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Kommentar: 542 S.Anaconda. Köln. 2012. Guter Zustand/Good condition. Pappeinband illustriert/Hardcover.
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Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses Gebundene Ausgabe – 5. September 2012

4.8 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses
OT Bury My Heart at Wounded KneeOA 1970 DE 1972 Form Sachbuch Bereich Geschichte
Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses, eine Darstellung des letzten Indianer-Krieges in Nordamerika (1860–90) aus der Sicht der Indianer, machte Dee Alexander Brown in kürzester Zeit zu einem der bekanntesten Autoren zur amerikanischen Geschichte. Der Autor stellt mit dem Buch viele Legenden und Geschichten über die Eroberung des Westens schonungslos in Frage.
Inhalt: Das Werk beschreibt die Eroberung des nordamerikanischen Westens, speziell von der Mississippi-Missouri-Linie bis an die Pazifikküste. Allerdings stehen in dieser Darstellung nicht die heldenhaften Siedler im Mittelpunkt, sondern die Indianer, Brown greift nicht nur auf offizielle Protokolle zurück, die während der zahllosen Verhandlungen zwischen der US-Regierung und Vertretern der Indianerstämme mitgeschrieben wurden, sondern auch auf Zeitungsinterviews, die bereits zu jener Zeit einige engagierte Reporter aufgezeichnet hatten. Mithilfe dieser relativ begrenzten Quellen rekonstruiert Brown in jeweils abgeschlossenen Einzelepisoden die wichtigsten Ereignisse, erzählt von berühmten Massakern an und von Indianern und beschreibt den langjährigen Guerillakrieg der Apachen und Comanchen. Er berichtet ausführlich vom Krieg der US-Armee gegen die Prärieindianer, die Cheyenne und Sioux, der 1876 in der Schlacht am Little Bighorn River im Untergang der 7. US-Cavallerie unter General Custer gipfelte. Das Buch ist eine unerbittliche Anklageschrift gegen alle »weißen« Amerikaner, den guten und naturliebenden Indianern stehen die verlogenen und umweltfeindlichen »weißen« Eindringlinge gegenüber.
Wirkung: Nach anfänglichen Protesten überwog der Schock über den von Brown schonungslos offen gelegten Genozid an den Indianern, wie er in den USA vorher noch nie in dieser Deutlichkeit beschrieben worden war. Dies löste in erster Linie unter liberalen Intellektuellen eine enorme Betroffenheit aus, die in folgenden Jahren viele Amerikaner zu einer völligen Kehrtwendung bei der Betrachtung ihrer eigenen Geschichte bewegte. In den USA wurde Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses bis heute über 5 Millionen Mal verkauft und im Jahr 2001 wählten die Leser der New York Times es zu einem der vier einflussreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts. P.B. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dee Brown, am 28. Februar 1908 in Louisiana geboren, war Bibliothekar an der University of Illinois. Mit seinen vielbeachteten Büchern über den Wilden Westen hat er sich als bedeutender Kenner der Geschichte des amerikanischen Westens international einen Namen gemacht. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Sehr detailliert und eindrucksvoll beschreibt Dee Brown den Überlebenskampf der Indianervölker Nordamerikas. Als Einführung schlägt Dee Brown einen weiten Bogen durch sämtliche Kulturareale Nordamerikas: beginnend mit der Landung von Kolumbus, den ersten Siedlungen der Engländer an der Ostküste, die Vertreibung und/oder Vernichtung der Völker des östlichen Waldlandes, die Zwangsumnsiedlung der 5 zivilisierten Stämme aus dem Südosten, dem großen Kampf auf den Great Plains und im Plateau und dem Widerstand im Südwesten läßt er nichts unerwähnt. In seinen sich nahtlos ineinander fügenden Kapiteln behandelt er das Schicksal der Natives in seiner ganzen ungeschminkten Grausamkeit. Dabei läßt er die Indianer durch eindrucksvolle Zitate selbst zu Wort kommen und verleiht den unglaublichen, beschämenden Ereignissen dadurch noch mehr an Glaubwürdigkeit. Er vergisst weder die großen noch die kleinen Kriege, läßt kein Massaker unerwähnt und sucht auch immer nach den Gründen für die Geschehnisse. Nahezu chronologisch erzählt er von den Kämpfen der Indianer, Kämpfe, die die Indianer nicht wollten, zu denen sie durch den Landhunger der weißen Siedler und dem Handeln von Regierung und Armee aber gezwungen wurden. Nach und nach ergibt das Schicksal der einzelnen Stämme wie der Navajos, Apachen, die verschiedenen Völker der Sioux, Cheyennes, Arapahos, Poncas, Modoc, Comanchen, Nez Perces, Utes das Gesamtbild vom stolzen aber "sterbenden Indianer". Das Buch legt Zeugnis ab vom belogenen, betrogenen, bestohlenen, verfolgten, vertriebenen, hinterhältig massakrierten oder (selten!) im gerechten Kampf getöteten Indianer.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch von Dee Brown gehört zu den erschütterndsten Tatsachenberichten, die ich je gelesen habe... Wenn man, wie ich auch, gerne US-Western anschaut, sollte man mal dieses Buch über die konsequente Vernichtung und Unterdrückung der amerikanischen Urbevölkerung zu Gemüte führen - das wird alle romantischen Illusionen über den "wilden Westen" gründlich zerstören. Heute spricht kaum jemand darüber, um der ach so edlen demokratischen und toleranten USA nicht an Ihrem tollen Image und glorreichen Vergangenheit zu kratzen...
