich bei der Erzählstruktur durchaus etwas an die Gruselgeschichten von King Diamond erinnert. Schließlich wird hier auch eine Horrorgeschichte von einem Mann, der von einem Albtraum in den nächsten und wieder nächsten Traum erwacht, bis sich schließlich Traum und Wirklichkeit miteinander vermischen, erzählt.
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Format: Audio CD
Lange hat es gedauert, viel wurde diskutiert, im Gesamten vier ganze Jahre ließen uns Mastermind Devon Graves und seine Mannen zappeln.
Doch gleich vorweg: Die Zeit hat sich gelohnt! Ab dem 19. November 2010 ist nun endlich das lang ersehnte Album 'Behind the Black Veil' von The Shadow Theory erhältlich. Die Band besteht ausschließlich aus absoluten Ausnahmemusikern, die ihr einzigartiges Können mit einbringen und perfekt miteinander harmonieren ' hörbar in jeder Sekunde. Devon Graves hat sich wirklich nur die Besten der Besten ausgesucht und eine perfekte musikalische Symbiose geschaffen. Sei es das absolut brillante Bassspiel von Kristoffer Gildenlöw ( Hört euch mal die Basslines im Opener des Albums an), die perfekte Drumarbeit von Johanne James und die hypnotische Gitarrenarbeit von Arne Schuppner, der besonders im 5. Song des Albums, 'By the Crossroads' zeigt, dass er zur absoluten Speerspitze der Gitarren Community gehört. Für die nötige Atmosphäre ist Demi Scott verantwortlich, der sich mit seinen Keyboard- Sounds perfekt einfügt, das nötige Fundament bietet, außergewöhnliche, interessante Töne generiert und mit seinem Spiel nie aufdringlich wirkt. Über allem thront jedoch die faszinierende, emotionale Stimme von Devon Graves, der manchmal hart, manchmal sanft verträumt, doch immer passend und vor allem einzigartig jeden einzelnen Ton intoniert und Gänsehaut pur erzeugt.
Was hier an musikalischer Raffinesse und Ideenreichtum abgefeuert wird, sucht seinesgleichen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Für mich ist das Album zwar gut hörbar, aber insgesamt doch eher enttäuschend. Aber vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch. Ich habe alle Alben von Psychotic Waltz und Deadsoul Tribe und bin sicher in die Musik von Devon Graves eingehört. Doch auch nach mehrmaligem Hören hängt sich kein Song in mir fest, wie es selbst beim als unzugänglich geltenden "A Social Grace" Album von PW schnell der Fall war. Den Songs fehlt irgendwie das Besondere, das sie vom Prog-Metal Einheitsbrei abhebt. Das liegt auch am Ersatz des bemerkenswerten und ungewöhnlichen Drummings von Adel Mustafa bei DST durch wenig charakteristisches Prog-Metal-Einheitsgetrommel. Das Album ist für meine Ohren überproduziert, die herausragende Stimme hat die zahllosen Effekte doch gar nicht nötig und liegt in der Abmischung oft zu weit im Hintergrund. Es fehlt die Klarheit der Produktion, die die letzten DST-Alben ausgezeichnet hat. Jetzt sind auch hier wie bei vielen anderen Bands dieses Genres zuviele Instrumente und Effekte auf einmal zu hören. Das erwähnte Jethro Tull Cover "Sweet Dreams", das offenbar in manchen Versionen des Albums fehlt, ist kein Verlust, es ist schlicht belanglos. Insgesamt ist das Album dennoch sicher kein schlechtes, aber es kommt für mich an keines der alten DST oder PW Alben heran.
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Format: Audio CD
Seit 2007 hat die Metal Legende Buddy Lackey, besser bekannt unter dem Namen Devon Graves oder dank seiner genialen, in Wien beheimateten Band DEADSOUL TRIBE. Kürzlich meldete er sich mit einer neuen Band, die aus den besten Musikern, die er je getroffen hat, besteht. So schwärmt er auf jeden Fall von seinen Mitstreitern, worunter sich auch Ex-PAIN OF SALVATION Basser Kristian Gildenlöw und THRESHOLD Drummer Johanne James befinden. Weiter zitierte er noch einen Fan und Verehrer seiner Musik, Demi Scott von Griechenland nach Wien und komplettierte THE SHADOW THEORY durch Gitarrist Arne Schuppner von COMPLEX 7.

Die bekannten Namen dieses Quintetts können eigentlich nur auf eines hinweisen: Progressive Metal auf höchstem Niveau und technischer Raffinesse. Devon hat es erneut geschafft, eine Band zusammenzustellen, die nicht nur durch und durch professionell, sondern auch überaus abwechslungsreich und innovativ arbeitet.

Der Grundtenor des Debüts "Behind The Black Veil" ist äußerst düster und oftmals melancholisch, aber zudem sehr intensiv und atmosphärisch. Egal, ob man dem stellenweise groovenden, dann wieder sphärischen Klängen vom 7-minütigen Opener "I Open Up My Eyes", dem stampfenden Prog-Monster "The Sound Of Flies" oder dem mit dramaturgischen Highlight "Snakeskin" lauscht, man wird immer wieder überrascht und stößt auf unerwartete Momente. Das fokloristisch angehauchte "Selebrate" lässt hingegen an JETHRO TULL denken, ist aber nicht minder überraschend.

Devon selbst singt sehr abwechslungsreich und passt sich immer perfekt der Musik an.
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