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The Beginning (Deluxe)

26. November 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2010
  • Erscheinungstermin: 26. November 2010
  • Label: Interscope
  • Copyright: (C) 2010 Interscope Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:05:23
  • Genres:
  • ASIN: B004CHWPKU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 102 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.926 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bei "The Beginning" handelt es sich für mich für eine absolute Chart-CD bzw. Party-CD, die Tracks sind sehr Discolastig, was zeitweise Spaß macht, auch während der Autofahrt, jedoch finde ich auf der anderen Seite dass man die Tracks nicht zu oft hören darf, sonst werden sie etwas nervig und die CD liegt nur noch im Eck rum. Wer die neueren Sachen von Black Eyed Peas mag, wird hier nichts falsch machen, ebenso wie diejenigen die die ganzen Chart Hits von BEP's mögen.
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Format: Audio CD
Hey Nutzer

Hier liest man in diversen Rezensionen Sätze wie: " Ich weiß gar nicht was man da nicht dran mögen kann" und "Warum kritisieren die Leute die BEP dauernd, das Album ist doch gut"

Ok ich will mal versuchen es zu erklären:

Das Problem ist das zur Zeit einfach JEDER ZWEITE der in den Charts ist irgendwelche Spielereien mit Autotune und Kompressionen veranstaltet (Das ist der Effekt wenn z.B der Gesang plötzlich "unnatürlich" klingt wie hier bei "The Time" oder anderen, oder wenn die Stimme plötzlich ganz hoch oder ganz tief ist).
Das ist beim ersten Mal hören (Für mich war das "Believe" von Cher annodazumal) noch interresant und du denkst "WOw wie hamse das denn jetzt gemacht", aber wenn jetzt plötzlich jeder im sogen. Black Music Genre diesen Mist macht wirds irgendwann echt nervtötend. Zumal man diese Effekte Live gar nicht so gut anwenden kann wie im Studio, was mitunter ziemlich peinlich klingt, siehe Superbowl Auftritt der BEP dieses Jahr.

Und dann noch Songs zu nehmen wie "Time of my Life" die für viele einfach Kult besitzen und die sich von so einer Remix-verwurschtelung ver*rscht fühlen, ist schon irgendwie komisch. Als ob die BEP nicht auch eigene Songs schreiben könnten.
Das ist halt einfach nur: "Yo Mann Ich brauch ganz dringend möglichst schnell viel Geld für wenig Arbeit!"

Ein anderes Problem ist zur Zeit (und das empfinden selbst HipHop-Dj's so), dass HipHop RnB und allgemein Black Music nur noch ganz selten Storys erzählt. Früher gab es halt noch Tracks wie "The Message" von Grandmaster Flash, in dem er wirklich etwas zu sagen hat über sein Leben und die Zustände im Ghetto etc.
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Von Weber am 29. Juli 2013
Format: Audio CD
Wohl das schlechteste Album von den Black Eyed Peas. Einzige Kracher sind The Time (Dirty Bit) (aber auch nur Mainstream-Dance-Pop) und Don't Stop The Party (geht immer noch). Der Rest besteht eher aus Gurken. Light Up The Night, XOXOXO, Fashion Beats und Just Can't Get Enough sind in Ordnung, mehr aber nicht. Auch Love You Long Time, Someday, Whenever, Do It Like This und The Best One Yet (The Boy) sind nicht schlimm, sie sind hörbar, aber eher mäßig. Tiefpunkt ist Play It Loud, bei dem ich mich schon frage, was die vier da geraucht haben. will.i.am säuselt ins Mikro und dazu schlechte Beats. Das geht gar nicht!

1. The Time (Dirty Bit): 6/10
2. Light Up The Night: 4/10
3. Love You Long Time: 2/10
4. XOXOXO: 5/10
5. Someday: 3/10
6. Whenever: 1/10
7. Fashion Beats: 5/10
8. Don't Stop The Party: 7/10
9. Do It Like This: 4/10
10. The Best One Yet (The Boy): 3/10
11. Just Can't Get Enough: 5/10
12. Play It Loud: 0/10

2 Sterne für das Album. Die BEP-Sachen vor The E.N.D. waren einfach besser.
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Von D. Porschen VINE-PRODUKTTESTER am 26. November 2010
Format: Audio CD
Grundsätzlich macht man sich hier mit negativen Rezensionen eher unbeliebt, aber es muss einmal sein. Hier erst ein kleiner Flashback zurück:
Es war einmal eine innovative Band, die es schaffte einem gesamten Genre eine dicke Prise Frische beizusteuern. Nach ersten Achtungserfolgen und Lobeshymnen auf der Kritikerseite wollten die drei Jungs viel Geld verdienen und holten sich eine Sängerin mit ins Boot. Zwei Alben lang zelebrierte das neu formierte Quartett einen Mix aus Hip Hop/Funk/Pop-Klängen und war trotz erhöhtem Kommerz immer noch einzigartig. Plötzlich sprang man auf den Elektro-Trend auf und war kommerziell immer noch erfolgreich; veröffentlichte mit "I gotta feeling" sogar DEN Hit des Jahrzehnts. Fans der ersten Stunden waren zu diesem Zeitpunkt erst einmal fortgelaufen. Nun garantieren die BEP auch, dass diese nie wieder zurück kommen werden.

The E.N.D. war in meinen Augen ein absoluter Rückschritt für die Band, auch wenn es als NEW LEVEL SHIT verkauft wurde. Die Einzigartigkeit war in David Guetta-Beats verloren gegangen, die seit zwei Jahren die Charts beherrschen. Allerdings geht es auch noch schlimmer. Die erste Single "The Time" ist an Peinlichkeit nicht zu unterbieten. Der abgestandende 80er Track kombiniert mit stampfenden Kirmeshouse-Beats und grässlichem Autotune-"Gesang" ist definitiv ein Fall für die Geschmackspolizei. Das Album setzt dieses Konzept weiter fort. Von Kreativität fehlt jede Spur, innovative Songideen findet man genauso wenig wie neue Sounds/Beats. Nervige Pseudoelektro-Beats bestimmen das gesamte Album und spätestens nach einer Minute will man jeden Song wegschalten und hofft bei den 15 Tracks immer mal wieder auf eine kleine Perle.
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20 Kommentare 104 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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