(Im Gegensatz dazu wird auf gewissen Völkervernichtungen, die mindestens genauso abscheulich waren, bis heute in krasser Weise herumgeritten)
Ich besaß dieses Buch schon mal in den siebziger Jahren, leider ging es verloren und ich hatte den Titel und den Autor vergessen. Glück, dass ich beim Stöbern im Amazon-Buchshop wieder darauf gestoßen bin und natürlich sofort gekauft habe. Einen Tag nach Bestellung hatte ich schon wieder fast 200 Seiten davon gelesen und ich war und bin immer noch beeindruckt.
Für ernsthafte Western-Fans, Geschichtsbegeisterten und alle anderen ernsthaften Leseratten uneingeschränkt empfehlenswert!
An Amazon: unbedingt deutsche Version für Kindle!!!
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Von Tilo VINE-PRODUKTTESTER am 13. Juli 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Bei der Lektüre dieses Buches habe ich folgendes gelernt:
- Das Schicksal der letzten freien Prärieindianer war im eigentlichen Wortsinne tragisch. Ohne ihre Schuld wurden sie von den Weissen gejagt und vernichtet. Jeder Widerstand verlängerte nur den Todeskampf. Am Ende stand der Untergang
- Im Umgang mit den Indianern war alles erlaubt. Es wurde gelogen, betrogen, geraubt und gemordet. Immerhin hatten sie die falsche Hautfarbe und waren keine Christen. Ausserdem galt das Recht des Stärkeren, spätestens seit Darwin ein verbrieftes Naturrecht. Auch der liebe Gott selbst hatte vorgesehen, dass der ganze nordamerikanische Kontinent von den Weissen besiedelt werden sollte ( "Manifest Destiny" ).Vor allem aber standen die "Rothäute" bei der Landnahme und beim Goldschürfen im Weg.
- Auch die Schlacht am Little Bighorn, immerhin die grösste Niederlage der amerikanischen Armee, war eigentlich nur ein Scharmützel. Gerade mal 283 amerikanische Soldaten fanden den Tod. Viele der Indianer flüchteten gleich anschliessend ins kanadische Exil, die anderen wurden wenig später besiegt.
- Die Indianer waren am Ende so verzweifelt, dass sie sich in Trance tanzten und glaubten ihre "Geisterhemden" machten sie unverwundbar für die Kugeln der Weissen. Es kam wie es kommen musste, zum letzten grossen Massaker des Wilden Westens
Mit diesem Buch hat Dee Brown den grossen Indianerlegenden und ihren Stämmen ein würdiges Denkmal gesetzt. Er ergreift Partei für die Schwachen und Unterdrückten und relativiert die vielen unsäglichen Wildwestfilme mit ihrer völlig verlogenen Propaganda. Wer spannende und informative Lektüre liebt sollte dieses Buch unbedingt lesen
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Format: Taschenbuch
Dee Browns Buch ist vor über 30 Jahren erstmals erschienen, und fast ebenso lange ist es her, dass ich es zum ersten Mal gelesen habe. Ich weiß noch gut, wie beeindruckt ich war. Ganz so, wie praktisch alle Rezensenten hier.
Gerade deshalb habe ich mich seither immer wieder mit der Geschichte der indianischen Völker in Nordamerika beschäftigt (Ich brauche nicht zu sagen, dass es DIE Indianer nie gegeben hat). Und das bringt mich nun dazu, ein klein bisschen vor Dee Browns Buch zu warnen. Künftige Leser sollten den Kopf oben behalten und bedenken, dass dieses wichtige Buch auch seine Mängel hat. (Viel mehr möchte ich aber davor warnen, alle Rezensionen hier ernst zu nehmen. Viele zeigen mehr blühende Phantasie als Faktenkenntnis. Wenn etwa von 30 Millionen getöteter Indianer geschrieben wird, dann bleibt rätselhaft, woher diese Zahl stammt - jedenfalls nicht von Dee Brown. Selbst bei den beiden schlimmsten Massakern - am Sand Creek und am Wounded Knee - gibt er als höchste Schätzung 500 bzw 300 Opfer an. Und insgesamt, in über 200 Jahren Indianerkriegen, sind mit großer Sicherheit weniger Indianer in Kämpfen umgekommen, als ein einziger Tag im 2.Weltkrieg an Opfern gefordert hat. Damit will ich nichts verharmlosen, aber unsinnige Behauptungen darf man wohl richtigstellen.)
Dee Brown ist sicher im Recht, wenn er belegt, wie sehr den indianischen Stämmen Unrecht geschehen ist. Aber leider scheint er den geschichtlichen Fakten nicht ganz zu trauen. Nur so kann ich mir erklären, dass er einseitig Indianer prinzipiell als gute, die damaligen Weißen als schlechte Menschen erscheinen lässt.
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